<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alfred_Fissmer</id>
	<title>Alfred Fissmer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alfred_Fissmer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Fissmer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T22:58:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Fissmer&amp;diff=368092&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: + Kategorie:Person (Rotary International)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Fissmer&amp;diff=368092&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-23T18:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Rotary_International)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Rotary International) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Rotary International)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Wilhelm Alfred Fissmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. April]] [[1878]] in [[Hohenlimburg]]; † [[15. Dezember]] [[1966]] in [[Siegen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kommunalpolitiker]] und [[Jurist]]. Er war von August 1919 bis Ende Februar 1923 Bürgermeister und anschließend bis zum 24. April 1945 [[Oberbürgermeister]] der Stadt Siegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaiserreich ==&lt;br /&gt;
Fissmer,&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Schreibweise ist ausweislich Fissmers Unterschriften unter amtlichen Schriftstücken seine eigene. Daneben existiert in der Literatur die Schreibweise „Fißmer“. Sie ist dort dominierend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn eines [[großbürger]]lichen Hohenlimburger Unternehmerehepaars, evangelisch, besuchte in [[Attendorn]] das heutige [[Rivius-Gymnasium]]. Nach dem Abitur leistete er als [[Einjährig-Freiwilliger]] den Wehrdienst ab und wurde [[Offizier der Reserve]], er erreichte den Dienstgrad eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns]]. Fissmer studierte ab 1897 [[Rechtswissenschaft]] an den Universitäten [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla149&amp;quot;&amp;gt;Joachim Lilla: &amp;#039;&amp;#039;Leitende Verwaltungsbeamte und Funktionsträger in Westfalen und Lippe (1918–1945/46). Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2004, S. 149&amp;lt;/ref&amp;gt; 1897 trat er in Bonn der [[Burschenschaft Alemannia Bonn]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Detmar Philippi: &amp;#039;&amp;#039;Alemannenalbum 1969 Zum 125. Stiftungsfest der Burschenschaft Alemannia zu Bonn&amp;#039;&amp;#039;, 1969, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seiner anschließenden [[Referendariat|Referendarzeit]] war er bei den Amtsgerichten [[Liste historischer deutscher Gerichte|Hohenlimburg]] und [[Amtsgericht Iserlohn|Iserlohn]], dem [[Landgericht Hagen]], dem [[Oberlandesgericht Hamm]] sowie bei einem Kölner Rechtsanwalt tätig. Ab 1906 war er als [[Gerichtsassessor]] als Hilfsrichter an den Amtsgerichten Hohenlimburg und [[Amtsgericht Bochum|Bochum]] tätig und übernahm danach eine Anwaltsvertretung für zehn Monate. Im April 1908 trat Fissmer als juristischer Hilfsarbeiter in die Dienste der Stadt [[Bochum]]. Dort wurde er 1909 besoldeter [[Stadtrat]] und schließlich [[Dezernent|Polizeidezernent]]. Von 1914 bis 1918 nahm Fissmer am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla149&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weimarer Republik ==&lt;br /&gt;
