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	<title>Alfred Julius Becher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Julius_Becher&amp;diff=430226&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf &quot;Gernot Gruber (Musikwissenschaftler)&quot;; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-25T22:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf &amp;quot;Gernot Gruber (Musikwissenschaftler)&amp;quot;; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfred Julius Becher.jpg|miniatur|Alfred Julius Becher, Lithographie von [[Gabriel Decker]], 1844]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Becher Quartett-Abend.png|miniatur|Anschlagzettel zu Bechers Quartett-Abend am 6. Januar 1846, [[Wienbibliothek]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Julius Becher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. April]] [[1803]] in [[Manchester]]; † [[23. November]] [[1848]] in [[Wien]]) war Musikkritiker, [[Komponist]] und einer der Hauptführer des [[Wiener Oktoberaufstand 1848|Wiener Oktoberaufstands von 1848]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Becher war der älteste Sohn des Kaufmanns [[Carl Christian Becher]] (* 1777 in [[Hanau]], † 21. März 1836 in [[Köln]]), der 1832 zu den Mitbegründern der [[Rheinisch-Westindische Handelskompanie|Rheinisch-Westindischen Handelskompanie]] gehörte, und seiner dänischen Frau Charlotte Ulrikke [[Binzer (Adelsgeschlecht)|Binzer]] (1784–1863) aus ihrer zweiten Ehe. In [[Heidelberg]], [[Göttingen]] und [[Berlin]] studierte er die [[Rechtswissenschaft|Rechte]] und kam wegen &amp;#039;&amp;#039;demokratischer Umtriebe&amp;#039;&amp;#039; (Mitgliedschaft in der &amp;#039;&amp;#039;[[Alte Berliner Burschenschaft|Alten Berliner Burschenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Grimm, Leo Besser-Walzel: &amp;#039;&amp;#039;Die Corporationen. Handbuch zu Geschichte, Daten, Fakten, Personen&amp;#039;&amp;#039;. Umschau-Verlag, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-524-69059-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;) in [[Untersuchungshaft]]. Später ließ er sich als [[Advokat]] in [[Elberfeld]] nieder, redigierte dann in Köln die von seinem Vater begründete Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Organ für Handel und Gewerbe&amp;#039;&amp;#039;, die er bis 1839 fortführte. Später wandte er sich aus Liebe zur Kunst nach [[Düsseldorf]], wo er mit [[Felix Mendelssohn Bartholdy]], [[Carl Leberecht Immermann]], [[Friedrich von Üchtritz]] und besonders mit [[Christian Dietrich Grabbe]] Umgang pflegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1838 holte ihn ein Freund, der Musiker [[Johann Heinrich Lübeck]], an das von diesem gegründete [[Koninklijk Conservatorium Den Haag]], wo Becher Professor für Musiktheorie und Ästhetik wurde. Infolge einer missliebigen Kunstkritik ging er 1840 nach [[London]], wo er Professor an der [[Royal Academy of Music]] wurde. Wegen eines Verlagsprozesses gegen einen englischen [[Peer (Adel)|Peer]] kam er 1842 nach [[Wien]], wo er blieb. Hier lebte er sich rasch in das kulturelle und gesellschaftliche Leben ein&amp;lt;ref&amp;gt;So war er Mitglied von Männerzirkeln wie dem „[[Juridisch-Politischer Leseverein|Juridisch-Politischen Leseverein]]“, der „Concordia“ und dem „Soupiritum“.&amp;lt;/ref&amp;gt; und arbeitete bald als Musikrezensent der &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Allgemeine Musik-Zeitung|Wiener Allgemeinen Musik-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;[[Sonntagsblätter]]&amp;#039;&amp;#039;. Hier machte er auch Bekanntschaft mit dem jungen [[Eduard Hanslick]]. „Sein Ruf als tüchtiger, aber scharfer Rezensent und seine liebenswürdige Persönlichkeit machten ihn trotz seines ungestümen, himmelstürmerischen Wesens zum Lieblinge der feinen, schöngeistigen Kreise und [[Alexander von Bach|Bach]], [[August von Wehli|Wehli]], [[Leopold Freiherr von Neumann|L. Neumann]], [[Karl Tausenau|Tausenau]], [[Max Löwenthal]], [[Eduard von Bauernfeld|Bauernfeld]], [[Ludwig August Frankl von Hochwart|L. A. Frankl]], besonders aber [[Nikolaus Lenau|Lenau]] waren ihm von Herzen Freund.