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	<title>Alfred Kolleritsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T11:55:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Kolleritsch&amp;diff=182131&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-49936-4 am 5. September 2025 um 10:07 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-05T10:07:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Kolleritsch, 10. Oktober 2014 1.jpg|mini|Alfred Kolleritsch (2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Widmung Alfred Kolleritsch, Dezember 1992.jpg|mini|Widmung: &amp;#039;&amp;#039;sehr herzlich Alfred Kolleritsch&amp;#039;&amp;#039; (1992)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Kolleritsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Februar]] [[1931]] in [[Eichfeld (Gemeinde Mureck)|Brunnsee]], [[Südsteiermark]]; † [[29. Mai]] [[2020]] in [[Graz]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;steiermark.orf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://steiermark.orf.at/stories/3051024/|titel=Alfred Kolleritsch ist tot|hrsg=steiermark.orf.at |datum=2020-05-29 |abruf=2020-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Krause: {{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/kultur/5820547/Nachruf_Lyriker-Doyen-und-manuskripteHerausgeber_Alfred|titel=Er ging, doch er bleibt für immer: Lyriker, Doyen und „manuskripte“-Herausgeber Alfred Kolleritsch ist tot|hrsg=kleinezeitung.at |datum=2020-05-29 |abruf=2020-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/stories/3167690/|titel=Autor und Herausgeber Alfred Kolleritsch tot|hrsg=orf.at |datum=2020-05-29 |abruf=2020-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[österreich]]ischer [[Schriftsteller]], [[Lyriker]], [[Philosoph]], Begründer der &amp;#039;&amp;#039;[[manuskripte]]&amp;#039;&amp;#039;, einer der wichtigsten österreichischen Literaturzeitschriften, und Mitbegründer sowie langjähriger Präsident des [[Forum Stadtpark]] in Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:50 Jahre Manuskripte - Alfred Kolleritsch und Peter Handke.jpg|mini|50 Jahre &amp;#039;&amp;#039;[[manuskripte]]&amp;#039;&amp;#039;: Alfred Kolleritsch mit Peter Handke (2010)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Kolleritsch, 8. Juli 2011.jpg|mini|Alfred Kolleritsch (2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Kolleritsch vor der Eiche bei seinem Heimathaus in Brunnsee.jpg|mini|Alfred Kolleritsch vor der Eiche bei seinem Heimathaus in Brunnsee (2013)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolleritsch wuchs als Sohn des Forstverwalters der Herrschaft Brunnsee, Alfred Gottfried Kolleritsch (1904–1972), sowie der Postangestellten Lukretia, geb. Semlitsch (geb. 1907), auf und absolvierte ein Grazer Gymnasium mit der [[Reifeprüfung]] im Jahr 1950.&amp;lt;ref name=&amp;quot;steiermark.orf.at&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=ORF Steiermark|titel=Landesehrenring für Alfred Kolleritsch|url=https://steiermark.orf.at/news/stories/2604173/ |datum=18. September 2013|zugriff=18. September 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war der ältere Bruder des steirischen Musikwissenschaftlers [[Otto Kolleritsch]]. 1939, acht Jahre nach Alfred Kolleritschs Geburt, kam als Dritte im Bunde schließlich auch Helga Kolleritsch zur Welt. Alfred Kolleritsch studierte an der [[Universität Graz]] [[Germanistik]], [[Anglistik]], [[Philosophie]] und später auch [[Geschichte]]. Er legte die Lehramtsprüfung für Geschichte, Philosophie und Germanistik 1955 ab und absolvierte anschließend ein Probejahr am [[Akademisches Gymnasium Graz|Akademischen Gymnasium in Graz]]. Ab 1958 arbeitete er als Lehrer in [[Leibnitz]], ab 1963/64 am Akademischen Gymnasium in Graz. 1964 promovierte er zum [[Dr. phil.