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	<title>Alfred Gellhorn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T01:53:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Gellhorn&amp;diff=1383546&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Shaun92: Literatur ergänzt</title>
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		<updated>2023-12-13T21:26:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfred Gellhorn Portrait.jpg|mini|Porträt Alfred Gellhorn&amp;lt;br /&amp;gt;Fotograf unbekannt, veröffentlicht 1926]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Gellhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Mai]] [[1885]] in [[Oława|Ohlau]], [[Regierungsbezirk Breslau]]; † [[7. Mai]] [[1972]] in [[London]]) war ein deutscher [[Architekt]], der überwiegend in der Region Halle und in [[Berlin]] tätig war. Er baute vor allem im Stil des [[Neues Bauen|Neuen Bauens]]. Einige seiner Bauten in [[Halle (Saale)]] und Berlin stehen unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gellhorn wurde als Sohn einer jüdischen Familie geboren. Nach dem Schulbesuch absolvierte er eine Ausbildung in Schlesien&amp;lt;!--Was für eine Ausbildung soll denn das gewesen sein? Eine Lehre passt zeitlich nicht in den Lebenslauf.--&amp;gt; und studierte zwischen 1903 und 1908 Architektur an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]], der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule (Berlin-) Charlottenburg]] und der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]]. Nach einem [[Referendariat]] im öffentlichen Bauwesen legte er das 2. Staatsexamen ab und schied im Rang eines &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbaumeisters&amp;#039;&amp;#039; aus dem Staatsdienst aus. Außerdem [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er mit einer 1918 veröffentlichten Dissertation über „Die Friedhofsanlagen Schlesiens“ zum Doktor-Ingenieur (Dr.-Ing.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gellhorn arbeitete zunächst in [[Breslau]], dann in Halle an der Saale, wo er zusammen mit [[Martin Knauthe]] von 1922 bis 1926 eine Architektengemeinschaft bildete. Außerdem beschäftigte er sich mit [[Gartenarchitektur|Garten-]] und [[Innenarchitektur]], wozu er auch Artikel in der Fachpresse veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 kam Gellhorn nach Berlin, wo er zunächst gemeinsam mit [[Max Dungert]] und [[Paula Marie Canthal]], anschließend mit [[Hans Wolff-Grohmann]] als freier Architekt tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Gellhorn bereits 1916 zum [[Protestantismus]] konvertiert war, musste er 1933 wegen der zunehmenden [[Zeit des Nationalsozialismus#Judenausgrenzung und Judenverfolgung|nationalsozialistischen Judenverfolgung]] ins Ausland fliehen, unter anderem nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], [[Kolumbien]] und [[Argentinien]]. Danach gelang es ihm nicht – weder im Ausland noch nach seiner zeitweiligen Rückkehr nach Deutschland 1954&amp;amp;nbsp;–, größere Bauten zu realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gellhorn war Mitglied im [[Bund Deutscher Architekten]] (BDA), im [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbund (DWB)]], im &amp;#039;&amp;#039;[[Reichsverband bildender Künstler Deutschlands|Reichsverband bildender Künstler]]&amp;#039;&amp;#039; und in der &amp;#039;&amp;#039;[[Hallische Künstlergruppe|Hallischen Künstlergruppe]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Ausgeführte Bauten ===&lt;br /&gt;
; 1921–1926 (mit Martin Knauthe)&lt;br /&gt;
