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	<title>Alfred Kleinermeilert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:56:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Kleinermeilert&amp;diff=1459577&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: /* Leben */Linktext korrigiert</title>
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		<updated>2023-11-22T08:54:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;Linktext korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kleinermeilert alfred 90.jpg|mini|Weihbischof Kleinermeilert 2018]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trier-Dom-20080615-01.jpg|mini|hochkant|Weihbischof em. Alfred Kleinermeilert (Mitte mit [[Mitra]] und Stab) anlässlich seines 40-jährigen Bischofsjubiläums im Trierer Dom, 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weihbischof Alfred Kleinermeilert 1975 - Modellbau-Ausstellung.jpg|mini|Weihbischof Kleinermeilert 1975 bei einer Modellbau-Ausstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Kleinermeilert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. März]] [[1928]] in [[Müsch]]; † [[22. Oktober]] [[2023]] in [[Trier]]) war ein [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Geistlicher]] und von 1968 bis 2003 [[Weihbischof]] im [[Bistum Trier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfred Kleinermeilert wurde während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] im Januar 1944 als fünfzehnjähriger Schüler-Soldat und [[Luftwaffenhelfer]] zu einer [[Flugabwehrkanone|Flak-Einheit]] nach [[Hochheim am Main]] eingezogen. Nach einer vierwöchigen Grundausbildung wurde er zum Schutz des [[Flugplatz Mainz-Finthen]] eingesetzt, wo Einheiten des [[Nachtjagdgeschwader 5]] stationiert waren. Im März 1945 zog sich die Flak-Einheit in den Taunus zurück und löste sich zu Kriegsende auf. Kleinermeilert wollte sich mit drei Klassenkameraden nach Müsch durchschlagen, geriet aber in US-amerikanische [[Kriegsgefangenschaft]] und in ein Auffanglager in Trier. Nach einigen Wochen wurde er zur Lagerarbeit nach Frankreich verlegt. Wegen seiner englischen Sprachkenntnisse wurde er [[Ordonnanzoffizier|Ordonnanz]] in der [[Offizierskasino|Offiziersmesse]] des Lagers. Anfang März 1946 wurde er aus der Kriegsgefangenschaft entlassen. Zurück in seiner Heimat legte Kleinermeilert 1947 das [[Abitur]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Dieter E. Kilian]] |Online=https://www.google.de/books/edition/Bibel_Kirche_Milit%C3%A4r/16ZuDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Alfred+Kleinermeilert&amp;amp;pg=PA150&amp;amp;printsec=frontcover |Titel=Bibel Kirche Militär: Christentum und Soldatsein im Wandel der Zeit |Verlag=Books on Demand |ISBN=978-3-7528-9166-9 |Kommentar=Auszug S. 150 zu Alfred Kleinermeilert |Ort=Norderstedt|Jahr=2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1947 und 1948 studierte er an der [[Theologische Fakultät Trier|Theologischen Fakultät Trier]] [[Theologie]] und [[Philosophie]] und lebte im dortigen [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]]. Von 1948 bis 1954 studierte er an der [[Päpstliche Universität Gregoriana|Päpstlichen Universität Gregoriana]] in [[Rom]]. Am 10. Oktober 1953 empfing er in Rom die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] durch [[Kardinalvikar]] [[Clemente Micara]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1954 bis 1957 war er [[Kaplan]] in der [[Burbach (Saarbrücken)|Burbacher]] Pfarrei [[St. Eligius (Saarbrücken-Burbach)|St. Eligius]], anschließend bis 1959 Religionslehrer am Gymnasium für Jungen in [[Merzig]]. Von 1959 bis 1963 setzte er sein Theologiestudium in Trier fort und wurde zum &amp;#039;&amp;#039;[[Doctor theologiae|Dr. theol.]]&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. 1963 wurde er Direktor des Bischöflichen [[Konvikt]]s in [[Linz am Rhein]]. Dieses Amt übte er bis zu seiner Ernennung zum Bischof aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Papst]] [[Paul VI.]] ernannte ihn am 3. Mai 1968 zum [[Titularbischof]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Titularbistum Pausulae|Pausulae]]&amp;#039;&amp;#039; und Weihbischof in Trier. Am 11. Juni 1968 empfing er durch Bischof [[Bernhard Stein]] von Trier die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]]. [[Konsekration|Mitkonsekratoren]] waren der Trierer Weihbischof [[Carl Schmidt (Bischof)|Carl Schmidt]] und der [[Erzbistum Luxemburg|Erzbischof von Luxemburg]], [[Jean Hengen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 