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	<title>Alfred Klahr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tohma: WP:WEB beachten</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WP:WEB beachten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Klahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. September]] [[1904]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † Juli [[1944]] in [[Warschau]]) war ein österreichischer Staatswissenschaftler, Funktionär der [[Kommunistische Partei Österreichs|KPÖ]] und Journalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Studienzeit und journalistische Aktivitäten in der Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Klahrs Vater, Salomon Klahr, war [[Chasan (Kantor)|Kantor]] der [[Israelitische Kultusgemeinde Wien|Israelitischen Kultusgemeinde Wien]]. Schon als Schüler wurde Klahr Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinigung Sozialistischer Mittelschüler]]&amp;#039;&amp;#039; und trat später zum &amp;#039;&amp;#039;Kommunistischen Jugendverband&amp;#039;&amp;#039; über. Ab 1924 war er Mitglied der [[Kommunistische Partei Österreichs|KPÖ]] und wurde schließlich Funktionär der Partei. Nach der 1923 abgelegten [[Matura]] nahm er an der [[Universität Wien]] ein Chemiestudium auf, das er aber aus wirtschaftlichen Gründen bald wieder aufgeben musste. Ab dem Wintersemester 1924/25 absolvierte er in Wien ein Studium der Staatswissenschaften und wurde dort 1928 zum Doktor der [[Staatswissenschaften]] promoviert. Anschließend begann er in [[Berlin]] beim [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Zentralorgan &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne]]&amp;#039;&amp;#039; als Journalist zu arbeiten, zunächst als Volontär. Er war in Deutschland Mitglied der KPD. Im Juli 1929 ging er nach Moskau, wo er in der [[Kommunistische Jugendinternationale|Kommunistischen Jugendinternationale]] und der [[Komintern]] mitarbeitete. Im Frühjahr 1932 kehrte er nach Wien zurück, nahm seine dortige Parteitätigkeit wieder auf und wurde schließlich für die &amp;#039;&amp;#039;Rote Fahne&amp;#039;&amp;#039; tätig. Zum Zeitpunkt des Verbots der Zeitung im Sommer 1933 während der Zeit des [[Austrofaschismus]] war Klahr stellvertretender [[Chefredakteur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Februaraufstand (Österreich)|Februaraufstand]] 1934 wurde Klahr aufgrund seiner politischen Gesinnung zeitweise inhaftiert. Anschließend emigrierte er über einen kürzeren Zwischenaufenthalt in [[Prag]] nach [[Moskau]], wo er bis Ende 1937 als [[Lektor (Universität)|Lektor]] im österreichischen Sektor der [[Internationale Lenin-Schule|Internationalen Lenin-Schule]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit im antifaschistischen Widerstand, KZ-Haft und Ermordung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Klahr Dr. GT Novaragasse 17.jpg|mini|Gedenktafel für Alfred Klahr an seinem Wohnhaus Novaragasse 17, Wien]]&lt;br /&gt;
Anfang 1938 kehrte Klahr nach Prag zurück, um als Redakteur der kommunistischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Weg und Ziel&amp;#039;&amp;#039; zu arbeiten; seine Frau Rosa (1910–1978) blieb in der Sowjetunion. Nach der [[Zerschlagung der Tschechoslowakei|Annexion Tschechiens]] durch das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistische Deutsche Reich]] musste er jedoch erneut fliehen. In der Folge arbeitete Klahr, ständig auf der Flucht, in mehreren europäischen Ländern im [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]] der österreichischen kommunistischen Emigrantengruppe. Nach der [[Westfeldzug|deutschen Besetzung Belgiens]] wurde er mit weiteren Mitstreitern im Mai 1940 festgenommen und im französischen Lager [[Saint-Cyprien (Pyrénées-Orientales)|Saint-Cyprien]] festgesetzt. Im August 1940 gelang ihm mit weiteren Häftlingen die Flucht und er setzte seine Widerstandstätigkeit fort. Schließlich wurde Klahr 1941 von der [[Kantonspolizei Zürich|Zürcher Kantonspolizei]] festgenommen und an das französische [[Vichy-Regime]] ausgeliefert. Im August 1942 wurde er aus dem Internierungslager [[Le Vernet (Internierungslager)|Le Vernet]] ins [[KZ Auschwitz]] abtransportiert und erhielt dort die Häftlingsnummer 58.933. Zunächst musste er im [[KZ-Außenlager Jawischowitz|Außenlager Jawischowitz]] Zwangsarbeit verrichten; 1943 wurde er durch die Hilfe von Angehörigen der [[Kampfgruppe Auschwitz]] in das [[KZ Auschwitz I (Stammlager)|Stammlager des KZ Auschwitz]] überstellt. Am 15. Juni 1944 gelang ihm gemeinsam mit einem polnischen Häftling mit Unterstützung der Kampfgruppe Auschwitz die Flucht aus dem Lager. Er hatte den Auftrag, eine Verbindung zwischen der örtlichen Leitung der [[Polska Partia Robotnicza]] und dem Lagerwiderstand herzustellen und die [[Rote Armee]] zu kontaktieren. Klahr konnte sich bis nach Warschau durchschlagen. Dort wurde er von einer [[Schutzstaffel|SS-Streife]] aufgegriffen und erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alfred Klahr und die österreichische Nation ==&lt;br /&gt;
