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	<title>Alfred Ehrhardt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Ehrhardt&amp;diff=1003982&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pilawdana: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-09T21:10:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Franz Adolf Ehrhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. März]] [[1901]] in [[Triptis]]; † [[29. Mai]] [[1984]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Fotograf]] und [[Dokumentarfilm]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfred Ehrhardt besuchte das [[Realgymnasium]] in [[Gera]] und studierte am [[Lehrerseminar]] in [[Weißenfels]] Musik mit dem Fachgebiet [[Orgel]]. Ehrhardt pflegte eine Vorliebe für Werke von Johann Sebastian Bach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Franziska Bossy |url=https://www.spiegel.de/wirtschaft/alfred-ehrhardt-hamburger-industriefotografie-1952-a-1034607.html |titel=Friss mich, Maschine! |werk=spiegel.de |hrsg=Der Spiegel |datum=2015-05-22 |sprache=de |abruf=2019-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Zwanziger Jahren trat er als Organist in Norddeutschland auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1924 bis 1930 arbeitete er als Lehrer für [[Kunsterziehung]], [[Musikpädagogik|Musik]], [[Gymnastik]] und [[Leichtathletik]] am [[Landerziehungsheim]] [[Bad Gandersheim|Gandersheim]] des [[Reformpädagogik|Reformpädagogen]] [[Max Bondy]]. Die Schule zog 1929 nach [[Dahlenburg]]. Sein Gymnastik-Unterricht konzentrierte sich auf das Künstlerisch-Tänzerische mit den Vorbildern [[Rudolf von Laban]] und [[Mary Wigman]]. 1926/1927 fertigte er die Malereien in der [[Krypta]] der [[Kloster Lamspringe|Klosterkirche Lamspringe]] an, die in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] übermalt wurden und nach dreijähriger Restaurierung (2007–2010) wieder besichtigt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928/1929 studierte er, beurlaubt vom Schuldienst, am [[Dessau]]er [[Bauhaus]]. Dort studierte er nicht nur im Bauhaus-Vorkurs des deutschen Künstlers [[Josef Albers]], sondern auch in den Malklassen von [[Paul Klee]] und [[Lyonel Feininger]] sowie als Hospitant in der Bühnenwerkstatt von [[Oskar Schlemmer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Es entwickelte sich eine Freundschaft mit [[Wassili Kandinski|Wassily Kandinsky]]. Zurück am Landschulheim Gandersheim übertrug er das Konzept des Bauhaus-Vorkurses auf seinen Kunstunterricht mit den Kindern und Jugendlichen von der ersten Klasse bis zum Abitur. Basierend auf dieser experimentellen Erfahrung wurde er im Oktober 1930 von [[Max Sauerlandt]] als [[Dozent]] für Materialstudien an die [[Hochschule für bildende Künste Hamburg#Geschichte|Landeskunstschule Hamburg]] berufen, die im Sinne des Bauhauses reformiert werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 zeigte der [[Kunstverein in Hamburg|Kunstverein Hamburg]] eine Einzelausstellung seiner Gemälde, Zeichnungen und Drucke, die einzige zu Ehrhardts Lebzeiten. Er heiratete in erster Ehe Mia Burchard aus der Bankiers-Familie [[Warburg (Unternehmerfamilie)|Warburg]]. 1932 erschien sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Gestaltungslehre. Die Praxis eines zeitgemässen Kunst- und Werkunterrichts&amp;#039;&amp;#039;, außerdem wurde sein erster Sohn Klaus geboren. Sein Buch knüpft formal an die Übungen des Bauhauses an, geht aber zurück auf konservative Ideologeme des Werkbundes und wird von Kritikern als „latent proto-nationalsozialistisch“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Uppenkamp, Die Hansische Hochschule für Bildende Künste – Gleichschaltung einer Kulturinstitution, Schaff-Verlag, Hamburg, 2026, S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1933 wurde Ehrhardt zusammen mit anderen Kollegen entlassen, da seine Bauhaus-Nähe von den Nationalsozialisten als [[Kulturbolschewismus|kulturbolschewistisch]] eingestuft wurde. Er wehrte sich in mehreren Briefen dagegen. Das NSDAP-Mitglied Paul Schrader in der Verwaltung bat er,  sich in der Partei für ihn einzusetzen. An den Senator Witt schrieb er, dass er &amp;#039;&amp;#039;„seit 1921 begeisterter Anhänger und eingetragenes Mitglied der völkisch-nationalen Bewegung gewesen“&amp;#039;&amp;#039; sei. Er fügte Schreiben von als völkisch bekannten Persönlichkeiten über ihn bei. Seine Interventionen hatten jedoch keinen Erfolg.