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	<title>Alfred Eisenstaedt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T07:12:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Eisenstaedt&amp;diff=298919&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank Schulenburg: Rückgängig. Siehe den Ortsartikel unter „Geschichte“</title>
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		<updated>2026-04-19T15:13:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rückgängig. Siehe den Ortsartikel unter „Geschichte“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jun Miki,Alfred Eisenstaedt,1954,NY.jpg|mini|Eisenstaedt im Jahre 1954 (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Eisenstaedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[6. Dezember]] [[1898]] in [[Tczew|Dirschau]], Westpreußen, [[Deutsches Reich]]; gestorben [[24. August]] [[1995]] in Oak Bluffs, [[Martha’s Vineyard]], [[Massachusetts]], USA) war einer der einflussreichsten [[Pressefotograf|Fotoreporter]] des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfred Eisenstaedt war ein Sohn des Kaufmanns Joseph Eisenstaedt und der Regina Schoen; er hatte jüngere Geschwister. Er begann im Alter von vierzehn Jahren mit einer geschenkten Eastman Kodak [[Balgenkamera|Faltkamera]] No 3 zu fotografieren. Nach dem Abitur wurde er 1916 zum Wehrdienst eingezogen und diente im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in einer Artillerieeinheit an der Westfront. Durch einen [[Schrapnell]]treffer wurde er verwundet; der Rest seiner Einheit kam ums Leben. Durch die [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation]] verarmte seine Familie, und er musste seine Hochschulausbildung abbrechen, um als [[Kurzwaren]]verkäufer zu arbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LA Times&amp;quot;&amp;gt;[https://www.latimes.com/archives/la-xpm-1995-08-25-mn-38777-story.html Photo Pioneer Alfred Eisenstaedt Dies],&lt;br /&gt;
L.A. Times Archives, 25. August 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Freizeit beschäftigte sich Eisenstaedt mit fotografischen Techniken, entdeckte das Stilmittel der Ausschnittsvergrößerung für sich und begann damit zu experimentieren. Bei einem Bericht für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Weltspiegel (Zeitschrift)|Weltspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; über ein Tennisturnier fand die Aufnahme einer Tennisspielerin so viel Anklang, dass der weitere Berufsweg Eisenstaedts als freier Fotograf geebnet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 begann er, wie schon 1914, als freier Mitarbeiter für das &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; zu fotografieren. Im selben Jahr verkaufte er erstmals ein Foto an die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Illustrirte Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025-08-22&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Fotos-von-weltpolitischer-Groesse/!6105351/ |titel=Fotos von weltpolitischer Größe – Ein ganzes Jahrhundert auf Film |werk=taz |datum=2025-08-22 |abruf=2025-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Berlin]] der 1920er Jahre begann auch sein Aufstieg: Die Motive, die er fand, verwandelte er in Bildnachrichten, nach denen die neu gegründeten [[Illustrierte]]n und Bildagenturen suchten. 1929 machte er den Fotojournalismus zu seinem festen Beruf. Bereits sein erster Auftrag über die [[Nobelpreis]]-Nominierung des Schriftstellers [[Thomas Mann]] im selben Jahr wurde viel beachtet. In den Folgejahren profilierte sich Eisenstaedt bevorzugt durch [[Porträtfotografie]]n. Berühmt geworden sind u. a. die Aufnahmen von [[Marlene Dietrich]], [[George Bernard Shaw]], [[Richard Strauss]], aber auch von Diktatoren wie [[Benito Mussolini]] und [[Adolf Hitler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die vom [[NS-Regime]] eingeleitete [[Zeit des Nationalsozialismus#Judenausgrenzung und Judenverfolgung|Verfolgung deutscher Juden]] war Eisenstaedt von einer Mitgliedschaft in der [[Reichskulturkammer]] ausgeschlossen und emigrierte  1935 in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Bereits 1936 beantragte er in New York die US-Staatsbürgerschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025-08-22&amp;quot; /&amp;gt; Bald wurde er der Starreporter von &amp;#039;&amp;#039;[[Associated Press]]&amp;#039;&amp;#039;. Der umtriebige und oft als „quirlig“ beschriebene Eisenstaedt fand bald Aufträge bei renommierten Verlagen und arbeitete für Publikationen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Harper’s Bazaar]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Vogue (Zeitschrift)|Vogue]]&amp;#039;&amp;#039; oder das gerade neu gegründete &amp;#039;&amp;#039;[[Life (Magazin)|Life]]&amp;#039;&amp;#039;-Magazin, dessen wichtigster Mitarbeiter er werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ClintonsEise copy.JPG|mini|Die letzte Fotoarbeit von Alfred Eisenstaedt (sitzend): Eine Porträtserie