=== Theorie ===&lt;br /&gt;
Im März und April 1937 erschien in der theoretischen Zeitschrift der KPÖ &amp;#039;&amp;#039;Weg und Ziel&amp;#039;&amp;#039; die Artikelserie &amp;#039;&amp;#039;Zur nationalen Frage in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. In dieser setzt sich Klahr unter dem Pseudonym „Rudolf“ mit der Frage auseinander, ob Österreich Teil der deutschen Nation sei oder eine eigenständige nationale Identität besitze, und kommt zu dem Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Die Auffassung, dass das österreichische Volk ein Teil der deutschen Nation ist, ist theoretisch unbegründet. Eine Einheit der deutschen Nation, in der auch die Österreicher miteinbezogen sind, hat es bisher nie gegeben und gibt es auch heute nicht. Das österreichische Volk hat unter anderen wirtschaftlichen und politischen Lebensbedingungen gelebt als die übrigen Deutschen im Reich und daher eine andere nationale Entwicklung genommen. Wie weit bei ihm der Prozeß der Herausbildung zu einer besonderen Nation fortgeschritten ist bzw. wie eng noch die nationalen Bindungen aus der gemeinsamen Abstammung und gemeinsamen Sprache sind, kann nur eine konkrete Untersuchung seiner Geschichte ergeben.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.antifa.co.at/antifa/KLAHR.PDF | wayback=20131108084037 | text=&amp;quot;Zur nationalen Frage in Österreich&amp;quot;}} (PDF-Datei; 128 k; 441&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Klahrs Arbeit zur österreichischen Nation steht im Kontext einer umfassenden Theoriedebatte zur sogenannten „Nationalen Frage“, die innerhalb der sozialistischen [[Arbeiterbewegung]] bereits Mitte des 19. Jahrhunderts in den Werken von [[Karl Marx]] und [[Friedrich Engels]] einen ersten Niederschlag gefunden hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;John Schwarzmantel: &amp;#039;&amp;#039;Marxist theories on nation building and the collapse of communism&amp;#039;&amp;#039;. In: Winfried R. Garscha, Christine Schindler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung und nationale Identität&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;ITH-Tagungsberichte&amp;#039;&amp;#039; 30). Wien 1994, S. 35–43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Jahrhundertwende hatten die wachsenden nationalen Spannungen, vor allem innerhalb der multiethnisch verfassten Kaiserreiche [[Österreich-Ungarn]] und [[Russisches Kaiserreich|Russland]], die Diskussion unter Sozialisten und Kommunisten weiter intensiviert. [[Otto Bauer]] (&amp;#039;&amp;#039;Die Nationalitätenfrage&amp;#039;&amp;#039;, 1907), [[Rosa Luxemburg]] (&amp;#039;&amp;#039;Nationale Frage und Autonomie&amp;#039;&amp;#039;, 1909), [[Josef Strasser (Politiker, 1870)|Josef Strasser]] (&amp;#039;&amp;#039;Der Arbeiter und die Nation&amp;#039;&amp;#039;, 1912), [[Stalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Marxismus und Nationale Frage&amp;#039;&amp;#039;, 1913) und [[Lenin]] (&amp;#039;&amp;#039;Über das [[Selbstbestimmungsrecht der Völker|Selbstbestimmungsrecht]] der Nationen&amp;#039;&amp;#039;, 1914) lieferten dabei nachhaltig wirksame Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Klahr gilt als erster politischer Denker, der Österreich vor dem Hintergrund der [[Deutsche Frage|Deutschen Frage]] als unabhängige Nation konzipierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Konrad]]: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand an Donau und Moldau. KPÖ und KSC zur Zeit des Hitler-Stalin-Paktes.