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	<title>Alfred H. Unger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T04:49:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2025-07-10T21:09:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Hermann Unger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[20. Januar]] [[1898]] in [[Hohensalza]], [[Deutsches Reich]]; gestorben am [[8. November]] [[1989]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]], [[Dramatiker]] und [[Übersetzer]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurt Schwitters Alfred Unger 1940.jpg|mini|[[Kurt Schwitters]]: Alfred Unger (1940)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurt Schwitters Nina Unger 1945.jpg|mini|[[Kurt Schwitters]]: Nina Unger (1945)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Unger -Grab.jpg|mini|Grab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Alfred Unger entstammte einer [[Judentum|jüdischen]] Familie. Sein Vater war der Arzt Samuel Unger (1873–1956), seine Mutter die aus Russland stammende Flora Bottstein (1874–1966). Er hatte vier Schwestern und den Bruder [[Wilhelm Unger (Autor)|Wilhelm Unger]]. 1904 übersiedelte die Familie nach Köln und wohnte in der Heinsbergstraße. Ab 1921 studierte er Philosophie, Literatur und Psychologie, zunächst an der [[Universität zu Köln|Universität Köln]], dann in Berlin. 1924 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er und war anschließend für die Berliner „Universum Film“ ([[UFA]]) tätig, wo er Prokurist und ab 1932 [[Dramaturg|Chefdramaturg]] wurde.  Daneben war er als Bühnenautor erfolgreich; 1929 verlieh ihm eine aus [[Max Reinhardt]], [[Leopold Jessner]] und [[Alfred Polgar]] bestehende Jury den „[[Zehntausend-Mark-Preis für Dramatik]]“ für das beste deutsche Bühnenwerk für sein Drama „Menschen wie du und ich“, 1930 erhielt er den Preis des [[Deutscher Bühnenverein|Deutschen Bühnenvereins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten 1933 wurde Unger wegen jüdischer Herkunft von der Ufa entlassen, erhielt Schreibverbot und war Repressalien ausgesetzt, darunter eine Inhaftierung durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] 1934. 1937 emigrierte er nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], wohin ihm zwei Jahre später sein Bruder Wilhelm folgte. Die Schwestern Ella und Grete wurden in NS-[[Konzentrationslager]]n ermordet, seine Eltern überlebten die Haft im [[Ghetto Theresienstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Exil]] hielt sich Unger zunächst mit Tätigkeiten als Handelsvertreter, Einkäufer und Buchhalter über Wasser. Von Juli bis Dezember 1940 war er als „feindlicher Ausländer“ &amp;#039;&amp;#039;([[Enemy Alien]])&amp;#039;&amp;#039; [[Internierung|interniert]]. 1941 konnte er wieder als Drehbuchautor arbeiten; ab 1943 schrieb er Filmdrehbücher für die [[The Rank Organisation|Rank Organisation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In London war Unger Mitglied des [[Free German League of Culture in Great Britain|Freien Deutschen Kulturbundes]], einer 1939 gegründeten Vereinigung emigrierter deutscher Künstler und Intellektueller, die stark [[Kommunismus|kommunistisch]] beeinflusst war. Als auf einer Vorstandssitzung im Dezember 1942 gefordert wurde, in einem Brief an [[Winston Churchill]] die umgehende Eröffnung einer [[Zweite Front der Alliierten gegen die Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg|„zweiten Front“]] in Europa zu verlangen, um die [[Rote Armee|sowjetischen Truppen]] zu entlasten, trat Unger unter Protest aus dem Kulturbund aus, da er eine Einmischung der Emigranten in die britische Kriegspolitik ablehnte. Weitere Mitglieder folgten ihm, darunter [[Hans José Rehfisch]], der gemeinsam mit Unger den &amp;#039;&amp;#039;Club 1943&amp;#039;&amp;#039; als liberale Gegenorganisation gründete. Unger verfasste auch einen Beitrag zu dem von Rehfisch herausgegebenen, 1944 im Londoner Verlag Lindsay Drummond erschienenen Sammelband &amp;#039;&amp;#039;In tyrannos. Four centuries of struggle against tyranny in Germany. A Symposium&amp;#039;&amp;#039;, der Beispiele aus der deutschen Geschichte für Widerstandshandlungen gegen diktatorische Regime aufzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unger nahm 1946 die [[britische Staatsbürgerschaft]] an; 1953 erhielt er seine von der nationalsozialistischen Regierung aberkannte [[deutsche Staatsbürgerschaft]] zurück. Nach Kriegsende blieb Unger zunächst in Großbritannien, war 1947 Kritiker für die Theaterzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Theatre World]]&amp;#039;&amp;#039; und ab 1948 Mitarbeiter der [[British Broadcasting Corporation|BBC]]. 