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	<title>Alfred Klee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Orte in Vorlage:Personendaten verlinkt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Orte in Vorlage:Personendaten verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Klee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[25. Januar]] [[1875]] in [[Berlin]]; gestorben [[10. November]] [[1943]]&amp;lt;ref&amp;gt;John F. Oppenheimer (Red.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Judentums.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bertelsmann Lexikon Verlag, Gütersloh u.&amp;amp;nbsp;a. 1971, ISBN 3-570-05964-2, Sp. 384.&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Durchgangslager Westerbork|KZ Westerbork]], [[Niederlande]]) war ein deutscher [[Rechtsanwalt]] und [[Zionismus|Zionistenführer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfred Klee schloss sich schon in jungen Jahren der zionistischen Bewegung an und war ab 1899 Mitglied des Grossen Aktionskomitees. Er wird als glänzender Redner beschrieben und gehörte zum engeren Freundeskreis [[Theodor Herzl|Herzls]], [[Max Nordau|Nordaus]] und [[David Wolffsohn|Wolffsohns]]. Von 1902 bis 1938 arbeitete er als Rechtsanwalt. Er bildete eine Sozietät mit [[Sammy Gronemann]], seinem Vetter Fritz Simon und Hermann Lelewer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klee war auch engagiert in der [[Jüdisches Leben in Berlin|Jüdischen Gemeinde zu Berlin]] (Mitglied der Repräsentantenversammlung seit 1920) und setzte sich für die [[Ostjuden]] ein. Seit 1914 war er Vorsitzender der [[Zionistische Vereinigung für Deutschland|Zionistischen Vereinigung für Deutschland]]. 1919 gründete er mit anderen Zionisten die [[Jüdische Volkspartei]] in Berlin. 1931 war er involviert in den Prozess um die Verleumdungsschrift des [[Ernst zu Reventlow|Grafen Reventlow]] über [[Protokolle der Weisen von Zion|Die Weisen von Zion]]. Er gehörte seit 1933 als Ratsmitglied zur [[Reichsvertretung der Deutschen Juden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. November 1938 war er der Verteidiger eines jüdischen Arztes in Westfalen. Die Gestapo durchsuchte seine Kanzlei, weshalb Klee in die [[Niederlande]] flüchtete. 1940 wurde Klee in Deutschland die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen. Am 20. Juni 1943 wurde er mit Angehörigen verhaftet und nach Westerbork deportiert, wo er unter den Haftbedingungen starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Klee war seit 1899 verheiratet mit Teresa Stargardt (1877–1945), die am 25. März 1945 im [[KZ Bergen-Belsen]], kurz vor der Befreiung dieses Lagers, durch Verhungern starb. Aus der Ehe gingen die Töchter Esther (1900–1980) und Ruth Judith (1901–1942) sowie der Sohn [[Hans Klee (Verbandsfunktionär)|Hans Klee]] (1906–1959) hervor. Esther, die nach ihrer Verehelichung mit dem Philosophen [[Simon Rawidowicz]] als [[Esther Eugenie Klee-Rawidowicz]] bekannt wurde, war Biologin und widmete sich schwerpunktmäßig der Erforschung von Krebsgewebekulturen. Die jüngere Tochter war mit dem langjährigen Pressechef der preußischen Staatsregierung [[Hans Goslar]] verheiratet, mit dem sie zwei Töchter, [[Hannah Pick-Goslar|Chana]] und Rahel (die erstere taucht im [[Tagebuch der Anne Frank]] als Lies Goosens auf), hatte. Der Schwiegersohn starb ebenfalls im KZ Bergen-Belsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Horst Göppinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Juristen jüdischer Abstammung im „Dritten Reich“.&amp;#039;&amp;#039; 2., völlig neubearbeitete Auflage. Beck, München 1990, ISBN 3-406-33902-6, S. 250.&lt;br /&gt;
*[[Martin Schumacher (Historiker)|Martin Schumacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausgebürgert unter dem Hakenkreuz. Rassisch und politisch verfolgte Rechtsanwälte.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 2021, ISBN 978-3-402-24749-5, S. 42f.&lt;br /&gt;
* E. Rawidowicz: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Klee.&amp;#039;&amp;#039; In: [[E. G. Lowenthal]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bewährung im Untergang. Ein Gedenkbuch.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1965, S. 94–97.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klee, Alfred.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1980, S. 368.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==   &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116210117|VIAF=67211292}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klee, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zionismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Durchgangslager Westerbork]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatenloser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klee, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtsanwalt und Zionistenführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. November 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Durchgangslager Westerbork|KZ Westerbork]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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