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	<title>Alfred Hegar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:14:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Hegar&amp;diff=131983&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thorstn11: /* Wirken */ Bezug restituiert</title>
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		<updated>2025-08-11T20:31:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirken: &lt;/span&gt; Bezug restituiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfred Hegar.png|mini|Alfred Hegar, um 1890]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tafel am Hegarhaus in der Freiburger Wilhelmstraße In diesem Haus befand sich von 1912 bis 1993 di.jpg|mini|Tafel am Hegarhaus in der Freiburger Wilhelmstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Ludwig Alfred Hegar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Januar]] [[1830]] in [[Darmstadt-Bessungen|Bessungen]], heute Stadtteil von [[Darmstadt]]; † [[5. August]] [[1914]] in [[Oberried (Breisgau)|Oberried]]) war ein deutscher [[Gynäkologe]] und [[Geburtshilfe|Geburtshelfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Leben ==&lt;br /&gt;
Alfred Hegar war der Sohn des [[Leibarzt|Hofmedikus]] und Landarztes Johann August Hegar (1794–1882) sowie Schwager des Gymnasialdirektors [[Christian Boßler]] (1810–1877)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alfred Hegar Familie&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Hegar |Titel=Alfred Hegar, seine Abstammung und seine Familie |Sammelwerk=[[Deutsche Medizinische Wochenschrift]] |Band=Band 56 |Nummer=Nr. 2 |Datum=1930 |DNB=1168420601 |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Onkel des [[Philologie|Philologen]] [[Ludwig August Boßler]]. Seine Gattin Eva Hegar (1831–1899) entstammte der [[Merck (Familie)|Industriellenfamilie Merck]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=HB|ID=1655|titel=Merck, Heinrich Emanuel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hegars Tante Marie Juliane&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alfred Hegar Familie&amp;quot; /&amp;gt; war wiederum mit dem [[Komponist]]en, [[Musikverleger]] und [[Landtagsabgeordneter|Landtagsabgeordneten]] [[Johann Anton André]] verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=HB|ID=672|titel=André, Johann Anton}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem [[Medizinstudium]] an den Universitäten [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Gießen]], [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Universität Wien|Wien]] promovierte er 1852 in Gießen mit der Arbeit (&amp;#039;&amp;#039;Ueber die Ausscheidung der Chlorverbindungen durch den Harn.&amp;#039;&amp;#039;). Anschließend ließ sich Hegar in seiner Heimatstadt Darmstadt als Militärarzt und praktischer Arzt nieder. Er widmete sich dort vor allem der [[Geburtshilfe]] und [[Schwangerschaft]]sdiagnostik und wurde 1864 aus dieser Praxis heraus als Ordinarius für Geburtshilfe und Nachfolger von [[Otto Spiegelberg]] (1830–1881) an den Lehrstuhl für Gynäkologie und Geburtshilfe der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] berufen, eine Stellung, die er 40 Jahre innehatte. 1868 übernahm er die Leitung der neueröffneten Universitätsfrauenklinik. Von 1876 bis 1878 waren er und [[Karl Schroeder (Mediziner)|Karl Schroeder]] erfolgreich bei der abdominellen Fibromoperation.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Alfred Hegar wurde im Januar 1893 in die [[Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leopoldina&amp;#039;&amp;#039; Heft 29, Nr. 1–2 vom Januar 1893, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11468306?page=6 S. 2, Nr. 3003].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1904 wurde er [[Emeritierung|emeritiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Hegar starb am 5. August 1914 auf seinem Landgut Schirkenhof. Sein Sohn Karl Hegar (1873–1952) leitete von 1903 bis 1938 die gynäkologische Abteilung des St. Josefskrankenhauses in [[Freiburg im Breisgau]]. Auch gründete er die Freiburger &amp;#039;&amp;#039;Hegar-Klinik&amp;#039;&amp;#039;, eine gynäkologische Privatklinik, die bis 1993 in der Wilhelmstraße, direkt in der [[Altstadt (Freiburg im Breisgau)|Freiburger Altstadt]], bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Littmann: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badische-zeitung.de/freiburg/freiburg-von-der-hegarklinik-zum-hegarhaus--55365517.html Freiburg: Von der Hegarklinik zum Hegarhaus.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Hegar gilt als Pionier der operativen Gynäkologie und wendete bereits konsequent die [[Antisepsis]] und [[Asepsis]] an. Er erforschte die Pathologie der Plazenta und Erkrankungen des Fötus.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner E. Gerabek: &amp;#039;&amp;#039;Hegar, Alfred.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 544.