Fissmer wurde am 25. April 1919 von der Mehrheit der Stadtverordneten zum [[Bürgermeister]] von Siegen gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla149&amp;quot;/&amp;gt; Damit stimmte ein breites Bündnis von den antisemitischen [[Christlich-soziale Partei (Deutsches Kaiserreich)|Christlich-Sozialen]] der Siegerländer [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]], mit Abstand stärkste regionale Partei, über die rechtskonservative [[Deutsche Volkspartei|DVP]] bis zur Partei der Siegerländer katholischen Minderheit, des [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrums]], für ihn, während die in der Region unbedeutende Linke von der linksliberalen [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] über die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bis zur [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] ihn ablehnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Detailliert: Bodo-Christian Kott: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahl Alfred Fißmers zum Bürgermeister der Stadt Siegen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Siegener Beiträge. Jahrbuch für regionale Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 13/14 (2008/09), S. 247–258.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Amtsperiode betrug zwölf Jahre. Am 13. August 1919 wurde er in das Bürgermeisteramt eingeführt und übernahm noch bis Ende September 1919 die Dienstgeschäfte für seinen bis dahin beurlaubten Vorgänger [[Anton Delius]]. Mit der Ernennung Siegens zur [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] zum 1. März 1923 wurde Fissmer am 6. März desselben Jahres zum [[Oberbürgermeister]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla149&amp;quot;/&amp;gt; Corinna Nauck charakterisiert ihn „in hohem Maße von preußisch-monarchistischer Gesinnung, national und konservativ orientiert“.&amp;lt;ref&amp;gt;Corinna Nauck: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mit Bürgersinn und Bürgergeist&amp;quot;: kommunale Selbstverwaltung und Stadtentwicklung in der kreisfreien Stadt Siegen 1928 - 1961&amp;#039;&amp;#039;, Scripta-Mercaturae-Verlag, St. Katharinen 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fissmer war zwar parteilos, wird aber als „deutschnational eingestellt“ beschrieben und damit den Gegnern der Weimarer Demokratie zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Pfau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kriegsende 1945 in Siegen. Dokumentation der Ausstellung 2005&amp;#039;&amp;#039; (= Siegener Beiträge. Studien zur regionalen Geschichte, Bd. 2), Bielefeld 2005, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der von der christlich-sozialen Strömung der DNVP dominierten politischen Kultur der Stadt war er ein weitherziger Unterstützer aller politischen Kräfte rechts der Mitte („Vaterländisches Lager“). Das schloss die [[Nationalsozialisten]] mit ein, die er selbst während der Verbotsphase nach dem [[Hitlerputsch|Hitler-Ludendorff-Putsch]] im November 1923 nicht nur ungestört agieren ließ, vielmehr beteiligte sich die Stadt unter seiner Führung nachdrücklich an öffentlichen Massenveranstaltungen der rechten Verfassungsgegner wie dem [[Deutscher Tag|Deutschen Tag]] im Juni 1924 oder der sogenannten [[Reichsgründungstag|Reichsgründungsfeier]] im Januar 1925, die führend von Nationalsozialisten organisiert und gestaltet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Friedrich Opfermann: &amp;#039;&amp;#039;„Mit Scheibenklirren und Johlen“. Juden und Volksgemeinschaft im Siegerland und in Wittgenstein im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Siegen 2009, S. 51&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist kein kritisches Wort von Fissmer zum Weimarer Rechtsextremismus überliefert, der in seiner Stadt früher als im Durchschnitt der Städte erfolgreich war.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Friedrich Opfermann: &amp;#039;&amp;#039;Siegerland und Wittgenstein im Nationalsozialismus. Personen, Daten, Literatur. Ein Handbuch zur regionalen Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (Siegener Beiträge, Sonderband 2001), Siegen 2000, 2. Aufl. 2001, S.&amp;amp;nbsp;173–180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fissmer-3.jpg|mini|hochkant|Zu Fissmers Aufnahmeantrag in die NSDAP (vor dem 1. Mai 1933)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv Berlin, Bestände des ehemaligen [[Berlin Document Center|BDC]], NSDAP, Personalakten Alfred Fissmer.