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	<title>Alfred Hermann Fried - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-12-28T18:18:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfred Hermann Fried nobel.jpg|mini|Alfred Hermann Fried]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Hermann Fried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. November]] [[1864]] in [[Wien]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[4. Mai]] [[1921]] ebenda) war ein österreichischer [[Pazifismus|Pazifist]] und [[Schriftsteller]]. Als Gründer der [[Zeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Die Waffen nieder!&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt der Interparlamentarischen Konferenzen [[et al.]], Bertha von Suttner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Waffen nieder! Monatsschrift zur Förderung der Friedensbewegung, offizielles Organ des Amtes der Interparlamentarischen Konferenzen und des Internationalen Friedensbureau in Bern sowie der Deutsche Friedensgesellschaften zu Wien, Berlin etc.&amp;#039;&amp;#039; Erscheinungsverlauf: 1.1892,Februar&amp;amp;nbsp;– 8.1899. [[Sine nomine#Sine|S.&amp;amp;nbsp;n.]], Dresden, Leipzig, Wien, {{ZDB|526917-9}}.&amp;amp;nbsp;– [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dwn Online] bei [[Anno (Austrian Newspapers Online)|ANNO]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und weiterer Aktivitäten für den Frieden erhielt Fried 1911 gemeinsam mit dem Organisator der [[Haager Konferenz für Internationales Privatrecht|Internationalen Konferenz für Privatrecht im Haag]], [[Tobias Asser]], den [[Friedensnobelpreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Alfred Fried wurde in Wien in eine ungarisch-jüdische Familie geboren. Seine Eltern waren der [[Privatbeamter|Privatbeamte]] Samuel Fried (geboren 1832 in Szigetvár, [[Königreich Ungarn]]) und dessen Frau Bertha geborene Engel aus Budapest. Deren Eltern waren der Kaufmann Leopold Engel&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.geni.com/people/Samuel-Fried/6000000010469587956&amp;lt;/ref&amp;gt; (Budapest-†&amp;amp;nbsp;1877, Wien) und dessen Ehefrau Babetta geb. Weiss (Budapest-†&amp;amp;nbsp;1870, Wien), beide auf dem [[Jüdischer Friedhof Währing|Jüdischen Friedhof in Währing]] begraben. Frieds Tante Kathinka Engel heiratete den Schriftsteller [[Ludwig Ganghofer]]. Seinem Onkel Moritz Engel gehörte das bedeutende &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Salonblatt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZDB|1271939-0}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Fried heiratete drei Mal: in erster Ehe Gertrud Gnadenfeld, in zweiter Ehe Martha Holländer (die Schwester von [[Felix Hollaender]]) sowie in dritter Ehe, 1908, Therese Frankl (geb. Vollandt), die Ex-Gattin seines Schulfreundes Paul Franken (Pseudonym für Siegfried Frankl), der 1931 im „[[Der Wiener Tag|Wiener Tag]]“ einen ausführlichen Würdigungsartikel zu Frieds zehntem Todestag verfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Franken: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tag&amp;amp;datum=19310503&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33 „Der Vorkämpfer der Abrüstung. Zum zehnten Todestag von Alfred H. Fried“.] In: „Der Wiener Tag“. 3. Mai 1931. S. 1f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Alfred Fried besuchte die Schule bis zu seinem 15. Lebensjahr. Nach einer Ausbildung zum Buchhändler arbeitete er ab 1883 in [[Berlin]] in diesem Beruf. Von 1888 bis 1895 war er (anfangs zusammen mit Jaques Gnadenfeld) Inhaber des seinen Namen tragenden Verlags. Später begann er selbst zu publizieren. Zum Pazifisten wurde er 1881 durch eine Kriegsbilderausstellung. Zehn Jahre später begann er sich intensiv der Friedenspropaganda zu widmen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Weltfriedenskongress 1907.jpg|mini|hochkant=3|Weltfriedenskongress 1907 in München: A. H. Fried (stehende Reihe, Dritter von rechts); ebenfalls abgebildet: [[Bertha von Suttner]], [[Ludwig Quidde]], [[Frédéric Passy]], [[Edwin Doak Mead]], [[Henri La Fontaine]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Goltzstr 15 (Schön) Alfred Hermann Fried.jpg|mini|[[Gedenktafel]] in [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