der Familie [[Bill Clinton|Clinton]] auf [[Martha’s Vineyard]] im August 1993 für das &amp;#039;&amp;#039;[[People (Zeitschrift)|People Magazine]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit lieferte Eisenstaedt für &amp;#039;&amp;#039;Life&amp;#039;&amp;#039; zahlreiche, oft prämierte Kriegsberichterstattungen (1950 wurde er &amp;#039;&amp;#039;Photographer of the Year&amp;#039;&amp;#039;), so z. B. mit seinen Reportagen über den [[Abessinienkrieg|Krieg zwischen Äthiopien und Italien]] sowie 1955 über das fünfundzwanzigjährige Kronjubiläum [[Haile Selassie]]s in Äthiopien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren machte Eisenstaedt unzählige Reisen; so berichtete er über die Amtseinführung [[John F. Kennedy]]s und dokumentierte die Anfangszeit des jungen Präsidenten. Ende der 1960er Jahre entstanden mehrere [[Essay]]s mit zumeist kulturellen Aspekten: Schauspieler- und Künstlerporträts z. B. von [[Sophia Loren]] oder dem Pianisten [[Vladimir Horowitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1979 kehrte Eisenstaedt im Alter von 81 Jahren erstmals seit seiner Emigration nach Berlin zurück. Anlass war die Vorbereitung einer Ausstellung im [[Smithsonian Institution]] in Washington, D.C., die von der United Technologies Company gefördert wurde. Mit seiner kleinen Leica durchstreifte er die Stadt, in der er von 1906 bis 1935 gelebt hatte, und stellte aktuelle Aufnahmen früheren Bildern aus seiner Berliner Zeit gegenüber. Zu den Motiven gehörten unter anderem ein Schaufenster des [[Kaufhaus des Westens|KaDeWe]] anlässlich der Israel-Wochen („Shalom Jerusalem“), der Todesstreifen an der [[Berliner Mauer]] mit Wachtürmen sowie der [[Fernsehturm Berlin|Fernsehturm]]; er besuchte zudem den [[Jüdischer Friedhof Weißensee|Jüdischen Friedhof Weißensee]], wo Angehörige seiner Familie bestattet sind. Auch Gedenkorte wie die Erinnerung an den Mauertoten [[Bernd Lünser]] an der [[Bernauer Straße]] hielt er fest. Die dabei entstandene Berlin-Serie verbindet persönliche Erinnerung mit zeitgeschichtlicher Dokumentation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025-08-22&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Ehe war Eisenstaedt seit 1930 mit Lieselotte Frank verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025-08-22&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1949 war er bis zu ihrem Tod mit Alma „Kathy“ Kaye (1911–1972) verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.findagrave.com/memorial/77529398/alma-eisenstaedt Find a Grave], abgerufen am 6. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Eisenstaedt starb 1995 während eines Urlaubs auf [[Martha’s Vineyard]] an einem Herzstillstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LA Times&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurden über 2.500 seiner Bildreportagen gedruckt, dazu 92 Titelfotos für &amp;#039;&amp;#039;Life&amp;#039;&amp;#039;. Bis ins hohe Alter – er war über siebzig Jahre lang aktiv – war er einer der einflussreichsten Chronisten mit der Kamera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenstaedt ist (postum) Ehrenmitglied des [[Bund Freischaffender Foto-Designer]] (BFF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Alfred Eisenstaedt hat sich fotografisch nie auf bestimmte Sujets spezialisiert. Er lieferte sowohl humorvolle Bildberichte z. B. über schlittschuhlaufende Kellner in St. Moritz wie überaus zeitkritische Aufnahmen. Er lichtete Personen der Zeitgeschichte ab, wie auch völlig unbekannte Menschen in Alltagssituationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenstaedts Arbeiten sind gekennzeichnet von einer natürlichen Ungezwungenheit im Umgang mit Menschen und den Dingen. Er gehörte zu den ersten, die ausschließlich mit [[Kleinbildkamera]] arbeiteten. Alfred Eisenstaedt gehört neben [[Erich Salomon]] zu den Pionieren der so genannten [[Available Light|Available-Light]]-Fotografie. Eisenstaedt setzte bevorzugt auf die vorgefundenen Lichtverhältnisse, arbeitete mit hochempfindlichem Filmmaterial und offener Blende; er verzichtete auf Blitzlicht oder gestellte Szenen, um die Authentizität der Situation zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Technik erlaubte ihm die Diskretion und die Flexibilität, die er für die Bilder der Schönen und Reichen (z. B. für [[Vogue (Zeitschrift)|Vogue]] oder Harper’s Bazaar), aber auch für die „Bösewichter“ der Politik brauchte. So war ihm die Kamera weniger Tarnkappe als ein mechanisches Auge. Unter der riesigen Zahl von Fotos, die er in &amp;#039;&amp;#039;Life&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte, sind einige, die allein Weltruhm erlangt haben (so etwa der Freudenkuss bei der New Yorker Siegesparade [[1945]] auf dem [[Times Square]]). Er war nie ein kantiger Sozialkritiker – eher charmant und optimistisch. Gleichwohl gehen manche seiner Aufnahmen dem Betrachter unter die Haut, denn sein Blick blieb nie oberflächlich, ging immer auch in die Tiefe. Eisenstaedt