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	<title>Alfred Lichtwark - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Lichtwark&amp;diff=190818&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bildungsbürger: /* Ehrungen */ Lichtwark-Galerie</title>
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		<updated>2026-02-22T19:31:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; Lichtwark-Galerie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfred Lichtwark 1899 001.jpg|mini|hochkant|Alfred Lichtwark, Fotografie von [[Rudolf Dührkoop]], 1899]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Lichtwark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. November]] [[1852]] in [[Hamburg-Reitbrook]]; † [[13. Januar]] [[1914]] in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kunsthistoriker]], Museumsleiter und [[Kunstpädagogik|Kunstpädagoge]] in Hamburg. Er gehört zu den Begründern der [[Museumspädagogik]] und der Kunsterziehungsbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Werdegang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorderdeich 9 (Hamburg-Reitbrook).ajb.jpg|mini|Hamburg-Reitbrook, Vorderdeich 9, Lichtwarks Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
Alfred Lichtwark war der Sohn des Müllers Friedrich Johann Carl Ernst Lichtwark, der die [[Reitbrooker Mühle]] besaß. Aus erster Ehe des Vaters hatte er drei Halbgeschwister. Alfred Lichtwarks Mutter Johanne Helene Henrietta geb. Bach (1829–1909) stammte angeblich aus der direkten Linie des Komponisten [[Johann Sebastian Bach]]. Nachdem Alfred mit seinen Geschwistern Hans, der später nach [[Australien]] auswanderte, und Marianne (1857–1930) auf dem Land eine glückliche Kindheit verbracht hatte, sah sich der Vater 1858 gezwungen, die Mühle wegen Geldmangels zu verkaufen. Die Familie zog nach Hamburg, wo der Vater eine ebenfalls schlecht laufende Gastwirtschaft führte und die Familie unter ärmlichen Umständen lebte. Lichtwark, der die Bürgerschule&amp;lt;ref&amp;gt;Henny Wiebking: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Lichtwarks Frühzeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lichtwark-Heft|Lichtwark]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 17. Hrsg. Lichtwark-Ausschuß, Bergedorf 1958. Siehe jetzt: Verlag HB-Werbung, Hamburg-Bergedorf. {{ISSN|1862-3549}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Henny Wiebking: &amp;#039;&amp;#039;Aus Alfred Lichtwarks Frühzeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lichtwark-Heft|Lichtwark]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 19. Hrsg. Lichtwark-Ausschuß, Bergedorf 1959. Siehe jetzt: Verlag HB-Werbung, Hamburg-Bergedorf. {{ISSN|1862-3549}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; und anschließend eine Lehrerbildungsanstalt besuchte, erwies sich als ein sehr talentierter und vielseitig begabter Schüler und half nach der Schule als Hilfslehrer aus. 1873 holte er das Abitur am [[Christianeum]] in Altona nach und studierte dank eines Stipendiums, zu dem ihm [[Justus Brinckmann]], bei dem er von 1878 bis 1880 Vorträge und Übungen besucht hatte, verhalf, Kunst und Pädagogik in Dresden, Leipzig und Berlin. Nach dem Ende der Studienzeit arbeitete er an mehreren Volks- und Bürgerschulen in Berlin. Lichtwark war mit der damaligen Pädagogik sehr unzufrieden, was ihn bereits in Berlin zur Idee einer neuen Schulform oder Pädagogik führte. Durch Brinckmanns Vermittlung holte ihn [[Julius Lessing]] 1881 an das [[Kunstgewerbemuseum Berlin]]. Er blieb im Museumsdienst und stieg 1884 zum Bibliothekar auf. Nebenbei studierte er weiter und erwarb 1885 in Leipzig den Doktortitel. Am 31. März 1885 wurde Alfred Lichtwark mit der Leitung der [[Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin|Bibliothek des Kunstgewerbemuseums]] betraut, die er aber nur bis 1886 innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Direktor der Hamburger Kunsthalle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leopold von Kalckreuth - Porträt Alfred Lichtwark (1912).jpg|mini|hochkant|Alfred Lichtwark, gemalt von [[Leopold von Kalckreuth|Leopold Karl Walter Graf von Kalckreuth]], 