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Bereits kurz nach dem regionalen Machtübergang an die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] stellte Fissmer 1933 einen Antrag auf Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], die Mitgliedschaft trat aber nicht in Kraft. Fissmer stellte am 22. Juni 1937 einen neuen Antrag und wurde nach Ablauf der allgemeinen [[Mitglieder-Aufnahmesperre der NSDAP|Mitgliedersperre]] rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 5.889.595).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/242481&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte die Unterstützung der Gauleitung. Bereits seit 1933 war er [[Förderndes Mitglied der SS]]. Des Weiteren trat er dem Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen (BNSDJ) bei, der später als [[Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund]] firmierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lex&amp;quot;&amp;gt;[https://akteure-und-taeter-im-ns-in-siegen-und-wittgenstein.de/verzeichnis/gesamtverzeichnis#fissmer &amp;#039;&amp;#039;Alfred Fissmer&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Regionales Personenlexikon zum Nationalsozialismus in den Altkreisen Siegen und Wittgenstein&amp;#039;&amp;#039;, Siegen 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Frühphase der nationalsozialistischen Herrschaft hatte es einen Konflikt mit einigen lokalen Nationalsozialisten gegeben, die – ihrerseits damit im Konflikt mit den höheren Ebenen von Partei und Verwaltung – versucht hatten, Fissmer aus dem Amt zu drängen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Friedrich Opfermann: &amp;#039;&amp;#039;„Mit Scheibenklirren und Johlen“. Juden und Volksgemeinschaft im Siegerland und in Wittgenstein im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Siegen 2009, S. 203; Dieter Pfau (Hrsg.), Kriegsende 1945 in Siegen. Dokumentation der Ausstellung 2005 (= Siegener Beiträge. Studien zur regionalen Geschichte, Bd. 2), Bielefeld 2005, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1934 bedrohte Fissmer den von der [[Hitlerjugend]] öffentlich herabgesetzten katholischen Pfarrer [[Wilhelm Ochse]] aufgrund einer „Verächtlichmachung einer Willensäußerung der Bewegung“. Bereits im Jahr zuvor hatte Fissmer eine Bitte Ochses ignoriert, gegen schwere Misshandlungen von NS-Gegnern durch Nationalsozialisten im Keller des Braunen Hauses in Siegen vorzugehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://akteureundtaeterimnsinsiegenundwittgenstein.blogsport.de/a-bis-z/gesamtverzeichnis/#fissmer | wayback=20160404010316 | text=Regionales Personenlexikon, Artikel Alfred Fissmer}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald nach der Machtübernahme begann in Siegen in Initiative von und im Zusammenwirken mit der Stadtspitze der Bau von Artillerie- und Infanteriekasernen (1934), die Einrichtung eines Standortlazaretts, der Bau eines Versorgungsdepots der [[Wehrmacht]] und der Einstieg in ein umfangreiches Schutzraum- und Bunkerprogramm (1937ff.).&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Dietermann: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsbeginn - 1939 in Stadt und Kreis Siegen&amp;#039;&amp;#039;, Siegen 1988, S. 22–27; Joachim Stahl: &amp;#039;&amp;#039;Bunker und Stollen für den Luftschutz im Raum Siegen&amp;#039;&amp;#039;, Kreuztal 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fissmer habe in seiner Rolle als lokaler Luftschutzleiter, so der Heimatautor Wilhelm Langenbach&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Wilhelm Langenbach siehe: {{Webarchiv | url=http://akteureundtaeterimnsinsiegenundwittgenstein.blogsport.de/a-bis-z/gesamtverzeichnis/#langenbach3 | wayback=20160404010316 | text=Regionales Personenlexikon, Artikel Wilhelm Langenbach}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1954, &amp;quot;die Zeichen der Zeit rechtzeitig verstanden&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Langenbach: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Siegen in Kriegs- und Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;, in: Siegerland. Blätter des Siegerländer Heimatvereins e. V., Bd. 31, 1954, S. 69–83, hier: S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er habe, so der Historiker Ulrich Opfermann, „mit Krieg offenbar rechnend“ schon in den 1930er Jahren lokal „mit den Vorbereitungen begonnen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Opfermann: &amp;#039;&amp;#039;16. Dezember 1944. „... een licht als van een bliksemschicht en een slag als van de donder ...