#Unterscheidung nach Fächern|Dr. phil.]] mit einer Arbeit über [[Martin Heidegger]]. Auf ihn wurde Kolleritsch noch vor der Matura aufmerksam, als er den Wiener Philosophen Leo Gabriel (geb. 1902) kennenlernte und dieser ihm Heideggers Werk &amp;#039;&amp;#039;Platons Lehre von der Wahrheit&amp;#039;&amp;#039; in die Hand drückte. Ab dem Sommersemester 1972 hat Kolleritsch immer wieder Lehraufträge für Philosophie und Literatur an der Karl-Franzens-Universität Graz angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 veröffentlichte Alfred Kolleritsch sein erstes Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Es ist zu spät&amp;#039;&amp;#039;. 1959 war Alfred Kolleritsch Mitbegründer und von 1969 bis 1995 Präsident des Forum Stadtpark in Graz. 1960 gründete er eine der wichtigsten österreichischen Literaturzeitschriften, die &amp;#039;&amp;#039;manuskripte&amp;#039;&amp;#039;, als literarische Plattform des Forum Stadtpark, in der er vor allem experimentellen Autoren eine Möglichkeit der Veröffentlichung bot und die er zuletzt mit [[Andreas Unterweger]] herausgab. Dies war in der Gründungszeit ein durchaus gewagtes Unterfangen. Auch Kolleritschs Ehefrau Hedwig Tax (geb. 1939), mit der er von 1958 bis 1966 verheiratet war, leistete zahlreiche Beiträge für die &amp;#039;&amp;#039;manuskripte.&amp;#039;&amp;#039; Zuerst erschienen die &amp;#039;&amp;#039;manuskripte&amp;#039;&amp;#039; dreimal, dann viermal pro Jahr. Bereits ein Jahr nach der Gründung waren neben der „Grazer Gruppe“ auch Autoren der „Wiener Gruppe“ mit ihren Arbeiten in den &amp;#039;&amp;#039;manuskripten&amp;#039;&amp;#039; vertreten. Der Autorenkreis erweiterte sich von Jahr zu Jahr und ab 1976 fanden auch Symposien statt. Seit 1995 sind die &amp;#039;&amp;#039;manuskripte&amp;#039;&amp;#039; unabhängig vom Forum Stadtpark und werden vom „manuskripte Literaturverein“ herausgegeben. Kolleritsch verhalf mit den &amp;#039;&amp;#039;manuskripten&amp;#039;&amp;#039; Autoren wie [[Oswald Wiener]] oder [[Ernst Jandl]] zu Aufmerksamkeit. Zu den jüngeren Autoren, die hier eine erste Möglichkeit zur Veröffentlichung fanden, zählen weiters beispielsweise [[Wolfgang Bauer (Schriftsteller)|Wolfgang Bauer]], [[Barbara Frischmuth]], [[Michael Scharang]], [[Gunter Falk]] und [[Peter Handke]]. Sie alle verdanken ihm damit den Durchbruch als anerkannte Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 heiratete Alfred Kolleritsch Hildegard Leikauf (1948–2025), die zu dieser Zeit Kunstgeschichte studierte. Die Ehe hielt bis 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 veröffentlichte Alfred Kolleritsch &amp;#039;&amp;#039;Die Pfirsichtöter. Seismographischer Roman&amp;#039;&amp;#039;. Trotz des regelmäßigen Schreibens eigener Texte für die &amp;#039;&amp;#039;manuskripte&amp;#039;&amp;#039; brachte er erst relativ spät diese selbstständige Publikation heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 zählte Kolleritsch mit anderen österreichischen Schriftstellern wie [[Friederike Mayröcker]], Ernst Jandl und [[Gustav Ernst]] zu den Gründungsmitgliedern der [[Grazer Autorenversammlung]], die den Gegenpol zum Österreichischen [[P.E.N.]]-Club bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 erschienen der Roman &amp;#039;&amp;#039;Die grüne Seite&amp;#039;&amp;#039; und die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Von der schwarzen Kappe.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 berief man ihn in das Direktorium des internationalen [[Festival]]s für [[zeitgenössische Kunst]] [[Steirischer Herbst]], 1980 wurde er korrespondierendes Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]] in [[Darmstadt]], 1987 Jury-Mitglied des [[Petrarca-Preis]]es. Ab 1997 war er [[Liste der Mitglieder der Bayerischen Akademie der Schönen Künste#Abteilung Literatur|korrespondierendes Mitglied der Abteilung Literatur]] der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;steiermark.orf.at&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Kolleritsch erhielt sowohl Ehrenmedaille und Ehrenurkunde der Stadt Graz (1981) als auch das Große Ehrenzeichen des Landes Steiermark für besondere Verdienste (1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 kam Sohn Julian (* 12. August) zur Welt. Dieser unterstützte seinen Vater später in der Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;manuskripte&amp;#039;&amp;#039; intensivst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 heiratete Kolleritsch Gabriele Margarethe Lichtenegger (geb. 1952); im selben Jahr kam sein Sohn Philipp Jovan zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Kolleritsch und Josef Wilhelm 2012 02.jpg|mini|Alfred Kolleritsch mit seinem Freund [[Josef Wilhelm (Theologe)|Josef Wilhelm]], dem ehemaligen Direktor des Akademischen Gymnasiums Graz (2012)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Kolleritsch, 10. März 2016 02.jpg|mini|Alfred Kolleritsch, Lesung im Akademischen Gymnasium Graz anlässlich seines 85. Geburtstages (2016)]]&lt;br /&gt;
Als Lehrer des Akademischen Gymnasiums Graz wurde Alfred Kolleritsch mit Ende des Schuljahres 1992/93 pensioniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresbericht des Akademischen Gymnasiums Graz 1993/94, S.&amp;amp;nbsp;43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich seines 85. Geburtstages hielt er im Akademischen Gymnasium Graz, dem er bis zuletzt sehr verbunden war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.akademisches-graz.at/wir-trauern-um-alfred-kolleritsch/ |titel=Wir trauern um Alfred Kolleritsch |werk=akademisches-graz.at |datum=2020-07-02 |abruf=2020-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Lesung aus seinen Werken. Darunter war auch sein von ihm voll Poesie, aber auch Kampfesgeist verfasstes, wortstarkes &amp;#039;&amp;#039;Vermächtnis an „die Jungen“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kolleritsch: {{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/kultur/buecher/5834476/Literarisches-Vermaechtnis_Die-Wirklichkeit-Die-koennt-ihr-mit |titel=Literarisches Vermächtnis: „Die Wirklichkeit? Die könnt ihr mit Euren Herzen zerschlagen!“ |werk=kleinezeitung.at |datum=2020-07-03 |abruf=2020-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolleritsch galt als Kämpfer gegen die „Wiederkehr des Immergleichen“. In seinen Werken wandte er sich gegen die Einengung und Erstarrung des Lebens sowie gegen [[Totalitarismus]] und [[Faschismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Kolleritsch kooperierte auch immer wieder mit Künstlern anderer [[Genre]]s, dabei ist vor allem die Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Kollegen am Akademischen Gymnasium Graz und engen Freund, dem Maler und Grafiker [[Hartmut Urban]], hervorzuheben. Hartmut Urban illustrierte beispielsweise einige literarische Werke von Alfred Kolleritsch, wie 1992 das Buch &amp;#039;&amp;#039;Hemler der Vogel&amp;#039;&amp;#039; (siehe Literaturhinweise). 1995 gestaltete Hartmut Urban eine Intervention im Stiegenhaus der [[Neue Galerie Graz|Neuen Galerie in Graz]]. Dafür strukturierte und verdichtete er die Textur von Buchseiten aus Dichtungen von Alfred Kolleritsch mittels gestischer Übermalung.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Eintrag über Hartmut Urban auf www.loidl-art.com |url=http://www.loidl-art.com/Urban.htm |wayback=20131213002140}}, jeweils „Mehr Information und größeres Bild“ anklicken, abgerufen am 8. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Intervention, der großflächige, mehrteilige &amp;#039;&amp;#039;Literaturfahrplan&amp;#039;&amp;#039;, heute im Akademischen Gymnasiums Graz befindlich, wurde von Hartmut Urbans Bruder Gerolf Urban aus dem Nachlass der Schule geschenkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wilhelm&amp;quot;&amp;gt;Schriftliche Information durch den ehemaligen Direktor des Akademischen Gymnasiums Graz, Dr. Josef Wilhelm, 9. Dezember 2013, liegt dem Autor vor.