<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alfred_Frauenfeld</id>
	<title>Alfred Frauenfeld - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alfred_Frauenfeld"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Frauenfeld&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T02:17:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Frauenfeld&amp;diff=274588&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;5glogger: Kat: Österreichischer Emigrant in D</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Frauenfeld&amp;diff=274588&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-29T13:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat: Österreichischer Emigrant in D&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Eduard Rosa Frauenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Mai]] [[1898]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[10. Mai]] [[1977]] in [[Hamburg]]) war [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] Politiker, Gauleiter der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] in Wien und später [[Generalbezirk#Generalkommissare|Generalkommissar]] des [[Generalbezirk]]s [[Krim]] (Teilbezirk Taurien) im [[Reichskommissariat Ukraine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elternhaus und Erster Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Frauenfeld entstammte einer seit vier Generationen in Wien ansässigen Familie. Er wurde als erster von drei Söhnen geboren. Sein Vater Alfred Frauenfeld war, zuletzt Oberlandesgerichtsrat, am Bezirksgericht im [[Favoriten|10. Wiener Gemeindebezirk]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauenfeld besuchte das Gymnasium und legte im Jahre 1916 seine [[Matura]] ab. Er nahm nach seiner Ausbildung als [[Einjährig-Freiwilliger]] der [[Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg|k.u.k. Armee]] in [[Galizien]] und am [[Isonzo]] am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und meldete sich zuletzt zur [[K.u.k. Luftfahrtruppen|k.u.k. Fliegertruppe]]. 1918 heiratete er seine drei Jahre jüngere Frau. Im gleichen Jahre erlebte er als Leutnant den Zusammenbruch der [[Donaumonarchie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Österreich der Zwischenkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende erwarb er seinen Lehrbrief als Maurergehilfe. Da er im Baugewerbe keine Anstellung fand, trat er als [[Bankbeamter]] in die „[[Allgemeine Österreichische Bodencreditanstalt]]“ ein. Neben diesem Brotberuf wurde er schriftstellerisch tätig und veröffentlichte Kurzgeschichten in Wiener Tageszeitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trat in den österreichischen „[[Deutscher Kulturbund (Österreich)|Deutschen Kulturbund]]“ ein, eine Gliederung des von [[Alfred Rosenberg]] in Deutschland gegründeten „[[Kampfbund für deutsche Kultur|Kampfbundes für deutsche Kultur]]“. Er saß diesem auch zeitweise vor, und als dessen [[Delegierter]] fuhr er 1929 zum [[Reichsparteitag]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] nach Nürnberg. Nachdem er [[Adolf Hitler]] auf der Schlusskundgebung gehört hatte, verschrieb er sich der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Idee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 25. April 1929 trat er in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Österreichs – Hitlerbewegung|österreichische NSDAP]] ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 115.014),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/9460486&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Baur und Karin Gradwohl-Schlacher |Titel=Literatur in Österreich 1938–1945 |Band=Band 4: Wien |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=2018 |Seiten=241-46 |Online=[https://library.oapen.org/bitstream/handle/20.500.12657/29574/1000358.pdf library.oapen.org]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei er von Jänner bis Dezember 1929 Bezirksleiter dieser Partei im [[Wieden (Wien)|4. Wiener Gemeindebezirk, Wieden]], war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zellhuber75&amp;quot;&amp;gt;Andreas Zellhuber: &amp;#039;&amp;#039;„Unsere Verwaltung treibt einer Katastrophe zu …“&amp;#039;&amp;#039;. Das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete und die deutsche Besatzungsherrschaft in der Sowjetunion 1941–1945. Vögel, München 2006, S. 75. (Quellen: Alfred E. Frauenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Und trage keine Reu&amp;#039;&amp;#039;; Katja Klee: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;; Werner Bräuninger: &amp;#039;&amp;#039;Meisterstück falscher Behandlung.&amp;#039;&amp;#039; S. 247–257.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NS-Karriere ==&lt;br /&gt;