“&amp;#039;&amp;#039;, in: Siegener Beiträge. Jahrbuch für regionale Geschichte 10 (2005), S. 165–177, hier: S. 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach der Brandstiftung der [[Synagoge Siegen|Siegener Synagoge]] am [[Reichspogromnacht|10. November 1938]] die Stadt Siegen das Grundstück günstig erwerben konnte, nutzte Fissmer die Situation. Er betrachtete die Immobilie „als eine wertvolle Ergänzung unseres Besitzes“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Friedrich Opfermann: &amp;#039;&amp;#039;„Mit Scheibenklirren und Johlen“. Juden und Volksgemeinschaft im Siegerland und in Wittgenstein im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Siegen 2009, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kaufpreis von [[Reichsmark|RM]] 5.500 abzüglich der Maklerprovision ging über die [[Reichsvereinigung der Juden in Deutschland]] an das Referat Juden und Judenangelegenheiten der [[Gestapo]] im [[RSHA]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Schilde: &amp;#039;&amp;#039;NS-Verbrechen „vor der Haustür“ – Novemberpogrome 1938. Vergleich der juristischen Aufarbeitung 1948 in Felsberg und Siegen&amp;#039;&amp;#039;. In: Thomas Vormbaum (Hrsg.), Jahrbuch der Juristischen Zeitgeschichte 12 (2011), de Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fissmer verwendete das Grundstück für einen Bunkerbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 wurde Fissmer wegen Verantwortung für Schwarzwarengeschäfte angeklagt. Er war kurzzeitig beurlaubt und unternahm einen [[Suizid]]versuch. Nach seiner Genesung wurde das Verfahren gegen ihn eingestellt und er übernahm seine Amtsgeschäfte erneut.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Pfau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kriegsende 1945 in Siegen. Dokumentation der Ausstellung 2005&amp;#039;&amp;#039; (= Siegener Beiträge. Studien zur regionalen Geschichte, Bd. 2), Bielefeld 2005, S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Vorschlag [[Hermann Göring]]s wurde er 1944 mit dem [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]] zweiter Klasse mit Schwertern ausgezeichnet; auch das Kriegsverdienstkreuz erster Klasse erhielt er.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://akteureundtaeterimnsinsiegenundwittgenstein.blogsport.de/a-bis-z/gesamtverzeichnis/#fissmer | wayback=20160404010316 | text=Regionales Personenlexikon, Artikel Alfred Fissmer}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fissmer-2.jpg|mini|hochkant|Stellungnahme zum Grundstück der niedergebrannten Synagoge]]&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der [[United States Army|US-Truppen]] wurde Fissmer zugunsten eines geordneten Übergangs von den Militärbehörden zunächst noch kurzzeitig im Amt belassen, bevor er am 24. April 1945 auf Anweisung des britischen Kreiskommandanten entlassen wurde, was für ihn „schmerzlich“ gewesen sei, wie er später erklärte. Formal geschah die Entlassung auf eigenen Antrag, so dass ihm ein [[Übergangsgeld]] und die volle [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] blieben, die er im anderen Fall verloren hätte. Diese Regelung ging zurück auf eine Intervention des Regierungspräsidenten [[Fritz Fries (Politiker)|Fritz Fries]] bei der Militärregierung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lex&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Zabel: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimatsprache der Begeisterung. Ausgewählte Reden und Schriften von Fritz Fries (1887–1967)&amp;#039;&amp;#039;, Siegen 1990, S. 137; Dieter Pfau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kriegsende 1945 in Siegen. Dokumentation der Ausstellung 2005&amp;#039;&amp;#039; (= Siegener Beiträge. Studien zur regionalen Geschichte, Bd. 2), Bielefeld 2005, S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Entnazifizierung]]sverfahren &lt;br /&gt;