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolleritsch starb am 29. Mai 2020 im Alter von 89 Jahren in Graz. Die [[Kirchliche Bestattung|Verabschiedung]] fand am 3. Juli 2020 in der [[Pfarrkirche Mureck]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Traueranzeigen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer.kleinezeitung.at/traueranzeige/alfred-kolleritsch-9999 |titel=Traueranzeigen Alfred Kolleritsch |werk=kleinezeitung.at |datum=2020-06-21 |abruf=2020-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=BIG Bürgerinformation der Stadt Graz |url=https://www.graz.at/cms/dokumente/10343440_7747759/0647a146/BIGJuni2020_WEB_DS.pdf |titel=Traueranzeige der Stadt Graz – Johann Weber (pdf, S.&amp;amp;nbsp;35.) |hrsg=graz.at |datum=2020-06 |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Krause: {{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/kultur/buecher/5834391/Abschied-von-Alfred-Kolleritsch_Am-Ende-des-Weges-die-Rueckkehr-zu |titel=Abschied von Alfred Kolleritsch - Am Ende des Weges die Rückkehr zu den Wurzeln |werk=kleinezeitung.at |datum=2020-07-02 |abruf=2020-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei hielten unter anderem Barbara Frischmuth, [[Christine Frisinghelli]], die Nachfolgerin von Kolleritsch als Forum-Stadtpark-Präsidentin, [[Klaus Hoffer]], Andreas Unterweger und der steirische [[Landeshauptmann]] [[Hermann Schützenhöfer]] Trauerreden. Beigesetzt wurde Alfred Kolleritsch im engsten Familienkreis auf dem [[Katholischer Stadtfriedhof St. Peter|katholischen Stadtfriedhof St. Peter]] in einem [[Ehrengrab]] der Stadt Graz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://www.knerger.de/html/kolleritschriftsteller_76.html |titel=Das Grab von Alfred Kolleritsch |werk=knerger.de |abruf=2023-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Werner Krause |url=https://www.kleinezeitung.at/kultur/buecher/5834822/Abschied-von-Alfred-Kolleritsch_Er-ist-und-bleibt-unser# |titel=Abschied von Alfred Kolleritsch: „Er ist und bleibt unser steirischer Sokrates“ |werk=kleinezeitung.at |datum=2020-07-03 |abruf=2020-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diversen auf seinen Tod folgenden Reaktionen wurde er u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsident]] [[Alexander Van der Bellen]], [[Staatssekretär (Österreich)|Kunst- und Kulturstaatssekretärin]] [[Andrea Mayer]], [[Gerhard Ruiss]] (Sprecher der [[IG Autorinnen Autoren]]), [[Harald Posch (Schauspieler)|Harald Posch]] (Leiter des [[Garage X Theater Petersplatz|Werk X]] in [[Wien]] und ehemaliger Schüler Kolleritschs am Akademischen Gymnasium Graz), [[Julya Rabinowich]] und dem Grazer [[Filmfestival]] [[Diagonale (Filmfestival)|Diagonale]] beispielsweise als „Ermöglicher der Literatur“, „begnadeter Schriftsteller“, „uneitler Förderer und treuer Wegbegleiter vieler Autorinnen und Autoren“ oder auch als „Einstiegsdroge in die Kunstwelt für Schüler“ gewürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/service/newsticker/5820627/Trauer-um-Ermoeglicher-der-Literatur-Alfred-Kolleritsch|titel=Trauer um &amp;quot;Ermöglicher&amp;quot; der Literatur Alfred Kolleritsch|hrsg=kleinezeitung.at |datum=2020-05-30 |abruf=2020-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textbeispiele von Alfred Kolleritsch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Welt ist ein Knabenregiment, sagt [[Heraklit]], sie ist ein Spiel, die Weisheit, das Lehrer-Schüler-Spiel zu meistern, liegt in der Ferne. Wir sollten wissen, dass wir letztlich ein Chaos zu bewältigen haben, in das wir Spuren möglicher Wege legen. Kaum ein anderer Beruf ist diesem Wagnis ausgesetzt.&lt;br /&gt;