Ab 1892 gab er gemeinsam mit [[Bertha von Suttner]] die [[Pazifismus|pazifistische]] Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Waffen nieder!&amp;#039;&amp;#039; heraus. In ihr und der ab 1899 erscheinenden Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Friedens-Warte]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZDB|213961-3}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; artikulierte er seine pazifistischen Ideen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.friedens-warte.de/ Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Die Friedens-Warte&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er 1892 die [[Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen|Deutsche Friedensgesellschaft]] mitbegründet hatte, war sein Ziel, eine internationale Organisation zur Friedenssicherung zu schaffen. Ab 1894 war er regelmäßiger Besucher der internationalen Friedenskongresse und interparlamentarischen Konferenzen in [[Brüssel]], [[Budapest]], [[Oslo|Kristiania]] und Wien. Er bereitete Berichte für die deutschsprachige Presse vor und verbreitete sie. Von 1896 bis 1900 redigierte er die &amp;#039;&amp;#039;Monatliche Friedenskorrespondenz&amp;#039;&amp;#039;, die als Zeitschrift der deutschen Friedensgesellschaft diente, und wurde 1899 Redakteur der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Waffen nieder!&amp;#039;&amp;#039; 1899 rief er das Komitee zur Kundgebung für die Friedenskonferenz in Berlin ins Leben und 1902 war er bei der Eröffnung des Kriegs- und Friedensmuseums in [[Luzern]] anwesend. Ab 1903 war er Mitglied des Internationalen Friedensinstitutes. Seit dem 9. Februar 1908 gehörte er der [[Freimaurerei|Freimaurer]]-Loge &amp;#039;&amp;#039;Sokrates&amp;#039;&amp;#039; in [[Pozsony|Preßburg]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Otto: &amp;#039;&amp;#039;Bei Suttners überm Sofa.&amp;#039;&amp;#039; In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) 14. November 2011 (Nr. 265), S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fried war auch ein engagiertes Mitglied der [[Esperanto]]bewegung. Er veröffentlichte 1903 das &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der internationalen Hilfssprache Esperanto&amp;#039;&amp;#039;. 1911 gründete er mit [[Otfried Nippold]] den [[Verband für internationale Verständigung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Januar 1911 schlug die &amp;#039;&amp;#039;schwedische interparlamentarische Friedensgruppe&amp;#039;&amp;#039; Alfred Hermann Fried und die von ihm gegründete Deutsche Friedensgesellschaft für den Friedensnobelpreis vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|30|01|1911|1|Der Nobel-Friedenspreis für einen Wiener}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die mit einem Preisgeld von umgerechnet 186.000&amp;amp;nbsp;[[Österreichische Krone|K]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|krz|02|01|1912|3|Der Nobel-Friedenspreis}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (entspricht heute etwa {{Inflation|DE|158000|1912|r=-4}}&amp;lt;!-- 2021-05-05 Phrontis: Parameter AT nicht möglich, da Vorlage hierfür erst seit 1945 anwendbar, deshalb Umrechung in Mark gemäß Kursangabe in [[Österreichische Krone]] --&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[EUR]]&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Zahl wurde mit der [[Vorlage:Inflation]] ermittelt, ist auf volle 10.000&amp;amp;nbsp;EUR gerundet und vergleicht 1912 (zu diesem Zeitpunkt betrug der Wechselkurs 1,176&amp;amp;nbsp;K = 1&amp;amp;nbsp;[[Mark (1871)|Mark]]) mit Januar {{JETZIGES_JAHR}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;) verbundene Verleihung fand am 10. Dezember 1911 statt, wobei die Auszeichnung zwischen Fried und Tobias Asser geteilt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|zei|11|12|1911|3|Die Nobel-Preise}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] suchte Fried, „von der deutschen Zensur bedrängt“, mit der &amp;#039;&amp;#039;Friedenswarte&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|13|05|1921|01|AUTOR=[[Stefan Zweig]]|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 20368/1921|Feuilleton. Dem Gedächtnis Alfred H. Frieds|ALTSEITE=1&amp;amp;nbsp;ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuflucht in der [[Schweiz]] und trat hier für die Bildung des [[Völkerbund]]es ein. Zum [[Friedensvertrag von Versailles]] und auch dem tatsächlich ins Leben gerufenen Völkerbund gegenüber äußerte er sich sehr kritisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerhalle Simmering - Arkadenhof - Alfred Hermann Fried, 2016.jpg|mini|hochkant|Grab Frieds im [[Feuerhalle Simmering|Urnenhain der Feuerhalle Simmering]] in Wien]]&lt;br /&gt;