In Wien übernahm er 1930 die [[Gauleiter|Gauleitung]] der NSDAP&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zellhuber75&amp;quot; /&amp;gt; und ließ sich einige Monate später von Hitler in München bestätigen. Von der Abfindung aus seiner Tätigkeit als Bankbeamter gründete er in Wien das Wochenblatt &amp;#039;&amp;#039;Kampfruf&amp;#039;&amp;#039;. 1931 kaufte er für die Wiener NSDAP das Haus [[Mariahilf|6.]], Hirschengasse 25, richtete dort die Gauleitung ein und nannte es Adolf-Hitler-Haus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ahh.univie.ac.at/ Adolf-Hitler-Haus auf der Website der Universität Wien]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gelang ihm, bis 1932 die NSDAP weiter auszubauen und den größten Pressekonzern in Wien zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April 1932 an war Frauenfeld Mitglied des [[Wiener Landtag und Gemeinderat|Wiener Landtages und Gemeinderates]], in [[Landesregierung und Stadtsenat Seitz III]] (nicht amtsführender) Stadtrat und Fraktionsführer der NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verbot der NSDAP durch die [[Bundesregierung Dollfuß I|Bundesregierung Dollfuß]] im Juni 1933 organisierte er die Partei im Untergrund weiter. Im Dezember 1933 wurde Frauenfeld verhaftet und bis Mai 1934 interniert;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zellhuber75&amp;quot; /&amp;gt; noch im selben Monat, im Mai 1934, flüchtete er nach Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee162&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort betätigte er sich weiterhin als Parteiredner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1935 bis zum Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Frauenfeld Geschäftsführer der [[Reichstheaterkammer]] in der [[Reichskulturkammer]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zellhuber75&amp;quot; /&amp;gt;. 1935 ernannte ihn [[Joseph Goebbels]] zum Mitglied des [[Reichskultursenat]]s. 1936 schrieb er in den &amp;#039;&amp;#039;[[Breslauer Neueste Nachrichten|Breslauer Neuesten Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;: „Dem Nationalsozialismus ist der Vorwurf gemacht worden, er politisiere die Kunst […] gerade umgekehrt ist es: der Nationalsozialismus hat das deutsche Theater dem Streit der Parteien entzogen, indem er diese Parteien beseitigte.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee162&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauenfeld war Mitglied des Reichskultursenats, seit März 1936 auch Mitglied des diktatorischen [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstags]] für den Wahlkreis [[Düsseldorf]] Ost.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zellhuber75&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 bis 1940 übernahm Frauenfeld diplomatische Aufgaben im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] (AA).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zellhuber75&amp;quot; /&amp;gt; Auf eigenen Wunsch wurde er 1940 als Vertreter des AA mit dem Rang [[Generalkonsulat|Generalkonsul]] bei der deutschen Militärverwaltung in [[Oslo]] eingesetzt. Im Frühjahr 1940 nahm er als Leutnant der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] in der 16. Armee am [[Westfeldzug]] teil, 1941 am [[Balkanfeldzug]]. Im anschließenden [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Russlandfeldzug]] gelangte er bis vor [[Sankt Petersburg|Leningrad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1942 wurde Frauenfeld zum Generalkommissar für [[Taurien]] ([[Krim]]) im [[Reichskommissariat Ukraine]] ernannt und übte diese Tätigkeit bis 1944 aus, als die [[Wehrmacht]] dort von der [[Rote Armee|Roten Armee]] zum Rückzug gezwungen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zellhuber75&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ihm zugewiesene Generalkommissariat sollte die [[Krim]] und das nördlich anschließende Gebiet bis zum [[Dnepr]] umfassen. Nach dem Feldzug der Wehrmacht im Sommer 1942 wurde das Gebiet der deutschen Zivilverwaltung übertragen, jedoch nur das Gebiet zwischen Dnepr und Krim. Die Krim selbst blieb unter militärischer Verwaltung. Das von Frauenfeld nunmehr verwaltete Gebiet trug die Bezeichnung „Krim (Teilbezirk Taurien)“ und hatte seinen Verwaltungssitz in [[Melitopol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juli 1942 bedankte sich [[Heinrich Himmler]] in einem Brief an Frauenfeld für dessen vorgeschlagene [[Umsiedlung der Südtiroler]] nach der Krim. Himmler schrieb: &amp;#039;&amp;#039;Ich hatte gestern Gelegenheit, mit dem [[Führer und Reichskanzler|Führer]] darüber zu sprechen, der diesen Vorschlägen keineswegs ablehnend gegenübersteht. Ich stehe ihnen auch nicht ablehnend gegenüber, doch herrscht Einigkeit darüber, daß mit der Umsiedlung der Südtiroler erst nach Abschluß des Krieges begonnen werden kann.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=46122791 |Titel=Achten sie auf die Zwiebel der Herbstzeitlose |Nr= 8|Jahr=1968 |Seiten=60|Datum=1968-02-19 }} (Quelle: [[Helmut Heiber]], Briefe an und von Himmler, 1968.