war faktisch einer der Begründer des Fotojournalismus als Kunstform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der beeindruckendsten wie beklemmendsten Fotosequenzen Eisenstaedts stellen Aufnahmen von [[Joseph Goebbels]] dar, die er 1933 bei einer Tagung des [[Völkerbund]]es in [[Genf]] aufgenommen hatte. Goebbels zeigte sich zunächst freundlich, verzog sein Gesicht allerdings zu einer hasserfüllten Miene, als er erfuhr, dass ausgerechnet der Fotograf, der ihn gerade ablichtete, jüdischer Abstammung sei. Letzteres Foto ging durch die Weltpresse. Eisenstaedt selbst ist sich erst viel später in seiner Autobiographie „Eisenstaedt über Eisenstaedt“ der Aussagekraft des Fotos bewusst geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://life.time.com/history/goebbels-in-geneva-1933-behind-a-classic-alfred-eisenstaedt-photo/#1 |text=The 75 Best LIFE Photos, Eyes of Hate: Photo by Alfred Eisenstaedt, 1933 |wayback=20130928070938}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bekannteste Bild von Eisenstaedt ist &amp;#039;&amp;#039;[[V-J Day in Times Square]]&amp;#039;&amp;#039; aus einer Serie von vier Bildern, die er am Tag des Sieges über die Japaner, dem [[V-J Day]] am [[14. August]] [[1945]], aufnahm. Das mittlerweile in zahllosen Postershops weltweit erhältliche Foto zeigt einen Matrosen am [[Times Square]] in [[New York City|New York]], der im Freudentaumel spontan-zupackend eine ihm fremde Krankenschwester küsst. Die Frau stammte, welche Symbolik, aus Österreich, war aufgrund ihrer jüdischen Vorfahren vor dem NS-Regime geflüchtet und fand in den USA Zuflucht und Sicherheit. Ihr Name war [[Margarete Zimmer]]. Ein Originalabzug „V-J Day Kiss in Times Square“ wurde 2016 in einem österreichischen Auktionshaus für 48.000 Euro versteigert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Kuss – die Geschichte eines weltbekannten Fotos |Datum= |Online=https://www.lotsearch.de/de/blog/view/foto-der-kuss |Abruf=2018-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für Eisenstaedts erzählerische Reportagefotografie finden sich auch in seinen Industriefotografien (etwa eine Petroleumfabrik in Rumänien, 1935) sowie in der 1979 entstandenen Berlin-Serie – vom Jüdischen Friedhof Weißensee über das KaDeWe-Schaufenster („Shalom Jerusalem“) bis zum Todesstreifen der Mauer –, die persönliche Erinnerung und Zeitgeschichte in einzelnen Szenen bündelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025-08-22&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Eisenstaedt zählt neben [[Robert Capa]], [[Henri Cartier-Bresson]] und [[Lee Miller]] zu den meistpublizierten Bildreportern der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred Eisenstaedt: &amp;#039;&amp;#039;Eisenstaedt über Eisenstaedt&amp;#039;&amp;#039;. Schirmer/Mosel (1985), ISBN 3-88814-183-4&lt;br /&gt;
* L. Fritz Gruber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Große Photographen unseres Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt (1964), S. 80 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eisenstaedt, Alfred&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,1. München: Saur, 1983, S. 250&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118799886}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nytimes.com/learning/general/onthisday/bday/1206.html Nachruf in der New York Times] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fotoerbe.de/index.php?t=zahlen&amp;amp;s=suchanzeige3&amp;amp;tagsuch=Eisenstaedt,%20Alfred&amp;amp;kn=Fotografen Sammlungen mit Fotografien von Alfred Eisenstaedt]&lt;br /&gt;
* [https://artsandculture.google.com/entity/m0229mr?categoryId=artist Alfred Eisenstaedt bei Google Arts &amp;amp; Culture] (191.830 Objekte)&lt;br /&gt;
* Andrea Kath: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/eisensteadt-100.html &amp;#039;&amp;#039;23.08.1995 – Todestag von Alfred Eisenstaedt.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 23. August 2020. (Podcast)&lt;br /&gt;
* [[Frank-Manuel Peter]]: [https://www.deutsches-tanzarchiv.de/archiv/bestaende/fotosammlung/alfred-eisenstaedt &amp;#039;&amp;#039;Alfred Eisenstaedt (1898–1995) und die falsche Bildunterschrift&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118799886|LCCN=n80060752|VIAF=61587545}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eisenstaedt, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotojournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsberichterstatter (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eisenstaedt, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fotoreporter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Dezember 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tczew|Dirschau]], [[Provinz Westpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Oak Bluffs, [[Martha’s Vineyard]], [[Massachusetts]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Schulenburg</name></author>
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