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Victor Zenker: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Wiener Journalistik. Ein Beitrag zur Deutschen Culturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, Wien 1892, S. 114f, {{Google Buch|BuchID=kZ8OAAAAMAAJ|Linktext=Digitalisat}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1845 lernte er die Frauenrechtlerin [[Karoline von Perin]] kennen und war mit ihr liiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald schon erregte Becher durch seine scharfen Kritiken Aufmerksamkeit und trat mit Liedern und Streichquartetten auf. Später gab er &amp;#039;&amp;#039;Monologe am Klavier&amp;#039;&amp;#039; und ein Schriftchen &amp;#039;&amp;#039;[[Jenny Lind]], eine Skizze ihres Lebens&amp;#039;&amp;#039; (2. Auflage, Wien 1847) heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Revolution von 1848/1849 im Kaisertum Österreich|Märztage von 1848]] rissen ihn in den Strudel der Politik. Dem demokratischen Zentralkomitee angehörig, wurde er mit [[Hermann Jellinek]] Herausgeber des täglich erschienenen Kampfblattes &amp;#039;&amp;#039;[[Der Radikale]].&amp;#039;&amp;#039; Deshalb wurde er nach Niederschlagung des [[Wiener Oktoberaufstand 1848|Oktoberaufstand]]s am 13. November 1848 verhaftet und am 22. November von einem militärischen Standgericht zum [[Todesstrafe|Tod verurteilt]]. Am 23. November, dem Tag seiner [[Hinrichtung]], schrieb er um 1 Uhr morgens noch einen Brief an seinen Freund [[Gustav Nottebohm]] mit der Bitte, sich um seinen Nachlass zu kümmern. Am 7 Uhr wurde er zusammen mit Hermann Jellinek vor dem [[Neutor (Wien)|Neutor]] in Wien [[Erschießung|erschossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|24|11|1848|13|Standrechtliches Urtheil|NAME=Abend-Beilage der Wiener Zeitung|ALTSEITE=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Bechergasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Favoriten]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Als Komponist von 25 Werken war Becher ebenso radikal progressiv wie erfolglos. Er orientierte sich an [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]], [[Hector Berlioz|Berlioz]], [[Felix Mendelssohn Bartholdy|Mendelssohn]] und [[Robert Schumann|Schumann]], nahm aber vielfach schon Entwicklungen der [[Neudeutsche Schule|Neudeutschen Schule]] vorweg.&lt;br /&gt;
„Sich als Componist Geltung zu erringen, gelang ihm nicht; seine geistreiche, aber abstrakte (auf den späteren Beethoven ‚fortbauende‘) Musik vermochte im besten Fall den Kenner zu interessieren, aber niemand zu erfreuen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Hanslick: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Concertwesens in Wien&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1870, S. 322&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Bechers Reaktion auf das Stillschweigen, das seinem 1843 im Wiener Gesellschaftszirkel „Concordia“ aufgeführten &amp;#039;&amp;#039;Streichquartett in A-Dur&amp;#039;&amp;#039; entgegengebracht wurde, berichtet ein Zeitzeuge: „Da rieb sich Becher, wir sehen ihn noch, vergnügt die Hände und sagte: ‚Das freut mich, das stumme Verblüfftsein spricht für mein Talent. Es freut mich, dass meine Zeitgenossen mich nicht verstehen‘“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|13|03|1891|2|Dr. Alfred Julius Becher|AUTOR=Ludwig August Frankl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Franz Grillparzer]] dichtete unter dem Eindruck dieses Streichquartetts ein bekannt gewordenes Epigramm: „Dein Quartett klang, als wenn Einer / Mit der Axt gewicht’gen Schlägen, / Und drei Weiber, welche sägen, / Eine Klafter Holz verkleiner!“&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Hanslick: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Concertwesens in Wien&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1870, S. 357&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres, 1847 auf Becher gedichtetes Epigramm Grillparzers lautet: „Man sagt, du verachtest die Melodie, / Schon das Wort erfüllt dich mit Schauer; / So gings auch dem Fuchs, dem enthaltsamen Vieh, / Der fand die Trauben sauer.“&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Grillparzer: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Werke&amp;#039;&amp;#039;, hg. v. Peter Frank und Karl Pörnbacher. München 1960, Bd. I, 480&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur nur schwach ausgeprägten Melodik sind Form und insbesondere Harmonik im kompositorischen Schaffen Bechers in hohem Maß avanciert und konstruiert. So werden bereits Entwicklungen der Spätromantik vorweggenommen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Tristan-Akkord|Tristanharmonik]] oder frei einsetzende und unaufgelöste Dissonanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becher hinterließ u.&amp;amp;nbsp;a. Klaviermusik, drei Streichquartette in A-Dur, G-Dur und C-Dur.&lt;br /&gt;