* 1921–1922: Bürohaus für den Exporteur Paul E. Sernau in Halle, Forsterstraße 29 (Erweiterung des ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Forsterhofes&amp;#039;&amp;#039;, weißer Putz, gerundete Kanten, Stahlbetonskelett mit Mauerwerk-Ausfachung)&amp;lt;ref&amp;gt;Details zum Bürohaus Sernau im Artikel von Hubertus Adam, vgl. Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Müller-Wulkow: &amp;#039;&amp;#039;Bauten der Arbeit und des Verkehrs.&amp;#039;&amp;#039; (= Deutsche Baukunst der Gegenwart.) Langewiesche, Königstein im Taunus 1929.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922–1923: Laugerei der Silberhütte „Auf Gottesbelohnung“ der [[Mansfeld AG]] bei [[Hettstedt]] (ausgeführter Teil einer umfangreichen Gesamtplanung, s.&amp;amp;nbsp;u.)&lt;br /&gt;
* 1923: Garage und Arbeiteraufenthaltsraum in Halle, Raffineriestraße 44&lt;br /&gt;
* 1923: Garage Schwabach&lt;br /&gt;
* 1923: Fassadenumgestaltung des Geschäftshauses Glücksmann in Halle, Marktplatz 6 (zerstört)&lt;br /&gt;
* 1923–1924: Spielwarenfabrik Edenhofer in [[Liebertwolkwitz]] bei Leipzig, Eisenbahnstraße 1&lt;br /&gt;
* 1924–1925: Um- und Erweiterungsbau der Allgemeinen Ortskrankenkasse Halle, Kleine Klausstraße 16 (vergrößertes Dachgeschoss, Treppenhausanbau im Innenhof)&lt;br /&gt;
* 1925: „Aluminiumraum“ für die „[[Jahresschau Deutscher Arbeit]] 1925“ in Dresden (Wände, Schränke, Tisch, Sessel und Lampen aus Aluminium, zusammen mit [[Max Dungert]], nicht erhalten)&lt;br /&gt;
* 1925–1926: Einfamilien-Reihenhäuser in Halle, ehemals Zeppelinstraße 20/21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; ab 1927 (mit Max Dungert und Paula Marie Canthal, später mit Hans Wolff-Grohmann)&lt;br /&gt;
* 1927: Wohnhaus für den Bankier Franz Ebstein in [[Berlin-Zehlendorf]], Milinowskistraße 35 / Katharinenstraße (Gebäude mit Inneneinrichtung, 1955 umgebaut und aufgestockt),&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075845|ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Paul F. Schmidt: Ein modernes Landhaus von Alfred Gellhorn. In: Dekorative Kunst, illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, Bd. 37 = Jg. 32, 1928/29, S. 139–140 ([http://daten.digitale-sammlungen.de/0009/bsb00090273/images/index.html?id=00090273&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=yztseayawewqwxdsydeayaww&amp;amp;no=233&amp;amp;seite=177 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 2003 restauriert und dem Originalzustand angenähert&lt;br /&gt;
* 1927: Wohnhaus mit Tanzstudio für die Tänzerin [[Berthe Trümpy]] in [[Berlin-Wilmersdorf]], Blüthgenstraße 5 (1928 erweitert, zerstört)&lt;br /&gt;
* 1928–1929: Wohnhaus für den Schriftsteller [[Paul Oskar Höcker]] in [[Berlin-Westend]], Lindenallee 6 / Nußbaumallee 8 (Gartenanlage von [[Gustav Allinger]], 1955 erweitert, [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Westend|Kulturdenkmal]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096374|ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1930–1933: Bauten in der &amp;#039;&amp;#039;[[Reichsforschungssiedlung Haselhorst]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Spandau]], Burscheider Weg 38, 48, 54, 58 und 60 (vier- bis fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser)&lt;br /&gt;
* 1930–1931: Mehrfamilienhaus-Gruppe mit so genannten „Kleinwohnungen“ in [[Berlin-Tempelhof]], Wünsdorfer Straße 115–121 (zusammen mit [[Günther Friedmann]] und [[Max Israel]])&lt;br /&gt;
[[Datei:Gellhorn Kiplingweg 28-30.JPG|mini|Mehrfamilienhaus, Kiplingweg 28/30 in Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1958: „Britische Siedlung“ in [[Berlin-Westend]], Kiplingweg 4/6, 8/10, 28/30 und 32/34 (vier zweigeschossige Doppelhäuser für Angehörige der Britischen Armee, unter Denkmalschutz)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09040504|ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicht realisierte Entwürfe und Pläne ===&lt;br /&gt;
