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	<title>Alfred Gomolka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T16:30:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Gomolka&amp;diff=129466&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OS86: /* Ministerpräsident */</title>
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		<updated>2026-01-18T16:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ministerpräsident&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F086697-0013, München, Konferenz der Ministerpräsidenten.jpg|mini|Alfred Gomolka (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Gomolka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juli]] [[1942]] in [[Breslau]]; † [[24. März]] [[2020]] in [[Loitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://alfred-gomolka.de/ |titel= Ministerpräsident Alfred Gomolka verstorben |abruf=2020-03-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/ex-mv-ministerpraesident-alfred-gomolka-gestorben-2538844503.html |titel=Ex-MV-Ministerpräsident Alfred Gomolka gestorben |abruf=2020-03-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 1990 bis 1992 der erste [[Ministerpräsident]] des neu gegründeten Landes [[Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1960 in [[Eisenach]] studierte Gomolka bis 1964 [[Geographie]] und [[Germanistik]] in [[Greifswald]]. 1965 legte er seine Prüfung zum Diplom-Geographen ab. Er war ein Jahr als Lehrer in [[Sollstedt]] tätig und arbeitete von 1967 bis 1979 als wissenschaftlicher Assistent am Geographischen Institut der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald]]. 1971 erfolgte hier seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] (Dissertation&amp;amp;nbsp;A) mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Küstenverhältnisse und die Küstendynamik des Greifswalder [[Bodden]]s&amp;#039;&amp;#039; und 1988 schließlich die [[Habilitation]] (Dissertation&amp;amp;nbsp;B) mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über geomorphologische Veränderungen an Boddenküsten in den letzten drei Jahrhunderten unter besonderer Berücksichtigung des Greifswalder Boddens&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1979 bis 1983 war Gomolka Stadtrat für [[Umweltschutz]] und [[Wasserwirtschaft]] beim Rat der Stadt Greifswald und bis 1984 Stadtrat für [[Wohnungspolitik]]. Ab 1985 war er erneut Assistent, ab 1989 [[Dozent]] für [[physische Geographie]] an der Universität Greifswald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis zu seiner Emeritierung 2007 war er Professor für [[Raumordnung]] und Landeskunde an der Universität Greifswald. Seine hydrographischen Gutachten über die Küstenverhältnisse im Greifswalder Bodden werden noch heute verwendet, etwa für den Bau der [[Nord Stream|Nord-Stream]]-Pipeline in [[Lubmin]]. Im Fischerhafen [[Freest]] am [[Peenestrom]] befindet sich eine große Schautafel mit Ergebnissen seiner wissenschaftlichen Forschungsarbeit über die Küstenverhältnisse der Insel [[Ruden (Insel)|Ruden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Alfred Gomolka war verheiratet und hatte vier Kinder. Er starb 2020 im Alter von 77 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-Gomolka, Alfred-Bild-15214-1.jpg|mini|Kandidatenplakat zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 1990]]&lt;br /&gt;
1960 wurde Alfred Gomolka Mitglied der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU der DDR]]. 1968 trat er wieder aus, wurde aber 1971 erneut Mitglied der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Blockpartei]]. Von 1974 bis 1984 war er Mitglied im CDU-Kreisvorstand Greifswald. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|friedlichen Revolution in der DDR]] 1989 war er von Februar bis November 1990 und erneut von 1992 bis 2001 Kreisvorsitzender der CDU in Greifswald.