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	<title>Alfred Jansa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T03:43:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Jansa&amp;diff=554981&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Zeit des Nationalsozialismus */</title>
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		<updated>2026-03-21T21:12:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zeit des Nationalsozialismus&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Generalmajor Alfred Jansa, 10 Juni 1933, Schwerter Zeitung.jpeg|mini|Alfred Jansa, 1933]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Jansa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Juli]] [[1884]] in [[Iwano-Frankiwsk|Stanislau]], [[Galizien]], [[Österreich-Ungarn]] als &amp;#039;&amp;#039;Alfred Johann Theophil Janša Edler von Tannenau&amp;#039;&amp;#039;; † [[20. Dezember]] [[1963]] in [[Wien]]) war ein führender Offizier des [[Bundesheer (1. Republik)|Bundesheeres]] in der Ersten Republik. Er erreichte den [[Dienstgrad]] [[Feldmarschallleutnant|Feldmarschall-Leutnant]] und war von 1935 bis zur erzwungenen [[Pension (Altersversorgung)|Pensionierung]] 1938 Chef des [[Generalstab des Bundesheeres|Generalstabes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K.u.k. Offizier ==&lt;br /&gt;
Alfred Janša [[Edler]] von Tannenau trat nach Absolvierung der [[Kadettenschulen (Österreich-Ungarn)|Kadettenschule]] in das [[Kaiserlich und königlich|k.u.k.]] Infanterieregiment Nr. 72 in [[Bratislava|Pozsony / Preßburg]] (Bratislava) ein und besuchte von 1908 bis 1911 die [[Kriegsschule]]. Am 1. November 1912 wurde er als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] in den [[k.u.k. Stabswesen|Generalstab]] des [[Gemeinsame Armee|Heeres]] übernommen und dem Stab des Armeeinspektors und Landeschefs von [[Bosnien und Herzegowina]], [[Feldzeugmeister]] [[Oskar Potiorek]], in [[Sarajevo]] zugeteilt. Dort erlebte er den [[Attentat von Sarajevo|Thronfolgermord]] und den Kriegsbeginn 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war er als Generalstabsoffizier auf nahezu allen Kriegsschauplätzen tätig. Nicht unwichtig war seine dreimalige Zuteilung zu deutschen Stäben. Von September 1915 bis Februar 1916 war er auf dem Balkan dem Stab des [[Generalfeldmarschall]]s [[August von Mackensen]] zugeteilt, dessen Vertrauen er sich erwerben konnte. Ebenso lernte er dort dessen Stabschef General [[Hans von Seeckt|von Seeckt]] kennen, der nach 1918 den Aufbau der deutschen [[Reichswehr]] leiten sollte. Später war er auch beim Stab des deutschen Generals [[Otto von Below]] in [[Nordmazedonien|Mazedonien]] tätig. Einen Großteil des Jahres 1917 verbrachte Janša von Tannenau bei [[Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg|österreichisch-ungarischen Verbänden]] an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|russischen Front]]. 1918 wurde er schließlich dem deutschen [[14. Armee (Deutsches Kaiserreich)|Armeeoberkommando 14]] des Generals [[Konrad Krafft von Dellmensingen]] an der [[Gebirgskrieg 1915–1918|italienischen Front]] als Verbindungsoffizier zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Monarchie in [[Österreich-Ungarn]] wurde vom Parlament von [[Deutschösterreich]] am 3. April 1919 die Aufhebung des Adels beschlossen. Infolge dieses [[Adelsaufhebungsgesetz]]es verlor auch Alfred Jansa das Recht zum Gebrauch seines Titels &amp;#039;&amp;#039;Edler von Tannenau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufrüstung gegen Hitlers Drohungen ==&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg in das [[Bundesheer (1. Republik)|Bundesheer der Ersten Republik]] übernommen, wurde er als [[Oberst]] Stabschef der 3. Brigade in [[St. Pölten]]. Am 28. Juni 1930 zum [[Generalmajor]] befördert, übernahm er das Kommando der [[Brigade]], die er bis 1932 führte. Anfang 1933 wurde er als Delegierter Österreichs zur [[Genfer Abrüstungskonferenz]] entsandt. Anschließend wurde er zum [[Militärattaché]] im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] bestellt, wobei er auch in der Schweiz notifiziert war. Dank seiner ausgezeichneten Verbindungen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges erhielt er nicht nur eingehende Kenntnis von der nach 1935 einsetzenden [[Aufrüstung der Wehrmacht]], sondern konnte sich auch über das [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistische Regime]] ein zutreffendes Bild machen. Die von [[NS-Staat|Hitlerdeutschland]] ausgehende Gefahr wurde ihm dabei voll bewusst. 1935 wurde er von der [[Ständestaat (Österreich)|Diktaturregierung]] unter [[Kurt Schuschnigg]] aus Berlin abberufen und ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Juni mit der Leitung der Sektion III des [[Bundesministerium für Landesverteidigung#Geschichte|Bundesministeriums für Landesverteidigung]] betraut. Damit war er de facto Chef des [[Generalstab des Bundesheeres|Generalstabes]], wenn ihm der Titel auch offiziell erst mit der Einführung der Bundesdienstpflicht am 1.