verdächtigte der Ausschuss „den vormals höchstrangigen städtischen Verwaltungsjuristen der Falschangabe im Fragebogen“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lex&amp;quot; /&amp;gt; Fissmer entgegnete in einem Schreiben an den Ausschuss mit der Grußformel „[[Deutscher Gruß|Mit deutschem Gruß“]]. Tatsächlich hatte Fissmer im Fragebogen sein Beitrittsgesuch zur NSDAP von 1933 und seine Mitgliedschaft im Förderkreis der SS unterschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bodo-Christian Kott: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahl Alfred Fißmers zum Bürgermeister der Stadt Siegen&amp;#039;&amp;#039;, in: Siegener Beiträge. Jahrbuch für regionale Geschichte, 13/14 (2008/09), S. 247–258, hier: S. 258&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bewertungen seiner Person gingen im Verfahren weit auseinander. So wurde er zunächst als „untragbar“ eingestuft. Er habe „vom ersten Tag des [[Drittes Reich|dritten Reiches]] das volle Vertrauen der Naziführung besessen“ und sei kein nur nominelles Parteimitglied gewesen, demnach sei die „Entlassung zwangsläufig“. In den Revisionsinstanzen verbesserte er sich zunächst auf „Mitläufer“ und schließlich 1947 auf „entlastet“. Zur Begründung gehörte nun die Behauptung, Fissmers „langer Widerstand gegen den Parteieintritt“ sei „allgemein bekannt“ und das, „was man bei ihm vielleicht Militarismus nennen“ könne, in der „bei diesen Leuten“ üblichen [[Alldeutscher Verband|alldeutschen]] Erziehung begründet. Das müsse nicht unbedingt negativ sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Angaben zum Entnazifizierungsverfahren Alfred Fissmer: [https://akteure-und-taeter-im-ns-in-siegen-und-wittgenstein.de/verzeichnis/gesamtverzeichnis#fissmer &amp;#039;&amp;#039;Alfred Fissmer&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Regionales Personenlexikon zum Nationalsozialismus in den Altkreisen Siegen und Wittgenstein&amp;#039;&amp;#039;, Siegen 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fissmer seinerseits nahm mit Entlastungserklärungen („[[Persilschein]]en“) in Entnazifizierungsverfahren Stellung zugunsten von ausgewiesenen und regional bekannten deutschnationalen und nationalsozialistischen Wegbereitern der Machtübernahme und Akteuren des NS-Regimes. Belegt sind sie bislang für Hans Buch,&amp;lt;ref&amp;gt;Regionales Personenlexikon, Artikel Hans Buch: {{Webarchiv | url=http://akteureundtaeterimnsinsiegenundwittgenstein.blogsport.de/a-bis-z/gesamtverzeichnis/#buch3 | wayback=20160404010316 | text=Archivierte Kopie}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heinrich Dönges,&amp;lt;ref&amp;gt;Regionales Personenlexikon, [https://akteure-und-taeter-im-ns-in-siegen-und-wittgenstein.de/verzeichnis/gesamtverzeichnis#doenges &amp;#039;&amp;#039;Artikel Heinrich Dönges&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Rudolf Gädeke&amp;lt;ref&amp;gt;Regionales Personenlexikon, [https://akteure-und-taeter-im-ns-in-siegen-und-wittgenstein.de/verzeichnis/gesamtverzeichnis#gaedeke &amp;#039;&amp;#039;Artikel Rudolf Gädeke&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; – u. a. langjähriges Vorstandsmitglied der antisemitischen [[Adolf Stoecker|Stoecker-Gilde]], den Gauinspekteur und Unternehmer [[Walter Heringlake]],&amp;lt;ref&amp;gt;Regionales Personenlexikon [https://akteure-und-taeter-im-ns-in-siegen-und-wittgenstein.de/verzeichnis/gesamtverzeichnis#heringlake3 &amp;#039;&amp;#039;Artikel Walter Heringlake&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; den Unternehmer Ottomar Jüngst,&amp;lt;ref&amp;gt;Regionales Personenlexikon, [https://akteure-und-taeter-im-ns-in-siegen-und-wittgenstein.de/verzeichnis/gesamtverzeichnis#juengst4 &amp;#039;&amp;#039;Artikel Ottomar