|Aus der Rede Alfred Kolleritschs „Stolpernder Abschied“ zu seinem eigenen Abschied als Lehrer (1993)&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresbericht des Akademischen Gymnasiums Graz 1993/94, S.&amp;amp;nbsp;35.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Sag mir etwas, das nicht verschwindet. Was war, ist weggeraten. Auf der Hand klebt der Gedanke den Flügelschlag eines Vogels lang.|Eines der letzten Gedichte, die Kolleritsch im Jänner 2020 in seinem Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht des Sehens&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte&amp;lt;ref name=&amp;quot;steiermark.orf&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Im Zimmer ist Sonne, eine Blume bleibt, eine Hand sucht die Geschichte der anderen. Die Zeit nimmt uns hin. Ihr einziger Anspruch.|Alfred Kolleritsch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Traueranzeigen&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es spricht mit uns, dunkel und licht zugleich, Unvergängliches ohne Dauer.|Alfred Kolleritsch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Traueranzeigen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.manuskripte.at/wordpress/?p=3386 |titel=Alfred Kolleritsch (16.2.1931 – 29.5.2020)|hrsg=manuskripte.at |datum=2020-06-03 |abruf=2020-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussagen über Alfred Kolleritsch ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Alfred Kolleritsch ist ein freundlicher Mensch mit einem ziemlich bösen Blick. Mit diesem bösen Blick für die ihn umgebenden Zustände und der Freundlichkeit für die einzelnen Leute hat er auch sein Buch geschrieben.&lt;br /&gt;
|Peter Handke zu Kolleritschs Buch „Der letzte Österreicher“ (1995)&amp;lt;ref&amp;gt;Text auf der Rückseite des Umschlages von Alfred Kolleritschs Buch &amp;#039;&amp;#039;„Der letzte Österreicher“&amp;#039;&amp;#039; (1995).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Alfred Kolleritsch war und ist Förderer und Entdecker, Wegbereiter für eine moderne Literaturlandschaft und das Substrat, auf dem sich viele Literaten sowie Kunst- und Kultur-Gruppierungen weit über die Grenzen der Steiermark hinaus entfalten konnten und eine Avantgarde innerhalb des arrivierten Betriebs bildeten. Ich bin stolz, dass wir so eine Persönlichkeit wie sie auszeichnen dürfen.&lt;br /&gt;
|[[Landeshauptmann]] [[Franz Voves]] in seiner Rede zur Verleihung des Ehrenringes des Landes Steiermark an Alfred Kolleritsch am 18. September 2013&amp;lt;ref name=&amp;quot;landsteiermark&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Land Steiermark|titel=Ehrenring des Landes Steiermark für Alfred Kolleritsch|url=http://www.landeshauptmann.steiermark.at/cms/beitrag/11911051/5298585/|datum=18. September 2013|zugriff=18. September 2013|archiv-url=https://web.archive.org/web/20150118174430/http://www.landeshauptmann.steiermark.at/cms/beitrag/11911051/5298585/|archiv-datum=2015-01-18|offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wie glücklich darf man sich schätzen, Dich, einen der ganz großen österreichischen Lyriker seinerzeit am Akademischen Gymnasium Graz als Deutschlehrer erlebt zu haben.|[[Markus Schirmer]], international erfolgreicher österreichischer [[Pianist]] über seinen ehemaligen Lehrer Alfred Kolleritsch&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es gibt, glaube ich, keinen, der sich im Schreiben der Vorläufigkeit so bewußt ist wie Kolleritsch. [...] Denn dieser Schriftsteller zwingt uns garantiert zu nichts, er zeigt uns nur alles.|[[Elfriede Jelinek]] (1997)&amp;lt;ref&amp;gt;Elfriede Jelinek: &amp;#039;&amp;#039;Unter dem Schock der Wirklichkeit. Über den Sprachkünstler Alfred Kolleritsch&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. April 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1974 Förderungspreis des Landes Steiermark&lt;br /&gt;
* 1976 [[Literaturpreis des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
* 1978 Petrarca-Preis&lt;br /&gt;
* 1978 Förderpreis der Stadt Graz&lt;br /&gt;
* 1981 [[Manuskripte-Preis]] (erster Preisträger)&lt;br /&gt;
* 1982 [[Österreichischer Würdigungspreis für Literatur]]&lt;br /&gt;
* 1985 [[Josef-Krainer-Preis#Josef-Krainer-Preis|Josef-Krainer-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1987 [[Georg-Trakl-Preis]] für Lyrik&lt;br /&gt;
* 1994 [[Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik]]&lt;br /&gt;
* 1997 Prix France Culture&lt;br /&gt;