* 1910/1911: Wettbewerbsentwurf eines Bebauungsplans für den [[Zoologischer Garten Breslau|Zoologischen Garten]] und das Ausstellungsgelände in [[Breslau]] (gemeinsam mit [[Franz Seeck]] und [[Paul Freye]], ausgezeichnet mit einem 3. Preis)&lt;br /&gt;
* um 1920: Entwurf für einen &amp;#039;&amp;#039;Musiksaal Schreker&amp;#039;&amp;#039; in Berlin&lt;br /&gt;
* 1922–1923: Bebauungsplan für die Stadt Halle&lt;br /&gt;
* 1923: Entwurf einer [[OLEX]]-Tankstelle mit Rund[[kuppel]] in Halle, Riebeckplatz (zusammen mit Martin Knauthe und [[Rudolf Belling]])&lt;br /&gt;
* 1924 „Modellbebauungsplan“ für zweigeschossige Reihenhäuser in Halle-[[Kröllwitz]]&lt;br /&gt;
* 1924: Entwurf eines Wohnhauses für den Exporteur Paul E. Sernau in Halle (viertelkreisförmiger Grundriss)&lt;br /&gt;
* 1924–1925: Entwurf einer weiteren Tankstelle in Halle, „Platz am Walhalla“ (= Am Steintor)&lt;br /&gt;
* 1925: Entwurf für eine „Auskleidehalle mit Versammlungs- und Beratungsräumen des Arbeiterschwimmvereins Halle“&lt;br /&gt;
* 1925: Entwurf für einen Umbau der Südfassade des Kaufhauses Michel in Halle, Marktplatz 18&lt;br /&gt;
* 1925: Entwurf für einen kompletten Neubau der Silberhütte „Auf Gottesbelohnung“ der Mansfeld AG in Hettstedt&lt;br /&gt;
* 1926: Entwurf für eine Markthalle in Halle, Große Brauhausstraße 22–29&lt;br /&gt;
* 1926: Entwurf für ein Bootshaus des &amp;#039;&amp;#039;Freien Wassersportvereins Bollberg-Wörmlitz&amp;#039;&amp;#039; in Halle, Böllberger Weg&lt;br /&gt;
* 1926: Entwurf für den Umbau der Giebichensteinbrücke in Halle (stattdessen Neubau nach Entwurf von [[Paul Thiersch]])&lt;br /&gt;
* 1926: Bebauungsstudie für eine „Avenue des Westens“ in Berlin, im Bereich zwischen Tauentzienstraße, Kleiststraße und Bülowstraße&lt;br /&gt;
* 1926: Entwurf für ein Künstlerhaus mit Ausstellungsgebäude in Berlin, [[Wittenbergplatz]]&lt;br /&gt;
* 1927: Entwurf für ein „Schwebehaus“ über dem [[U-Bahnhof Wittenbergplatz]] in Berlin&lt;br /&gt;
* 1927: Entwurf für ein achtzehngeschossiges Hochhaus „Verkehrsturm-Terrassen“ in Berlin, Nollendorffplatz&lt;br /&gt;
* 1927: Entwurf für ein portalförmiges Hochhaus am [[Potsdamer Platz]] in Berlin (über zwei Straßenzüge reichend)&lt;br /&gt;
* 1932: zwei Entwürfe für ein „Wachsendes Haus“ (im Baukastensystem) für die „Berliner Sommerschau 1932“&lt;br /&gt;
* 1936: Stadtentwicklungsplanung für Montanosa (Urbanizacion Montanosa) in Bogotá (Kolumbien)&lt;br /&gt;
* 1962: Wettbewerbsentwurf für ein Architektenhaus in [[Barcelona]] ([[Ytong|Yton]]-Wettbewerb 1962)&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Erwähnung im Inhaltsverzeichnis der Zeitschrift „Der Architekt“ 10/1962 |url=http://www.architektur-in-zeitschriften.de/data/der_architekt_1962.php |wayback=20080521075636}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Friedhofsanlagen Schlesiens.&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation) Straßburg, 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Künftiges Bauwesen&amp;#039;&amp;#039;. In: Dekorative Kunst, April 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reklame und Stadtbild&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Form, Jg. 1, 1925/26, Heft 7, S. 133–135 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/form1925_1926/0181/image Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohngerät und Werkkultur.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Form, Jg. 1, 1925/26, Heft 12, S. 273–274 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/form1925_1926/0341/image Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weg einer neuen Gartenkunst.&amp;#039;&amp;#039; in: Gartenkunst 1924, S. 102–106&amp;lt;ref&amp;gt;[http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2005/157/pdf/wacker.pdf Jörg Wacker: &amp;#039;&amp;#039;Georg Potente.