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	<title>Alfred Gerstenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T15:25:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Gerstenberg&amp;diff=2245174&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Godihrdt: HC: Entferne Kategorie:Deutscher Luftwaffenattaché; Ergänze Kategorie:Deutscher Luftwaffenattaché (Luftstreitkräfte des Deutschen Reiches)</title>
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		<updated>2025-07-02T17:50:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Deutscher_Luftwaffenattach%C3%A9&quot; title=&quot;Kategorie:Deutscher Luftwaffenattaché&quot;&gt;Kategorie:Deutscher Luftwaffenattaché&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Deutscher_Luftwaffenattach%C3%A9_(Luftstreitkr%C3%A4fte_des_Deutschen_Reiches)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Deutscher Luftwaffenattaché (Luftstreitkräfte des Deutschen Reiches) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Deutscher Luftwaffenattaché (Luftstreitkräfte des Deutschen Reiches)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfred Gerstenberg.jpg|mini|General der Flieger Alfred Gerstenberg, 10. Mai 1943]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Gerstenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. April]] [[1893]] in [[Nowa Wieś Królewska (Oppeln)|Neudorf]]; † [[1. Januar]] [[1959]] in [[Garmisch-Partenkirchen]]) war ein deutscher [[Generalleutnant]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und als [[Kommandierender General]] Befehlshaber der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Deutschen Luftwaffe]] in Rumänien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Vorkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Aus dem [[Kadettenanstalt|Kadettenkorps]] kommend, wurde Gerstenberg am 9. April 1912 als [[Charakter (Titel)|charakterister]] [[Fähnrich]] dem [[Ulanen-Regiment „Kaiser Alexander III. von Rußland“ (Westpreußisches) Nr. 1]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Milicz|Militsch]] überwiesen und avancierte nach dem Besuch der [[Kriegsschule]] in [[Danzig]] am 18. August 1913 zum [[Leutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kam Gerstenberg zunächst an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] zum Einsatz. Später wurde er zur Luftaufklärung der [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]] versetzt und Anfang 1916 als Beobachter im Kampfgeschwader 2 eingesetzt. Seit dem 31. August 1917 diente er in der [[Jagdstaffel 11]] unter [[Manfred von Richthofen]], welcher ihn als guten Freund bezeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz J. Nowarra, Bruce Robertson |Titel=Von Richthofen and the Flying Circus |Verlag=Harleyford Pub. |Datum=1964 |Seiten=27 |Online={{Google Buch |BuchID=89tmAAAAMAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20. Oktober 1917 wurde sein Flugzeug in einem [[Luftkampf]] über Vossemolen in [[Belgien]] getroffen. Er musste daraufhin bei Rollegem-Kapelle mit schweren Lungenverletzungen [[Notlandung|notlanden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz J. Nowarra, Bruce Robertson |Titel=Von Richthofen and the Flying Circus |Verlag=Harleyford Pub. |Datum=1964 |Seiten=85 |Online={{Google Buch |BuchID=89tmAAAAMAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im folgenden Jahr nahm er seinen Dienst wieder auf, flog allerdings keine Einsätze mehr. Nach der Entlassung aus dem Lazarett wurde er ab Januar 1918 im [[Großes Hauptquartier|Großen Hauptquartier]] als Nachrichtenoffizier verwendet. Neben beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] wurde ihm das [[Verwundetenabzeichen]] in Schwarz sowie [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichische Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit Kriegsdekoration verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1925, S.&amp;amp;nbsp;169.