Ferner existiert eine 1847 uraufgeführte &amp;#039;&amp;#039;Elegische Phantasie&amp;#039;&amp;#039; für Violoncello und das Fragment einer &amp;#039;&amp;#039;Symphonie in d-Moll&amp;#039;&amp;#039; (komponiert um 1846). Im Druck erschienen u. a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* op. 1 – &amp;#039;&amp;#039;Acht Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Elberfeld: Betzold 1834 ([https://books.google.de/books?id=jDuabBrdfQkC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Alfred+Julius+Becher&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwj9ndqf9cbvAhWS_KQKHWBuDwgQ6AEwAXoECAQQAg#v=onepage&amp;amp;q=Alfred%20Julius%20Becher&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* op. 2 – &amp;#039;&amp;#039;Neun lyrische Stücke für Klavier&amp;#039;&amp;#039;, Köln: Eck &amp;amp; Co. 1837&lt;br /&gt;
* op. 3 – &amp;#039;&amp;#039;Sechs Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Bonn: Mompour 1837&lt;br /&gt;
* op. 5 – &amp;#039;&amp;#039;Rondo G-Dur&amp;#039;&amp;#039;, Wien: Mechetti&lt;br /&gt;
* op. 7 Nr. 1 – &amp;#039;&amp;#039;Klaviersonate Nr. 1 D-Dur&amp;#039;&amp;#039;, Wesel: Prinz 1841&lt;br /&gt;
* op. 7 Nr. 2 – &amp;#039;&amp;#039;Klaviersonate Nr. 2 C-Dur&amp;#039;&amp;#039;, Wesel: Prinz 1841&lt;br /&gt;
* op. 9 – &amp;#039;&amp;#039;Monologe am Klavier&amp;#039;&amp;#039;, Wien: H. F. Müller 1845 ([https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_8736790&amp;amp;order=1&amp;amp;view=SINGLE Digitalisat])&lt;br /&gt;
* op. 10 – &amp;#039;&amp;#039;Sechs Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Wien: Haslinger 1847&lt;br /&gt;
* op. 11 – &amp;#039;&amp;#039;Klaviersonate Nr. 3 F-Dur&amp;#039;&amp;#039;, Wien: H. F. Müller 1846&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Besprechung in der &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen musikalischen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 19. Januar 1848, Sp. 43–45 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aml&amp;amp;datum=18480119&amp;amp;query=%22A.+J.+Becher%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=6 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* op. 12 – &amp;#039;&amp;#039;Streichquartett Nr. 1 G-Dur&amp;#039;&amp;#039; (ungedruckt)&amp;lt;ref&amp;gt;Abschriften der Stimmen besitzen die [[Wienbibliothek im Rathaus]] (Sign. MHc-1933) und das Archiv der [[Gesellschaft der Musikfreunde]] (Sign. IX 27405).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* op. 13 – &amp;#039;&amp;#039;Streichquartett Nr. 2 C-Dur&amp;#039;&amp;#039; (ungedruckt)&amp;lt;ref&amp;gt;Partitur und Stimmenabschrift (unvollständig) im Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde, Partitur (Fragment) in der Wienbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* op. 18 – &amp;#039;&amp;#039;Lyrische Stücke für Klavier&amp;#039;&amp;#039;, Wien: Mechetti 1847&lt;br /&gt;
* op. 19 – &amp;#039;&amp;#039;Sechs Humoresken für das Pianoforte&amp;#039;&amp;#039; (ungedruckt)&amp;lt;ref&amp;gt;Autograph im Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde (Sign. VII 52137).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* op. 20 – &amp;#039;&amp;#039;Adagio appassionato für Klavier&amp;#039;&amp;#039;, [[Jenny Lind]] gewidmet, Wien: H. F. Müller 1847&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Besprechung, in: &amp;#039;&amp;#039;Neue Musikalische Zeitung für Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1, Nr. 24 vom 16. Juni 1847, S. 202 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=bmz&amp;amp;datum=18470616&amp;amp;query=%22A.+J.+Becher%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=2 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; ([https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_8799406&amp;amp;order=1&amp;amp;view=SINGLE Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefe ==&lt;br /&gt;
* [[Renate Federhofer-Königs]], &amp;#039;&amp;#039;Das Verhältnis von Alfred Julius Becher zu Robert Schumann  – mit unveröffentlichten Briefen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Musikwissenschaft. Beihefte der Denkmäler der Tonkunst in Österreich&amp;#039;&amp;#039;, Band 40 (1991), S. 97–131&lt;br /&gt;
