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	<title>Alfred Heinsohn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-31T19:50:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfred Heinsohn Portraet 1906.jpg|mini|hochkant|Alfred Heinsohn, 1906]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Heinsohn (1875-1927) Herbstwald, um 1915 (WVZ G 048), Öl auf Karton, 12,5 x 21,5 cm (Privatbesitz).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Herbstwald&amp;#039;&amp;#039;, um 1915 (WVZ G 048), Öl auf Karton, 12,5 × 21,5 cm (Privatbesitz)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Heinsohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Februar]] [[1875]] in [[Hamburg]]; † [[12. November]] [[1927]] ebenda) war ein deutscher [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfred Heinsohn wurde am 10. Februar 1875 in Hamburg geboren. Er war das dritte von sechs Kindern des Schnapsbrenners und Mineralwasserfabrikanten Jacob Julius Heinsohn und dessen Ehefrau Johanna Elise Christina.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heiko Brunner |Titel=Alfred Heinsohn – Biografie |Sammelwerk=Alfred Heinsohn. Maler der Moderne |Ort=Dresden |Datum=2021 |Seiten=156&amp;amp;nbsp;f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über seine Kinderjahre und Jugendzeit in der Steinstr.&amp;amp;nbsp;3, dem Arbeits- und Wohnort der Familie, gelegen im alten [[Gängeviertel (Hamburg)|Gängeviertel]] der [[Hansestadt]], ist nichts weiter bekannt. Er erlernte zunächst beim Hamburger Künstler Hermann Stuhr (1870–1918) die [[Dekorationsmalerei]] und besuchte möglicherweise auch die Hamburger Gewerbeschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten weiterführende Kurse in [[Karlsruhe]] und [[Düsseldorf]]. An der [[Großherzoglich Badische Kunstschule Karlsruhe|Großherzoglich Badischen Kunstschule]] in Karlsruhe war der Professor für [[Ornament]]ik [[Franz Sales Meyer]] sein Lehrer, in Düsseldorf [[Fritz Neuhaus (Maler)|Fritz Neuhaus]], der dort figurales Zeichnen und Malen unterrichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Francisca van Vloten |Titel=Alfred Heinsohn: Von Heimatpoesie und deutscher Ehrlichkeit zur höheren Natur |Sammelwerk=Alfred Heinsohn. Maler der Moderne |Ort=Dresden |Datum=2021 |Seiten=30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1894 – im Todesjahr seiner Mutter – setzte Heinsohn sein Studium an der [[Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar|Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule]] in [[Weimar]] bei [[Theodor Hagen (Maler)|Theodor Hagen]], [[Franz Bunke]] und [[Christian Rohlfs]] fort. In Weimar lernte er außerdem [[Rudolf Bartels (Maler)|Rudolf Bartels]] und [[Peter Paul Draewing]] kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Lehrer Franz Bunke stammte aus [[Schwaan]] in [[Mecklenburg]], wo er um 1880 die [[Künstlerkolonie Schwaan]] gründete. Heinsohn reiste zunächst von 1898 bis 1902 durch Deutschland, besuchte [[Lauenburg/Elbe|Lauenburg]], [[Thüringen]], die [[Lüneburger Heide]] und den [[Schwarzwald]]. 1902 ließ er sich dann in Schwaan nieder und baute sich am Stadtrand an der [[Warnow (Fluss)|Warnow]] ein Haus mit eigenem Atelier, das bis heute als &amp;#039;&amp;#039;Warnow-Villa&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heiko Brunner |Titel=Alfred Heinsohn – Biografie |Sammelwerk=Alfred Heinsohn. Maler der Moderne |Ort=Dresden |Datum=2021 |Seiten=163}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1904 stellte Heinsohn zum ersten Mal seine Werke gemeinsam mit Franz Bunke, Peter Paul Draewing und Rudolf Bartels in [[Rostock]] aus. 1905 folgte dann die Gründung der Mecklenburg–Pommerschen Künstlervereinigung, deren Geschäfte Heinsohn zeitweilig führte. 1907 hielt sich Heinsohn für einen Malaufenthalt in [[Dändorf]] auf dem [[Darß]] auf und verließ 1910 Schwaan, um durch die [[Schweiz]] und [[Frankreich]] zu reisen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Heinsohn - Elbufer vom Stintfang, Hamburg (1919).jpg|mini|rechts|hochkant=0.9|&amp;#039;&amp;#039;Elbufer vom Stintfang, Hamburg&amp;#039;&amp;#039; (1919)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich 1912 verkaufte er seine &amp;#039;&amp;#039;Warnow-Villa&amp;#039;&amp;#039; und kehrte bis zu seiner Einberufung in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wieder nach Hamburg zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB168&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heiko Brunner |Titel=Alfred Heinsohn – Biografie |Sammelwerk=Alfred Heinsohn. Maler der Moderne |Ort=Dresden |Datum=2021 |Seiten=168}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Einberufung verlieren sich seine Spuren in Schwaan, wahrscheinlich unterbrach er während des Krieges seine künstlerische Arbeit.