1912]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso Lichtwark 1886 gefragt wurde, ob er das Amt des Direktors der [[Hamburger Kunsthalle]] übernehmen wolle, die vorher nur von einer Person des Senats verwaltet wurde, ist unklar. Er war vom 3. Dezember 1886 an der erste Direktor der Hamburger Kunsthalle, deren Sammlung er systematisch ausbaute. Der heutige Bestand beruht noch wesentlich auf den von Lichtwark geschaffenen Grundlagen. Er sammelte einerseits gezielt Hamburgs mittelalterliche Kunst (insbesondere Werke von [[Meister Bertram]] und [[Meister Francke]]) und erwarb andererseits Werke der deutschen Romantik ([[Caspar David Friedrich]], [[Philipp Otto Runge]]) und zeitgenössischer Künstler des ausgehenden 19. Jahrhunderts wie  [[Wilhelm Leibl]] und [[Adolph Menzel]]. Mit seiner regen Ankaufspraxis und intensiver Öffentlichkeitsarbeit gelang es ihm, das Verständnis für die damals aktuelle Kunst zu verbreitern. Neben dem hohen Interesse am französischen [[Impressionismus]] setzte er sich nachdrücklich für die Hamburger Kunstszene ein. Er war Initiator der Gründung des [[Hamburgischer Künstlerklub|Hamburgischen Künstlerklubs]] und vergab Aufträge für die von ihm begründete &amp;#039;&amp;#039;[[Sammlung von Bildern aus Hamburg]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Anliegen, seiner Heimatstadt Hamburg ein künstlerisches Denkmal zu setzen, führte auch zu Aufträgen an Maler wie [[Gotthardt Kuehl]], [[Wilhelm Trübner]], [[Pierre Bonnard]], [[Lovis Corinth]], [[Edouard Vuillard]], [[Max Liebermann]] und [[Theodor Hagen (Maler)|Theodor Hagen]]. Lichtwark unternahm während seiner Amtszeit mehrere Reisen nach Dresden, Weimar, Frankfurt/Main, Genf, Paris, London und Stockholm, wo er nach vielen Kunstmotiven auf der Suche war. Er holte zudem den [[Grabower Altar]] von Meister Bertram, den früheren Altar der [[Hauptkirche Sankt Petri (Hamburg)|Hamburger Petrikirche]], aus der Kirche in [[Grabow (Elde)|Grabow]] zurück nach Hamburg. 1906 wurde dieser erstmals in der Hamburger Kunsthalle ausgestellt. Lichtwark kritisierte den damaligen Zeitgeist und die Trennung der gesellschaftlichen Schichten in Deutschland und anderen Teilen Europas. Seine pädagogischen Ideen führten schließlich zur Gründung der [[Lichtwarkschule]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Althamburgischer Gedächtnisfriedhof Alfred Lichtwark.jpg|mini|hochkant|Lichtwarks Grabstein auf dem „Althamburgischen Gedächtnisfriedhof“ auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Lichtwark war befreundet mit [[Max Liebermann]], [[Leopold von Kalckreuth]], [[Hans Olde]], Förderer des Grafen [[Harry Graf Kessler|Kessler]] und des Bürgermeisters [[Max Predöhl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Gründung sowie die Konzeption des [[Museum für Hamburgische Geschichte|Museums für Hamburgische Geschichte]] gehen auf seine Initiative zurück, sowie die künstlerische Früherziehung. 1896 eröffnete er in der Kunsthalle eine Ausstellung mit dem Thema, wie Kinder denken und malen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegweisend sind seine [[Übungen in der Betrachtung von Kunstwerken]], bei denen er mit Schülern Kunstwerke in seinem Museum systematisch besprach. Die Erkenntnisse daraus verbreitete er in Vorträgen und mehreren Büchern. Er gilt damit als einer der Begründer der [[Museumspädagogik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://andrechahil.com/hamburg-anno-1894-die-heimkehrenden-werftarbeiter-auf-der-elbe-realist-leopold-von-kalckreuth-und-die-hamburger-kunsthalle/ |titel=Hamburg anno 1894 – Die heimkehrenden Werftarbeiter auf der Elbe. Realist Leopold von Kalckreuth und die Hamburger Kunsthalle |hrsg=André Chahil – Gallery &amp;amp; Art Consulting |datum=2017-07-26 |abruf=2017-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alfred Lichtwark blieb Direktor der Kunsthalle bis zu seinem Tod 1914. Er starb an den Folgen einer Magenkrebserkrankung. Auf der Trauerfeier im [[Altes Krematorium (Hamburg-Alsterdorf)|(Alten) Krematorium]] an der Alsterdorfer Straße hielt [[Max Liebermann]] die Trauerrede.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2014/03/alfred-lichtwark-kunst-todestag &amp;#039;&amp;#039;1914: Imperator der Kunst&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 3/2014; zum 100. Todestag.