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand]] wurde Gerstenberg über die Abwicklungsstelle seines Stammregiments [[Demobilisierung|demobilisiert]] und im Oktober 1919 zunächst in das Reiter-Regiment 8 der [[Reichswehr]] übernommen. Am 1. Januar 1920 erfolgte seine Versetzung in das [[9. (Preußisches) Reiter-Regiment (Reichswehr)|Reiter-Regiment 9]] nach [[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalde]], wo er als [[Adjutant]] verwendet und am 1. Juni 1922 zum [[Oberleutnant]] befördert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 schied er offiziell aus der Reichswehr aus, um ab 1. August 1926 als Gehilfe des Leiters des geheimen Büros der Reichswehr „Zentrale Moskau“ („Z.Mo“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;Helm Speidel: &amp;#039;&amp;#039;Reichswehr und Rote Armee.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1953, S.&amp;amp;nbsp;20. [https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1953_1.pdf (ifz-muenchen.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Moskau]], [[Oberst]] [[Oskar von Niedermayer]], tätig zu werden. In dieser Funktion pflegte er verschiedenste Kontakte u. a. zu Vertretern der sowjetischen Seite.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Zeidler: &amp;#039;&amp;#039;Reichswehr und Rote Armee.&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg Verlag, München 1993, ISBN 3-486-55966-4, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Büro hatte keine politische Aufgabe, sondern war ausführendes Organ des [[Reichswehrministerium]]s in [[Berlin]] und stand daher neben der sowjetischen Seite mit der deutschen Botschaft in Moskau in engem Kontakt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtergreifung [[Adolf Hitler]]s wuchsen die Spannungen zu Russland, und trotz wohlwollender Äußerungen von Seiten der Roten Armee wurde das Büro Anfang 1934 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Haffner: &amp;#039;&amp;#039;Der Teufelspakt.&amp;#039;&amp;#039; Manesse Verlag, Zürich 1989, ISBN 3-7175-8121-X, S.&amp;amp;nbsp;114 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Juli bis 30. September 1934 war Gerstenberg [[Chef des Stabes|Generalstabschef]] des [[Deutscher Luftsportverband|Deutschen Luftsportverbandes (DLV)]], ein Verein zur Schaffung einer einheitlichen Basis für die militärische Fliegerausbildung. Ab dem 1. Oktober 1934 war er als [[Major]] bis zum 31. Juli 1936 der Generalstabschef der Luftwaffen-Reserve, welche von der DLV betreut wurde und ab November 1935 zur planmäßigen Formation der Luftwaffe gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vasilij Stepanowitsch Christoforow, Vladimir Gennadjewitsch Makarow, Matthias Uhl |Titel=Verhört: Die Befragungen deutscher Generale und Offiziere durch die sowjetischen Geheimdienste 1945-1952 |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=2015 |ISBN=978-3-11-041618-3 |Seiten=284 |Online={{Google Buch |BuchID=JY5lCwAAQBAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wurde er zum [[Oberstleutnant]] befördert und als taktischer Ausbilder an der [[Flugplatz Tutow|Kampffliegerschule Tutow]] in Mecklenburg-Vorpommern tätig. Bereits zu dieser Zeit bereitete er sich auf einen nächsten, bevorstehenden Auslandseinsatz vor. Zum 31. Mai 1938 beendete er seinen Dienst an der Fliegerschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerstenberg übernahm am 1. Juni 1938 die Aufgaben des [[Militärattaché|Luftwaffenattachés]] in Polen (bis 3. September 1939) und anschließend bis 25. August 1944 in gleicher Position in Rumänien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Manfred Kehring: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiedereinrichtung des deutschen militärischen Attachédienstes nach dem Ersten Weltkrieg (1919–1933).&amp;#039;&amp;#039; Harald Boldt Verlag, Boppard am Rhein 1966, S.&amp;amp;nbsp;226.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gerstenberg löste in [[Warschau]] [[Bogislav von Studnitz]] ab, der seit Oktober 1935 die Aufgaben des Militärattachés in persona mit denen des Luftwaffenattachés zu gewährleisten hatte. In Bukarest war der Vorgänger Gerstenbergs der Luft- und Marineattaché Oberst [[Carl Wahle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Am 1. September 1941 wurde er zum [[Generalmajor]] befördert. Unter Beibehaltung seiner Position als Luftwaffenattaché in Bukarest diente Gerstenberg zwischen dem 15. Februar 1942 und dem 27. August 1944 als &amp;#039;&amp;#039;[[Kommandierender General