wurde Kleinermeilert zum Dom[[kapitular]] ernannt, 1998 wurde er [[Domdechant]]. Zu seinen Aufgaben gehörte der Visitationsbezirk Trier, dem er als [[Bischofsvikar]] vorstand. Er war Vorsitzender der Bistumskommission für [[Ökumenische Bewegung|ökumenische]] Fragen, Mitglied der [[Kommission Weltkirche]] und ihrer [[Kommission Weltkirche#Unterkommission für Lateinamerika (insbes. Adveniat)|Unterkommission für Lateinamerika (insbesondere Adveniat)]] sowie Mitglied der Ökumene-Kommission der [[Deutsche Bischofskonferenz|Deutschen Bischofskonferenz]]. Er war Mitkonsekrator bei den Bischofsweihen von [[Friedrich Wetter]] und [[Felix Genn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 2003 nahm Papst [[Johannes Paul II.]] Kleinermeilerts altersbedingtes Rücktrittsgesuch an. Der emeritierte Weihbischof war der dienstälteste Bischof in Deutschland. Kleinermeilert starb am 22. Oktober 2023 im Alter von 95 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BistumTrier2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Judith Rupp |url=https://paulinus-bistumsnews.de/aktuell/news/artikel/Glaubhafter-Zeuge-der-Guete-Gottes/ |titel=Glaubhafter Zeuge der Güte Gottes |werk=paulinus-bistumsnews.de |datum=2023-10-23 |abruf=2023-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Requiem im Trierer Dom wurde er am 31. Oktober desselben Jahres in der Pauluskapelle im Domkreuzgang beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Judith Rupp |url=https://paulinus-bistumsnews.de/aktuell/news/artikel/Ich-wollte-Gott-dienen/ |titel=Verstorbener Weihbischof Kleinermeilert im Domkreuzgang beigesetzt: „Ich wollte Gott dienen“ |werk=paulinus-bistumsnews.de |datum=2023-10-31 |abruf=2023-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Wahlspruch ==&lt;br /&gt;
Im halbrunden silbernen Schild ein schwarzer Kohlenmeiler (Hinweis auf den Familiennamen), aus dem unten ein rotes Feuer und oben sieben rote Flammen züngeln. Zum einen der Hinweis auf den Familiennamen, zum anderen das alles antreibende Feuer und über allem die Gaben des [[Heiliger Geist|Heiligen Geistes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Schild stehend das Bischofskreuz, darüber der grüne [[Galero]] mit den jeweils sechs herunterhängenden grünen Quasten ([[Fiocchi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Wahlspruch#Kirchliche Würdenträger|Wahlspruch]] lautet &amp;#039;&amp;#039;Dei benignitate confisus&amp;#039;&amp;#039; („Im Vertrauen auf Gottes Güte“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kirchliche Heraldik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Juli 2018 wurde Kleinermeilert zum ersten [[Ehrenbürger]] seines Geburtsortes Müsch ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Werner Dreschers |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-ahrweiler_artikel,-jubilaeum-aeltester-bischof-feiert-als-muescher-jong-in-der-heimat-_arid,1840287.html |titel=Jubiläum: Ältester Bischof feiert als „Müscher Jong“ in der Heimat |werk=Rhein-Zeitung |hrsg=Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz |datum=2018-07-09 |abruf=2020-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Weihbischöfe in Trier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=bklea}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Person |4268}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=pk02777}}&lt;br /&gt;
* Bistum Trier: {{Webarchiv |url=https://www.bistum-trier.de/bistum-bischof/personen-aemter/weihbischoefe/emeriti-emeritierte-weihbischoefe/weihbischof-em-dr-alfred-kleinermeilert/ |wayback=20230306021248 |text=Alfred Kleinermeilert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der Weihbischöfe in Trier (seit 1361)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051160642|VIAF=308711914}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kleinermeilert, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularbischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihbischof in Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Ahrweiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Päpstlichen Universität Gregoriana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kleinermeilert, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geistlicher, römisch-katholischer Weihbischof in Trier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Müsch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Oktober 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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