Jüngst&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; den evangelischen Pfarrer Ernst Krause&amp;lt;ref&amp;gt;Regionales Personenartikel, [https://akteure-und-taeter-im-ns-in-siegen-und-wittgenstein.de/verzeichnis/gesamtverzeichnis#krause2 &amp;#039;&amp;#039;Artikel Ernst Krause&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; und den Lehrer und Lehrerverbandsfunktionär Albert Schnutz&amp;lt;ref&amp;gt;Regionales Personenlexikon, [https://akteure-und-taeter-im-ns-in-siegen-und-wittgenstein.de/verzeichnis/gesamtverzeichnis-l-z/#schnutz &amp;#039;&amp;#039;Artikel Albert Schnutz&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fissmer erklärte im eigenen Entnazifizierungsverfahren auch,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lex&amp;quot; /&amp;gt; mit dem bekannten Siegerländer Unternehmer [[Oskar Waldrich]] &amp;quot;befreundet&amp;quot; zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Waldrich siehe auch: Regionales Personenlexikon, [https://akteure-und-taeter-im-ns-in-siegen-und-wittgenstein.de/verzeichnis/gesamtverzeichnis-l-z/#waldrich3 &amp;#039;&amp;#039;Artikel Oskar Waldrich&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Mehrheit der regionalen Bevölkerung und durchweg auch von den Wortführern in Politik und Kultur wurde Fissmer als unbelastet betrachtet. Es gab das Verlangen, ihn wieder neu in sein Amt einzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Friedrich Opfermann: &amp;#039;&amp;#039;„Vergangenheitsbewältigung“ im Siegerland. Zum öffentlichen Umgang mit dem regionalen Nationalsozialismus nach 1945&amp;#039;&amp;#039;, in: Siegener Beiträge. Jahrbuch für regionale Geschichte, 3 (1998), S. 143–176, hier: S. 175. Ein in den 1950er Jahren entstandener Verwaltungsbericht der Stadt Siegen unterschlägt den aus Fissmers NS-Rolle erwachsenen Konflikt mit den Militärbehörden. Er habe sich „auf eigenen Wunsch“ in den Ruhestand versetzen lassen: Stadtarchiv Siegen, D 524-7, Personalakte Alfred Fissmer, Verwaltungsbericht der Stadt Siegen für die Zeit vom 1. April 1945 bis 31. März 1950, undat.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1947 beabsichtigte der Stadtrat, die vormalige Horst-Wessel-Straße nach ihm zu benennen, was einer Exkulpierung gleichgekommen wäre und auf Anweisung der Militärbehörden unterblieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Umbenennung der Straßen, in: &amp;#039;&amp;#039;Freiheit&amp;#039;&amp;#039;, 18. Februar 1947.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Siegener Staatsanwaltschaft wurde Fissmer 1948 zu dem [[Novemberpogrome|Novemberpogrom]] 1938 befragt; gegen ihn selbst lagen dabei keine entsprechenden Beschuldigungen vor. Er sagte aus, dass er von der Aktion nicht in Kenntnis gesetzt worden sei und erst am Vormittag des 10. November von dem Brand der [[Synagoge Siegen]] erfahren habe. Danach habe er in seiner Funktion als „Polizeiverwalter der Stadt Siegen“ Polizei und Feuerwehr verständigt. Aus der Befragung ging nicht hervor, ob Fissmer selbst vor Ort war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Schilde]]: &amp;#039;&amp;#039;NS-Verbrechen „vor der Haustür“ – Novemberpogrome 1938. Vergleich der juristischen Aufarbeitung 1948 in Felsberg und Siegen&amp;#039;&amp;#039;. In: Thomas Vormbaum (Hrsg.), Jahrbuch der Juristischen Zeitgeschichte 12 (2011), de Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fissmer wurde 1953 [[Ehrenbürger]] der Stadt Siegen. Im selben Jahr wurde ihm das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik verliehen. Ein zentraler Platz der Stadt und eine „Fißmer-Eiche“ in einem stadtnahen Waldgebiet sind nach ihm benannt. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Siegener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete ihn als „volkstümlichsten Bürger Siegens“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lothar Irle]], Siegerländer Persönlichkeiten- und Geschlechter-Lexikon, Siegen 1974, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim [[Rotary-Club]] Siegens war er zunächst Sekretär und später Präsident. Er gehörte schließlich dem Aufsichtsrat der [[WaldrichSiegen|Waldrich GmbH]] an, deren Aufsichtsratsvorsitzender er 1960 wurde. Zudem wurde er Mitglied der [[CDU]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla149&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 2: &amp;#039;&amp;#039;F–H.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1999, ISBN 3-8253-0809-X, S. 36–38&lt;br /&gt;