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Monate später gab es in der Musikhalle eine offizielle Gedächtnisfeier, auf der Bürgermeister [[Max Predöhl]] Lichtwark würdigte. Die Asche wurde auf dem „Althamburgischer Gedächtnisfriedhof“ genannten Teil des [[Friedhof Ohlsdorf]] in Hamburg beigesetzt (Grab&amp;amp;nbsp;24).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.knerger.de/html/lichtwarsonstige_63.html Grab Alfred Lichtwark.] knerger.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Grabstein wurde von [[Fritz Schumacher]] entworfen, der viele Jahre später direkt neben Lichtwark bestattet wurde. Der Nachfolger Lichtwarks an der Kunsthalle wurde [[Gustav Pauli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lichtwark-Preis ==&lt;br /&gt;
Der [[Lichtwark-Preis]], 1951 vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg anlässlich des 100. Geburtstages Alfred Lichtwarks gestiftet, wird alle fünf&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/2064706/2010-01-29-bksm-lichtwark-preis.html Pressearchiv.] hamburg.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jahre vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ritter der [[Ehrenlegion]] (1896)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carsten Meyer-Tönnesmann |url=https://www.zeit.de/2014/03/alfred-lichtwark-kunst-todestag/komplettansicht |titel=Imperator der Kunst |werk=Die Zeit Nr.&amp;amp;#160;3/2014 |datum=2014-01-09 |abruf=2023-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Alfred Lichtwark benannt wurden:&lt;br /&gt;
* in [[Hamburg-Eppendorf|Eppendorf]] die &amp;#039;&amp;#039;Lichtwarkstraße&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* die heutige &amp;#039;&amp;#039;[[Heinrich-Hertz-Schule (Hamburg)|Heinrich-Hertz-Schule]]&amp;#039;&amp;#039; in Hamburg-[[Winterhude]] nutzt das Gebäude der &amp;#039;&amp;#039;[[Lichtwarkschule]]&amp;#039;&amp;#039; (1937 wurde sie mit dem &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Hertz-Realgymnasium&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;Oberschule am Stadtpark für Jungen&amp;#039;&amp;#039; zusammengelegt)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reiner Lehberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lichtwarkschule in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg, 1996, ISBN 3-929728-27-3, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Berühmtester Abiturient dieser Schule war der ehemalige Bundeskanzler [[Helmut Schmidt]].&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;[[Lichtwark-Heft]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Kultur-Magazin, das seit 1948 – anfangs monatlich, jetzt jährlich – im Verlag HB-Werbung, Hamburg-Bergedorf, erscheint, {{ISSN|1862-3549}}.&lt;br /&gt;
* ein Theater-Veranstalter in [[Hamburg-Bergedorf|Bergedorf]] „LICHTWARK BERGEDORF THEATER Haus im Park“.&lt;br /&gt;
* in Bergedorf das &amp;#039;&amp;#039;Lichtwarkhaus&amp;#039;&amp;#039; mit Haus der Jugend&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lichtwarkhaus.de/ www.lichtwarkhaus.de.]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Kita und Arbeiterwohlfahrt&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;Lichtwark-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lichtwarkgesellschaft.de/ Website der Lichtwark-Gesellschaft, Hamburg.]&amp;lt;/ref&amp;gt; sie gründete ein [[Heinz Spielmann|Heinz-Spielmann]]-Begabtenstipendium zur Förderung junger Künstler.&lt;br /&gt;
* eine Hafenfähre mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Lichtwark (Schiff)|Lichtwark]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Alt- und Erweiterungsbau der Hamburger Kunsthalle werden nach der 2016 abgeschlossenen Gesamtrenovierung zusammen als &amp;quot;Lichtwark-Galerie&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
chronologisch&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ornamentstich der deutschen Frührenaissance nach seinem sachlichen Inhalt.&amp;#039;&amp;#039; Weidmann, Berlin 1888 ([https://ia903209.us.archive.org/32/items/derornamentstich00lich/derornamentstich00lich.pdf ia903209.us.archive.org] PDF).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Lichtwark&lt;br /&gt;