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Heinsohn - Petriturm, St. Petri Hamburg.jpg|mini|rechts|hochkant=0.9|&amp;#039;&amp;#039;Petriturm Hamburg&amp;#039;&amp;#039; (1918/1920)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 1920er Jahren lebte er für drei Jahre in [[Guben]] bei seinem Bruder Max und beteiligte sich von hier aus an Ausstellungen in Hamburg. So nahm er 1921 jeweils mit einem Gemälde an der 2.&amp;amp;nbsp;Ausstellung der [[Hamburgische Sezession|Hamburger Sezession]] und an der 16. Ausstellung des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]] in der [[Hamburger Kunsthalle]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB168&amp;quot; /&amp;gt; Auch diese Ausstellungen brachten für Heinsohn nicht den erhofften künstlerischen und finanziellen Durchbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Heinsohn starb am 12. November 1927 im Alter von 52 Jahren völlig verarmt und vereinsamt im Hamburger [[Hafenkrankenhaus]] an den Folgen einer selbst zugefügten [[Leuchtgas]]vergiftung. Beigesetzt wurde er am 22. November auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhof]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB169&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heiko Brunner |Titel=Alfred Heinsohn – Biografie |Sammelwerk=Alfred Heinsohn. Maler der Moderne |Ort=Dresden |Datum=2021 |Seiten=169}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 66. Band der [[Sozialistische Monatshefte|Sozialistischen Monatshefte]] findet sich folgender Nachruf: „Durch eigene Hand endete Ende November in Hamburg, im Alter von 52 Jahren, der Maler Alfred Heinsohn. (...) Er war Schüler Theodor Hagens und galt als eine besondere künstlerische Begabung. Nahrungssorgen haben ihn in den Tod getrieben.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB169&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Heinsohn (1875-1927) Dolomiten, Birkenallee im Gebirge, um 1919 (WVZ G 072) Öl auf Karton, 34,5 × 45 cm Kunstmuseum Schwaan.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Dolomiten, Birkenallee im Gebirge&amp;#039;&amp;#039;, um 1919 (WVZ G 072) Öl auf Karton, 34,5 × 45 cm Kunstmuseum Schwaan]]&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Alfred Heinsohn entwickelte einen individuell [[Expressionismus|expressiven]], zunehmend abstrakten Stil. Typisch ist unbehandeltes, grobes [[Hessian (Textil)|Sackleinen]] als Malgrund, dessen Tönung in die Komposition integriert wurde. Neben [[Ölmalerei|Ölgemälden]] und [[Aquarell]]en entstanden auch farbige Zeichnungen, häufig in kleineren Formaten. Heinsohn beschäftigte sich außerdem mit theoretischen Problemen der Farbe und mit Architekturentwürfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kunstmuseum Schwaan |url=https://www.kunstmuseum-schwaan.de/der-maler-alfred-heinsohn/ |titel=Alfred Heinsohn (Hamburg 1875 – 1927 Hamburg) |abruf=2022-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1933 veranstaltete der Kunstraum Lüders in Hamburg eine Einzelausstellung mit Werken des Künstlers.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Neue Rump. Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs |Hrsg=Familie Rump und Maike Bruhns |Ort=Neumünster |Datum=2013 |Seiten=186}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gerieten Alfred Heinsohn und sein Werk in Vergessenheit, bis in den 1990er Jahren erste Ölgemälde im Kunsthandel wieder auftauchten. Es ist dem Kooperationsprojekt zwischen dem [[Kunstmuseum Schwaan]] und dem [[Staatliches Museum Schwerin|Staatlichen Museum Schwerin]] zu verdanken, dass das Leben und das Werk Alfred Heinsohn umfassend erforscht und dokumentiert wurden. Mit Hilfe eines öffentlichen Aufrufs in den Medien wurde versucht, Kenntnis von möglichst allen Werken zu erhalten. Diese Arbeit mündete 2021 in der Sonderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Alfred Heinsohn. Maler der Moderne&amp;#039;&amp;#039; im Kunstmuseum Schwaan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Im Ausstellungskatalog des Kunstmuseums Schwaan &amp;#039;&amp;#039;Alfred Heinsohn. Maler der Moderne&amp;#039;&amp;#039;, der von Heiko Brunner und Kornelia Röder herausgegeben wurde, findet sich ein umfassendes Werkverzeichnis der Arbeiten Alfred Heinsohns. Alle Ölgemälde (154), Aquarelle und Handzeichnungen (150), die bis heute bekannt sind, wurden katalogisiert und farbig abgebildet. Die in Klammern hinterlegte Nummerierung bezieht sich auf dieses Verzeichnis.