Alfred Hermann Fried starb &amp;#039;&amp;#039;nach längerer Krankheit&amp;#039;&amp;#039; am 4. Mai 1921 im Wiener &amp;#039;&amp;#039;[[Rudolfstiftung|Rudolfsspital]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|06|05|1921|06|AUTOR=|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 20361/1921|Kleine Chronik.&amp;amp;nbsp;(…) Dr. Alfred H. Fried gestorben|ALTSEITE=6 Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinem letzten Willen entsprechend wurde er im [[Städtisches Krematorium München|Städtischen Krematorium]] in [[München]] am 18. Mai&amp;lt;ref name=&amp;quot;19210524AZE&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|aze|24|05|1921|4|Die Einäscherung von Alfred H. Fried}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eingeäschert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|07|05|1921|08|AUTOR=|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 20362/1921|Kleine Chronik.&amp;amp;nbsp;(…) Dr. Alfred H. Fried|ALTSEITE=8, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierbei veranstaltete die Deutsche Friedensgesellschaft eine Trauerfeier, bei der als Redner [[Ludwig Quidde]] im Namen der Deutschen Friedensgesellschaft und des [[Bureau International Permanent de la Paix|Internationalen Friedensbüros in Bern]], Dr. Thiele für den [[Bund Neues Vaterland]], Frau Wallgarten für die [[Women’s International League for Peace and Freedom|Internationale Frauenliga]], [[Karl Gareis]] für die [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Unabhängige Sozialdemokratie]] sowie Hauptmann Schützinger für den [[Friedensbund der Kriegsteilnehmer|Bund ehemaliger Kriegsteilnehmer]] auftraten. Danach wurde Fried im [[Feuerhalle Simmering|Urnenhain der Feuerhalle Simmering]] (Abteilung ALI, Nr. 63) zur letzten Ruhe bestattet. Sein Grab zählt zu den [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten bzw. ehrenhalber in Obhut genommenen]] Grabstellen der Stadt Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhoefewien.at/media/download/2016/Feuerhalle%20Simmering_199415.pdf www.friedhoefewien.at – Ehrenhalber gewidmete Gräber im Friedhof Feuerhalle Simmering] (PDF 2016), abgerufen am 7. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Mittwoch nachts ist im Rudolfs-Spital der bekannte Pazifist und Nobel-Preisträger Dr. Alfred H. Fried nach viermonatiger schwerer Krankheit im 56. Lebensjahre gestorben. Er war zu Wien geboren, Träger des Nobel-Preises, Ehrendoktor der Universitat Leiden und Herausgeber der bekannten Zeitschrift ‚Die Friedenswarte‘. Er hat den Pazifismus auf eine neue Grundlage gestellt. Während man früher von Abrüstung sprach, hat er die Idee der internationalen Organisation der Staaten in den Mittelpunkt seiner Bestrebungen gerückt, und so kann man ihn als einen der Vorkämpfer des Völkerbundes bezeichnen. […] Während seiner Krankheit wurde er im Rudolfs-Spital von vielen bekannten internationalen Persönlichkeiten aufgesucht; namentlich während des Sozialistenkongresses kamen viele Franzosen und Engländer an sein Krankenlager. Er mußte seine letzten Tage im Spital verbringen, da er in Wien keine Wohnung finden konnte. Die Kriegshetzer aller Parteien haben ihn gehaßt und beschimpft. Das ist die größte Ehrung, die ihm zuteil werden konnte.|Quelle=Nachruf in der &amp;#039;&amp;#039;Wiener Morgenzeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Mai 1921|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrm|06|05|1921|4|Alfred Hermann Fried gestorben}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20210620 Bruckhaufen Friedstraße Straßenschild.jpg|mini|Straßenschild Friedstraße]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 wurde in Wien-[[Floridsdorf]] (21. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Friedstraße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. Nach ihm benannte Straßen gibt es weiters in [[Stockerau]], [[Attnang-Puchheim]] und [[Leitring]]. Am 25. Mai 2011 wurde an Frieds ehemaligem Wohnhaus in [[Alsergrund|Wien-Alsergrund]], [[Liste der Straßennamen von Wien/Alsergrund#W|Widerhofergasse]] 5, eine Gedenktafel enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wien.gv.at/rk/msg/2011/05/23003.html |wayback=20140309234734 |text=&amp;#039;&amp;#039;Alsergrund: Gedenktafel für Nobelpreisträger Fried. Feierstunde am 25. Mai, 18 Uhr, in der Widerhofergasse&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;wien.gv.