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	<title>Alfred Leonhard Tietz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:38:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Leonhard_Tietz&amp;diff=2492837&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eifeljanes: /* Villa Tietz */ Ref. erg.</title>
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		<updated>2025-10-29T08:02:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Villa Tietz: &lt;/span&gt; Ref. erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfred Tietz.jpg|mini|Alfred Leonhard Tietz vor 1933]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Leonhard Tietz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juni]] [[1883]] in [[Stralsund]]; † [[4. August]] [[1941]] in [[Jerusalem]]) war ein deutsch-jüdischer Kaufmann und Warenhaus-Unternehmer. Er war der älteste Sohn des Kaufhausgründers [[Leonhard Tietz]].&lt;br /&gt;
[[Datei:On April 1, 1933, the boycott which was announced by the Nationalsocialistic party began. Placard reads, &amp;quot;Germans... - NARA - 541929.tif|mini|[[Sturmabteilung|SA]]-Mitglied vor dem Warenhaus Tietz in Berlin während des [[Judenboykott]]s am 1. April 1933]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln-Marienburg Parkstraße 61 1909 Nordseite.jpg|mini|Parkstraße 61 – Villa Tietz 1909]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Familiendynastie Tietz war weitverzweigt. Nach Absolvierung der Handelsschule in Köln arbeitete Alfred Leonhard als Lehrling im Kaufhaus seines Vaters [[Leonhard Tietz]], wo er 1907 zum Prokuristen aufstieg. Bereits 1910 gehörte er dem Vorstand des Unternehmens an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joseph Walk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kurzbiographien zur Geschichte der Juden 1918–1945.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Leo Baeck Institute, Jerusalem. Saur, München 1988, ISBN 3-598-10477-4, S. 366.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 heiratete er die aus Berlin stammende Tochter eines jüdischen Großhändlers, [[Margarete Tietz|Margarete Caecilie Dzialoszynski]]. Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1914 übernahm Alfred mit 31 Jahren den Kaufhauskonzern &amp;#039;&amp;#039;Leonard Tietz AG&amp;#039;&amp;#039; mit 5.000 Beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://industriemuseum.lvr.de/de/sammlung/sammlung_entdecken/unternehmen___ihre_produkte/werbeplakat_tietz/werbeplakat_tietz_1.html |titel=Werbeplakat Tietz |hrsg=Landschaftsverband Rheinland |abruf=2019-02-24 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190225044811/https://industriemuseum.lvr.de/de/sammlung/sammlung_entdecken/unternehmen___ihre_produkte/werbeplakat_tietz/werbeplakat_tietz_1.html |archiv-datum=2019-02-25 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hauptverwaltung des Mehrabteilungskaufhauses wurde 1891 nach Köln verlegt. Unter Alfreds Führung besaß im Jahre 1929 der Tietz-Konzern bereits 43 Filialen mit 15.000 Beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=1NVRfl4gCw0C&amp;amp;pg=PA42&amp;amp;lpg=PA42&amp;amp;dq=Alfred+Leonhard+Tietz+1883&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=JivKTuSaUd&amp;amp;sig=MH1cnNI7L1ANozx-seShcdGMAl4&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=BO7uUb2RNs7BtAa86oDIAQ#v=onepage&amp;amp;q=Alfred%20Leonhard%20Tietz%201883&amp;amp;f=false Walther Killy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of German Biography&amp;#039;&amp;#039;, Band 10, 2006, S. 42]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Alfred Tietz zum Wehrdienst eingezogen. Seine Frau übernahm in dieser Zeit zahlreiche karitative und soziale Aufgaben in Köln. Nach dem Krieg baute Alfred Tietz das Unternehmen trotz Schwierigkeiten in der [[Hyperinflation]] weiter aus. Das Ehepaar gehörte zu den angesehenen liberalen Vertretern des Kölner Judentums. Alfred Tietz war Mitglied des [[Deutscher Industrie- und Handelskammertag|Deutschen Industrie- und Handelstages]] und im Vorstand von zahlreichen karitativen Organisationen, wie dem Jüdischen Krankenhaus oder dem Kuratorium des [[Jüdisches Wohlfahrtszentrum|Jüdischen Asyls]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barbara Becker-Jákli |Titel=Das jüdische Krankenhaus in Köln : die Geschichte des Israelitischen Asyls