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wurden Maßnahmen angesprochen, die nach dem erhofften Sieg im Zweiten Weltkrieg im Rahmen des so genannten [[Generalsiedlungsplan]]s realisiert werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage in der [[Schlacht um die Krim]] kehrte Frauenfeld nach Wien zurück. Die Abwicklung der Behörde des Generalkommissars überließ er seinem Stab. Seine „Denkschrift über die Probleme der Verwaltung der besetzten Ostgebiete“, am 10. Februar 1944 verfasst, wurde während der [[Nürnberger Prozesse]] ab Herbst 1945 als Beweismittel verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauenfeld nahm bis [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kriegsende]] Aufgaben beim Chef der [[Propagandakompanie|Propagandatruppen]] wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges wurde Frauenfeld im [[Internierungslager Dachau]] festgehalten und musste als Zeuge in den [[Nürnberger Prozesse]]n aussagen. Anschließend kehrte er zu seiner Familie nach [[Dinklage]] in Niedersachsen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wurde Frauenfeld in Wien in Abwesenheit zu 15 Jahren Haft verurteilt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee162&amp;quot; /&amp;gt; in Deutschland wurde er dagegen [[Entnazifizierung|entnazifiziert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zellhuber75&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauenfeld soll Mitglied der „[[Karl Kaufmann (Gauleiter)#Nachkriegszeit|Bruderschaft]]“, eines am 22. Juli 1949 in Hamburg gegründeten [[Geheimbund]]es von [[Kryptofaschismus|Kryptonazis]], gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee162&amp;quot; /&amp;gt; Zudem war er ein Freund des früheren Salzburger Gauleiters [[Gustav Adolf Scheel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Frankfurt am Main 2007, S. 162. (Quelle: [[Bundesarchiv (Deutschland)|BA]] N 1080/272.)&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinen &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen und Aufzeichnungen&amp;#039;&amp;#039;, die 1978 im rechtsextremen [[Druffel-Verlag]] erschienen, bezeichnete er Berichte von der Ermordung [[KZ Dachau|Dachauer]] KZ-Häftlinge durch die Nazis als „große Lüge“.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred E. Frauenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Und trage keine Reu&amp;#039;. Vom Wiener Gauleiter zum Generalkommissar der Krim. Erinnerungen und Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Leoni am Starnberger See 1978, ISBN 3-8061-0890-0, S. 277 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauenfeld war später Leiter einer Baugesellschaft in Hamburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee162&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Bräuninger]]: &amp;#039;&amp;#039;Meisterstück falscher Behandlung. Alfred E. Frauenfeld und die Probleme der Verwaltung der besetzten Ostgebiete.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Bräuninger: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Kontrahenten in der NSDAP. 1921–1945&amp;#039;&amp;#039;. Herbig, München 2004, ISBN 3-7766-2367-5, S. 247–257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Alfred_Eduard_Frauenfeld|Alfred Frauenfeld}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118535099}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/005507}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118535099}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118535099|LCCN=n/2003/32564|VIAF=68301404}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frauenfeld, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Außenpolitik 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichstheaterkammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gauleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Nationalsozialismus (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KfdK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Klubs (Verein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrat und Mitglied der Landesregierung (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalkommissar (Ukraine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskultursenator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frauenfeld, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Frauenfeld, Alfred Eduard Rosa (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), Landtagsabgeordneter, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Mai 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], Österreich-Ungarn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Mai 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]], Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
	</entry>
</feed>