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 30. Juli 2011, sowie&amp;lt;br /&amp;gt;Andreas Hermann Landl: [https://www.friedensnews.at/2011/05/26/gedenktafel-fur-revolutionaren-pazifisten-in-wien-enthullt/#more-11992 &amp;#039;&amp;#039;Gedenktafel für revolutionären Pazifisten in Wien von Burgschauspieler entfetzt&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;friedensnews.at&amp;#039;&amp;#039;, 26. Mai 2011, abgerufen am 31. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Sein wahres Werk aber wird sich erfüllen, und wenn ihn auch jetzt eine eilfertige Stunde vergißt, kommt doch jene andere, da in Jahrzehnten oder Jahrhunderten die Vereinigten Staaten von Europa derer sich entsinnen werden, die mit ihren Gedanken, mit ihrem Leben und ihrer Qual in dunkelster Zeit die Fundamente gehöhlt und die ersten Pläne des zukünftigen Baues gezeichnet. Und dann wird auch der Name Alfred H. Frieds, dieses ausgezeichneten Menschen, wieder auferstehen: denn wie könnte man das Leben ertragen ohne den Glauben an eine geheimnisvolle Gerechtigkeit, die es nicht duldet, daß irgendeine reine Anstrengung verloren und vergeblich bliebe, und die den Namen eines jeden zu Unrecht Vergessenen immer in rechter Stunde erneut.|Quelle=Nachruf von [[Stefan Zweig]] in der [[Die Presse|Neuen Freien Presse]] vom 13. Mai 1921 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|13|05|1921|1|Dem Gedächtnis Alfred H. Frieds|AUTOR=[[Stefan Zweig]]|ALTSEITE=1ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Friedensnobelpreis 1911 (gemeinsam mit [[Tobias Asser]])&lt;br /&gt;
* [[Dr. sc. pol.#Deutschland 2|Dr. sc. pol.]] [[Ehrendoktor#Honoris causa|h. c.]], [[Universität Leiden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die landläufigsten Citate und berühmtesten Aussprüche in deutscher, lateinischer, französischer, englischer und italienischer Sprache&amp;#039;&amp;#039;, s.&amp;amp;nbsp;a. – {{archive.org|dielandlufigst00frieuoft}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Tagebuch eines zum Tode Verurteilten.&amp;#039;&amp;#039; 1898&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Haager Conferenz, ihre Bedeutung und ihre Ergebnisse.&amp;#039;&amp;#039; 2. Tausend, 1900&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Anzeigen. Sociale Streifbilder vom Jahrmarkt des Lebens&amp;#039;&amp;#039;, 1900. – {{archive.org|kleineanzeigens00friegoog}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der internationalen Hilfssprache „Esperanto“. Mit Wörterbuch in Esperanto-Deutsch und Deutsch-Esperanto.&amp;#039;&amp;#039; 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und Frankreich. Ein Wort über die Notwendigkeit und Möglichkeit einer [[Deutsch-französische Beziehungen|deutsch-französischen Verständigung]].&amp;#039;&amp;#039; 1904&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weder Sedan noch Jena&amp;#039;&amp;#039;. Continent, Berlin 1904 – [[iarchive:bub_gb_T-AqAAAAYAAJ/mode/2up|archive.org]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Friedensbewegung&amp;#039;&amp;#039;, 1905. – {{archive.org|handbuchderfrie00friegoog}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die moderne Friedensbewegung&amp;#039;&amp;#039;, 1907. – {{archive.org|diemodernefried00friegoog}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die zweite [[Haager Friedenskonferenzen|Haager Konferenz]], ihre Arbeiten, ihre Ergebnisse und ihre Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; 1907&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grundlagen des revolutionären Pacifismus&amp;#039;&amp;#039;, 1908. – {{archive.org|diegrundlagende01friegoog}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das internationale Leben der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wien – Berlin. Ein Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; 1908 – [https://fedora.phaidra.univie.ac.at/fedora/get/o:403413/bdef:Asset/view Faksimile]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kranke Krieg.&amp;#039;&amp;#039; 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kaiser und der Weltfrieden.&amp;#039;&amp;#039; Maritima, Berlin 1910 – [[iarchive:bub_gb_vJo0AQAAMAAJ/mode/2up|archive.org]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pan-Amerika. Entwicklung, Umfang und Bedeutung der pan-amerikanischen Bewegung (1810–1910).