für Kranke und Altersschwache 1869 bis 1945 |Verlag=Emons |Ort=Köln |Datum=2004 |ISBN=3-89705-350-0 |Seiten=229; 237ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits kurz nach der „[[Machtergreifung]]“ durch [[Adolf Hitler]] gab es am 1. April 1933 einen Aufruf zum Boykott jüdischer Geschäfte. Tietz selbst blieb zunächst Vorstandsmitglied, sah sich jedoch vor dem Hintergrund des SA-Terrors gegen mehrere Niederlassungen und angesichts der Bankendrohung, sämtliche Kreditlinien zu kündigen, noch im selben Monat zum Rücktritt aus dem Unternehmensvorstand gezwungen, um die im Rahmen der [[Arisierung]] geforderte „arische Vorstandsmehrheit“ zu ermöglichen. Er bat deshalb seinen „arischen“ Freund Otto Baier, die Geschäftsführung des Warenhauskonzerns zu übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=9Zsyi92IGAgC&amp;amp;pg=PA113&amp;amp;lpg=PA113&amp;amp;dq=alfred+tietz+villa+tietz&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=u6iwz6f6Y5&amp;amp;sig=t5pj1cK5XRhP7KJbDDBmGYjhlBM&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=sZ7sTse3JtOQ4gTft73hCA&amp;amp;sqi=2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Karl-Maria Karliczek, &amp;#039;&amp;#039;Kriminologische Erkundungen...&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 114.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tietz trat am 3. April 1933 aus dem Ehrenvorstand, am 25. September 1934 aus dem Aufsichtsrat des Konzerns aus. Er und sein Partner Julius Schloss mussten ihre Aktien, deren Kurswert im Laufe der Hetzkampagne von 300 % auf 11 % gefallen war, an die neuen Mehrheitseigentümer verkaufen. Als Eigentümer des im Juli 1933 in „West-Deutscher [[Kaufhof]]“ umbenannten Konzerns fungierten seither die [[Commerzbank]], [[Deutsche Bank]] und [[Dresdner Bank]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht ==&lt;br /&gt;
Alfred Tietz floh 1933 mit seiner Ehefrau Margarete aus Furcht vor antisemitischen Aktionen zunächst von Köln in das bis 1935 unter Aufsicht des [[Völkerbund]]es stehende [[Saargebiet]]. 1934 emigrierte er nach [[Amsterdam]], wohin sich bereits im April 1933 seine Mutter Flora und seine drei Kinder geflüchtet haben. Durch glückliche Umstände konnte er unmittelbar vor dem Einmarsch der Wehrmacht nach Amsterdam mit dem letzten auslaufenden Schiff nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] entkommen, wo er am 4.&amp;amp;nbsp;August 1941 in Jerusalem starb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barbara Becker-Jákli |Titel=Das jüdische Köln Geschichte und Gegenwart |Verlag=Emons |Ort=Köln |Datum=2012 |ISBN=978-3-89705-873-6 |Seiten=147}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Villa Tietz ==&lt;br /&gt;
Bereits Vater Leonhard Tietz bewohnte eine noble Villa mit großem Park in der [[Villenkolonie Köln-Marienburg]], Parkstraße 61. Das Anwesen wurde etwa 1909 errichtet und nach dem Tod des Vaters durch Alfred und seine Familie bewohnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig|KLD-356594|Villa Tietz in Marienburg|zugriff=2025-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Haus &amp;amp; Garten&amp;#039;&amp;#039; unter [[Oskar Wlach]] und [[Josef Frank (Architekt)|Josef Frank]] statteten das Damenzimmer aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marlene Ott-Wodni |Titel=Josef Frank 1885-1967: Raumgestaltung und Möbeldesign |Verlag=Böhlau Verlag Wien |Datum=2015-04-21 |ISBN=978-3-205-79647-3 |Online=https://books.google.com/books?id=krClDAAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA210&amp;amp;dq=wodni+frank+marienburg&amp;amp;hl=de |Abruf=2021-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marlene Ott |Titel=„Josef Frank (1885-1967) – Möbel und Raumgestaltung“ |Hrsg=Universität Wien |Ort=Wien |Datum=2009 |Online=http://othes.univie.ac.at/8539/1/2009-12-16_0002375.