&amp;amp;nbsp;April 1936 verliehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als seine Hauptaufgabe sah er den raschen Aufbau des Heeres an, um es vor allem gegenüber dem Deutschen Reich abwehrfähig zu machen. Nach seinen Schätzungen war ab 1939 mit einem Angriff [[Adolf Hitler|Hitlers]] zu rechnen. Für seine weitreichenden Pläne lagen allerdings nicht genügend Budgetmittel vor. Ein Konzept für die Abwehr („Jansa-Plan“) wurde ausgearbeitet, wobei er vor allem auch versuchte, die Unterstützung [[Königreich Italien (1861–1946)|Italiens]] zu gewinnen. Auch ein Befestigungssystem wurde geplant, das jedoch bis 1938 nicht mehr zur Ausführung kam. Operativ sah Jansa die Abwehr der deutschen Angreifer an der [[Traun (Donau)|Traunlinie]] vor, wobei es ihm darauf ankam, unter Vermeidung eines Entscheidungskampfes Zeit zu gewinnen, bis andere Staaten&amp;amp;nbsp;– dabei war vor allem an Italien gedacht –&amp;amp;nbsp;eingreifen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine klare Ablehnung des Dritten Reiches und seine energischen Abwehrforderungen waren der deutschen Führung wohlbekannt. Es war daher nicht überraschend, dass unter den Forderungen Hitlers im [[Berchtesgadener Abkommen]] mit [[Kurt Schuschnigg|Schuschnigg]] am 12.&amp;amp;nbsp;Februar 1938 auch die Abberufung des Feldmarschallleutnants Jansa von seinem Posten war. Dies und seine Ersetzung durch Generalmajor [[Franz Böhme (Offizier)|Franz Böhme]] wurde als Punkt 8 der Abmachungen festgehalten. Schuschnigg hatte nachgegeben, um Hitler durch die Beibehaltung eines Vertreters eines „harten Kurses“ gegen Deutschland nicht noch mehr zu reizen, wobei er sich damit tröstete, dass Jansa ohnedies die Altersgrenze erreicht habe. Der General wurde aber von dieser Entscheidung nicht offiziell in Kenntnis gesetzt. Er erfuhr sie aus Medien und von privater Seite und reichte sofort seinen Rücktritt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Februar 1938 machte Jansa seinen Abschiedsbesuch bei [[Oberbefehlshaber]] [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsident]] [[Wilhelm Miklas|Miklas]], der ihm mit Bedauern sagte, Schuschnigg wünsche keinen militärischen Widerstand gegen NS-Deutschland. Am 17. Februar wurde ihm sein Ruhestandsdekret überreicht. Mit Jansas Ausscheiden war eine Säule des österreichischen Widerstandes gegen Hitlers Pläne zusammengebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Über seine Behandlung nach dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“]] schrieb Jansa in seinen Memoiren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Mir persönlich hat der [[Duce]] seine Wertschätzung und die zu Ostern 1936 mit Handschlag besiegelte Treue bewahrt: Obst. Liebitzky teilte mir gelegentlich seiner Rückberufung im März 1938 mit, daß dieser ihm von einem Telegramm an Hitler Kenntnis gegeben habe, wonach „dem General Jansa kein Haar gekrümmt werden dürfe“. […] Wenn ich im Verhältnis zu anderem furchtbaren Geschehen eine unwahrscheinlich milde Behandlung erfuhr, die sich auf Gehaltskürzung, Ausweisung aus Österreich und [[Konfination|Konfinierung]] in [[Erfurt]] beschränkte, ja wenn ich heute diese Erinnerungen niederzuschreiben vermag, so danke ich dies nur der Fürsprache des Duce, dessen Wohlwollen Hitler damals mehr bedeutete als der Kopf eines kaltgestellten Generals.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Online=https://www.diemorgengab.at/fmljansa/aljamem10.htm |Autor=Alfred Jansa |Titel=Aus meinem Leben |Kapitel=Kapitel X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Jansa wurden am 28. September 1938 von der [[Gestapo Wien]] zwei Verfügungen [[Reinhard Heydrich|Heydrichs]] vorgelegt: die Ausweisung „aus allen Ländern Österreichs“ und der Zwangsaufenthalt in [[Erfurt]] ab dem 30. September. Die beiden Verfügungen hatte Jansa unter Androhung der Einweisung ins [[Konzentrationslager|KZ]] geheim zu halten. Als seine [[Pension (Altersversorgung)|Offizierspension]] 1939 um ein Drittel gekürzt wurde, weil er vor 1938 gegen den Nationalsozialismus aufgetreten sei, besserte er seine Pension als [[Versicherungsvertreter]] für den [[Gerling-Konzern]] auf, um das Studium seiner aus Wien nachgeholten Töchter finanzieren zu können. 1943 wurden ihm Reisen als Vertreter verboten. Nun arbeitete er für einen Autoteilevertrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