1949 wurde er Kulturkorrespondent der [[SRG SSR|Schweizerischen Rundspruchgesellschaft]], ab 1962 für den [[Deutschlandfunk]]. Ende 1978 zog Unger nach Köln zurück, wo auch sein Bruder lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unger verfasste mehrere Drehbücher und Hörspiele. Nach 1945 wurde er insbesondere durch Übersetzungen und deutsche Bearbeitungen britischer Bühnenautoren, wie [[Terence Rattigan]], [[Peter Ustinov]] und [[Edward Morgan Forster|E.&amp;amp;nbsp;M. Forster]], bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred H. Unger starb 1989 im Alter von 91 Jahren und wurde auf dem [[Jüdischer Friedhof Bocklemünd|Jüdischen Friedhof in Köln-Bocklemünd]] (Flur 25) beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Unger war Vizepräsident der [[International Writers Guild]], langjähriges Vorstandsmitglied des [[P.E.N.-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland|P.E.N.-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland]], Vorstandsmitglied der [[Dramatiker Union]], Vorstandsmitglied im [[Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke]], VdÜ, England-Beauftragter des Schriftstellerverbandes [[Verband deutscher Schriftsteller|VS]] in der [[IG Druck und Papier]] sowie Mitglied der [[Dramaturgische Gesellschaft|Dramaturgischen Gesellschaft]]. In Großbritannien war er unter anderem Mitglied der [[Writers Guild of Great Britain]], des [[P.E.N. English Centre]], der [[Society of Authors]], der [[League of Dramatists]] sowie der [[Anglo-German Society]]. 1967 wurde er mit dem [[Bundesverdienstkreuz]] Erster Klasse geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 begründete er die von der „Dramatiker Union“ verliehene Auszeichnung &amp;#039;&amp;#039;Goldene Nadel&amp;#039;&amp;#039; für „Autoren des wort- bzw. musikdramatischen Bereichs […], die sich durch ihre künstlerische Leistung und ihren aktiven Einsatz im Interesse der Kollegen besonders verdient gemacht haben“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dramatikerunion.de/print.php?site=auszeichnungen.php |titel=Die Dramatiker Union |werk=dramatikerunion.de |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150428003442/http://www.dramatikerunion.de/print.php?site=auszeichnungen.php |archiv-datum=2015-04-28 |abruf=2012-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Dramatiker Union“ ernannte Alfred Unger zu ihrem Ehrenmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://dramatikerunion.de/ehrenmitglieder.php |text=Ehrenmitglieder |wayback=20150706232914}} dramatikerunion.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Unger war seit 1922 mit Ernina „Nina“ Schönemann (1900–1983) verheiratet. Am 23. Dezember 1927 kam in Berlin ihre Tochter Sylvia zur Welt, die Schriftstellerin, Übersetzerin und Rundfunk-Kommentatorin wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ury, Sylvie, geb. Unger&amp;#039;&amp;#039;. In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe (von [[Herrmann A. L. Degener|Degeners]] &amp;#039;&amp;#039;Wer ist’s?&amp;#039;&amp;#039;) Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1274.&amp;lt;/ref&amp;gt; den Journalisten und Komponisten Peter Ury heiratete und mit ihm die Kinder [[Tanya Ury|Tanya]], Nini und David hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kurt Schwitters]], ein enger Freund der Familie, [[Porträtmalerei|porträtierte]] in den 1940er Jahren die Eheleute Unger.