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	<title>Alfred Frenzel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;JKowar: Links hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-10-05T07:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Frenzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. September]] [[1899]] in [[Josefův Důl u Jablonce nad Nisou|Josefsthal]], [[Königreich Böhmen]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[18. Juli]] [[1968]] in [[Liberec]], [[Tschechoslowakei]]) war ein [[Deutschböhmen und Deutschmährer|deutschböhmischer]] Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war Abgeordneter des [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtags]] und anschließend ab 1953 [[Deutscher Bundestag|Bundestagsabgeordneter]]. Am 28. Oktober 1960 wurde er als Spion &amp;#039;&amp;#039;Anna&amp;#039;&amp;#039; der tschechoslowakischen Staatssicherheitsbehörde [[Staatssicherheit (Tschechoslowakei)|StB]] enttarnt und verhaftet. Daraufhin legte er sein Bundestagsmandat nieder. Er wurde 1961 zu 15 Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt, aber Ende 1966 im Zuge eines Gefangenenaustauschs in die Tschechoslowakei ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Allen W. Dulles: &amp;#039;&amp;#039;The Craft of Intelligence&amp;#039;&amp;#039;. Lyons Press, 2006. S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„Bonn Deputy Held as Spy for Czechs; Bundestag Aide Had Access to State and NATO Secrets -- Seized in Parliament“, &amp;#039;&amp;#039;New York Times&amp;#039;&amp;#039;, October 30, 1960, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Frenzel stammte aus [[Nordböhmen]] und gehörte in der Zeit der [[Tschechoslowakei]] zur [[sudetendeutsche]]n Minderheit. Seine ersten Jahre verbrachte er in einem Waisenhaus, da seine Mutter bei seiner Geburt starb und sein Vater ebenfalls binnen kurzem starb. Er wurde dann in die Familie eines Glaswarenfabrikanten aufgenommen. Nach Schulentlassung im Jahr 1913 absolvierte er eine Bäcker- und Konditorlehre in [[Reichenberg]]. Zur österreichisch-ungarischen Armee wurde er aufgrund eines Leidens nicht eingezogen, musste aber 1921 in der 1918 gegründeten [[Tschechoslowakische Armee|Tschechoslowakischen Armee]] ein Jahr als Sanitätssoldat dienen. Ende 1921 nahm er eine Stelle als Hilfsarbeiter in der Glashütte in Josefsthal an und arbeitete dort bis 1930 als Schürer und Schmelzer. Ab 1925 arbeitete er zeitweise als Handelsvertreter für ein Sanitätswarengeschäft. Grund war ein Streik in der Glashütte, der ihn für diese Zeit arbeitslos machte. In dieser Zeit war er auch wegen eines Rauschgiftvergehens für 14 Tage im [[Strafhaft|Arrest]]. Frenzel trat 1921 in die deutsche Abteilung der [[Komunistická strana Československa|Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei]] ein, heiratete 1922 und war ab 1930 eine Zeit lang Filialleiter einer kommunistischen Konsumgenossenschaft in Karlsbad, später wurde er auch Filialleiter in [[Böhmisch Wiesenthal]]. Als er 1932 in die Genossenschaftszentrale versetzt werden sollte, wurde ein [[Manko]] von etwa 2000 [[Tschechoslowakische Krone|Kronen]] festgestellt, welches er durch Falschbuchungen in der anderen Filiale zu vertuschen suchte. Frenzel kündigte wegen dieser Unregelmäßigkeiten sowohl seine Position als auch die Mitgliedschaft in der kommunistischen Partei, womit er seinem Ausschluss zuvorkam. Er schloss sich anschließend der [[Deutsche sozialdemokratische Arbeiterpartei in der Tschechoslowakischen Republik|Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der Tschechoslowakischen Republik]] (DSAP) an, wo er dem Bezirksvorstand für [[Liberec|Reichenberg]] angehörte und weitere ehrenamtliche Aufgaben übernahm. Im Jahr 1934 wurde er als Inserentenwerber Angestellter der Partei und blieb dies bis 1938, als er kurz vor der Annexion durch [[Deutschland]] über Prag nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] auswanderte. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] diente er in einer [[Tschechoslowakische Exilarmee|tschechischen Auslands-Einheit]] als Sanitäter und wurde später im Range eines [[Sergeant]] Leiter einer Offiziersküche der [[Royal Air Force]]. Er war Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Treugemeinschaft sudetendeutscher Sozialdemokraten&amp;#039;&amp;#039; und hatte Kontakte zu tschechoslowakischen Exilstellen. Nach dem Krieg war er ab August 1945 Leiter einer Aussiedlungsstelle für ehemalige DSAP-Mitglieder und siedelte im Dezember 1946 nach [[Bayern]] über, zunächst nach [[Schwabmünchen]], später nach [[Klosterlechfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik in der Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Frenzel war seit 1946 Mitglied der SPD. Er erreichte bei der amerikanischen Besatzungsmacht auf dem ehemaligen Fliegerhorst die Freigabe eines Lagers für Heimatvertriebene. Zugleich kümmerte er sich um die Bildung von Genossenschaften, um diesen Vertriebenen Arbeit zu verschaffen. 