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	<title>Alfred Hoehn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T05:01:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Hoehn&amp;diff=738849&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Icy2008: Normdaten ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-05T11:17:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hoehn-1.jpg|mini|Alfred Hoehn 1909, zur Zeit seiner 1. Europatournee.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Hermann Hoehn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Oktober]] [[1887]] in [[Oberellen]]; † [[2. August]] [[1945]] in [[Königstein im Taunus]]) war ein deutscher [[Pianist]], Komponist, Hofpianist, Klavierpädagoge und [[Herausgeber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Hoehn war der Sohn eines Lehrers und Organisten. Er wurde von dem Pianisten [[Eugen d’Albert]], dem Dirigenten [[Fritz Steinbach]], Kapellmeister der [[Meininger Hofkapelle]], und Herzog [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II. von Sachsen-Meiningen]] gefördert, die sich für sein Musikstudium einsetzten. Hoehn erlernte die Grundlagen des Klavierspiels bei seinem Vater und ging im Jahr 1900 nach [[Frankfurt am Main]], wo er gleichzeitig mit dem Besuch des [[Realgymnasium]]s Schüler am [[Hoch’sches Konservatorium|Hoch’schen Konservatorium]] wurde. Seine pianistische Ausbildung erhielt er bei [[Lazzaro Uzielli]], einem Schüler [[Clara Schumann]]s. An die 1908 in Frankfurt beendete Klavierausbildung schloss sich ein Dirigierstudium bei Fritz Steinbach an, der inzwischen eine Professur am Kölner [[Hochschule für Musik und Tanz Köln|Konservatorium der Musik]] angenommen hatte, nun Kölner [[Generalmusikdirektor]] war und Hoehn in die Konzertlaufbahn einführte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilibald Gurlitt]] (Hrsg.): Lemma „Hoehn, Alfred“. In: &amp;#039;&amp;#039;Riemann Musik-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Personenteil A–K. Mainz: Schott&amp;#039;s Söhne 1959, S. 806.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben erfolgten Studien bei Eugen d’Albert und [[Ferruccio Busoni]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Europatournee 1909 gewann Hoehn im Jahr 1910 in St. Petersburg den [[Anton Grigorjewitsch Rubinstein|Anton Rubinstein-Preis]], während seinem Konkurrenten [[Artur Rubinstein]], der in seinen Memoiren ausführlich über diesen Wettbewerb berichtete,&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Rubinstein: &amp;#039;&amp;#039;My young years&amp;#039;&amp;#039;. Alfred A. Knopf Inc., New York 1973. Deutsche Ausgabe: Arthur Rubinstein: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen. Die frühen Jahre&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1973. Taschenbuchausgabe: Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3-596-21676-1, S. 406–410.&amp;lt;/ref&amp;gt; nur ein nicht dotierter „besonderer erster Preis, eine lobende Erwähnung“ zuteilwurde. Rubinstein zufolge spielte Hoehn, „der sich als gelehrter und bescheidener junger Mann erwies“, die Hammerklaviersonate „hervorragend, wie ein reifer Meister“; „er trug so spontan vor, als komponierte er die Sonate beim Spiel“.&amp;lt;ref&amp;gt;Rubinstein, &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen. Die frühen Jahre&amp;#039;&amp;#039;, S. 406 und 408.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Jahr 1910 wurde Hoehn vom Herzog von Meiningen zum Hofpianisten ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1907 erhielt er einen Lehrauftrag am Hoch’schen Konservatorium durch Direktor [[Iwan Knorr]], den er bis 1916 ausführte und dann auf eigenen Wunsch beendete. 1913 übernahm er eine Meisterklasse an dem von [[Hans Pfitzner]] geleiteten Konservatorium in [[Straßburg]]. 1929 wurde Hoehn wiederum Lehrer am Hoch’schen Konservatorium und nach dessen teilweiser Umgestaltung zur [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main|Musikhochschule Frankfurt am Main]] 1938 war er Professor und Leiter der Meisterklasse. In gleicher Funktion war er schon seit 1933 an der [[Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar|Musikhochschule Weimar]] als Nachfolger von [[Bruno Hinze-Reinhold]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfram Huschke (Musikwissenschaftler)|Wolfram Huschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Zukunft Musik: eine Geschichte der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2006, ISBN 978-3-412-30905-3.