* 1997 [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Wikipedia-Artikel über Österreichische Ehrenzeichen.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liste der Träger des Österreichischen Ehrenzeichens und der Österreichischen Ehrenkreuze für Wissenschaft und Kunst|Wikipedia-Artikel über die Liste der Träger des österreichischen Ehrenzeichens und der österreichischen Ehrenkreuze.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2001 [[Bürger der Stadt Graz]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Prof. Dr. Alfred Kolleritsch |url=http://www.graz.at/cms/beitrag/10196762/1356400/ |wayback=20150402103604}}, www.graz.at, abgerufen am 2. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002 [[Hanns-Koren-Kulturpreis des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
* 2005 [[Horst-Bienek-Preis für Lyrik]]&lt;br /&gt;
* 2006 Großes Goldenes [[Ehrenzeichen des Landes Steiermark]] mit dem Stern&lt;br /&gt;
* 2009 [[Franz-Nabl-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Der Standard|titel=Franz-Nabl-Preis an Alfred Kolleritsch|url=http://derstandard.at/1254310809153/Franz-Nabl-Preis-an-Alfred-Kolleritsch |datum=7. Oktober 2009|zugriff=8. Oktober 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.falter.at/falter/2009/09/01/aus-heiterem-himmel/ | wayback=20141018050347 | text=&amp;#039;&amp;#039;Aus heiterem Himmel&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013 [[Ehrenring des Landes Steiermark]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;steiermark.orf.at&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;landsteiermark&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| werk=Kleine Zeitung| titel=Kolleritsch erhielt höchste Auszeichnung des Landes| url=https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/4085413/Steiermark_Kolleritsch-erhielt-hoechste-Auszeichnung-des-Landes| datum=18. September 2013| abruf=2020-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017 [[Ehrenzeichen des Landes Steiermark]] für Wissenschaft, Forschung und Kunst&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/beitrag/12585903/135321201/_1 &amp;#039;&amp;#039;Große Ehrenzeichen und Ehrenzeichen des Landes Steiermark für Wissenschaft, Forschung und Kunst&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 4. Mai 2017, abgerufen am 26. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Romane&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pfirsichtöter.&amp;#039;&amp;#039; (1972)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die grüne Seite.&amp;#039;&amp;#039; (1974)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allemann.&amp;#039;&amp;#039; (1989)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gespräche im Heilbad. Verstreutes, Gesammeltes.&amp;#039;&amp;#039; (Essays, 1985)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Österreicher.&amp;#039;&amp;#039; (1995)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lyrik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerter Zorn.&amp;#039;&amp;#039; (1972)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einübung in das Vermeidbare.&amp;#039;&amp;#039; (1978)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Vorfeld der Augen.&amp;#039;&amp;#039; (1982)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Absturz ins Glück.&amp;#039;&amp;#039; (1983)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überschattungen.&amp;#039;&amp;#039; – Mit Bildern von [[Hannes Schwarz]] und einem Essay von [[Peter Strasser (Philosoph)|Peter Strasser]]. (1990) &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegenwege.&amp;#039;&amp;#039; (1991)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Wege, mehr nicht.&amp;#039;&amp;#039; (1993)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In den Tälern der Welt.&amp;#039;&amp;#039; (1999)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Summe der Tage.&amp;#039;&amp;#039; (2001)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Befreiung des Empfindens.