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	<title>Alfred Gold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T21:29:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Gold&amp;diff=438797&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Steno55: Neffen ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-29T10:31:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neffen ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfred Gold, Zeichnung von Moritz Coschell (1).png|mini|Alfred Gold im Alter von 30&amp;amp;nbsp;Jahren,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Porträt von [[Moritz Coschell]], Berlin 1904&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Gold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Juni]] [[1874]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Österreich, Niederösterreich, Wien, Matriken der Israelitischen Kultusgemeinde, 1784–1911,&amp;#039;&amp;#039; images, &amp;#039;&amp;#039;FamilySearch&amp;#039;&amp;#039; ([https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-8B2Q-4Z?cc=2028320&amp;amp;wc=MQB6-4TL%3A344266801%2C344266802%2C344420601 Link]: 20 May 2014), Wien (alle Bezirke) → Geburtsbücher → image 207 of 240; Municipal and Provincial Archives of Vienna, Vienna.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Wien]]; † [[24. Oktober]] [[1958]] in [[New York City|New York]]) war ein [[österreich]]ischer Literat, Theaterkritiker, [[Feuilleton]]ist, später Kunsthistoriker, Kunsthändler, Kunstvermittler und Kunstsammler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gold wurde als Sohn des [[Judentum|jüdischen]] Kaufmanns Samuel Gold und seiner Ehefrau Sara, geb. Pipper, in [[Wien]] geboren, wo er von 1885 bis 1892 das Gymnasium besuchte. Anschließend studierte er an der Wiener Universität Philosophie und Germanistik, wo er [[Promotion (Doktor)|promovierte]]. Seine akademischen Lehrer waren [[Robert von Zimmermann]], [[Theodor Gomperz]], [[Jakob Minor]]  und [[Alfred von Berger]]. Nach acht Studiensemestern wandte er sich der Schriftstellerei und dem Journalismus, erst in Wien, dann in Berlin zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Gold gehörte zur [[Wiener Moderne]] des späten 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, der „Jeunesse dorée“ in Wien und Berlin und nannte sich auch &amp;#039;&amp;#039;Fin de Siécle&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Alwin Goldeck&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;S–Z, Register.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichischen Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S.&amp;amp;nbsp;1583.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der von [[Hermann Bahr]] mitbegründeten Wochenschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit (Wien)|Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; arbeitete er vor der Jahrhundertwende als Bahrs Redaktionsassistent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war der Autor des Textes von [[Arnold Schönberg]]s ersten vollständig erhaltenem Werk &amp;#039;&amp;#039;In hellen Träumen hab ich Dich oft geschaut&amp;#039;&amp;#039; für Gesang und Klavier, komponiert im Sommer 1893. Bis 1901 lebte Gold in Wien als Redakteur der dort erscheinenden Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit (Wien)|Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; und veröffentlichte auch in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Pan (Zeitschrift)|Pan]]&amp;#039;&amp;#039;. Von 1901 bis 1911 war er Berliner Korrespondent der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;; in dieser Zeit erschienen auch in der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Rundschau|Neuen Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; einige Artikel und [[Rezension]]en von ihm. Gemeinsam mit Alphonse Neumann übertrug der sprachgewandte und frankophile Gold den &amp;#039;&amp;#039;Roman eines jungen Mannes&amp;#039;&amp;#039; von [[Gustave Flaubert]] neu ins [[Deutsche Sprache|Deutsche]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gustave Flaubert: &amp;#039;&amp;#039;Der Roman eines jungen Mannes&amp;#039;&amp;#039; (‚L&amp;#039;Education sentimental‘). Deutsch von Alfred Gold und Alphonse Neumann, Berlin, Cassirer, (1904)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 sollte bei Cassirer sein Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Ausklang&amp;#039;&amp;#039; erscheinen; zu der geplanten Inszenierung des Einakters durch [[Max Reinhardt]] kam es aber nicht. Bekannt wurde er wegen eines [[Plagiat]]streites: Im November 1904 warf das &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; dem späteren Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Weltbühne]]&amp;#039;&amp;#039; [[Siegfried Jacobsohn]] vor, Texte Alfred Golds übernommen zu haben, was zur Entlassung Jacobsohns bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Welt am Montag (Österreich)|Welt am Montag]]&amp;#039;&amp;#039; und vorläufigen Beendigung seiner Laufbahn führte. Gold gab seine Stellung bei der Frankfurter Zeitung nach 1911 auf, um als Mitarbeiter in den Kunstsalon und Kunstverlag von [[Paul Cassirer]] einzutreten. Er hatte sich im Eigenstudium sowie als Gasthörer der Universität in Berlin mehrere Jahre intensiv mit neuerer Kunstgeschichte beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1911 erschien von Gold ein populärwissenschaftliches Buch über [[Frans Hals]], 1912 promovierte er in Münster bei [[Hermann Ehrenberg (Historiker)|Hermann Ehrenberg]] über Johann Carl Wilck: Ein Maler des deutschen Empire (Berlin, Paul Cassirer, 1912), die erste [[Monografie]] über den 1772 in [[Schwerin]] geborenen und 1819 bei [[Nürnberg]] gestorbenen Maler Johann Carl Wilck. Gemeinsam mit [[Max Liebermann]] erschien zur Ausstellung aus dem Nachlass [[Carl Steffeck]]s 1913 &amp;#039;&amp;#039;Carl Steffeck: (1818–1890); seine Kunst, sein Leben, seine Werke&amp;#039;&amp;#039;. Vom 31. August 1914 bis Ende März 1916 gab Alfred Gold die &amp;#039;&amp;#039;Kriegszeit&amp;#039;&amp;#039;, Künstlerflugblätter. Heft&amp;amp;nbsp;1 – bis 64/65, im Verlag [[Paul Cassirer]] heraus. Alle 272 Beiträge sind Original[[lithografie]]n; Grafiken u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;v. [[Hans Baluschek]], [[Ernst Barlach]], [[Max Beckmann]], [[Walter Bony]], [[August Gaul]], [[Willi Geiger (Maler)|Willi Geiger]], [[Rudolf Großmann (Maler)|Rudolf Großmann]], [[Otto Hundt]], [[Willy Jaeckel]], [[Arthur Kampf]], [[Georg Kolbe]], [[Käthe Kollwitz]], Max Liebermann, [[Hans Meid]], [[Oskar Nerlinger]], [[Max Oppenheimer (Maler)|Max Oppenheimer]], [[Carl Olof Petersen]], [[Max Slevogt]], [[Ottomar Starke]], [[Max Unold]], [[Wilhelm Wagner (Maler)|Wilhelm Wagner]], [[Karl Walser]], [[Emil Rudolf Weiß|E.&amp;amp;nbsp;R. Weiß]] und vielen anderen mehr. Die Sondernummer &amp;#039;&amp;#039;Max Liebermann&amp;#039;&amp;#039; erschien als Heft&amp;amp;nbsp;6. Die [[Hurra-Patriotismus|hurrapatriotische]] Reihe wurde mit dem fortschreitenden [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1917 war Gold als Korrespondent des &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatts&amp;#039;&amp;#039; in [[Kopenhagen]] tätig. Am 5. November 1917 schrieb er aus dem Hotel Esplanade in Berlin an seine Bekanntschaft aus Wiener Zeit, [[Leopold Andrian]], er solle im Auftrag des dänischen Blattes &amp;#039;&amp;#039;Politiken&amp;#039;&amp;#039; einen Artikel über den Reichsaußenminister [[Ottokar Czernin|Ottokar Theobald Otto Maria Graf Czernin von und zu Chudenitz]] schreiben und bat ihn um die Vermittlung einer [[Audienz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Gold mehrere Jahre in [[Paris]] als Einkäufer und Vertrauensmann für den internationalen Kunsthandel aktiv. 1927 kam er nach Berlin zurück und war im Kunsthandel tätig. 1929 machte er sich in „kleinen, intimen Räumen“ in der [[Viktoriastraße (Berlin)|Viktoriastraße 5]] selbstständig und zeigte vor allem Werke des französischen [[Impressionismus]], wie es ein [[Englische Sprache|englischsprachiger]] Katalog von 1930 beschreibt. Durch seine Initiative kam es 1930 zu einer Ausstellung von Meisterwerken deutscher und französischer Malerei des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, veranstaltet vom Kunstverein für das Rheinland und Westfalen in Düsseldorf 1930. Gold schrieb auch die Einführung des Kataloges. 1931 gründete er eine Zweigniederlassung in Paris in der Galerie George Petit. Direkt nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] verließ Gold Deutschland und verlegte seine Galerie ganz nach Paris, gründete mit seinem Freund, dem Maler [[Jacques Blot]] (1885–1960), eine eigene kleine Galerie in der Av. Matignon 32 und betätigte sich weiterhin im internationalen Kunsthandel. Unter anderem vermittelte er bedeutende Werke des französischen Impressionismus an internationale Museen. Nach der deutschen Besetzung von Paris musste Alfred Gold 1940 seine Anteile an der Galerie entschädigungslos aufgeben und [[Auswanderung|emigrierte]] in die [[Vereinigte Staaten|USA]]. Dort erschien von ihm 1942 &amp;#039;&amp;#039;The most stupid of all races – dialogues and comments&amp;#039;&amp;#039; – eine Abrechnung mit Nazideutschland. Zu seinem 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstag erschien in der deutschsprachigen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Aufbau (jüdische Zeitung)|Aufbau]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 26 vom 30. Juni 1944 eine Würdigung von [[Max Osborn]] und [[Eugen Spiro]], die Gold porträtierte. Nach 1945 war Gold weiterhin in der Kunstvermittlung tätig. Unter anderem bemühte er sich um die Restituierung von beschlagnahmten Gemälden aus der Sammlung [[Otto Gerstenberg]] an