&amp;lt;br /&amp;gt;Bruno Hinze-Reinhold: &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Michael Berg mit einem Geleitwort von [[Hans Heinrich Eggebrecht]] (= &amp;#039;&amp;#039;edition musik und wort&amp;#039;&amp;#039; der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, Band 1). Universitätsverlag Weimar, Weimar 1997, ISBN 3-86068-069-2, Seite 92.  &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoehns Karriere wurde im Frühjahr 1940 durch einen Schlaganfall beendet, den er während der Probe zum [[2. Klavierkonzert (Brahms)|2. Klavierkonzert von Brahms]] im [[Gewandhaus (Leipzig)|Gewandhaus Leipzig]] erlitt. Er war infolgedessen gelähmt und starb nach längerer Krankheit am 2. August 1945 im Krankenhaus [[Königstein im Taunus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoehns Grab befindet sich auf dem Friedhof in Kronberg im Taunus, seinem letzten Wohnort. Sein Nachlass wird im [[Thüringisches Landesmusikarchiv|Archiv der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Pianist und Lehrer ==&lt;br /&gt;
Neben der Tätigkeit des reisenden Konzertpianisten hatte sich Hoehn schon seit seinen Studienjahren pädagogischen Aufgaben als Lehrbeauftragter, Privatlehrer und Professor gewidmet. Hoehn war an der öffentlichen Verbreitung seiner Ideen nicht interessiert. Das galt vor allem für das von ihm vertretene System der [[Anschlag (Klavier)|Anschlagsarten]], das ohne eine zu Lebzeiten erteilte Zustimmung erst nach seinem Tod veröffentlicht wurde. Über Hoehns Anteil an der Entstehung und Entwicklung dieser Übmethode ist nichts bekannt. Sein Schüler [[Georg Roth (Dirigent)|Georg Roth]] vertritt die Auffassung, dass in Hoehns System Ideen zusammenfließen, die sich durch Hoehns Unterricht bei Lazzaro Uzielli und die Anregungen von Eugen d’Albert und Ferruccio Busoni bis ins 19. Jahrhundert (Friedrich Wieck, Clara Schumann, Frédéric Chopin, Franz Liszt) zurückführen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Komponist und Herausgeber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Hoehn gab einen großen Teil der Klaviersonaten, Sonatinen sowie einzelne Klavierstücke und Variationswerke von [[Ludwig van Beethoven]] für die [[Schott Music|Edition Schott]] heraus. Es handelt sich um einen Urtext, der allerdings nicht den heutigen Standard erreicht. Sein Fingersatz steht in der Tradition der älteren Pianistik, wie sie zum Beispiel in den Ausgaben von [[Hans von Bülow]], Eugen d’Albert, Ferruccio Busoni oder [[Alfred Cortot]] sichtbar wird. Das bedeutet, dass der Fingersatz primär dazu dient, zu helfen, den musikalischen Gehalt des Kunstwerkes adäquat darzustellen (Artikulation, Phrasierung), und dass spieltechnische Fragen, wie zum Beispiel die Erleichterung schwieriger Passagen durch geeignete Fingersätze oder Arrangements, zweitrangig sind. Die spätere Klaviermethodik vertritt hier eine liberalere Position: Teilweiser Wegfall des Fingerwechsels bei repetierten Noten, Schonung der sogenannten schwachen Finger 4 und 5, wenn andere Lösungen möglich sind, Aufteilung schwieriger Passagen auf zwei Hände sowie das Heranziehung des Pedals schon bei der Fingersatzgestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoehn war u.&amp;amp;nbsp;a. Lehrer von [[Erik Then-Bergh]], [[Hans Rosbaud]] und [[Gisela Sott]]. Gisela Sott sagte über ihn:&lt;br /&gt;