1948 wurde er zum Leiter dieses Lagers und zunächst Mitglied im Kreistag des [[Landkreis Schwabmünchen|Landkreises Schwabmünchen]]. Von 1950 bis 1954 war er Abgeordneter des [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtags]] und Mitglied des Fraktionsvorstands. Außerdem war er stellvertretender Vorsitzender des SPD-Bezirks Südbayern. Später war er stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsausschusses im SPD-Vorstand. Bei der [[Bundestagswahl 1953|Bundestagswahl am 6. September 1953]] wurde er erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt. Im davor stattgefundenen Wahlkampf hielt ihm der Kandidat des [[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|GB/BHE]], [[Georg Spandel]], im Kampf um die Stimmen der Heimatvertriebenen seine Vergangenheit ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KP]]-Mitgliedschaft und kriminelle Machenschaften) öffentlich vor. Frenzel verklagte den Konkurrenten bezüglich der Straftaten wegen [[Üble Nachrede (Deutschland)|übler Nachrede]] und leistete zu diesem Zweck vor Gericht einen [[Meineid]], dessentwegen er den Prozess gewann und der 77-jährige Spandel ins Gefängnis musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SP&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|url=https://www.spiegel.de/politik/kochkurs-fuer-kasachstan-a-975501ac-0002-0001-0000-000045441120  |title=Kochkurs für Kasachstan |publisher=Der Spiegel |date=1967-01-01 |accessdate=2021-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Frenzel zog über die [[Landesliste]] der [[SPD Bayern]] ins Bundesparlament ein. Er gehörte zunächst von 1953 bis 1956 als ordentliches Mitglied dem Ausschuss für Außenhandelsfragen an und war zudem in seiner ersten Wahlperiode Mitglied im Ausschuss für Post- und Fernmeldewesen. Ab März 1954 war er Mitglied des Ausschusses für Wiedergutmachung, dem er ebenfalls nach der [[Bundestagswahl 1957]], bei der er erneut über die Landesliste MdB wurde, weiter angehörte. Ab 1957 war er im Verteidigungsausschuss und im Februar 1958 übernahm er von [[Otto Heinrich Greve]] den Vorsitz des Ausschusses für Wiedergutmachung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landesverrat ==&lt;br /&gt;
Mit dem Wissen um sein Vorleben und den Meineid vor Gericht wurde er seit 1956 vom [[Staatssicherheit (Tschechoslowakei)|tschechoslowakischen Geheimdienst]] zur nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit erpresst, nachdem er sich selbst an die tschechoslowakische [[Militärmission]] in der Bundesrepublik gewandt hatte, um seiner Frau eine Reise zu ihrer Tochter nach [[Prag]] zu ermöglichen. Frenzel spielte dem [[Nachrichtendienst]] teils stark geheimschutzbedürftige Unterlagen des Bundestages zur Kopie zu und gab diese nach einer gewissen Zeit in den Dienstbetrieb zurück. Ende 1959 kam sein [[Führungsoffizier]] sogar in Frenzels Büro im [[Bundeshaus (Bonn)|Bundeshaus]] und bediente sich an den laufenden Vorgängen auf dessen Schreibtisch. Am 28. Oktober 1960 wurde Frenzel enttarnt und festgenommen, dies wurde am 30. Oktober 1960 bekanntgegeben. Er hatte unter anderem Informationen über die [[Bundeswehr]] und die [[NATO]] sowie sämtliche Details des Haushaltsplans 1961 preisgegeben. Er legte am 4. November 1960 sein [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Bundestagsmandat]] und den Vorsitz des Ausschusses nieder. Sein Nachfolger in diesem Amt wurde [[Gerhard Jahn]], im Bundestag rückte für ihn [[Hans Lautenschlager]] nach. Wegen seiner [[Agent (Nachrichtendienst)|Agententätigkeit]] wurde er am 31. Oktober 1960&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/0011/k/k1960k/kap1_2/kap2_43/para3_1.html|title=Fall Frenzel|publisher=Das Bundesarchiv|accessdate=2017-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zudem aus der SPD [[Parteiausschluss|ausgeschlossen]]. Am 28. April 1961 verurteilte ihn der [[Bundesgerichtshof]] unter Vorsitz von [[Heinrich Jagusch]] zu 15 Jahren Zuchthaus wegen [[Landesverrat]]s, außerdem wurden ihm für zehn Jahre die [[Bürgerliche Ehrenrechte|bürgerlichen Ehrenrechte]] aberkannt. Er war im [[Justizvollzugsanstalt Straubing|Zuchthaus Straubing]] inhaftiert und wurde im Dezember 1966 ausgetauscht. Frenzel wurde zu diesem Zweck von [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Heinrich Lübke]] begnadigt und nahm vor der Freilassung die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft an, da Deutsche nicht in das Ausland ausgeliefert werden durften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frenzel wurde 1967 in der Tschechoslowakei mit der Medaille „Für Tapferkeit“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;ABS Praha, sign. A 7, i.j. 514. Pressemitteilung des tschechoslowakischen Innenministeriums an die Tschechoslowakische Presseagentur (ČTK), Prag, 23. Juli. 