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reinhard Schreiner |url=http://www.kas.de/upload/ACDP/CDU/CDU_Kreisverbaende.pdf#page=153 |titel=Namen und Daten aus sechs Jahrzehnten Parteiarbeit |titelerg=Die Vorsitzenden und Geschäftsführer der CDU-Landes-, Bezirks- und Kreisverbände seit 1945 (neue Länder ab 1990) |werk= |hrsg=Konrad-Adenauer-Stiftung, Wissenschaftliche Dienste, Archiv für Christlich-Demokratische Politik |seiten=153 |datum=2012 |format=PDF; 1,6 MB |abruf=2016-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war außerdem lange Zeit Mitglied im CDU-Landesvorstand von Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. November 2009 wurde Gomolka zum Landesvorsitzenden der [[Senioren-Union]] Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Am 4. März 2015 übergab Gomolka das Amt an Helga Karp. Gomolka war seitdem [[Ehrenvorsitzender]] der Senioren-Union Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Alfred Gomolka war Mitglied der 10. [[Volkskammer]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] (5. April bis 2. Oktober 1990), die erstmals in freier Wahl bestimmt wurde. Anschließend war er Mitglied des [[Landtag Mecklenburg-Vorpommern|Landtags von Mecklenburg-Vorpommern]] in dessen erster Wahlperiode (26. Oktober 1990 bis 14. November 1994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 19. Juli 1994 bis zum 13. Juli 2009 war Gomolka Mitglied des [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlaments]]. Als CDU-Mitglied gehörte er der [[Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) und europäischer Demokraten|EVP-ED-Fraktion]] an. Er leitete die „Delegation für die Beziehungen zu [[Lettland]]“ bzw. die „Delegation im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss EU – Lettland“. Diese Arbeitsgruppe des Europäischen Parlaments prüfte und befürwortete letztlich den Antrag Lettlands auf Mitgliedschaft in der [[Europäische Union|Europäischen Union]]. Nach dem lettischen EU-Beitritt wurde Gomolka 2007 der &amp;#039;&amp;#039;[[Drei-Sterne-Orden]]&amp;#039;&amp;#039; verliehen, die höchste Auszeichnung Lettlands für ausländische Staatsbürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ministerpräsident ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GomolkaVoscherau02.jpg|mini|Erster Besuch des Ministerpräsidenten Alfred Gomolka bei Hamburgs Erstem Bürgermeister [[Henning Voscherau]]]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 1990|ersten Landtagswahl]] im wieder hergestellten Land Mecklenburg-Vorpommern vom 14. Oktober 1990 kam es zur Bildung einer [[Koalition (Politik)|Koalition]] aus [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und [[Freie Demokratische Partei|FDP]]. Am 27. Oktober 1990 wurde Alfred Gomolka vom Landtag mit 36 Stimmen gegen 29&amp;amp;nbsp;Stimmen und bei einer Enthaltung zum ersten [[Ministerpräsident]]en des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/KVP01-2.pdf#page=2 |titel=Wahl und Gelöbnis des Ministerpräsidenten |werk=Plenarprotokoll 1/2 |hrsg=Landtag Mecklenburg-Vorpommern |seiten=31–33 |datum=1990-10-27 |format=PDF; 385 kB |abruf=2016-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. November 1991 trat er das Amt des [[Bundesratspräsident (Deutschland)|Präsidenten des Bundesrates]] an; damit wurden die [[Neue Länder|neuen Länder]] in den traditionellen Turnus der Bundesratspräsidentschaft gemäß der &amp;#039;&amp;#039;[[Königsteiner Vereinbarung]]&amp;#039;&amp;#039; eingereiht. Gomolkas Präsidentschaft endete jedoch vorzeitig mit seinem Ausscheiden aus der Landesregierung am 19. März 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1992 geriet Gomolka in der sogenannten [[Bremer Vulkan#Werftenkrise in Mecklenburg-Vorpommern|Werftenkrise]] um den Verkauf des ehemaligen [[Kombinat Schiffbau|DDR-Schiffbaukombinats]] an die [[Bremer Vulkan]] AG unter Druck. Gomolka wehrte sich als einziger deutscher Politiker gegen den vollständigen Verkauf des ostdeutschen Schiffbaukombinates an das bremische Unternehmen, da er einen Ausverkauf der produktiven Schiffbauindustrie zu Gunsten der westdeutschen Konkurrenz befürchtete. Der Landesvorsitzende der [[CDU Mecklenburg-Vorpommern]] und [[Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur|Bundesminister für Verkehr]] [[Günther Krause]] betrieb die Ablösung des sich gegen den Verkauf sträubenden Ministerpräsidenten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13687242 |Titel=Krause gegen Gomolka |Jahr=1992 |Nr=10 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13855379 |Titel=„Man muß mal hauen“ |Jahr=1992 |Nr=11 |Seiten=135–136}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Situation spitzte sich zu, als Gomolka am 13. März 1992 den Minister für Justiz, Bundes- und Europaangelegenheiten [[Ulrich Born]] (CDU) wegen „Illoyalität“ aus seinem Amt entließ. Daraufhin entzog ihm die CDU-[[Fraktion (Politik)|Landtagsfraktion]] unter der Führung ihres Vorsitzenden [[Eckhardt Rehberg]] das Vertrauen. Am 14. März 1992 erklärte Gomolka seinen Rücktritt vom Amt des Ministerpräsidenten, am 19. März wurde der bisherige [[Generalsekretär]] der CDU Mecklenburg-Vorpommern [[Berndt Seite]] vom Landtag zu seinem Nachfolger gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/KVP01-46.pdf#page=3 |titel=Mitteilungen des Präsidenten; Wahl und Gelöbnis des neuen Ministerpräsidenten |werk=Plenarprotokoll 1/46 |hrsg=Landtag Mecklenburg-Vorpommern |seiten=2337–2341 |datum=1992-03-19 |format=PDF; 1,7 MB |abruf=2016-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quelle fehlt, aus der ein Bezug zu Gomolkas Biographie erkennbar wird. Die Bremer Vulkan AG erhielt unmittelbar nach Gomolkas Amtsende als Ministerpräsident mit dem Segen der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] und der [[Treuhandanstalt]] den Zuschlag für die ostdeutschen Werften. Bis zu ihrem [[Insolvenz|Konkurs]] 1996 leitete sie illegal 350 Mio. Euro EU-Fördermittel in die westdeutschen Werften um, die für die ostdeutschen Werften bestimmt waren.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Alfred Gomolka war Vizepräsident der [[Paneuropa-Union]] Deutschland. Bis 2009 war er auch Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Schutzgemeinschaft Deutsche Ostseeküste e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Ebenfalls war er Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;ITER Förderverbandes Region Greifswald e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, der die Standortbewerbung des ehemaligen [[Kernkraftwerk Greifswald|Kernkraftwerkes Lubmin]] bei Greifswald für den Fusionsforschungsreaktor [[ITER]] umsetzte. Nachdem Ministerpräsident [[Harald Ringstorff]] (SPD) die fertige Bewerbung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.alfred-gomolka.de/ITERLubminGreifswald.pdf |titel=Standortgutachten zur ITER Bewerbung Greifswald Lubmin |werk= |hrsg= |datum= |format=PDF; 2 MB |abruf=2016-06-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304063310/http://www.alfred-gomolka.de/ITERLubminGreifswald.pdf |archiv-datum=2016-03-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht weitergeleitet hatte und [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Gerhard Schröder]] (SPD) im Jahr 2003 die Zusage seines Amtsvorgängers [[Helmut Kohl]] (CDU), die Bewerbung zu unterstützen, zurückgezogen hatte, wurde der Verein aufgelöst. Am Standort des geplanten ITER in Lubmin entstand nur wenige Jahre später die Anlandestation der [[Pipeline]] [[Nord Stream]] des russischen Energiekonzerns [[Gazprom]]. Hinweise, wonach Gerhard Schröder die ITER-Standortbewerbung im Hinblick auf seine spätere Tätigkeit für Gazprom und Nord Stream zurückgezogen habe, konnten nicht belegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=alfred-gomolka|lemma=Gomolka, Alfred|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=1035}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000019671|Alfred Gomolka || in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 08/1995 vom 13. Februar 1995}}&lt;br /&gt;
* Oliver Salten: Alfred Gomolka (1942–2020). In: [[Jürgen Aretz]], [[Thomas Brechenmacher]], [[Stefan Mückl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern. Katholische Persönlichkeiten des 20. und 21. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 13. Aschendorff Verlag, Münster 2022, ISBN 978-3-402-26678-6, S. 77–90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Gomolka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|237011921}}&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-gomolka.de/ Website von Alfred Gomolka]&lt;br /&gt;
* {{MdEP|1923}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bioparl.de/ Eintrag zu Alfred Gomolka im &amp;#039;&amp;#039;ParlamentarierPortal&amp;#039;&amp;#039; des Zentrums für Historische Sozialforschung (ZHSF)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=110185653X|VIAF=79146462588627770967}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gomolka, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesratspräsident (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Paneuropa-Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Drei-Sterne-Ordens (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pommerschen Kulturpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Fischerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gomolka, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdVK, MdL, MdEP, Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juli 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. März 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Loitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OS86</name></author>
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