:„&amp;#039;&amp;#039;Hoehn war ein erstklassiger Künstler. Der hatte ja alles drauf – auswendig natürlich. Er kam 1933 mit Brahms’ d-Moll-Konzert unter [[Wilhelm Furtwängler|Furtwängler]] nach Hannover. Wir waren das Konzert bis dahin in der etwas lockeren Art von [[Edwin Fischer|Fischer]] und der [[Elly Ney|Ney]], die ja überhaupt keine Technik hatte, gewöhnt. Und nun kam Hoehn mit dieser distanzierten Art, und das war natürlich ein Schock. Der konnte ja alles, ohne geübt zu haben. Aber er hat natürlich wahnsinnig geübt. Wenn er vom Konzert kam, hat er nachts noch geübt. Und dann bekam er den schweren Schlaganfall. Im Verlauf des zweiten Satzes des ersten Brahms-Konzerts ist es passiert. Hinterher hat er mir erzählt, die Tastatur sei immer höher gegangen. Danach war er rechtsseitig gelähmt und mußte auf seine große Laufbahn verzichten. Der Mann hatte doch sämtliche internationalen Wettbewerbe gewonnen. Den Rubinstein-Wettbewerb zum Beispiel. Und wenn Arthur Rubinstein schon sagt, wie wunderbar er Klavier gespielt hat, dann will das doch wohl schon was heißen.&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giselasott.de/ Gisela Sott Archiv]&amp;lt;br /&amp;gt;Berichtigungen der Aussagen von Gisela Sott: 1. Hoehn hat außer dem Rubinsteinwettbewerb keinen weiteren Wettbewerb gewonnen. 2. Nach Aussagen seines Schülers Georg Roth hat Alfred Hoehn einen Schlaganfall während einer Probe zum 2. (nicht zum 1.) Brahmskonzert im Frühjahr 1940 im Leipziger Gewandhaus erlitten. 3. Die Aussage Rubinsteins, Hoehn habe wunderbar Klavier gespielt, bezieht sich auf dessen Spiel von Beethovens Sonate op. 106, nicht auf die übrigen von Hoehn vorgetragenen Stücke, darunter eine Bach-Fuge, die „trotz präziser Wiedergabe eintönig“ klang, und Stücke von Schumann, für den Hoehn nach Rubinsteins Ansicht „nicht genug Romantiker war“, und Chopin, für den „ihm das richtige Verständnis“ gefehlt habe. Rubinstein: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, S. 408f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tondokumente ==&lt;br /&gt;
=== Aufnahmen auf Notenrollen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;System Welte-Mignon&amp;lt;br /&amp;gt;[[M. Welte &amp;amp; Söhne]]. Freiburg im Breisgau, 3. März 1919&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Welte-Mignon: [http://www.welte-mignon.de/kat/index.php?design=museum&amp;amp;freitext=Hoehn&amp;amp;free_search=Suche&amp;amp;free_search_help=Suche &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der WELTE-MIGNON-Reproduktionsrollen&amp;#039;&amp;#039;.] [[Augustinermuseum]] für Kunst und Kultur am Oberrhein; Universitätsbibliothek Freiburg. Abruf am 4. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann Sebastian Bach: Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903. Rollennr. 3289.&lt;br /&gt;
* Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 4 Es-Dur op. 7. Rollennr. 3290/3291.&lt;br /&gt;
* Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106. Rollennr. 3292/93/94.&lt;br /&gt;
* Ludwig van Beethoven: Variationen und Fuge Es-Dur op. 35. Rollennr. 3295/96.&lt;br /&gt;
* Johannes Brahms: Klaviersonate Nr. 3 f-Moll op. 5. Rollennr. 3297/98/99/3300.&lt;br /&gt;
* Johannes Brahms: Variationen und Fuge über ein Thema von Händel B-Dur op. 24. Rollennr. 3301/02.&lt;br /&gt;
* Felix Mendelssohn Bartholdy: Scherzo a capriccio fis-Moll. Rollennr. 3375.&lt;br /&gt;
* Jean-Philippe Rameau: Gavotte mit Variationen a-Mol. Rollennr. 3303.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Phonola&amp;lt;br /&amp;gt; [[Ludwig Hupfeld AG]], Leipzig. Aufgenommen Anfang der 1920er Jahre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Frédéric Chopin: Nocturne e-Moll op. 72/1. 88 Animatic, Rollennr. 50572.&lt;br /&gt;
* Frédéric Chopin: Variationen über das Thema des Rondos „Je vends des scapulaires“ aus der Oper „Ludovic“ von Hérold und Halévy B-Dur op. 12. 88 Animatic, Rollennr. 50476.&lt;br /&gt;
* Antonín Dvořák: Poetische Stimmungsbilder op. 85/12 „Am Heldengrabe“. 88 Animatic, Rollennr. 50572.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schallplattenaufnahmen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufnahmen für die [[Carl Lindström|Carl Lindström AG]]. Berlin, 15. August 1928&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlicht auf den Labeln Decca (USA), Odeon (Deutschland) und Parlophone (Großbritannien [Präfix E] bzw. Australien [Präfix A])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ludwig van Beethoven: Klaviersonate cis-Moll, op. 27 Nr. 2 &amp;#039;&amp;#039;Mondscheinsonate&amp;#039;&amp;#039; / 1. Satz. Unveröffentlicht&lt;br /&gt;
