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	<title>Alfred Haag - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ linkfix</title>
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		<updated>2025-07-20T19:05:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Alfred Haag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Dezember]] [[1904]] in [[Schwäbisch Gmünd]]; † [[8. August]] [[1982]] in [[München]]) war der jüngste [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Abgeordnete im [[Landtag des freien Volksstaates Württemberg|Stuttgarter Landtag]] (ab 1932). Zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] war er in mehreren [[Konzentrationslager|Konzentrationslagern]] inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Haag engagierte sich im [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1918)|Kommunistischen Jugendverband]] (KJVD). Er heiratete 1927 [[Lina Haag]], geb. Jäger. Haag erlernte den Beruf eines Schreiners und arbeitete ehrenamtlich als Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Arbeiterzeitung|Süddeutschen Arbeiterzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; in Stuttgart. Als KPD-Abgeordneter gehörte er zu den ersten Opfern der Nationalsozialisten. Wenige Tage nach der [[Machtergreifung]] wurde Haag am 10. Februar 1933 verhaftet und wegen einer zurückliegenden Schlägerei mit Nazis zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Er wurde im [[KZ Oberer Kuhberg]] in [[Ulm]] inhaftiert. Von dort wurde er 1935 in das [[KZ Dachau]] eingewiesen und von dort 1939 in das [[KZ Mauthausen]] überstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Frau erreichte bei [[Heinrich Himmler]] seine Freilassung, die Anfang Februar 1940 erfolgte. Wenige Monate nach seiner Befreiung musste Alfred Haag – offiziell zwar „wehrunwürdig“ – zur „Bewährung“ an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]]. Es gelang ihm nicht, zur [[Rote Armee|Roten Armee]] überzulaufen. Haag kam in sowjetische Kriegsgefangenschaft und kehrte erst 1948 nach Deutschland zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende setzte sich Haag für die Umwandlung des KZ Dachau in eine Gedenkstätte ein. Die Eröffnung des Jugendgästehauses erlebte er selbst nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haag war jahrelang Vorsitzender der bayerischen Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes ([[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes|VVN-BdA]]) und der [[Häftlingsvereinigung|Lagergemeinschaft Dachau]] sowie Mitglied des [[Internationales Dachau-Komitee|Internationalen Dachau-Komitees]] und stand vielen Schulklassen und älteren Interessierten als Zeitzeuge zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lina Haag: &amp;#039;&amp;#039;Eine Hand voll Staub. Widerstand einer Frau 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-87407-581-8.&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3170166042|Seite=298}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3b-1424.html?ID=4404 Haag, Alfred]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12357871X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsort-hotel-silber.de/virtueller-ort/1928-1945-vom-polizeipraesidium-zur-gestapo/alfred-haag-kpd-mitglied/ Virtueller Geschichtsort Hotel Silber] Biografische Skizze zu Alfred Haag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12357871X|LCCN=no2011164170|VIAF=23052974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haag, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Volksstaat Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DKP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Mauthausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haag, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher KPD-Abgeordneter im Stuttgarter Landtag&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Dezember 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwäbisch Gmünd]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. August 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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