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tanya Ury]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausschnitt aus dem Text der Audiokassette Die Gehängten. Walkman mit Strick, 1999&amp;#039;&amp;#039;. In: Bettina Flittner, Doris Frohnapfel, Tanya Ury, Mona Yahia: &amp;#039;&amp;#039;Menschen wie du und ich. Vier Künstlerinnen zur Ausstellung Vernichtungskrieg, Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944&amp;#039;&amp;#039;. (14. April bis 24. Mai 1999. &amp;#039;&amp;#039;Kölnische Galerie&amp;#039;&amp;#039; des [[Kölnisches Stadtmuseum|Kölnischen Stadtmuseums]]), S. 20. Korridor Verlag. ISBN 3-9804354-6-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Astrid Nettling: [http://www.deutschlandfunk.de/die-kuenstlerin-tanya-ury-arbeiten-am-archiv.1247.de.html?dram:article_id=305206 &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten am Archiv&amp;#039;&amp;#039;.] [[Deutschlandfunk]], &amp;#039;&amp;#039;Das Feature&amp;#039;&amp;#039;, 23. Januar 2015; {{Webarchiv |url=http://www.deutschlandfunk.de/arbeiten-am-archiv-die-kunstlerin-tanya-ury-pdf.media.a80563f8c74e78ae4ce96f7c46bfb7f9.pdf |text=Manuskript dazu. |format=PDF |wayback=20150204200140}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichten um den großen Nazarener&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Einband [[Gottfried Brockmann]]. Linser-Verlag, Berlin-Pankow, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;… nach Seinem Ebenbilde&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bühnenstücke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenrevolution&amp;#039;&amp;#039;, Schauspiel, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Buhlerin von Babylon&amp;#039;&amp;#039;, Schauspiel, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flucht in die Ehe&amp;#039;&amp;#039;, Komödie, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschen wie du und ich&amp;#039;&amp;#039;, Schauspiel, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Disraeli, der jüdische Lord&amp;#039;&amp;#039;, Schauspiel, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorabend&amp;#039;&amp;#039;, Schauspiel, 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die berühmte Gräfin Hatzfeld&amp;#039;&amp;#039;, Schauspiel, 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurz wie ein Traum&amp;#039;&amp;#039;, Schauspiel, 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== In englischer Sprache ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;American Invasion&amp;#039;&amp;#039;, Drama, 1945&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Contemptible Sex&amp;#039;&amp;#039;, Drama, 1948&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitarbeit ===&lt;br /&gt;
* Hans Josè Rehfisch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In Tyrannos. Vier Jahrhunderte Kampf gegen die Tyrannei in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; London, 1944&lt;br /&gt;
* mit Hans José Rehfisch: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Lassalle and the Foundation of the General German Workers’ Union.&amp;#039;&amp;#039; 1944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Artikel &amp;#039;&amp;#039;Unger, Alfred H.&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München : Saur, 1983, S. 1183&lt;br /&gt;
* Reinhard Müller: Artikel &amp;#039;&amp;#039;Unger, Alfred H(ermann)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Literatur-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 24: Tsakiridis – Ursinus, de Gruyter 2004, Sp. 531–532&lt;br /&gt;
* Heiner Widdig: Artikel &amp;#039;&amp;#039;Unger, Alfred H(ermann)&amp;#039;&amp;#039;, in: Wilhelm Kühlmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Killy Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraumes&amp;#039;&amp;#039;, Band 11:     Si – Vi, de Gruyter 2012, S. 690&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117292516}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1258718}}&lt;br /&gt;
* {{RheinLit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117292516|LCCN=no2008028392|VIAF=786359}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Unger, Alfred H}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Unger, Alfred H.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Unger, Alfred Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Bühnenautor (Dramatiker), Chefdramaturg der UFA sowie Übersetzer (1924–1933)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Januar 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hohensalza]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. November 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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