&amp;#039;&amp;#039; (2004)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tröstliche Parallelen.&amp;#039;&amp;#039; (2006)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.literaturhaus.at/index.php?id=1668 &amp;#039;&amp;#039;Über die Kunst, &amp;quot;Licht mit der Schlinge zu fangen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;], Rezension zu &amp;quot;Tröstliche Parallelen&amp;quot;. In: [[Literaturhaus Wien]], 22. Juni 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es gibt den ungeheuren Anderen.&amp;#039;&amp;#039; (2013)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht des Sehens.&amp;#039;&amp;#039; (2020)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonstiges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eigentlichkeit und Uneigentlichkeit in der Philosophie Martin Heideggers.&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation, 1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der schwarzen Kappe.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählung, 1974)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Kindsein.&amp;#039;&amp;#039; – Briefe an Kolleritschs Söhne Julian und Philipp (1991)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hemler der Vogel.&amp;#039;&amp;#039; – Mit Zeichnungen von [[Hartmut Urban]] (1992)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die geretteten Köche.&amp;#039;&amp;#039; – Theaterstück (1997)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marginalien und Widersprüche – Texte zu Literatur, Kultur und Politik.&amp;#039;&amp;#039; (2001)&lt;br /&gt;
* Peter Handke / Alfred Kolleritsch: &amp;#039;&amp;#039;Schönheit ist die erste Bürgerpflicht. Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; (2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alfred Kolleritsch}}&lt;br /&gt;
* {{ONB-Lit|Typ=p|Pfad=kolleritsch-alfred-geb-1931/}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119063336}}&lt;br /&gt;
* [https://www.manuskripte.at/wordpress/ Homepage der Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;manuskripte&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.droschl.com/autor/alfred-kolleritsch/ Droschl-Verlag über Alfred Kolleritsch]&lt;br /&gt;
* [http://derstandard.at/1289609365017/Und-irgendwann-kommt-der-natuerliche-Tod &amp;#039;&amp;#039;Und irgendwann kommt der natürliche Tod&amp;#039;&amp;#039;], Seite auf derstandard.at vom 2. Dezember 2010&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.kulturraum-klagenfurt.at/default.aspx?SIid=352&amp;amp;LAid=1&amp;amp;ARid=37502 | wayback=20130929210730 | text=&amp;#039;&amp;#039;Alfred Kolleritsch – Es gibt den ungeheuren Anderen&amp;#039;&amp;#039;}}, Seite auf www.kulturraum-klagenfurt.at&lt;br /&gt;
* [http://www.kleinezeitung.at/s/kultur/4919391/Literatur_Literat-und-wichtiger-Wegbereiter_Alfred-Kolleritsch?from=suche.intern.portal &amp;#039;&amp;#039;Literat und wichtiger Wegbereiter: Alfred Kolleritsch wird 85&amp;#039;&amp;#039;], Seite auf www.kleinezeitung.at vom 5. Februar 2016&lt;br /&gt;
* [https://steiermark.orf.at/tv/stories/2757765/ &amp;#039;&amp;#039;Literaturlegende Alfred Kolleritsch wird 85&amp;#039;&amp;#039;], Seite auf steiermark.orf.at vom 16. Februar 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119063336|LCCN=n/84/224071|VIAF=9848617}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kolleritsch, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Steiermark mit dem Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens des Landes Steiermark für Wissenschaft, Forschung und Kunst]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kolleritsch, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller, Lyriker und Herausgeber&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eichfeld (Steiermark)|Brunnsee]], [[Südsteiermark]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Mai 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-49936-4</name></author>
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