* Renate Federhofer-Königs, &amp;#039;&amp;#039;Der unveröffentlichte Briefwechsel Alfred Julius Becher (1803–1848) – [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] (1809–1847)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Musikwissenschaft. Beihefte der Denkmäler der Tonkunst in Österreich&amp;#039;&amp;#039;, Band 41 (1992), S. 7–94&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit Korrespondenten in Österreich, Ungarn und Böhmen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von [[Klaus Martin Kopitz]], [[Michael Heinemann (Musikwissenschaftler)|Michael Heinemann]], Anselm Eber, Jelena Josic, Carlos Lozano Fernandez und [[Thomas Synofzik]] (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schumann-Briefedition]]&amp;#039;&amp;#039;, Serie II, Band 27), Köln 2023, S. 159–204; ISBN 978-3-86846-052-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das niederrheinische Musikfest, ästhetisch und historisch betrachtet&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1836&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jenny Lind]]. Eine Skizze ihres Lebens und ihrer Künstler-Laufbahn bis auf die neueste Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1847 ([https://books.google.de/books?id=QMkrAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Alfred+Julius+Becher+Jenny+Lind,+eine+Skizze+ihres+Lebens,&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiC1drgrIDtAhVQyYUKHc2yC68Q6AEwAHoECAAQAg#v=onepage&amp;amp;q=Alfred%20Julius%20Becher%20Jenny%20Lind%2C%20eine%20Skizze%20ihres%20Lebens%2C&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Radikale : deutsche Zeitung für In- und Ausland&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1848 {{urn|nbn:at:AT-WBR-880954}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Becher, Alfred Julius|1|207|208}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|2|200|201|Becher, Alfred Julius|Franz Freiherr von Sommaruga|ADB:Becher, Alfred Julius}}&lt;br /&gt;
* [[Ludwig August Frankl]], &amp;#039;&amp;#039;Dr. Alfred Julius Becher&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Neue Freie Presse&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 9535 vom 13. März 1891, &amp;#039;&amp;#039;Morgenblatt&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;2–4 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp&amp;amp;datum=18910313&amp;amp;seite=2&amp;amp;zoom=33 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Hermann Josef Ullrich|Hermann Ullrich]], &amp;#039;&amp;#039;Alfred Julius Becher und sein Wiener Kreis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Stadt Wien&amp;#039;&amp;#039;. 23/25, 1967/69, {{ISSN|1011-4726}}, S. 293–334.&lt;br /&gt;
* Hermann Ullrich: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Julius Becher&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Musiker&amp;#039;&amp;#039;, 6. Folge, hrsg. von [[Dietrich Kämper]] (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur rheinischen Musikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Heft 80), Köln 1969, S. 12–15.&lt;br /&gt;
* Hermann Ullrich: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Julius Becher (1803–1848) als Komponist&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Musikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 13, Berlin 1971, Heft 3, S. 182–220.&lt;br /&gt;
* Hermann Ullrich: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Julius Becher. Der Spielmann der Wiener Revolution&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 40), Regensburg 1974.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;A–E.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1996, ISBN 3-8253-0339-X, S. 64–65.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Konrad]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Walther von Goethe]]s Nachruf auf Alfred Julius Becher. Ein unbeachtetes Zeugnis zur Wiener Musikgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für [[Gernot Gruber (Musikwissenschaftler)|Gernot Gruber]] zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Joachim Brügge]], Schneider, Tutzing 2004, ISBN 3-7952-1173-5, S. 39–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jewish Encyclopedia&amp;#039;&amp;#039;: [https://jewishencyclopedia.com/articles/2703-becher-alfred-julius „Becher, Alfred Julius“] von Isidore Singer und Edgar Mels (1906).&lt;br /&gt;
* [http://mek.niif.hu/00000/00060/html/011/pc001152.html#2 Alfréd Gyula Becher], in: [[A Pallas nagy lexikona]] (ungarisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118654268|LCCN=nb/2007/3156|VIAF=59359849}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Becher, Alfred Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionär 1848/49]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Becher, Alfred Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Hauptführer des Wiener Oktoberaufstand 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. April 1803&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Manchester]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. November 1848&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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