&amp;#039;&amp;#039; Wien/München/Zürich 1978, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die deutsch-österreichische Sozialdemokratie hatte nach dem Ersten Weltkrieg noch auf einen [[Anschluss Österreichs#Anschlussbestrebungen nach dem Ersten Weltkrieg|Anschluss]] an eine gesamtdeutsche (sozialistische) Republik hingearbeitet. Klahr nutzte 1937, vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Expansions- und Vernichtungspolitik, die theoretischen Ansätze Lenins und Stalins, um mit Verweis auf wirtschafts- und mentalitätsgeschichtliche Differenzen erstmals die Unterschiede zwischen einer deutschen und einer österreichischen Nation aufzuzeigen. Hinter seinen Erwägungen standen Überlegungen [[Georgi Dimitroff]]s, der in der [[Komintern]] einflussreich war und immer schon eine national-kommunistische Linie verfocht, also den eigenen Weg jedes Staates zum Kommunismus. Dies rührte aus der Erkenntnis heraus, dass sich die Moskauer Praxis nicht exportieren ließ und Formen kommunistischer Machtausübung immer an die jeweiligen Verhältnisse der Länder angepasst werden müssten. Moskauhörige Parteikader bekämpften seine Auffassung; seitens der [[Revolutionäre Sozialisten Österreichs|Revolutionären Sozialisten]] wurde Klahr als &amp;#039;&amp;#039;Rudolf der Stifter&amp;#039;&amp;#039; verspottet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Hellmut Andics|Titel=Die Insel der Seligen. Österreich von der Moskauer Deklaration bis zur Gegenwart.|Sammelwerk=Neue österreichische Geschichte in vier Bänden|Band=4|Verlag=Molden Taschenbuch Verlag|Ort=Wien / München / Zürich|Datum=1968|ISBN=3-217-05024-X|Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jahre später deckten sich Klahrs Schlussfolgerungen mit den alliierten Nachkriegsplänen, die im Oktober 1943 in der [[Moskauer Deklaration]] beschlossen wurden und unter anderem die Wiederherstellung eines unabhängigen Österreich vorsahen. Der österreichische Schriftsteller [[Robert Menasse]] bemerkte 1993 hierzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Allerdings gab es nach ’45 in Österreich keine Mehrheit, die der Idee einer österreichischen Nation zustimmte. Und es gab auch kein historisch gewachsenes, dann aber verschüttetes Nationalgefühl, das man nun wieder aktivieren hätte können. Das einzige, das es gab, waren die theoretischen Vorarbeiten österreichischer Kommunisten, die, aus welchen politisch-strategischen Gründen auch immer und wie verquer auch immer, die ersten sind, die die Existenz einer österreichischen Nation wissenschaftlich zu begründen versucht hatten, wie, um nur ein Beispiel zu nennen, Alfred Klahr. Diese Ideen wurden außen- und innenpolitisch konsequent umgesetzt und führten, wie wir wissen, tatsächlich zur Unabhängigkeit Österreichs, zu einem österreichischen Nationalgefühl und zu einer internationalen Anerkennung Österreichs als eigenständiger Nation.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Menasse: &amp;#039;&amp;#039;Das Land ohne Eigenschaften. Essay zur österreichischen Identität.&amp;#039;&amp;#039; Sonderzahl, Wien 1993, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Österreichische Identität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption: Ehrenzeichen der Republik Österreich und Alfred-Klahr-Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
Von staatlicher Seite erfuhr Alfred Klahr im Jahr 1979 eine erste Anerkennung, indem ihm posthum das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Befreiung Österreichs]] verliehen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/AKG_2_12.pdf Mitteilungen der Alfred-Klahr-Gesellschaft, 2/2012, S. 7] (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine von namhaften Historikern unterstützte Initiative zur Ausgabe einer österreichischen Gedenkbriefmarke im Jahr 2003 wurde von der [[Österreichische Post|Österreichischen Post]] nicht berücksichtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/AKG_2_12.pdf Mitteilungen der Alfred-Klahr-Gesellschaft, 2/2012, S. 7] (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem kulturellen Umfeld der KPÖ und auf Initiative von Franz Muhri wurde 1993 die [[Alfred Klahr Gesellschaft]] mit Sitz in [[Wien]] gegründet. Sie verwaltet und sichert Archiv und Bibliothek der KPÖ als nationales Kulturgut und betätigt sich mit eigenen Publikationen und Veranstaltungen an der Erforschung der Geschichte der Arbeiterbewegung. Zu den Gründungsmitgliedern zählen u.&amp;amp;nbsp;a. die Historiker [[Hans Hautmann]] und [[Gerhard Oberkofler]] sowie [[Winfried Garscha]] und Willi Weinert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.klahrgesellschaft.at/AKG_Geschichte.html Homepage der Alfred-Klahr-Gesellschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer der bekanntesten Unterstützer der Alfred-Klahr-Gesellschaft war der österreichische Bildhauer [[Alfred Hrdlicka]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/AKG_4_09.pdf Mitteilungen der Alfred-Klahr-Gesellschaft, 4/2009, S. 28] (PDF; 788&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Rudolf (Pseudonym): &amp;#039;&amp;#039;Zur nationalen Frage in Österreich&amp;#039;&amp;#039;, in: Weg und Ziel. Blätter für Theorie und Praxis der Arbeiterbewegung, 2. Jg., Nr. 3, März [1937], S. 126–133.&lt;br /&gt;
