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	<title>Alfred Hettner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Hettner&amp;diff=332325&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Raphael 2035: Veralteten Begriff ersetzt</title>
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		<updated>2026-02-03T19:26:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veralteten Begriff ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfred Hettner 1897 (cropped).jpg|mini|Alfred Hettner (1897)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Hettner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. August]] [[1859]] in [[Dresden]]; † [[31. August]] [[1941]] in [[Heidelberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Geographie|Geograph]] und Professor an den Universitäten Tübingen und Heidelberg. Er studierte in Halle, Bonn und Straßburg Geografie, [[Geologie]] und Philosophie. Hettner gilt als Begründer einer [[Chorologie|chorologisch]]-[[Regionale Geographie|regionalgeographischen]] Tradition. Hettners regionales Interesse, welches viele seiner Schüler teilten, galt besonders Südamerika und Ostasien. Zudem war er langjähriger Sektionsführer der [[Deutsche Kolonialgesellschaft|Deutschen Kolonialgesellschaft]] (DKG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfred Hettner war ein Sohn des Literatur- und Kunsthistorikers [[Hermann Hettner]] und dessen zweiter Frau Anna geb. Grahl (1838–1897). Einer seiner Brüder war der Jurist und Abgeordnete [[Franz Hettner]], Halbbrüder aus der ersten Ehe seines Vaters waren der Archäologe [[Felix Hettner]] und der Mathematiker [[Georg Hettner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hettner war der erste deutsche Geograph, der Universitätsprofessor wurde, ohne aus einem anderen Fach zur Geographie zu wechseln. Nach seinem Studium in Halle, Bonn und Straßburg promovierte er an der [[Universität Straßburg]] mit einer Dissertation über &amp;#039;&amp;#039;Das Klima von Chile und Westpatagonien&amp;#039;&amp;#039; (1881) bei [[Georg Gerland]] und [[Habilitation|habilitierte]] sich 1887 in [[Universität Leipzig|Leipzig]] bei [[Friedrich Ratzel]]. 1894 wurde er Titularprofessor in Leipzig und wechselte 1897 an die [[Universität Tübingen]], wo er der erste außerordentliche Professor für Geographie wurde. Doch schon 1899 wechselte er an die [[Universität Heidelberg]], wo er zunächst außerordentlicher Professor war und 1906 den neu errichteten [[Lehrstuhl]] für Geographie erhielt. Diesen hatte er bis zu seiner Emeritierung 1928 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hettner führte mehrere ausgedehnte Forschungsreisen in der ganzen Welt durch, unter anderem nach [[Südamerika]] (vor allem in die [[Kolumbien|kolumbianischen]] [[Anden]]), nach [[Russland]], nach [[Asien|Ostasien]] (u.&amp;amp;nbsp;a. nach [[Indien]]) und nach [[Afrika|Nordafrika]]. Von 1920 bis 1931 (evtl. länger) war Hettner Vorsitzender der Heidelberger Abteilung der [[Deutsche Kolonialgesellschaft|Deutschen Kolonialgesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kolumbien-Reise ===&lt;br /&gt;
Obwohl Alfred Hettner sich in der Geschichte der deutschen Geographie verdient gemacht hat, wurde den Inhalten seiner Werke wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Insbesondere seine frühen Veröffentlichungen, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Reisen in den columbianischen Anden&amp;#039;&amp;#039; (1888) oder &amp;#039;&amp;#039;Die Kordillere von Bogotá&amp;#039;&amp;#039; (1892), sind weder in Deutschland noch in Kolumbien einem größeren Publikum bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Hettner reiste zwischen 1882 und 1884 hauptsächlich durch die  [[Cordillera Oriental (Kolumbien)|kolumbianische Ostkordillere]], machte jedoch auch eine kurze Reise in die Zentralkordillere. Unterwegs musste der damals noch junge Hettner seine anfangs hochgesteckten Ziele nach und nach herunterschrauben. Bei seinen Beobachtungen stellte er die Untersuchung des Naturraums und der [[geologisch]]en [[räumliche Struktur|Struktur]] der Ostkordillere, deren [[Geomorphologie|Morphologie]] und ihre genaue [[Kartografie|Kartierung]] in den Vordergrund. Hingegen vernachlässigte er [[Sozialgeographie|sozialgeographische]] Inhalte weitgehend, obwohl diese aus heutiger Sicht sehr interessant gewesen wären. Seine Aussagen zur Stadtgeographie [[Bogotá]]s und den damit verbundenen Problemen erweisen sich sowohl auf die kolumbianische Gegenwart übertragbar als auch auf die Situation anderer hispanoamerikanischer Metropolen. Aktuelle Geographen wie [[Peter Weichhart]] stellen allerdings klar, dass manche Aussagen Hettners zurückgewiesen werden müssen: So vertrat er die [[Geodeterminismus|naturdeterministische]] Vorstellung, dass sich Lebensweisen und sogar [[Charaktereigenschaft]]en von Menschen durch die natürlichen Umweltbedingungen erklären ließen. Diese Denkweise gilt heutzutage als veraltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schüler ===&lt;br /&gt;
Hettner führte eine vergleichsweise geringe Zahl junger Geographen zu Promotion, von denen allerdings sehr viele auf Professuren berufen wurden. Vertreter der ersten Generation  Hettners regionalgeographischer Schule waren unter anderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Credner]] (Südostasien)&lt;br /&gt;