der Deutschen Luftwaffe in Rumänien|Kommandierender General und Befehlshaber der Deutschen Luftwaffe in Rumänien]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Zusätzlich war er als Nachfolger von [[Wilhelm Speidel (General)|Wilhelm Speidel]] vom 1. Juni 1942 an &amp;#039;&amp;#039;Chef der deutschen Luftwaffenmission in Rumänien&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Percy E. Schramm |Titel=Kriegstagebuch |Sammelwerk=Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht |Band=1942 |Nummer=Teilband II |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe |Ort=München |Datum=1982 |ISBN=3-88199-073-9 |Seiten=1451}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine wichtigste Aufgabe war die Verteidigung des rumänischen [[Ploiești]], um die kriegswichtigen [[Ölförderung|Ölförderanlagen]] und [[Erdölraffinerie|Raffinerien]] des Ortes zu sichern. Hierfür stellte er eine Verteidigung auf. Diese bestand aus einer Linie von Funkmessgeräten und Beobachtertruppen auf dem Balkan. Zusätzlich wurden [[Nebelwerfer]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;bataillone und Scheinwerfereinheiten postiert. Entgegen den Erwartungen der Amerikaner waren statt hundert mehr als doppelt so viele Flakgeschütze in Stellung, und zusätzlich stand nicht eine kleine Jagdstaffel, sondern mehr als zweihundert Jagdflugzeuge vom Typ [[Messerschmitt Bf 109]], sowie Zerstörer der Typen [[Messerschmitt Bf 110]] und [[Junkers Ju 88]], unterstützt von rumänischen und bulgarischen Luftstreitkräften, zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Overy |Titel=Der Bombenkrieg: Europa 1939 bis 1945 |Verlag=Allen Lane, London |Datum=2014 |ISBN=978-3-644-11751-8 |Seiten=dcxy |Online={{Google Buch |BuchID=ZQgUBAAAQBAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jablonski&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Edward Jablonski |Titel=Airwar, Volume 1 (Tragic Victories), Book II (The Big League) |Verlag=Doubleday |Datum=1979 |ISBN=0-385-14279-X |Seiten=157, 161 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=James D. Crabtree |Titel=On Air Defense |Verlag=Greenwood Publishing Group |Datum=1994 |ISBN=978-0-275-94792-7 |Seiten=81 |Online={{Google Buch |BuchID=cJAwkoYgghQC}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[US Air Force]] erlitt hierdurch bei Luftangriffen im Rahmen der [[Operation Tidal Wave]] am 1. August 1943 schwere Verluste, auf der anderen Seite konnten durch das [[Bombardement]] schwere Schäden verursacht werden. Zwei Raffinerien wurden vollständig zerstört, und drei mussten ihre Produktion mindern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Overy |Titel=Der Bombenkrieg: Europa 1939 bis 1945 |Verlag=Allen Lane |Ort=London |Datum=2014 |ISBN=978-3-644-11751-8 |Seiten=dcxvi |Online={{Google Buch |BuchID=ZQgUBAAAQBAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Gerstenberg Splitterschutz eingerichtet hatte, konnte die größte Anlage Astra Romana nach zwei Monaten wieder in Betrieb gehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Percy E. Schramm |Titel=Kriegstagebuch |Sammelwerk=Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht |Band=1944-1945 |Nummer=Teilband I |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe |Ort=München |Datum=1982 |ISBN=3-88199-073-9 |Seiten=785}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund einer Strategieänderung wurden bis 5. April 1944 keine weiteren Luftangriffe auf Ploiești geflogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Danach fanden bis zum 19. August 1944 noch vierundzwanzig weitere Luftangriffe statt, die eine weitgehende Zerstörung der Anlagen zur Folge hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://thelevantandthebalkanswwii.devhub.com/blog/587219-ploiesti-air-raids-romania-usaaf-wwii-chronology/ |text=The Levant and the Balkans WWII: &amp;#039;&amp;#039;Ploiesti Air Raids, Romania - USAAF WWII - Chronology.