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Heinsohn (1875-1927) Dorf im Winter, um 1905 (WVZ G 015), Öl auf Leinwand, 59,5 x 90,5 cm.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Dorf im Winter&amp;#039;&amp;#039;, um 1905 (WVZ G 015), Öl auf Leinwand, 59,5 × 90,5 cm]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Waldrand&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 60 × 90 cm, 1895, Kunstmuseum Schwaan (WVZ G 002)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchhof, Friedhof in Schwaan&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 59,5 × 90,5 cm, 1910, Kunstmuseum Schwaan (WVZ G 008)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgische Landschaft an der Warnow&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 53 × 81 cm, 1910, Privatbesitz (WVZ G 022)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hof in der Steinstraße&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Karton, 13,5 × 22,5 cm, 1915, Privatbesitz (WVZ G 033)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Hafen&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 50 × 69,5 cm, 1915, Kunstmuseum Schwaan (WVZ G 053)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dolomiten Kirchaufgang&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Karton, 45 × 35 cm, 1919/20, Kunstmuseum Schwaan (WVZ G 076)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paris Pont Neuf&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Karton, 13 × 22 cm, 1918, Privatbesitz (WVZ G 116)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gelbe Blumen&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Sackleinen, 60 × 60 cm, 1920, Privatbesitz (WVZ G 123)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In den Bergen&amp;#039;&amp;#039;, Aquarell, 6 × 9,3 cm, 1920, Privatbesitz (WVZ HZ 067)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gebirgsdorf&amp;#039;&amp;#039;, Mischtechnik, 23 × 13,8 cm, Privatbesitz (WVZ HZ 144)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lindenbruch bei Schwaan&amp;#039;&amp;#039;, öl auf Leinwand, H 90 cm&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesmuseum-mv.de/exponate/alfred-heinsohn-lindenbruch-bei-schwaan/ Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Lindenbruch bei Schwaan&amp;#039;&amp;#039;] Abbildung des Werkes und Biografie des Künstlers im &amp;#039;&amp;#039;Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Heinsohn, Alfred |Band=16 |Seite=308}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|6|37}}&lt;br /&gt;
* Lisa Jürß: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerkolonie Schwaan: Galerie in der Alten Wassermühle, Werkkatalog.&amp;#039;&amp;#039; Verl. Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 2002, ISBN 3-88132-295-7, S. 88–105. [https://d-nb.info/965993485/04 (Inhaltsverzeichnis)]&lt;br /&gt;
* Lisa Jürß, Heiko Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Kunstmuseum Schwaan: Bestandskatalog 2012.&amp;#039;&amp;#039; Hinstorff, Rostock 2012, ISBN 978-3-356-01557-7, S. 86–97.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Grete Grewolls]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Heinsohn, Alfred&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Wer war wer in Mecklenburg und Vorpommern: Das Personenlexikon&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hinstorff Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Rostock&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-356-01301-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=1875&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Leseprobe&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.de/books?id=f_V3DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT4028&amp;amp;dq=Alfred+Heinsohn+1875 books.google.de]}}&lt;br /&gt;