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie [[Bernhard Sigmund Schultze]] und [[Johannes von Holst]] war er an der Etablierung der bimanuellen [[Palpation]] als gynäkologische Untersuchungsmethode beteiligt. Wie [[Gustav Simon (Mediziner, 1824)|Gustav Simon]] gehörte er um 1870 zu den Begründern der modernen Operationsverfahren (Prolapsoperationen) zur Behandlung des [[Gebärmuttervorfall]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 44 (&amp;#039;&amp;#039;Operative Ära der Geburtshilfe und Gynäkologie&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1879&amp;lt;ref&amp;gt;M. Tschoudowski: &amp;#039;&amp;#039;De la dilatation du canal cervical (d’après Hegar).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch Tocol.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 1879, S. 737–755.&amp;lt;/ref&amp;gt; führte er die [[Hegarstift]]e zur [[Bougierung|Dilatation]] (Erweiterung) des [[Zervikalkanal]]es ein. Später beschäftigte er sich mit Genitaltuberkulose und der Rolle des [[Eierstock|Ovars]] im weiblichen Körper. Nach Hegar benannt ist das [[Hegar-Zeichen]], ein Schwangerschaftszeichen, das 1884 von seinem Assistenten Reindl beschrieben wurde&amp;lt;ref&amp;gt;C. Reinl: &amp;#039;&amp;#039;Ein neues, sicheres Zeichen der Schwangerschaft in den ersten Monaten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Prager Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, 1884, S. 253–254.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dessen Verbreitung Hegar forcierte.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Hegar: &amp;#039;&amp;#039;Diagnose der frühesten Schwangerschaftsperiode.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 21, 1895, S. 565–567&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner 1894 erschienenen Schrift &amp;#039;&amp;#039;Der Geschlechtstrieb. Eine social-medicinische Studie&amp;#039;&amp;#039; gehört Hegar auch zu den ersten Fürsprechern einer negativen [[Eugenik]] oder Rassenhygiene. Er fordert eugenische Maßnahmen, um „wenigstens den größten Schäden des heutigen Zustandes ein Ende zu machen, und die Entstehung gebrechlicher elender Menschen zu beschränken“. 1905 wurde er Ehrenmitglied der in diesem Jahr in Berlin gegründeten [[Gesellschaft für Rassenhygiene|Internationalen Gesellschaft für Rassen-Hygiene]] (DGR).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaften mit rassenhygienischen Zwecken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Rassen- und Gesellschafts-Biologie.&amp;#039;&amp;#039; 6. Jg. 1909, S. 277–281, hier [https://archive.org/details/archivfurrassenundgesellschaftsbiologie6.1909ex.umichigan/page/n296/mode/1up S. 279].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn Karl Hegar war 1910 zusammen mit [[Eugen Fischer (Mediziner)|Eugen Fischer]] Gründungsmitglied der Freiburger Ortsgruppe der DGR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 begründete der Gynäkologe die Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geburtshilfe und Gynäkologie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachlass Alfred und Karl Hegars wird im Archiv der Universität Freiburg aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Universitätsarchiv Albert-Ludwigs-Universität Freiburg: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.uniarchiv.uni-freiburg.de/bestaende/Fremdprovenienzen/nachlass/c0123 C0123: Nachlass Karl und Alfred Hegar].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßenumbenennung und Gedenktafel am „Hegarhaus“ ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilde-Mangold-Straße in Freiburg-Stühlinger, bis 2018 Hegarstraße, Straßenschilder.jpg|mini|Die frühere Hegarstraße in Freiburg, heute Hilde-Mangold-Straße]]&lt;br /&gt;
Eine seit 1931 in Freiburg nach Alfred Hegar benannte Straße wurde nach Empfehlung einer Expertenkommission zur Überprüfung der Freiburger Straßennamen im Jahr 2018 in [[Hilde Mangold|Hilde-Mangold]]-Straße umbenannt. Alfred Hegars „unbestreitbare Verdienste im Bereich der operativen Gynäkologie und Geburtshilfe gehen nicht nur mit einem zeitgenössisch durchaus verbreiteten menschen- und frauenverachtenden Denken einher, sondern auch mit der Begründung von rassistischem und eugenischem Gedankengut“, so der Abschlussbericht. Hegar habe „sozialdarwinistische und biologistische Vorstellungen mit rassenhygienischen Forderungen“ verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.badische-zeitung.de/freiburg/der-gynaekologe-alfred-hegar-kaempfte-fuer-rassenhygiene--129053337.html|titel=Der Gynäkologe Alfred Hegar kämpfte für Rassenhygiene|autor=Frank Zimmermann|hrsg=Badische Zeitung|datum=2016-10-26|abruf=2020-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/node/1309907/zmdetail_14785401/index.html?nodeID=14785401 | titel=Detailseite Zusatzmodul Straßennamen – www.freiburg.de – Kultur und Freizeit/Stadtgeschichte/Straßennamen | abruf=2020-03-17 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Gebäude der ehemaligen Hegarklinik, heute  „Hegarhaus“ genannt, wurde außerdem eine Mahntafel angebracht, die Alfred und Karl Hegar als „Vordenker der Rassenhygiene“ bezeichnet, „die zu einem wichtigen Bestandteil der nationalsozialistischen Ideologie wurde“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von Freiburg&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie&lt;br /&gt;