   |Titel=Herrmann Kauffmann und die Kunst in Hamburg von 1800–1850&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlagsanstalt für Kunst und Wissenschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1893&lt;br /&gt;
   |Seiten=104&lt;br /&gt;
   |Online=[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN739355821 resolver.sub.uni-hamburg.de]&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Lichtwark |Hrsg=Hamburger Amateur-Photographenverein |Titel=Die Bedeutung der Amateur-Photographie |Auflage= |Verlag=Wilhelm Knapp |Ort=Halle (Saale) |Datum=1894 |ISBN= |Seiten=72| Kommentar=Rezension: Ludwig Schrank: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Lichtwark: Die Bedeutung der Amateurphotographie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Photographische Correspondenz.&amp;#039;&amp;#039; 32. Band, 1895, S. 40&amp;amp;nbsp;f., {{archive.org |bub_gb_V7UaAAAAYAAJ |Blatt=n54}} | Online=https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN73934997X/page/2 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wiederentdeckung der Medaille.&amp;#039;&amp;#039; Gerhard Küthmann, Dresden 1897, ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN755896955 resolver.sub.uni-hamburg.de], Auflistung der &amp;#039;&amp;#039;Schriften von Alfred Lichtwark&amp;#039;&amp;#039; direkt hinter der Titelseite).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Holbeins Bilder des Todes.&amp;#039;&amp;#039; Reproducirt nach den Probedrucken und der Lyonner Ausgabe von 1547 in der Kunsthalle zu Hamburg. Commeter, Hamburg 1897; {{URN|nbn:de:hbz:061:1-73305}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburg-Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Gerhard Küthmann, Dresden 1897 ([http://goobipr2.uni-weimar.de/viewer/image/PPN622982893/1 goobipr2.uni-weimar.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bildnis in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Lichtwark&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Der Kunstverein zu Hamburg&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Bildnis in Hamburg&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlagsanstalt und Druckerei A.-G.&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1898&lt;br /&gt;
   |Seiten=195&lt;br /&gt;
   |Online=[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN623208024 resolver.sub.uni-hamburg.de]&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Lichtwark&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Der Kunstverein zu Hamburg&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Bildnis in Hamburg&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlagsanstalt und Druckerei A.-G.&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1898&lt;br /&gt;
   |Seiten=239&lt;br /&gt;
   |Online=[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN623208938 resolver.sub.uni-hamburg.de]&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Lichtwark&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Der Kunstverein zu Hamburg&lt;br /&gt;
   |Titel=Hamburgische Kunst&lt;br /&gt;
   |TitelErg=nach einem Vortrage über die Frühjahrsausstellung von 1898&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1889&lt;br /&gt;
   |Seiten=88&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Als Manuskript gedruckt&lt;br /&gt;
   |Online=[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN685226727 resolver.sub.uni-hamburg.de]&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Seele als Kunstwerk. Böcklin-Studien.&amp;#039;&amp;#039; Bruno Cassirer, Berlin 1899 ([http://goobipr2.uni-weimar.de/viewer/image/PPN624628620/1 goobipr2.uni-weimar.de]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Lichtwark&lt;br /&gt;
   |Titel=Julius Oldach&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hamburgische Künstler&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kunsthalle zu Hamburg&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1899&lt;br /&gt;
   |Seiten=146&lt;br /&gt;