* [[Albert Kolb]] (Südostasien, Ostasien)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Metz]]&lt;br /&gt;
* [[Oskar Schmieder]] (Südamerika, Mittelamerika)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schmitthenner]] (Ostasien)&lt;br /&gt;
* [[Leo Waibel]] (Südamerika, Zentralafrika)&lt;br /&gt;
* [[Martha Krug-Genthe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deren Schüler, Vertreter der zweiten Generation, umfassten beispielsweise [[Helmut Blume]], [[Jürgen Newig]], [[Gottfried Pfeifer]], [[Josef Schmithüsen]], [[Franz Tichy]] und [[Herbert Wilhelmy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegnerschaft zu Siegfried Passarge ==&lt;br /&gt;
Ein Themenbereich, in dessen Diskussion Hettner viel Energie steckte, war die [[Landschaftsgeographie]]. Sie wurde 1919 von [[Siegfried Passarge]] (Professor am [[Hamburgisches Kolonialinstitut|Kolonialinstitut Hamburg]]) in seinem 3-bändigen Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Die Grundlagen der Landschaftskunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Passarge: &amp;#039;&amp;#039;Die Grundlagen der Landschaftskunde&amp;#039;&amp;#039; (Bände I–III), L. Friederichsen &amp;amp; Company, 1919–1920&amp;lt;/ref&amp;gt; begründet. Er wollte dieses Teilgebiet der [[Geographie]] von der rein [[Geomorphologie|morphologischen]] zu einer umfassenderen Betrachtungsweise der [[Landschaft]] führen, indem er sie um die Querverbindungen zur [[Orographie]], [[Geologie]], [[Geomorphologie]] und [[Klimatologie]] sowie [[Pflanzenwelt|Pflanzen-]] und [[Tierwelt]] ergänzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hettner wandte sich heftig gegen diese ihm künstlich erscheinende Sichtweise. Für ihn war insbesondere die &amp;#039;&amp;#039;vergleichende&amp;#039;&amp;#039; [[Landschaftskunde]] unannehmbar. Zitat aus einer [[Streitschrift]]: „Aber in den dort entwickelten Grundsätzen ist doch gar nichts Neues, wenn man statt des Wortes ‚landschaftskundlich‘ ‚geographisch‘ setzt.“ Er sah die bisherige [[Länderkunde]] für völlig ausreichend und plädierte im Widerspruch zu Passarge für eine [[Chorografie|chorografische]] Sicht der Landschaft:  sie entspreche einer [[Stufenleiter]] von Individualräumen, welche die verschiedenen Erdräume nach Größe einteilt in [[Erdteil]], [[Staat|Land]], Landschaft und schließlich [[Örtlichkeit]] als kleinste Einheit der Größengliederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Kritikpunkt Hettners war aber, dass Passarges selbständige räumliche Landschaftskunde ohnehin der (bisherige) Inbegriff der Geographie sei: Als Wissenschaft von der „Auffassung der Erdoberfläche nach ihrer räumlichen Verschiedenheit“ habe sie eine besondere chorologische Betrachtungsweise, die „nur ihr als Wissenschaft eignet und ihre Daseinsberechtigung im System der Wissenschaften begründet. Die [[Chorologie]] weist der Geographie den Status der Raumwissenschaft zu, so wie man von Geschichte als Zeitwissenschaft sprechen könnte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Doll: &amp;#039;&amp;#039;Landschaft und Kulturlandschaft – Begriffsentwicklung und Definition&amp;#039;&amp;#039;, Studienarbeit Univ. München, 2. Auflage Grin-Verlag 2007, S. 3 ff. ([http://books.google.de/books?id=wqjRzX_CzQQC&amp;amp;pg=PA3 Auszug bei Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Zu Ehren Hettners wurde der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Wilhelmstadt#Hettnerweg*|&amp;#039;&amp;#039;Hettnerweg&amp;#039;&amp;#039;]] in [[Berlin-Wilhelmstadt]] nach ihm benannt. 1930 hatte ihn die [[Österreichische Akademie der Wissenschaften]] zum korrespondierenden Mitglied gewählt. Diese Mitgliedschaft wurde 1940 aufgrund Hettners Herkunft aberkannt und 1945 wiederhergestellt. Seit 1910 war er außerordentliches Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.haw.uni-heidelberg.de/akademie/member.en.html?id=731 |titel=Mitglieder der HAdW seit ihrer Gründung 1909 |titelerg=Alfred Hettner |hrsg=Heidelberger Akademie der Wissenschaften |abruf=2016-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Alfred Hettner war Gründer der [[Geographische Zeitschrift|Geographischen Zeitschrift]], die er auch lange Jahre als Herausgeber leitete. Durch seine neuartige und weitgefasstere Betrachtung der Geographie wird er als einer der wissenschaftlichen Begründer der Geographie in Deutschland angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/dasklimavonchil00hettgoog Alfred Hettner (1881): &amp;#039;&amp;#039;Das Klima von Chile und Westpatagonien.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Strassburg.]&lt;br /&gt;
* [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-72163 Alfred Hettner (1887): &amp;#039;&amp;#039;Gebirgsbau und Oberflächengestaltung der Sächsischen Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Habilitationsschrift. Stuttgart.]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/stream/festschriftferdi00berl#page/196/mode/2up Alfred Hettner (1893): Regenverteilung, Pflanzendecke und Besiedelung der tropischen Anden. &amp;#039;&amp;#039;Festschrift Ferdinand Freiherrn von Richthofen zum sechzigsten Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, S. 197–234.]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/grundzgederlnde00unkngoog Alfred Hettner (1897): &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Länderkunde. I. Band Europa.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig.]&lt;br /&gt;