&amp;#039;&amp;#039; Maritima, Berlin 1910 – [[iarchive:bub_gb_uNI1AQAAMAAJ/mode/2up|archive.org]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Friedensbewegung.&amp;#039;&amp;#039; 2., gänzlich umgearbeitete und erweiterte Auflage. Ausgabe in 1 Band, 1911 und 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurze Aufklärungen über Wesen und Ziel des Pacifismus.&amp;#039;&amp;#039; 1914 – {{archive.org|kurzeaufklrungen00frie}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europäische Wiederherstellung&amp;#039;&amp;#039;, 1915. – [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11124817_00005.html Volltext online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Weltkrieg zum Weltfrieden. Zwanzig Kriegsaufsätze&amp;#039;&amp;#039;, 1916. – [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11125291_00005.html Volltext online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Forderung des Pazifismus&amp;#039;&amp;#039;, 1916. – [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11124950_00003.html Volltext online]&lt;br /&gt;
* — (Hrsg.), Bertha von Suttner: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um die Vermeidung des Weltkrieges. Randglossen aus zwei Jahrzehnten zu den Zeitereignissen vor der Katastrophe. 1892–1900 und 1907–1914.&amp;#039;&amp;#039; 2&amp;amp;nbsp;Bände, 1917. – [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11125370_00007.html Band II in Teilen online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bestrebungen der Vereinigten Staaten für Ausbau und Festigung einer zwischenstaatlichen Ordnung (1794–1917)&amp;#039;&amp;#039;, 1917. – [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11125368_00007.html Volltext online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Kriegstagebuch.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, 1918/20 – [https://www.kriegstagebuch.at/?kriegstagebuch Volltext online]&lt;br /&gt;
** Band I: Das erste Kriegsjahr (7.&amp;amp;nbsp;August 1914 bis 28. Juli 1915) – [[iarchive:bub_gb_JdHRAAAAMAAJ/mode/2up|archive.org]]&lt;br /&gt;
** Band III: Das dritte Kriegsjahr (1.&amp;amp;nbsp;August 1916 bis 28. Juli 1917) – [[iarchive:bub_gb_e9HRAAAAMAAJ/mode/2up|archive.org]]&lt;br /&gt;
** Band IV: Das vierte Kriegsjahr (1.&amp;amp;nbsp;August 1917 bis 30. Juni 1919) – [[iarchive:bub_gb_oNHRAAAAMAAJ/mode/2up|archive.org]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Probleme der Friedenstechnik&amp;#039;&amp;#039;, 1918. (Band 6 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;). – [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11125321_00002.html Volltext online]&lt;br /&gt;
* — (Hrsg.), [[Edward Grey|Viscount Grey]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Völkerbund. Ein Sammelbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weltprotest gegen den Versailler Frieden&amp;#039;&amp;#039;. 1919&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Armand Amselem: &amp;#039;&amp;#039;Les prix Nobel de la paix juifs. Recherche la paix et poursuis-la (Ps 34:15).&amp;#039;&amp;#039; Aléas, Lyon 2006, ISBN 2-84301-139-6.&lt;br /&gt;
* Walter Göhring: &amp;#039;&amp;#039;Verdrängt und Vergessen. Friedensnobelpreisträger Alfred Hermann Fried.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 2006, ISBN 978-3-218-00768-9.&amp;amp;nbsp;– [https://media.obvsg.at/p-AC05654542-1001 Inhaltsverzeichnis online] (PDF; 67 kB).&lt;br /&gt;
* Walter Göhring: &amp;#039;&amp;#039;Frieden ohne Grenzen – zu Alfred Hermann Fried, Friedensnobelpreisträger 1911&amp;#039;&amp;#039;. (Spuren in die Gegenwart). Löcker, Wien 2011, ISBN 978-3-85409-583-5.&lt;br /&gt;
* Guido Grünewald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alfred Hermann Fried: Organisiert die Welt! Der Friedens-Nobelpreisträger – sein Leben, Werk und bleibende Impulse&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte &amp;amp; Frieden&amp;#039;&amp;#039;. Band 36), Donat Verlag, 2016&lt;br /&gt;
* Bernhard Kupfer: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Nobelpreisträger.&amp;#039;&amp;#039; Patmos, Düsseldorf 2001, ISBN 3-491-72451-1.&lt;br /&gt;
* Beate Mache: &amp;#039;&amp;#039;Alfred H. Fried und die pazifistische Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; [[Kalonymos]], H. 1, Essen 2015, S. 12 (auch online)&lt;br /&gt;
* Helmut Mauermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Internationale Friedensbüro 1892 bis 1950.&amp;#039;&amp;#039; Silberburg Wissenschaft, Geschichte, 284. Silberburg, Stuttgart 1990, ISBN 3-925344-78-0.&lt;br /&gt;