&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20120716052835}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Juni 1944 waren das Ölfeld zur deutschen Festung und Gerstenberg zum &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Kommandanten des rumänischen Erdölgebiets&amp;#039;&amp;#039; erklärt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Hillgruber |Titel=Hitler, König Carol und Marschall Antonescu: die deutsch-rumänischen Beziehungen, 1938-1944 |Verlag=F. Steiner |Datum=1954 |Seiten=190 |Online={{Google Buch |BuchID=iRAfAAAAMAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Königlicher Staatsstreich in Rumänien 1944|Königlichen Staatsstreich]] [[Michael I. (Rumänien)|Michaels I.]] und dem einhergehenden Seitenwechsel Rumäniens am 23. August 1944 versuchte Gerstenberg mit seinen Truppen im Rahmen der [[Operation Margarethe#Margarethe II – die geplante Besetzung Rumäniens|Operation Margarethe II]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Operation Margarethe II&amp;#039;&amp;#039; war die geplante Besetzung Rumäniens im Falle eines Separatfriedens mit den [[Alliierte]]n&amp;lt;/ref&amp;gt; strategisch wichtige Punkte innerhalb Bukarests zu besetzen. Seine Einheiten wurden jedoch eingekreist, und trotz Unterstützung durch [[Fallschirmjäger (Wehrmacht)|Fallschirmjäger]] des [[Brandenburg (Spezialeinheit)|Fallschirmjägerbataillons Brandenburg]] schlug der Versuch fehl. Kurz nach der von [[Adolf Hitler]] angeordneten Bombardierung von Bukarest wurden die Luftwaffenverbände unter Gerstenberg und [[Rainer Stahel|Stahel]] nördlich der Hauptstadt von rumänischen Truppen umzingelt, die Kontrolle über die kriegswirtschaftlich wichtigen Erdölfelder von Ploiești ging verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;Narcis I. Gherghina: [https://www.aviatori.ro/articole_details.php?id=17 &amp;#039;&amp;#039;Bombardamentele germane asupra Bucureştiului: 23-26 August 1944.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Dosarele Istoriei.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 8 (97), 2004, S.&amp;amp;nbsp;35–38. (rumänisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. August 1944 ergab sich Gerstenberg der [[Rote Armee|Roten Armee]]. Während der Zeit seiner Kriegsgefangenschaft wurde er von einem sowjetischen Militärgericht wegen Spionage zu einer 25-jährigen Haftstrafe verurteilt, die er ab Juli 1952 im [[Wladimirowka (Gefangenenlager)|Gefangenenlager Wladimirowka]] verbüßte. Unter Erlassung der Reststrafe wurde er am 12. Oktober 1955 aus der Haft entlassen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und kehrte nach Deutschland zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerstenberg verstarb am 1. Januar 1959 in Garmisch-Partenkirchen an [[Tuberkulose]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl-Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945. Die militärischen Werdegänge der Flieger-, Flakartillerie-, Fallschirmjäger-, Luftnachrichten- und Ingenieur-Offiziere einschließlich der Ärzte, Richter, Intendanten und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abernetty–v.Gyldenfeldt.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-1701-1, S.&amp;amp;nbsp;567–569.&lt;br /&gt;
* Paul Hagan: &amp;#039;&amp;#039;Heading One-Two-Seven&amp;#039;&amp;#039;. Dog Ear Publishing, 2017, ISBN 978-1-4575-5196-3, S.&amp;amp;nbsp;44&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Andreas Hillgruber]] |Titel=Hitler, König Carol und Marschall Antonescu: die deutsch-rumänischen Beziehungen 1938–1944 |Verlag=F. Steiner, Veröffentlichung des [[Institut für Europäische Geschichte (Mainz)|Instituts für Europäische Geschichte (Mainz)]] |Ort=Wiesbaden |Datum=1954}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Ioan Scurtu]], [[Gheorghe Buzatu]] |Titel=Istoria Românilor în Secolul XX |Verlag=Paideia |Ort=București |Datum=1999 |ISBN=973-9368-64-6 |Seiten=456}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gerstenberg, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Luftwaffenattaché (Luftstreitkräfte des Deutschen Reiches)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson der Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gerstenberg, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nowa Wieś Królewska (Oppeln)|Neudorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Garmisch-Partenkirchen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Godihrdt</name></author>
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