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Potsdam, 2003. (Erwähnung des Aufsatzes von Gellhorn im Literaturverzeichnis)] (PDF; 769&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Form&amp;#039;&amp;#039;. In: Soziale Bauwirtschaft, 1925, Heft 14.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Formung der Großstadt&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Form, 1927, Heft 2, S. 54–57 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/form1927/0062/image Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hüttenbau&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Industriebau, 1927, Heft 1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufgaben des Architekten innerhalb der Rationalisierung des Bauwesens&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Baugilde, 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Intensivierung des Bauwesens&amp;#039;&amp;#039;. In: Fritz Block (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Probleme des Bauens&amp;#039;&amp;#039;, Potsdam: Müller &amp;amp; Kiepenheuer 1928, S. 17–24 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1163613622 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Bedeutung der Formgebung.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Form 1928, Heft 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eberhard Bittner: &amp;#039;&amp;#039;In Memoriam Architekt Dr.-Ing. Alfred Gellhorn (1885–1972).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatblatt für die Kreise Strehlen und Ohlau.&amp;#039;&amp;#039; 5/1985.&lt;br /&gt;
* Hubertus Adam: [http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/85abc046-4833-4f44-ae6e-01a71c5cccd1.aspx &amp;#039;&amp;#039;Bauten – Expressionismus und Sachlichkeit.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ Folio]].&amp;#039;&amp;#039; 1996, Nr. 7.&lt;br /&gt;
* Mechthild Heuser: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Gellhorn und Martin Knauthe. Büro- und Verwaltungsbauten, organisch-expressiv und nüchtern-sachlich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bauwelt.&amp;#039;&amp;#039; 1998, Heft 25.&lt;br /&gt;
* Annette Bußmann: &amp;#039;&amp;#039;Expression und Funktionalität – Aspekte zu Leben und Werk des Baukünstlers Alfred Gellhorn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Juden Halles zwischen Vertreibung und Integration.&amp;#039;&amp;#039; Stadtmuseum Halle, Halle a.S. 1998, S. 72–74.&lt;br /&gt;
* Annette Bußmann: [http://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2006/0797/ &amp;#039;&amp;#039;Zu Adaption und Demontage von Architekturgeschichte im „Neuen Bauen“ der Weimarer Republik. Alfred Gellhorn (1885–1972). Bauten, Projekte, Schriften 1920 bis 1933.&amp;#039;&amp;#039;] Dissertation, Universität Marburg, Marburg 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Alfred Gellhorn}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ikg.uni-karlsruhe.de/projekte/exilarchitekten/architekten/knauthe.htm | wayback=20070628024108 | text=Knauthe, Martin (Pseud. Rytas)}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116534648}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/20477 Alfred-Gellhorn-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116534648|LCCN=n/97/41716|VIAF=36197143}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gellhorn, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME= Gellhorn, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher jüdischer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Mai 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oława|Ohlau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Mai 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
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