* Rudolf (Pseudonym): &amp;#039;&amp;#039;Zur nationalen Frage in Österreich&amp;#039;&amp;#039;, in: Weg und Ziel, 2. Jg., Nr. 4, April 1937, S. 173–181.&lt;br /&gt;
* Alfred Klahr: &amp;#039;&amp;#039;Gegen den deutschen Chauvinismus!&amp;#039;&amp;#039; (eine Debatte mit [[Bruno Baum]], gegen dessen [[Chauvinismus]] Klahr sich wandte) Auschwitz 1944, wieder Benario-Baum, Berlin 1997, ISBN 3-932636-13-9.&lt;br /&gt;
* Alfred Klahr: &amp;#039;&amp;#039;Zur österreichischen Nation&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Beitrag von Günther Grabner zur Biografie von Alfred Klahr, hrsg. von der KPÖ, [[Globus-Verlag]], Wien 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Krenn, Michael Tatzber-Schebach: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Klahr (1904–1944) – Neue Forschungen zu seiner Biographie&amp;#039;&amp;#039;. In: Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft, 19. Jg. (2012), Nr. 2, S. 1–10 ([http://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/AKG_2_12.pdf klahrgesellschaft.at] [PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB]).&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Oberkofler]], [[Peter Goller]]: &amp;#039;&amp;#039;Der junge Alfred Klahr im Umfeld der [[Hans Kelsen|Kelsen]]-Schule (1928)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 4. Jg. (1997), Nr.&amp;amp;nbsp;1, S. 1–2 ([http://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/Oberkofler_Goller_1_97.html klahrgesellschaft.at]).&lt;br /&gt;
* [[Arnold Reisberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Klahr – erster marxistisch-leninistischer Theoretiker über die österreichische Nation&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;. 25, Jg. Berlin 1983, {{ISSN|0005-8068}}, S. 411–416.&lt;br /&gt;
* Horst Schumacher: &amp;#039;&amp;#039;Eine Anmerkung zum Beitrag von Arnold Reisberg über Alfred Klahr&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;. 25, Jg. Berlin 1983, S. 417–420.&lt;br /&gt;
* [[KPÖ]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Unsterbliche Opfer. Gefallen im Kampf der Kommunistischen Partei für Österreichs Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; Wien o.&amp;amp;nbsp;J., S. 12–14.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zur Nationalen Frage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hans Mommsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung und Nationale Frage. Ausgewählte Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1979, ISBN 3-525-35989-6.&lt;br /&gt;
* Richard L. Rudolph, David F. Good (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nationalism and Empire. The Habsburg Empire and the Soviet Union&amp;#039;&amp;#039;. St. Martin’s Press, New York 1991, ISBN 0-312-06892-1.&lt;br /&gt;
* John Schwarzmantel: &amp;#039;&amp;#039;Socialism and the Idea of the Nation&amp;#039;&amp;#039;. Harvester Wheatsheaf, New York 1991, ISBN 978-0-7450-1002-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klahr, Alfred&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert]]&amp;#039;&amp;#039;. 2002, S. 680, Eintrag #5172.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klahr, Alfred&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1980, S. 366f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|114555443}}&lt;br /&gt;
* [http://www.klahrgesellschaft.at/Alfred_Klahr.html Informationen zu Alfred Klahr bei der Alfred-Klahr-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |date=2025-07-24 |url=http://lesmaterialistes.com/deutsch/75-jahren-anschluss-und-alfred-klahr |text=75 Jahren „Anschluss“ und Alfred Klahr}}&lt;br /&gt;
* Martin Krenn, Michael Tatzber-Schebach: [http://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/Krenn_Schebach_2_12.pdf &amp;#039;&amp;#039;Alfred Klahr (1904–1944) – Neue Forschungen zu seiner Biographie&amp;#039;&amp;#039;.] In: Alfred-Klahr-Gesellschaft – Mitteilungen, Ausgabe 2, Juni 2012, S. 1–10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=114555443|LCCN=no/96/10781|VIAF=57321537}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klahr, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Arbeiterbewegung (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär der Kommunistischen Internationale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um die Befreiung Österreichs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klahr, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Staatswissenschaftler, KPÖ-Funktionär und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Juli 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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