   |Online=[http://goobipr2.uni-weimar.de/viewer/image/PPN632169737/1 goobipr2.uni-weimar.de]&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Lichtwark&lt;br /&gt;
   |Titel=Meister Francke&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hamburgische Künstler&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kunsthalle zu Hamburg&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1899&lt;br /&gt;
   |Seiten=194&lt;br /&gt;
   |Online=[http://goobipr2.uni-weimar.de/viewer/image/PPN632169354/1 goobipr2.uni-weimar.de]&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Lichtwark&lt;br /&gt;
   |Titel=Matthias Scheits als Schilderer des Hamburger Lebens&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hamburgische Künstler&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kunsthalle zu Hamburg&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1899&lt;br /&gt;
   |Seiten=151&lt;br /&gt;
   |Online=[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN757104096 resolver.sub.uni-hamburg.de]&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Übungen in der Betrachtung von Kunstwerken.&amp;#039;&amp;#039; [Als Manuskript gedruckt 1897 bei Lütcke&amp;amp;Wulff Hamburg] Kühtmann, Dresden 1900 ([http://goobipr2.uni-weimar.de/viewer/image/PPN622983245/1 goobipr2.uni-weimar.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der künstlerischen Bildung.&amp;#039;&amp;#039; Bruno Cassirer, Berlin 1902&lt;br /&gt;
** 4. Band, &amp;#039;&amp;#039;Drei Programme&amp;#039;&amp;#039;, ([http://goobipr2.uni-weimar.de/viewer/image/PPN622982508/1 goobipr2.uni-weimar.de]).&lt;br /&gt;
** 5. Band, &amp;#039;&amp;#039;Aus der Praxis&amp;#039;&amp;#039;, ([http://goobipr2.uni-weimar.de/viewer/image/PPN622982184/1 goobipr2.uni-weimar.de]).&lt;br /&gt;
** 13. Band &amp;#039;&amp;#039;Vom Arbeitsfeld des Dilettantismus&amp;#039;&amp;#039;, ([http://goobipr2.uni-weimar.de/viewer/image/PPN622981544/1 goobipr2.uni-weimar.de]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Makartbouquet und Blumenstrauß.&amp;#039;&amp;#039; Bruno Cassirer, Berlin 1905, ({{archive.org |makartbouquetund00lich}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Park- und Gartenstudien.&amp;#039;&amp;#039; Die Probleme des Hamburger Stadtparks, der Heidegarten. Bruno Cassirer, Berlin 1909; {{URN|nbn:de:hbz:061:1-27752}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze zur Photographie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Amateur-Photograph und die Natur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Photographische Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. Jahrgang, 1893, S. 378 ff., S. 424 ff., ({{archive.org |bub_gb_oLsEAAAAYAAJ |Blatt=n455}}), (Auszug aus: Hamburger Amateur-Photographenverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Amateur-Photographie.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Knapp, Halle (Saale) 1894).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Amateur-Photograph und die Natur.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Vortrag des Directors Prof. Dr. Lichtwark in der Kunsthalle am Sonntag, den 15. Oktober. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgischer Correspondent&amp;#039;&amp;#039;. 22. Oktober 1893, Morgen-Ausgabe, S. 17–18, ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN689065124_18931022/page/17 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nationale Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Photographische Blätter.&amp;#039;&amp;#039; 1896, S. 222–229, ({{ANNO|wpb|00|00|1896|231||ALTSEITE= 222|anno-plus=ja}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hamburger Ausstellung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Photographische Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, 10. Jahrgang, 1896, S. 13–17, S. 51–54, ({{archive.org |bub_gb_oPQ_AAAAYAAJ |Blatt=n33}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hamburger Ausstellung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Photographische Blätter.&amp;#039;&amp;#039; 1897, S. 237–242, ({{ANNO|wpb|00|00|1897|244||ALTSEITE= 237|anno-plus=ja}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Amateurphotographie in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst in der Photographie.