* Englands Weltherrschaft und der Krieg. Leipzig 1915.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu die positive Besprechung von [[Martin Spahn]] in Der Tag Nr. 196, 22. August 1915, S. 1 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?lang=de&amp;amp;PPN=PPN737085169 Der Friede und die deutsche Zukunft. Stuttgart u.a. : Deutsche Verlags-Anstalt 1917]&lt;br /&gt;
* Alfred Hettner (1923): Methodische Zeit- und Streitfragen. &amp;#039;&amp;#039;Geographische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; Bd. 29, S. 49–50&lt;br /&gt;
* Alfred Hettner (1927): &amp;#039;&amp;#039;Die Geographie, ihre Geschichte, ihr Wesen und ihre Methoden.&amp;#039;&amp;#039; Breslau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Drüll-Zimmermann|Dagmar Drüll]]: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Gelehrtenlexikon, Bd. 2: 1803–1932&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Wiesbaden 2. [überarb. u. erweiterte] Aufl. 2019, ISBN 978-3-658-26396-6, S. 349–351.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|31|32|Hettner, Alfred|Ernst Plewe|118704273}}&lt;br /&gt;
* Francis Harvey, Ute Wardenga: &amp;#039;&amp;#039;The Hettner-Hartshorne connection. Reconsidering the process of reception and transformation of a geographic concept&amp;#039;&amp;#039;. In: Finisterra Vol. 33, Nr. 65, Lissabon 1998, S. 131–140 ({{Webarchiv |wayback=20150423182425 |url=http://www.ceg.ul.pt/finisterra/numeros/1998-65/65_15.pdf |text=Volltext |format=PDF}})&lt;br /&gt;
* Nils Jochum: &amp;#039;&amp;#039;Ein politischer Hochschullehrer zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus; der erste Heidelberger Geografie-Professor Alfred Hettner (1859-1941).&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch des Heidelberger Geschichtsvereins (Hrsg.), Nr. 28, 2024, S. 85–99.&lt;br /&gt;
* Johan Frederik Ostermeier, &amp;#039;&amp;#039;De opvattingen van Alfred Hettner (1859–1941) over de plaats van de geografie in het systeem van de wetenschappen. Een bijdrage tot zijn intellectuele biografie&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Nijmegen, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ute Wardenga]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie als Chorologie. Zur Genese und Struktur von Alfred Hettners Konstrukt der Geographie&amp;#039;&amp;#039; (= Erdkundliches Wissen, Bd. 100). Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-515-06809-0.&lt;br /&gt;
* Ute Wardenga: &amp;#039;&amp;#039;Geographie als Chorologie. Alfred Hettners Versuch einer Standortbestimmung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Geographie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (1895–1995)&amp;#039;&amp;#039; (= Heidelberger Geographische Arbeiten, Bd. 100). Heidelberg 1996, S. 1–17.&lt;br /&gt;
* Ute Wardenga: &amp;#039;&amp;#039;Defining geography – the struggle and development of Alfred Hettner’s methodological construct&amp;#039;&amp;#039;. In: Michael Watts (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Struggles over Geography. Violence, freedom and development at the millennium&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hettner lectures&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3). Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 978-3-515-08408-6, S. 113–126.&lt;br /&gt;
* Karin Peters: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Hettners Reisen in den kolumbianischen Anden (1882–1884). Überlegungen aus heutiger Sicht&amp;#039;&amp;#039; (= Arbeitshefte des Lateinamerika-Zentrums, Nr. 66). Lateinamerika-Zentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Münster 2000.&lt;br /&gt;
* Heinrich Schmitthenner: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Hettner&amp;#039;&amp;#039;. In: Geographische Zeitschrift 47 (1941), S. 441–468 ([https://www.jstor.org/stable/27816098 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118704273}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118704273}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|hettner_a|W|1887|W|1897}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Hettner_840}}&lt;br /&gt;
* [https://babel.banrepcultural.org/digital/collection/p17054coll10/id/2461 Spanische Texte seiner Kolumbien Reise bei der Biblioteca Luis Angel Arango]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118704273|LCCN=n50082725|NDL=00536101|VIAF=34758435}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hettner, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Kolonialgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hettner, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geograph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. August 1859&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raphael 2035</name></author>
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