* Wirklicher Geheimer Rat&amp;lt;ref&amp;gt;Buchheim, Liselotte, 1969: [https://www.deutsche-biographie.de/sfz28634.html Hegar, Ernst Ludwig Alfred] deutsche-biographie.de, abgerufen am 8. März 2019. – Sterbetag: 4. August.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Ausscheidung der Chlorverbindungen durch den Harn&amp;#039;&amp;#039;. Gießen 1852, Dissertation. [https://archive.org/details/b22291258 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pathologie und Therapie der Placentarrentention&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1862.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sterblichkeit während Schwangerschaft, Geburt &amp;amp; Wochenbett unter Privatverhältnissen, ihre Ursachen und die Mittel ihrer Verminderung.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg im Breisgau 1868. [https://books.google.de/books?id=2M8-AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PP5 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* mit [[Rudolf Kaltenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Operative Gynäkologie&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1874. {{Digitalisat|IA=dieoperativegyn1874hega|LT=Digitalisat im Internet Archive}} (2. Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Die operative Gynäkologie mit Einschluss der gynäkologischen Untersuchungslehre&amp;#039;&amp;#039;. Enke, Stuttgart 1881; 3. Auflage 1886, {{Digitalisat|IA=dieoperativegyn00hegagoog|LT=Digitalisat im Internet Archive}}, 4. Auflage 1897, {{Digitalisat|IA=operativegynkol00hegagoog|LT=Digitalisat im Internet Archive}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ignaz Philipp Semmelweis. Sein Leben und Seine Lehre&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg im Breisgau 1882. {{Digitalisat|IA=ignazphilippsem01hegagoog|LT=Digitalisat im Internet Archive}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Zusammenhang der Geschlechtskrankheiten mit Nervosen Leiden und die Castration bei Neurosen&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1885.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung, Diagnose und chirurgische Behandlung der Genitaltuberculose des Weibes&amp;#039;&amp;#039;. Enke, Stuttgart 1886.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Geschlechtstrieb. Eine social-medicinische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1894. {{Digitalisat|IA=dergeschlechtst01hegagoog|LT=Digitalisat im Internet Archive}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard Seidler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Medizinische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. Grundlagen und Entwicklungen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Springer-Verlag 1991, S. 218–221.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Hegar zum Gedächtnis: Feier des 100. Geburtstages von Alfred Hegar und des 25-jährigen Bestehens der Oberrheinischen Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie, am 11. Mai 1930&amp;#039;&amp;#039;. Speyer &amp;amp; Kaerner, Freiburg im Breisgau 1930.&lt;br /&gt;
* Paul Diepgen: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Medizin und Gynäkologie im Zeitalter der Wissenschaftlichen Anfänge von Alfred Hegar&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Medizinische Wochenschrift, Berlin 1930, 56.&lt;br /&gt;
* A. Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Hegar und der Gestaltwandel der Gynäkologie seit Hegar&amp;#039;&amp;#039;. Hans Ferdinand Schulz Verlag, Freiburg i Br. 1961.&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|205|206|Hegar, Ernst Ludwig Alfred|Liselotte Buchheim|118709518}}&lt;br /&gt;
* H. Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Hegar (1830–1914).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Gynäkologe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 37, Nr. 2, 2004, S.&amp;amp;nbsp;176–178, {{DOI|10.1007/s00129-003-1483-6}}.&lt;br /&gt;
* [[Werner E. Gerabek]]: &amp;#039;&amp;#039;Hegar, Alfred.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 544.&lt;br /&gt;
* Gianna Köper: &amp;#039;&amp;#039;Der Gynäkologe Alfred Hegar (1830–1914). Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Regensburg 2017, {{URN|nbn:de:bvb:355-epub-367120}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alfred Hegar|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118709518}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118709518|LCCN=nr91039977|NDL=00767436|VIAF=13101863}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hegar, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologe, Geburtshelfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1830]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Justus-Liebig-Universität Gießen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hegar, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hegar, Ernst Ludwig Alfred (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gynäkologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1830&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. August 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oberried (Breisgau)|Oberried]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thorstn11</name></author>
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