* Frédéric Chopin: Barcarolle Fis-Dur, op. 60. DECCA 25177, ODEON O-9108, PARLOPHONE E 10850&lt;br /&gt;
* Frédéric Chopin: Étude c-Moll, op. 10 Nr. 12 &amp;#039;&amp;#039;Revolutionsetüde&amp;#039;&amp;#039;. DECCA 25113, PARLOPHONE E 10915, PARLOPHONE A 4184&lt;br /&gt;
* Frédéric Chopin: Étude f-Moll, op. 25 Nr. 2. DECCA 25113, PARLOPHONE E 10915, PARLOPHONE A 4184&lt;br /&gt;
* Domenico Scarlatti: Pastorale (L 413, Arrangement: Carl Tausig). DECCA 25113, PARLOPHONE E 10915&lt;br /&gt;
* Cyril Scott: Lotus Land, op. 47 Nr. 1. Unveröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundfunkaufnahmen ===&lt;br /&gt;
* Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll, op. 15. Orchester des Reichssenders Berlin unter Prof. [[Max Fiedler]]. Aufnahme Berlin, 26. Oktober 1936&lt;br /&gt;
** Auf CD übertragen: &amp;#039;&amp;#039;Behind the notes: Brahms performed by colleagues and pupils&amp;#039;&amp;#039;. Arbiter Records 160&lt;br /&gt;
* Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur, op. 83. Orchester des Reichssenders Leipzig, Leitung: [[Reinhold Merten]]. Aufnahme Leipzig, 5. April 1940&lt;br /&gt;
** 1. Satz auf CD übertragen: &amp;#039;&amp;#039;Cultural death: music under tyranny&amp;#039;&amp;#039;. Arbiter Records 162. Auch auf Apple Music&lt;br /&gt;
* Sergej Rachmaninoff: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll, op. 18. Orchester des Reichssenders Frankfurt unter [[Hans Rosbaud]]. Aufnahme Frankfurt, 1. Juni 1937&lt;br /&gt;
* Max Reger: Klavierkonzert f-Moll, op. 114. Orchester des Reichssenders Berlin unter [[Otto Frickhoeffer]]. Aufnahme Berlin, 25. Februar 1937&lt;br /&gt;
* Peter Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll, op. 23. Orchester des Reichsenders Stuttgart unter Dr. [[Wilhelm Buschkötter]]. Aufnahme Stuttgart, 30. Juni 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aufnahmen befinden sich im Bestand des [[Deutsches Rundfunkarchiv|Deutschen Rundfunkarchivs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Roth (Dirigent)|Georg Roth]]: &amp;#039;&amp;#039;Methodik des virtuosen Klavierspiels. Alfred Hoehns Methode.&amp;#039;&amp;#039; Breitkopf und Härtel. Leipzig, 1949, 2. Auflage 1953; erw. Auflage Florian Noetzel, Wilhelmshaven 1995, ISBN 978-3-7959-0683-2.&lt;br /&gt;
* [[Walter Niemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Meister des Klaviers. Die Pianisten der Gegenwart und der letzten Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Schuster &amp;amp; Löffler, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* Hans W. Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Hoehn – ein Künstler am Klavier&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Mechanische Musikinstrument&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für Selbstspielende Musikinstrumente, Stuttgart. 13. Jg. No. 43 1987.&lt;br /&gt;
* Peter Seidle: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Hoehn&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ingo Harden]] und [[Gregor Willmes]] unter Mitarbeit von Peter Seidle: &amp;#039;&amp;#039;Pianistenprofile&amp;#039;&amp;#039;. Bärenreiter-Verlag, Kassel 2008, ISBN 978-3-7618-1616-5. Seite 312–313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119526468|titel=Hoehn, Alfred Hermann|datum=2022-06-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119526468|LCCN=nr97032079|VIAF=47573701|REMARK=falsches Todesjahr in der LCCN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoehn, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Musikhochschule Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofbeamter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoehn, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hoehn, Alfred Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pianist, Klavierlehrer und Herausgeber&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberellen]] &lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. August 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Königstein im Taunus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Icy2008</name></author>
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