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	<title>Alfred Glenski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Glenski&amp;diff=1227176&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Trollflöjten: Saison verlinkt, Formulierung noch was nachgebessert</title>
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		<updated>2024-11-19T23:17:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Saison verlinkt, Formulierung noch was nachgebessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Glenski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Januar]] [[1940]] in [[Baesweiler]]; † [[24. Oktober]] [[2023]] in [[Übach-Palenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aachen-gedenkt.de/traueranzeige/alfred-glenski &amp;#039;&amp;#039;Alfred Glenski&amp;#039;&amp;#039;], Traueranzeige auf aachen-gedenkt.de vom 19. November 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Fußball]]spieler, der im Spieljahr 1967/68 für [[Alemannia Aachen]] 21 Einsätze mit neun Toren in der [[Fußball-Bundesliga]] bestritten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Amateur, bis 1960 ===&lt;br /&gt;
Nachdem die zwei Mannschaftskameraden Alfred Glenski und [[Wilhelm Bergstein|Willi Bergstein]] in der Saison 1959/60 den [[SV Baesweiler 09]] zur Meisterschaft in der [[Fußball-Verbandsliga Mittelrhein 1959/60|Verbandsliga Mittelrhein]] vor dem [[Siegburger SV 04]] geschossen hatten, bekamen die zwei Offensivtalente aus dem damaligen [[Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg]], zur Runde 1960/61 einen Vertrag beim West-Oberligisten Alemannia Aachen. Der Halbstürmer Alfred Glenski debütierte in der Rückrunde der Meisterschaftssaison am 5. März 1960 auch noch beim Länderspiel in London gegen England in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure|deutschen Fußballnationalmannschaft der Amateure]]. Beim Testspiel der DFB-Amateure vor dem Rückspiel in der Olympiaqualifikation gegen Polen am 18. April in Warschau bildete das Talent aus [[Baesweiler]] zusammen mit [[Carl-Heinz Rühl]], [[Gustav Walenciak]], [[Gerhard Neuser]] und [[Willibert Kremer]] den Angriff der von DFB-Trainer [[Georg Gawliczek]] betreuten Amateurnationalmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alemannia Aachen, 1960 bis 1968 ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu [[Stürmer (Fußball)|Mittelstürmer]] Willi Bergstein – der schoss sich mit 25 Treffern im ersten Jahr in Aachen an die Spitze der Torjägerliste – tat sich Alfred „Ale“ Glenski in den ersten zwei Runden schwer, in die Stammbesetzung der [[Alter Tivoli|Tivoli]]-Elf in Aachen zu kommen. Das erste Spiel in der [[Fußball-Oberliga West|Oberliga West]] bestritt Glenski am 16. Oktober 1960 beim 2:1-Heimsieg gegen den [[MSV Duisburg|Meidericher SV]]. Der als Halbrechts fungierende Halbstürmer erzielte beide Treffer für die Elf von Trainer [[Helmut Kronsbein]]. Auch in seiner zweiten Saison ([[Fußball-Oberliga_1961/62#West|1961/62]]) gelang es dem Mann aus Baesweiler kaum sich für die Stammbesetzung zu qualifizieren. Im letzten Jahr der Oberligen 1962/63 schaffte Glenski dann aber unter dem neuen Trainer [[Oswald Pfau]] mit 26 Einsätzen und neun Treffern den Sprung in die erste Garnitur bei der Alemannia. Trotz des fünften Platzes nominierte der DFB Aachen nicht für die neue Fußball-Bundesliga zur Runde 1963/64. Das letzte Oberligaspiel gewann die Mannschaft von Kapitän [[Josef Martinelli]] am 11. Mai 1963 mit 2:1 Toren gegen Bayer Leverkusen und hatte mit 37:23 Zählern die gleiche Punktzahl wie der Tabellenvierte [[Preußen Münster]] vorzuweisen. Von 1960 bis 1963 hatte „Ale“ 42 Oberligaspiele mit 13 Toren bestritten. Glenski blieb bei der Alemannia und setzte seine Karriere ab der Saison 1963/64 in Aachen in der [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga West]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regionalliga West, 1963 bis 1967 ====&lt;br /&gt;