1945 besuchten ihn österreichische Häftlinge des nahe Erfurt gelegenen [[KZ Buchenwald]] und dankten für seine moralische Unterstützung. Er selbst blieb vorerst auch nach dem Übergang der Besatzung von der [[United States Army|US Army]] auf die [[Sowjetarmee|Rote Armee]] in Erfurt, um seine Wohnungseinrichtung nach Österreich zu retten, musste dies aber bald aufgeben und übersiedelte im Frühjahr 1946 nach [[Graz]] und von dort Anfang 1947 nach [[Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Jänner 1947 war Jansa zu Gesprächen über das künftige österreichische Bundesheer mit [[Bundeskanzler (Österreich)|Bundeskanzler]] [[Leopold Figl]], [[Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres|Außenminister]] [[Karl Gruber (Politiker, 1909)|Karl Gruber]] und [[Staatssekretär (Österreich)|Staatssekretär]] [[Ferdinand Graf]] eingeladen. Diese [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]-Politiker erwarteten damals den baldigen Abschluss des [[Österreichischer Staatsvertrag|Staatsvertrages]] mit den vier Besatzungsmächten und wollten Jansa an die Spitze des neuen Heeres berufen. Jansa war bis zu seinem 70. Geburtstag im Jahr 1954 für die Wiener Niederlassung des Autoteilevertriebs tätig, für den er bereits in Erfurt gearbeitet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bundesheer|Bundesheer der Zweiten Republik]], das erst 1955 aufgestellt werden konnte und Jansas Erinnerungen zufolge nach seinem 1947 erstellten Konzept entstanden ist, ehrt den letzten Generalstabschef der Ersten Republik durch den Namen der [[Jansa-Kaserne]] in [[Großmittel]] bei [[Wiener Neustadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Auszeichnungen (Stand 1933) ==&lt;br /&gt;
* [[Eiserner Halbmond|Ottomanischer eiserner Halbmond]]&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] 1. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischer Militärverdienstorden]] 3. Klasse mit der Kriegsdekoration und Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Rote Kreuz|Ehrenzeichen 2. Klasse vom Roten Kreuz]]&lt;br /&gt;
* Bronzene [[Militär-Verdienstmedaille (Österreich)|Militär-Verdienstmedaille]] am roten Bande&lt;br /&gt;
* Bronzene Militär-Verdienstmedaille am Bande des [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Militärverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
* Silberne Militär-Verdienstmedaille am Bande des Militärverdienstkreuzes&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration&lt;br /&gt;
* [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration und Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1922)|Großes silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiografie ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Broucek]] (Hrsg.), Alfred Jansa: &amp;#039;&amp;#039;Ein österreichischer General gegen Hitler: FML Alfred Jansa – Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;; Böhlau-Verlag, Wien 2011, ISBN 978-3-205-78148-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus meinem Leben&amp;#039;&amp;#039;, niedergeschrieben bis 1954 und 1962, Hrsg. [[Peter Broucek]]&lt;br /&gt;
* [https://www.diemorgengab.at/fmljansa/aljamem00.htm Memoiren des FML Alfred Jansa] (digitale Dokumentation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Arlt (Autor)|Gerhard Arlt]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Tätigkeit des deutschen Militärattachés Wolfgang Muff&amp;#039;&amp;#039;, in: Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs, Heft 47/1999. S. 197ff.&lt;br /&gt;
* J. Hafner: &amp;#039;&amp;#039;Feldmarschalleutnant A. Jansa&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Wien 1990.&lt;br /&gt;
* L. Jedlicka: &amp;#039;&amp;#039;Ein Heer im Schatten der Parteien&amp;#039;&amp;#039;. Graz-Köln 1955.&lt;br /&gt;
* o. V.: &amp;#039;&amp;#039;Die Streitkräfte der Republik Österreich 1918–1968&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur Sonderausstellung des Heeresgeschichtlichen Museums, Wien 1968 (mit weiterführenden Literaturangaben).&lt;br /&gt;
* L. Jedlicka: &amp;#039;&amp;#039;Neue Österreichische Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Bd. XIX, Wien 1977.&lt;br /&gt;
* Martin Malek: &amp;#039;&amp;#039;„Das Bundesheer steht bereit“. General Alfred Jansa und seine Pläne für militärischen Widerstand gegen einen deutschen Einmarsch 1935–1938. Voraussetzungen, Begleiterscheinungen und Rückschlüsse für die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.diepresse.com/366741/1938-osterreichs-abwehrschlacht-gegen-hitler-die-nie-stattfand?from=suche.intern.portal Wolfgang Greber (&amp;quot;Die Presse&amp;quot;): Der Jansa-Plan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124446736|LCCN=n/2011/70774|VIAF=40312236}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jansa, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldmarschallleutnant (Erste Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadekommandant (Erste Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sektionsleiter (Erste Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstabsoffizier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent (k.u.k. Kriegsschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1922)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Halbmondes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jansa, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jansa von Tannenau, Alfred&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=[[Feldmarschallleutnant]] in [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juli 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Iwano-Frankiwsk]], [[Galizien]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Dezember 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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