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Jahrgang, 1898, S. 9–16, ([https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Zb-650-02-1898/0014 tudigit.ulb.tu-darmstadt.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Incunabeln der Bildnisphotographie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Photographische Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; 14. Jahrgang, 1900, S. 25 ff., ({{archive.org |bub_gb_XcwEAAAAYAAJ |Blatt=n45}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Henrike Junge-Gent: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Lichtwark. Zwischen den Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Hamburger Kunsthalle.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Deutscher Kunstverlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-422-07142-1.&lt;br /&gt;
* Rudolf Großkopff: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Lichtwark.&amp;#039;&amp;#039; Ellert und Richter, Hamburg 2002, ISBN 3-8319-0076-0 (Biographie).&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|467|469|Lichtwark, Alfred|[[Alfred Hentzen]]|118572652}}&lt;br /&gt;
* Werner Kayser: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Lichtwark.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Bibliographien.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Christians, Hamburg 1977, ISBN 3-7672-0531-9 (Bibliographie).&lt;br /&gt;
* Hans Präffcke: &amp;#039;&amp;#039;Der Kunstbegriff Alfred Lichtwarks.&amp;#039;&amp;#039; Olms, Hildesheim u.&amp;amp;nbsp;a. 1986, ISBN 3-487-07731-0.&lt;br /&gt;
* [[Carsten Meyer-Tönnesmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Hamburgische Künstlerclub von 1897.&amp;#039;&amp;#039; Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 1997, ISBN 3-88132-255-8.&lt;br /&gt;
* Nobumasa Kiyonaga: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Lichtwark: Kunsterziehung als Kulturpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Kopaed, München 2008, ISBN 978-3-86736-117-0.&lt;br /&gt;
* Harald Richert: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Lichtwark – Blumenliebe und Gartenkunst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lichtwark-Heft]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 69, 2004&lt;br /&gt;
* Elisabeth Scheele: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Lichtwarks Wirken für die Kunsterziehung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lichtwark-Heft.&amp;#039;&amp;#039; Heft 21, 1961.&lt;br /&gt;
* Anna von Zeromski: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Lichtwark – ein Führer zur deutschen Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. In: Verlegt bei [[Eugen Diederichs]], Jena 1924&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Erich Marcks |Titel=Alfred Lichtwark und sein Lebenswerk |Verlag=Severus Verlag |Ort=Hamburg |Datum=2011 |ISBN=9783863471675 |Seiten=. |Online={{Google Buch |BuchID=M3lgW5lYXOUC |Seite= |Linktext=}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118572652}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|lichtwar}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Alfred+Lichtwark%22&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Lichtwark] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/011406}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lichtwarkgesellschaft.de/ Website der Lichtwark-Gesellschaft, Hamburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118572652|LCCN=n85250234|VIAF=39529366}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lichtwark, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumspädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsdirektor in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lichtwark, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker, Museumsleiter und Kunstpädagoge in Hamburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. November 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg-Reitbrook]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Januar 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bildungsbürger</name></author>
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