dessen Tochter Margarethe Scharf. Aus dieser Zeit ist eine umfangreiche Korrespondenz erhalten, die 1956 endet. Bis 1958 lebte Gold zurückgezogen an der [[Ostküste der Vereinigten Staaten|Ostküste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait of Martha Gold.png|mini|hochkant|Martha Gold im Alter von 24&amp;amp;nbsp;Jahren,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Gemälde von [[Moritz Coschell]], Berlin, 1910&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Gold war mit Martha (Margarethe), geb. Zadek (*&amp;amp;nbsp;17. Februar 1885 in Berlin; †&amp;amp;nbsp;16. August 1960 in [[Portland (Oregon)|Portland]]), verheiratet. Sie hatten eine Tochter, die spätere Bildhauerin Marianne Gold Littman (*&amp;amp;nbsp;1907; †&amp;amp;nbsp;23. März 1999), die 1907 in Berlin geboren wurde und in Kopenhagen zur Schule ging. In den 1930er Jahren studierte sie bei [[Aristide Maillol]] und Charles Malfrey an der Acadèmie Ranson in Paris. Dort heiratete sie ihren Kollegen Frederic Littman; zusammen zogen sie 1940 nach New York, wo ihre erste Einzelausstellung stattfand. 1941 erhielten sie und ihr Mann, von dem sie sich bald trennte, Lehraufträge in Reed. Von 1943 bis 1954 unterrichtete sie dort als „resident artist“ und stellte am Portland Art Museum, in [[Seattle]] und [[San Francisco]] aus. Sie und ihr Mann erhielten zahlreiche öffentliche Aufträge. Nach 1969 war sie in der [[Friedensbewegung]] gegen den [[Vietnamkrieg]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Neffe, der Sohn seines jüngsten Bruders Max, war der Astrophysiker [[Thomas Gold (Physiker)|Thomas Gold.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116746777}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116746777}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* A. Holleczek, A. Meyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Französische Kunst – Deutsche Perspektiven (1870–1945).&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 2004, Literaturarchiv Marbach, Handschrift A:78.0002&lt;br /&gt;
* G. Wunberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Alfred Gold’s Gallery Berlin (Paris)&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, 1930&lt;br /&gt;
* A. Gold: &amp;#039;&amp;#039;The most stupid of all races: Dialogues and comments.&amp;#039;&amp;#039; Bloch, New York 1942&lt;br /&gt;
* R. F. Feilchenfeldt, M. Brandis: &amp;#039;&amp;#039;Paul Cassirer Verlag. Eine kommentierte Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 2005&lt;br /&gt;
* Werner J. Schweiger: &amp;#039;&amp;#039;(Kunsthandlung) Dr. Alfred Gold&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gold, Alfred.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;9: &amp;#039;&amp;#039;Glas–Grün.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 2001, ISBN 3-598-22689-6, S.&amp;amp;nbsp;44–47&lt;br /&gt;
* [[Erika Eschebach]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeichnen für den Krieg? Max Liebermanns Beiträge für die Zeitschrift „Kriegszeit“, 1914–1916&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Max Liebermann in Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;, Edition Minerva 2008, S.&amp;amp;nbsp;112–134&lt;br /&gt;
* Stefan Pucks: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Gold – Vom jungen Wien in die Neue Welt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die historische Sammlung Otto Gerstenberg&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;1, Julietta Scharf, Hanna Strzoda (Hrsg.) Hatje Cantz, Ostfildern 2012&lt;br /&gt;
* Hanna Strzoda: &amp;#039;&amp;#039;Verkauft – verbrannt – verschleppt – verschollen. Margarethe Scharf und das Schicksal der Sammlung Gerstenberg nach 1935&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die historische Sammlung Otto Gerstenberg&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;1, Julietta Scharf, Hanna Strzoda (Hrsg.) Hatje Cantz, Ostfildern 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Westermanns Monatshefte Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;, 55.&amp;amp;nbsp;Jg., 109.&amp;amp;nbsp;Bd., 1.&amp;amp;nbsp;Teil, Okt.–Dez. 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monatsschrift für das gesamte Judentum&amp;#039;&amp;#039;, Illustrierte Ost und West 1904&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116746777|LCCN=no/2007/94046|VIAF=24384954}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gold, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gold, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Goldeck, Alwin &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Theaterkritiker und Feuilletonist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juni 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Oktober 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Steno55</name></author>
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