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/innendekoration1930/0456 |titel=Innendekoration: mein Heim, mein Stolz ; die gesamte Wohnungskunst in Bild und Wort (41.1930) |sprache=de |abruf=2021-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josef Frank |url=https://sammlung.mak.at/sammlung_online?id=collect-351957 |titel=Planzeichnung für einen Schreibtisch mit Lederplatte, neun Laden und Messingbeschlag für Frau Margarete Tietz in Köln-Marienburg |hrsg=MAK – Bibliothek und Kunstblättersammlung |sprache=de |abruf=2021-08-29 |kommentar=Sammlung: Nachlass Josef Frank}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Alfred Tietz floh, war die Villa zunächst unbewohnt; im Jahr 1940 wurde sie gegen eine Ablösesumme von 100.000 RM durch Konsul Gustav Valentin Roosen erworben. Sie blieb ihm jedoch nicht lange erhalten, denn sie brannte kriegsbedingt am 24. Oktober 1944 bis auf die Grundmauern aus. Nachdem die Stadt Köln für einen Wiederaufbau gesorgt hatte, zog hier die Hauptverwaltung des britischen [[Soldatensender]]s [[British Forces Broadcasting Service]] am 1. Februar 1954 ein und richtete darin sowohl Radiostudios als auch ein Plattenarchiv ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anwesen bestand aus zwei Gebäuden, welche durch einen Betongang miteinander verbunden waren. In einem der beiden Häuser waren die Büros untergebracht, im anderen die Studios und das Schallplattenarchiv. In dem Gang standen bis 1986 Schränke mit Schellackplatten, die an einen Sammler verkauft wurden. Eine breite Holztreppe in der Eingangshalle verband die Etagen. Der Regieraum zwischen den Studios war ein ehemaliges Badezimmer. Hier blieb der Militärsender bis Oktober 1990 und zog dann nach [[Herford]] auf ein [[Militärgeschichte der Stadt Herford#Britische Streitkräfte in Deutschland|Kasernengelände]] um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Köln-Bocklemünd - Grabstätte Familie Leonhard Tietz (1).jpg|mini|Gedenktafel für Margarete und Alfred L. Tietz (links vorn) auf dem Jüdischen Friedhof Köln-Bocklemünd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Jüdischer Friedhof Bocklemünd|Jüdischen Friedhof]] in [[Bocklemünd/Mengenich|Köln-Bocklemünd]] erinnert eine Gedenktafel an das Ehepaar Margarete und Alfred L. Tietz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barbara Becker-Jákli |Hrsg=NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln |Titel=Der jüdische Friedhof Köln-Bocklemünd : Geschichte, Architektur und Biografien |Verlag=emons |Ort=Köln |Datum=2016 |ISBN=978-3-95451-889-0 |Seiten=82f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. März 2019 wurden auf Initiative der Sektion Rheinland Köln des [[Deutscher Alpenverein|Deutschen Alpenvereins]] vor dem ehemaligen Wohnhaus Parkstraße 61 und an seiner Wirkungsstätte Gürzenichstraße 2 vom Künstler [[Gunter Demnig]] [[Stolpersteine]] zum Gedenken an Alfred Leonhard Tietz und seine Familie verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dav-koeln.de/cgi-bin/page.cgi?85 dav-koeln.de: Deutscher Alpenverein - Vierte Stolpersteinverlegung für ehemalige jüdische Mitglieder], abgerufen am 24. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Stolpersteine Köln, Gürzenichstr.2 Alfred L.Tietz b.jpg|[[Liste der Stolpersteine im Kölner Stadtteil Altstadt-Nord#Tietz, Alfred L.|Stolperstein]] für Alfred Tietz vor dem [[Kaufhof]],  Gürzenichstraße 2&lt;br /&gt;
 Stolpersteine Köln Parkstr. 61 Alfred L.Tietz.jpg|[[Liste der Stolpersteine im Kölner Stadtteil Marienburg#Tietz, Alfred L.|Stolperstein]] für Alfred Tietz vor der Parkstraße 61&lt;br /&gt;
 Stolpersteine Köln Verlegestelle Parkstr. 61 c.jpg|Stolpersteine für Familie Tietz vor der Parkstraße 61&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tietz, Alfred Leonhard.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München : Saur 1980, S. 762f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126631034}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126631034|VIAF=77313078}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tietz, Alfred Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Handel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Palästina zur Mandatszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Köln ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaufhof)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tietz, Alfred Leonhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-jüdischer Kaufmann und Warenhaus-Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juni 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stralsund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. August 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jerusalem]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eifeljanes</name></author>
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