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	<title>Alfred Haubold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T17:49:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Haubold&amp;diff=2391764&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Vulkane brechen aus, Kriege werden begonnen.</title>
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		<updated>2025-10-08T08:12:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vulkane brechen aus, Kriege werden begonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfred Haubold.jpg|mini|Oberst Haubold in Wustrow]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Haubold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Oktober]] [[1887]] in [[Oelsnitz/Erzgeb.]]; † [[27. Februar]] [[1969]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[General der Flakartillerie]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Haubold trat am 1. März 1908 als [[Fähnrich]] in das [[1. Königlich Sächsisches Feldartillerie-Regiment Nr. 12|1. Feldartillerie-Regiment Nr. 12]] der [[Sächsische Armee|Sächsischen Armee]] ein und wurde dort nach seiner Beförderung zum [[Leutnant]] am 23. September 1909 als [[Batterie (Militär)|Batterie]]offizier verwendet. Anschließend war er vom 1. Oktober 1912 bis 30. Juni 1913 Kompanieoffizier im [[1. Königlich Sächsisches Fußartillerie-Regiment Nr. 12|1. Fußartillerie-Regiment Nr. 12]] und dann [[Adjutant]] der III. Abteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stellung kam Haubold nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] im Rahmen des [[XIX. (II. Königlich Sächsisches) Armee-Korps|XIX. Armee-Korps]] mit seinem Regiment zunächst an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] und wurde am 16. Oktober 1914 zum [[Oberleutnant]] befördert. Im November wurde das Regiment von dort abgezogen und an die [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] verlegt. Hier konnte sich Haubold während der siebentägigen Kämpfe östlich Sanniki sowie in den anschließenden Kämpfen an der [[Bzura]] mehrfach auszeichnen. Ab 26. Dezember 1914 fungierte Haubold als Kompanieführer und am 11. Januar 1915 wurde er mit dem [[Ritterkreuz]] des [[Militär-St.-Heinrichs-Orden]]s ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Königlich Sächsische Militär-St. Heinrichs-Orden 1736-1918. Ein Ehrenblatt der Sächsischen Armee.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm und Bertha von Baensch-Stiftung, Dresden 1937, S. 296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. November 1916 avancierte Haubold zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]. Als solchen kommandierte man ihn ab 25. Mai 1917 zunächst in den Generalstab des [[XXVII. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XXVII. Reserve-Korps]] sowie anschließend bis 25. Juni 1918 der [[24. Reserve-Division (2. Königlich Sächsische)|24. Reserve-Division]]. Es folgte seine Ernennung zum Kommandeur des Fußartillerie-Bataillons Nr. 58. In dieser Stellung verblieb Haubold über das [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Kriegsende]] hinaus. Für seine Leistungen während des Krieges hatte er neben beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] auch das Ritterkreuz I. Klasse des [[Albrechts-Orden]]s mit Schwertern und mit der Krone erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1930, S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Demobilisierung]] kam Haubold am 1. Februar 1919 zum Stab seines Stammregiments. Daraus bildete sich das als [[Freikorps]] tätige Grenz-Jäger-Abteilung 4, in dem Haubold als [[Batteriechef]] tätig war. Am 1. Oktober 1919 wurde Haubold in die [[Reichswehr]] übernommen und zunächst dem Reichswehr-Artillerie-Regiment 19 zugeteilt. Von 1. Januar 1921 bis 31. Oktober 1925 war er als Batteriechef im [[4. Artillerie-Regiment (Reichswehr)|4. Artillerie-Regiment]] tätig. Dort stieg er am 1. November 1925 in den Regimentsstab auf. Vom 1. Februar 1928 bis Ende Januar 1930 war Haubold, seit 1. Dezember 1929 [[Major]], bei der Kommandantur des Artillerie-Schießplatzes [[Jüterbog]] eingesetzt. Im Februar 1930 wechselte Haubold in den Stab der Kommandantur Berlin über, wo er bis Ende März 1933 verblieb. Im Anschluss wurde er Referent im [[Reichswehrministerium]] und in dieser Eigenschaft am 1. Januar 1934 zum [[Oberstleutnant]] befördert. Zum 1. Oktober 1934 wurde Haubold zum Kommandeur der Flakschule [[Truppenübungsplatz Döberitz|Döberitz]] ernannt sowie ein Jahr später, zum 1. April 1935 unter gleichzeitigen Übertritt zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], Kommandeur der Flakartillerieschule auf [[Wustrow (Halbinsel)|Wustrow]]. Dort folgte am 1. Oktober 1935 seine Beförderung zum [[Oberst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Februar 1938 bis Mitte November 1939 war Haubold als Inspekteur der Flakartillerie im [[Reichsluftfahrtministerium]] tätig und wurde zwischenzeitlich am 1. April 1938 [[Generalmajor]]. Anschließend war er nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs mit der Führung der in den Luftgauen VI und XI eingesetzten Flakkräfte betraut. Nach seiner Beförderung zum [[Generalleutnant]] fungierte Haubold während des [[Westfeldzug]]es von Mai bis Ende Juni 1940 als [[Kommandierender General]] und Befehlshaber im Luftgau Holland. Anschließend kehrte  er nach Deutschland zurück, wo er am 1. Juli 1940 zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] und Befehlshaber im Luftgau III ([[Berlin]]) ernannt wurde. In dieser Funktion wurde er am 1. Oktober 1941 zum General der Flakartillerie befördert. Ende Juli 1943 erfolgte seine Ablösung und Haubolds anschließende Versetzung in die [[Führerreserve]]. Am 30. September 1943 schied er dann aus dem aktiven Militärdienst aus und erhielt am 11. Oktober 1943 noch das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz]] in Silber.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus D. Patzwall]], [[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Kreuz 1941–1945. Geschichte und Inhaber.&amp;#039;&amp;#039; Band II, Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2001, ISBN 3-931533-45-X, S. 543.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende von der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Besatzungsmacht am 16. Juni 1945 verhaftet, war Haubold bis zum 26. September 1949 in sowjetischer [[Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Habermehl–Nuber.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-1701-1, S. 41–42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haubold, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Flakartillerie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Militär-St.-Heinrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haubold, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Flakartillerie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oelsnitz/Erzgeb.]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Februar 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
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