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frenzel verbrachte die letzten eineinhalb Jahre seines Lebens als Staatspensionär in Liberec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1952: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1967: Medaile Za hrdinství (Vorgänger der heutigen [[Medaille für Heldentum (Tschechien)]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 224.&lt;br /&gt;
* [[Richard Gerken]]: &amp;#039;&amp;#039;Spion in Bonn: der Fall Frenzel und andere zum ersten Mal nach Dokumenten der Sicherheitsbehörden.&amp;#039;&amp;#039; Auer, Donauwörth 1964  (Der Hintergrund; Bd. 1)&lt;br /&gt;
* [[Georg Herbstritt]]: &amp;#039;&amp;#039;Bundesbürger im Dienst der DDR-Spionage: Eine analytische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2007, ISBN 978-3-525-35021-8&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20150415015215/http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Publikationen/Publikationen/band-29_bundesbuerger.html www.bstu.bund.de], [https://web.archive.org/web/20160304140901/http://www.v-r.de/pdf/titel_inhalt_und_leseprobe/1001655/inhaltundleseprobe_978-3-525-35021-8.pdf Inhalt und Leseprobe]; [[Gerhard Wettig]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-10030 Rezension zu: Herbstritt]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hsozukult|H-Soz-u-Kult]], 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--- Frenzel = S. 133f., 143 ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frenzel, Alfred&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1980, S. 192&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20140221163006/http://www.museumsmagazin.com/speicher/archiv/1-2003/titel/decknameanna.php Katja Augustin: &amp;#039;&amp;#039;Deckname ‚Anna‘. Der Fall Alfred Frenzel&amp;#039;&amp;#039;] im &amp;#039;&amp;#039;museumsmagazin&amp;#039;&amp;#039; der [[Haus der Geschichte|Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Heiner Möllers |url=http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/!ut/p/c4/NYuxDsIwDET_yE7EUGAjqiohNhYom9tGUVATR5ZbFj6eZOBOesM9Hb6wNtMeA2nkTCs-cZzjefrAlPYAb96krlAos1AifLTD4mHm7LVRfdZYGYSUBQqLrs1sItVAXHA0tnfGmn_s93hzw3DqukN_dXcsKV1-ZWUfaQ!! |titel=Absturz über feindlichem Gebiet |werk=Panorama |hrsg=Bundesministerium der Verteidigung |datum=2011-08-01 |offline=1 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20110918104112/http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/!ut/p/c4/NYuxDsIwDET_yE7EUGAjqiohNhYom9tGUVATR5ZbFj6eZOBOesM9Hb6wNtMeA2nkTCs-cZzjefrAlPYAb96krlAos1AifLTD4mHm7LVRfdZYGYSUBQqLrs1sItVAXHA0tnfGmn_s93hzw3DqukN_dXcsKV1-ZWUfaQ!!/ |archiv-datum=2011-09-18 |abruf=2021-04-20 |kommentar=Website zur Geschichte der Luftwaffe |zitat=1960 stellt sich heraus, dass der SPD-Bundestagsabgeordnete Alfred Frenzel, der an der Rückführung der beiden Piloten mitgewirkt hatte, Spion des tschechoslowakischen Geheimdienstes ist.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131951920|VIAF=55294616}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frenzel, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agent (Nachrichtendienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssicherheit (Tschechoslowakei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person im Kalten Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteifunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KSČ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DSAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Tschechoslowakei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frenzel, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. September 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Josefův Důl u Jablonce nad Nisou]], Kreis Gablonz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Liberec]], Reichenberg&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JKowar</name></author>
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