In den vier Runden Regionalliga West 1963/64 bis 1966/67 war Alfred Glenski fester Bestandteil der Ligaelf von Alemannia Aachen. Er war aktiv an den Meisterschaftsgewinnen [[Fußball-Regionalliga 1963/64|1964]] und [[Fußball-Regionalliga 1966/67|1967]] beteiligt, wie auch an der Vizemeisterschaft 1965 und dem dortigen Einzug in das DFB-Pokalfinale und dem Bundesligaaufstieg 1967. In der Saison 1965/66 holte er sich die Torschützenkrone im Westen mit 26 Toren vor [[Heinz-Dieter Hasebrink]] (Rot-Weiss Essen) mit 18 und [[Peter Meyer (Fußballspieler, 1940)|Peter Meyer]] (Fortuna Düsseldorf) mit 17 Treffern. Er bestritt insgesamt 102 Spiele mit 48 Toren. Zu dieser Bilanz gehören aber auch die bitteren Erfahrungen der gescheiterten Aufstiegsrunden 1964 und 1965 wo er jeweils alle sechs Begegnungen bestritt. Insgesamt kam „Ale“ Glenski auf 19 Einsätze in den drei Aufstiegsrunden mit Aachen. Beim letzten Aufstiegsspiel 1967, am 25. Juni gegen Göttingen 05, steuerte er zum 3:1-Heimsieg zwei Treffer bei. Trainer [[Michael Pfeiffer (Fußballspieler)|Michael Pfeiffer]] stieg mit den Stürmern [[Herbert Gronen]], [[Erwin Hoffmann]], [[Hans-Jürgen Ferdinand]], Alfred Glenski und [[Karl-Heinz Sell]] 1967 gegen die Konkurrenten [[Kickers Offenbach]], [[1. FC Saarbrücken]], [[1. SC Göttingen 05|Göttingen 05]] und [[Tennis Borussia Berlin]] in die Bundesliga auf. Der Einzug in das DFB-Pokalfinale am 22. Mai 1965 in Hannover gegen Borussia Dortmund zählt auch zu den sportlichen Höhepunkten in der Laufbahn von Alfred Glenski. Bei der 0:2-Niederlage gegen Dortmund konnte er sich aber nicht entscheidend gegen den Defensivspezialisten [[Dieter Kurrat]] durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bundesliga, 1967/68 ====&lt;br /&gt;
Das erste Bundesligaspiel bestritt Glenski am 9. September 1967 beim 1:0-Auswärtserfolg bei Borussia Neunkirchen. In der 28. Spielminute erzielte er den Siegtreffer. Mit Hans-Jürgen Ferdinand (14 Tore) und [[Karl-Heinz Krott]] (sieben Tore) führte er mit seinen neun Treffern die interne Alemannia-Torschützenliste an. Mit seinem 21. Einsatz am 6. April 1968 beim 1:1 gegen Werder Bremen beendete er die Bundesligarunde 1967/68 mit dem Aufsteiger, der den elften Platz belegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausklang ===&lt;br /&gt;
„Ale“ Glenski wechselte 1968 zum Regionalligaaufsteiger [[Bonner SC]] und absolvierte bis 1970 für die Mannschaft von Trainer Gert Burkhardt im alten [[Gronaustadion]] 35 Spiele mit sieben Toren. Nach zwei Runden zog er sich in das Amateurlager zurück und wechselte vom BSC zum SV [[Brachelen]] 1910 und war später u.&amp;amp;nbsp;a. für den SV 1920 [[Breberen]], 1. FC Heinsberg-Lieck, FC Randerath-Porselen, SV Marienberg und FC Concordia Stahe-Niederbusch als Spielertrainer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Rückzug aus dem Fußball war Alfred Glenski als Kassierer einer Übach-Palenberger Filiale der Kreissparkasse Heinsberg tätig. Er war verheiratet und hatte eine Tochter. Glenski starb am 24. Oktober 2023 in Übach-Palenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/nachrichten/details/Trauer-um-Alfred-Glenski-26163g/ &amp;#039;&amp;#039;Trauer um Alfred Glenski&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung auf den Seiten der Alemannia Aachen vom 19. November 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Dieter Baroth]]: &amp;#039;&amp;#039;Jungens, Euch gehört der Himmel! Die Geschichte der Oberliga West 1947–1963.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 1988, ISBN 3-88474-332-5.&lt;br /&gt;
* [[Hardy Grüne]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Bundesliga &amp;amp; Co. 1963 bis heute. 1. Liga, 2. Liga, DDR Oberliga. Zahlen, Bilder, Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 1997, ISBN 3-89609-113-1.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Homann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Höllenglut an Himmelfahrt. Die Geschichte der Aufstiegsrunden zur Fußballbundesliga 1963–1974.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 1990, ISBN 3-88474-346-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|alfred-glenski}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ochehoppaz.de/Spieler.htm#G Spielerarchiv von Alemannia Aachen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Glenski, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SV Baesweiler 09)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Alemannia Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Bonner SC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Glenski, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Januar 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baesweiler]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Oktober 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Übach-Palenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trollflöjten</name></author>
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