* Raimund Hellwig: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Fissmer, Oberbürgermeister – Manager, Kümmerer, Mittäter?&amp;#039;&amp;#039;, in: Siegerland Bd. 97/Heft 2 (2020), S. 153–163&lt;br /&gt;
* Hans Klappert: &amp;#039;&amp;#039;Protokoll der Erinnerungen von Oberbürgermeister Fissmer&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift „Siegerland“, Band 68, H. 3–4 / 1991&lt;br /&gt;
* Bodo-Christian Kott: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahl Alfred Fißmers zum Bürgermeister der Stadt Siegen&amp;#039;&amp;#039;, in: Siegener Beiträge. Jahrbuch für regionale Geschichte, Bd. 13/14 (2008/09), S. 247–258&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]]: &amp;#039;&amp;#039;Leitende Verwaltungsbeamte und Funktionsträger in Westfalen und Lippe (1918–1945/46). Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 2004, ISBN 3-402-06799-4, S. 149 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; 22, A, 16 = &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Arbeiten zur westfälischen Landesforschung. Wirtschafts- und sozialgeschichtliche Gruppe.&amp;#039;&amp;#039; 16)&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Friedrich Opfermann]]: &amp;#039;&amp;#039;„Mit Scheibenklirren und Johlen“. Juden und Volksgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039; (= Siegener Beiträge, Sonderband), Siegen 2009&lt;br /&gt;
* Ders., „Im Volksleib schlimmer als der Tuberkulosen-Bazillus“. Zu Verbreitung und Rezeption des christlich-sozialen Antisemitismus, in: Siegener Beiträge. Jahrbuch für regionale Geschichte 11 (2006), S. 109–146, 12 (2007), S. 81–113 &lt;br /&gt;
* Dieter Pfau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kriegsende 1945 in Siegen. Dokumentation der Ausstellung 2005&amp;#039;&amp;#039; (= Siegener Beiträge. Studien zur regionalen Geschichte, Bd. 2), Bielefeld 2005.&lt;br /&gt;
* Manfred Zabel: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimatsprache der Begeisterung. Ausgewählte Reden und Schriften von Fritz Fries (1887–1967)&amp;#039;&amp;#039;, Siegen 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://akteureundtaeterimnsinsiegenundwittgenstein.blogsport.de/a-bis-z/gesamtverzeichnis/#fissmer Regionales Personenlexikon, Artikel Alfred Fissmer]&lt;br /&gt;
* [http://www.westfaelische-geschichte.de/per1210 Fißmer, Alfred] auf www.lwl.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Anton Delius]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Fritz Fries (Politiker)|Fritz Fries]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Siegen#Bürgermeister|Bürgermeister von Siegen]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1919]]–[[1945]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140802630|VIAF=107787520}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fissmer, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Siegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Kommunalverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderndes Mitglied der SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Siegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rotary International)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fissmer, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fissmer, Ludwig Wilhelm Alfred (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. April 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hohenlimburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Dezember 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Siegen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
	</entry>
</feed>