* Petra Schönemann-Behrens: &amp;#039;&amp;#039;„Organisiert die Welt“. Leben und Werk des Friedensnobelpreisträgers Alfred Hermann Fried (1864–1921).&amp;#039;&amp;#039; Dissertation [[Universität Bremen]], 2004, [https://d-nb.info/976210622 DNB], [https://permalink.obvsg.at/AC05877969 OBV].&lt;br /&gt;
* Petra Schönemann-Behrens: &amp;#039;&amp;#039;Alfred H. Fried. Friedensaktivist – Nobelpreisträger&amp;#039;&amp;#039;. Römerhof, Zürich 2011, ISBN 978-3-905894-10-3.&lt;br /&gt;
* Petra Schönemann-Behrens: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Hermann Fried. Peace activist and Nobel Prize laureate&amp;#039;&amp;#039;. Koninklijke Brill NV, Leiden 2021, ISBN (= &amp;#039;&amp;#039;Brill’s Specials in Modern History&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 5), ISBN 978-90-04-47015-6.&lt;br /&gt;
* Bernhard Tuider: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Hermann Fried – ein Adlatus oder Inspirator von Bertha von Suttner? Neue Perspektiven auf die Beziehung zweier Leitfiguren der österreichischen Friedensbewegung.&amp;#039;&amp;#039; In: Marianne Klemun (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Kolonialismus&amp;#039;&amp;#039;. Wiener Zeitschrift zur Geschichte der Neuzeit, Band 2/2009, {{ZDB|2069212-2}}. Studienverlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2009, ISBN 978-3-7065-4748-2, S.&amp;amp;nbsp;134–162.&lt;br /&gt;
* Bernhard Tuider: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Hermann Fried. Pazifist im Ersten Weltkrieg&amp;amp;nbsp;– Illusion und Vision.&amp;#039;&amp;#039; VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2010, ISBN 978-3-639-25061-9.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Urbanek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Friedensnobelpreis an Alfred Hermann Fried.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bezirksmuseum Alsergrund, Wien 2011, ISBN 3-902140-08-9.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Hermann Landl: [https://www.friedensnews.at/2011/07/06/100-jahre-friedensnobelpreis-an-alfred-hermann-fried/ &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Friedensnobelpreis an Alfred H. Fried&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;friedensnews.at&amp;#039;&amp;#039;, 6. Juli 2011, abgerufen am 31. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|441|442|Fried, Alfred Hermann|[[Hans Wehberg]]|116790741}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|pel|11|12|1911|05|Die Verteilung der Nobelpreise. (…) Die Träger des Friedenspreise. Alfred H. Fried|ZUSATZ=Abendblatt, Nr. 283/1911 (LVIII. Jahrgang)|ALTSEITE=5 Mitte.}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|361|362|Fried Alfred Hermann|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116790741}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116790741}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Fried,_Alfred_Hermann}}&lt;br /&gt;
* {{nobel-fr|1911|Alfred Hermann Fried}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---Redundant, da bereits Einzelnachweis---* [http://www.friedens-warte.de Homepage der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Friedens-Warte&amp;#039;&amp;#039;]---Earnest B, 300711---&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jutta Duhm-Heitzmann: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/alfredhermannfried104.html &amp;#039;&amp;#039;11.11.1864 - Der Geburtstag von Alfred Hermann Fried&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 11. November 2014. (Podcast)&lt;br /&gt;
* Paul Franken: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tag&amp;amp;datum=19310503&amp;amp;seite=&amp;amp;zoom=33 „Der Vorkämpfer der Abrüstung. Zum zehnten Todestag von Alfred H. Fried“.] In: „[[Der Wiener Tag]]“. 3. Mai 1931. S. 1f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Friedensnobelpreises}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116790741|LCCN=nr/2003/3504|VIAF=46811232}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fried, Alfred Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Ständigen Internationalen Friedensbüros]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fried, Alfred Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Pazifist, Publizist, Friedensnobelpreisträger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Mai 1921&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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