* Familie Rump und Maike Bruhns (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Neue Rump. Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs.&amp;#039;&amp;#039; Überarbeitete Neuauflage, Wachholtz Verlag, Neumünster 2013 (2. Auflage), S. 186, ISBN 978-3-529-02792-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Heinsohn. Maler der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Heiko Brunner für das Kunstmuseum Schwaan und Kornelia Röder für die Staatlichen Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg–Vorpommern, Sandstein Verlag, Dresden 2021, ISBN 978-3-95498-641-5, ([https://d-nb.info/1244443417/04 Inhaltsverzeichnis]). [Diese Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Alfred Heinsohn. Maler der Moderne&amp;#039;&amp;#039;, 15. August bis 28. November 2021, Kunstmuseum Schwaan.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Heinsohn (1875-1927) Dolomiten, kleines Gehöft, um 1920 (WVZ 073), Öl auf Leinwand, 34,5 x 43,5 cm (Kunstmuseum Schwaan).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Dolomiten, kleines Gehöft&amp;#039;&amp;#039;, um 1920 (WVZ 073), Öl auf Leinwand, 34,5 × 43,5 cm (Kunstmuseum Schwaan)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|142321745|TEXT=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|268991367}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/RZUGXWBI3DDINLGROTU2MR2MEIEZZHFA?query=Alfred+Heinsohn&amp;amp;page=2&amp;amp;hit=1&amp;amp;issuepage=3 Kunstsalon Ernst Arnold in Dresden] Sonderausstellung des Weimarer Kunst–Vereins &amp;#039;&amp;#039;Apelles&amp;#039;&amp;#039;, 1899 (mit sechs Werken von Alfred Heinsohn)&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/ZDRHOAYT777UZERLBQKPS3ZZPRQJACDK?query=Alfred+Heinsohn&amp;amp;page=1&amp;amp;hit=1&amp;amp;issuepage=9 Berliner Börsen-Zeitung vom 19. September 1908] Verschiedenes: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Alfred Heinsohn [...] ist von einem beklagenswerten Geschick ereilt worden.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=dMN-3xd_HtQ &amp;#039;&amp;#039;Künstlergruppe Schwaan&amp;#039;&amp;#039;] YouTube vom 24. Februar 2016&lt;br /&gt;
* [https://art-depesche.de/malerei/324-alfred-heinsohn-%E2%80%93-pleinairmaler-zwischen-impressionismus-und-expressionismus.html &amp;#039;&amp;#039;Alfred Heinsohn – Pleinairmaler zwischen Impressionismus und Expressionismus&amp;#039;&amp;#039;] Art–Depeche vom 26. September 2017.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://ostdeutsche-sparkassenstiftung.de/2020/12/14/alfred-heinsohn-maler-der-moderne/ |titel=Alfred Heinsohn – Maler der Moderne |hrsg=Ostdeutsche Sparkassenstiftung |datum=2020-12-11 |abruf=2022-03-16 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.nordkurier.de/kultur-und-freizeit/museen-starten-projekt-zur-entdeckung-des-malers-alfred-heinsohn-2042848303.html |titel=Museen starten Projekt zur Entdeckung des Malers Alfred Heinsohn |werk=&amp;#039;&amp;#039;[[Nordkurier]]&amp;#039;&amp;#039; |datum=2021-03-20 |abruf=2022-03-16 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Wolfram Pilz |url=https://www.ndr.de/kultur/kunst/mecklenburg-vorpommern/Kunstmuseum-Schwaan-Wiederbelebte-Arbeiten-Alfred-Heinsohns,heinsohn104.html |titel=Kunstmuseum Schwaan: Wiederbelebte Arbeiten Alfred Heinsohns |werk=NDR 1 Radio MV – Kulturjournal |hrsg=[[NDR]] |datum=2021-08-14 |abruf=2022-03-16 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube|EfMOVB8D8pk|Alfred Heinsohn – Maler der Moderne im Kunstmuseum Schwaan|upload=2021-08-16}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.kunstmuseum-schwaan.de/alfred-heinsohn-ein-maler-der-moderne/ |titel=Zwei Museen – Eine Ausstellung |titelerg=zur Ausstellungseröffnung |hrsg=Kunstmuseum Schwaan |datum=2021-08 |abruf=2022-03-16 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Helga Schnehagen |url=https://paz.de/artikel/rasante-wertsteigerung-a5696.html |titel=Rasante Wertsteigerung. Ein Kunstmuseum in Mecklenburg-Vorpommern entdeckt Alfred Heinsohn, ein Mitglied der Schwaaner Künstlerkolonie bei Rostock |werk=&amp;#039;&amp;#039;[[Preußische Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; |datum=2021-10-30 |abruf=2022-03-16 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/alfred-heinsohn/ Gemälde von Alfred Heinsohn] im Portal [[artnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=142321745|VIAF=122757311}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heinsohn, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heinsohn, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. November 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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