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Uppenkamp, Die Hansische Hochschule für Bildende Künste – Gleichschaltung einer Kulturinstitution, Schaff-Verlag, Hamburg, 2026, S. 62–63&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Ehe scheiterte und er fand 1933 eine Stelle als Organist und Chorleiter in [[Cuxhaven]], die er bis 1936 ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten erste Foto-Exkursionen ins [[Watt (Küste)|Watt]] zwischen [[Scharhörn]] und [[Neuwerk]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;, 1934 auch auf die [[Kurische Nehrung]]. Im Wintersemester 1934/1935 erhielt er eine Berufung an die Volkshochschule Askov in Süderjütland/Dänemark und ließ sich für diesen Zeitraum beurlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Fotoapparat komponierte Ehrhardt abstrakte Bilder, die in der Zeit des Nationalsozialismus in der Malerei verpönt waren. Die von 1933 bis 1936 entstandenen Aufnahmen zeigen von Wind und Meer geformte Sandstrukturen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Aus diesen zwei fotografischen Serien zeigte der [[Kunstgewerbe-Verein Hamburg]] 1936 und 1937 in mehreren Ausstellungen über 100 Exponate; die Ausstellungen wurden in mehreren deutschen Städten gezeigt, später auch in [[London]], [[Paris]], [[Stockholm]] und [[Kopenhagen]]. Der Hamburgische Staat kaufte einige der Werke und der erste von bis zum Kriegsende 13 Bildbänden erschien. Die Serie gilt als Ehrhardts erfolgreichste und begründet sein Renommee als Avantgarde-Fotograf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Alfred Ehrhardt.jpg|mini|hochkant|[[Grabstein#Grundformen der Grabsteine|Kissenstein]] auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
„Bereits als Dozent für Materialkunde hatte Ehrhardt gelehrt“, schreibt die Alfred Ehrhardt Stiftung, „dass anorganische Materie nicht tot, sondern ein lebendiges Element sei.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 begann er Dokumentarfilme zu drehen, zunächst als freier Regisseur und Autor über das [[Wattenmeer]] und [[Island]], dann über [[Flandern]] sowie [[Böhmen und Mähren]] im Auftrag staatlicher Stellen. Ehrhardt heiratete 1938 Lieselotte Dannmeyer (Tochter des Meteorologen [[Ferdinand Dannmeyer]]), 1942 wurde ihr Sohn [[Jens Ehrhardt]] geboren. Im gleichen Jahr wurde bei einem Bombenangriff sein Hamburger Haus zerstört. Er erhielt von Georg Hartmann, dem Besitzer der Bauerschen Giesserei in Frankfurt am Main, das Angebot, dessen Landhaus in Burgjoß im Spessart zu benutzen, wo die Familie bis zur Wiederherstellung des Hamburger Hauses 1947 wohnte. Ehrhardt fotografierte dessen Kunstsammlung. Er fertigte auch Fotografien von [[Frankfurt am Main|Frankfurts]] Altstadt vor der Zerstörung durch alliierte Bombenangriffe an, die 1950 im Bildband &amp;#039;&amp;#039;Alt-Frankfurt&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aestiftung.de/alfred-ehrhardt/biografie/ |titel=Biografie – Alfred Ehrhardt Stiftung (1939-1945) |datum=2019-10-08 |sprache=de-DE |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unvermittelt bekam Ehrhardt einen Auftrag aus dem Bereich [[Industriefotografie]] in Hamburg. Ein Bereich der bis dahin nicht zu seinem Repertoire gehörte. Er sollte Bilder für eine Veröffentlichung der Handelskammer mit dem Titel „Hamburg als Industrieplatz“ anfertigen. Die [[Handelskammer Hamburg]] wollte dem Eindruck vorbeugen, die Hansestadt sei vorwiegend ein Hafen- und Handelsplatz. Von Februar bis März 1952 fotografierte Ehrhardt in Hamburg unter anderem Betriebe wie Shell, Montblanc, Sanella, Steinway &amp;amp; Sons, Carl Kühne, die Allgemeine Telefonfabrik, das Bergedorfer und das Ottenser Eisenwerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1948 gründete er die Filmproduktion &amp;#039;&amp;#039;Alfred-Ehrhardt-Film&amp;#039;&amp;#039;, sein erster Dokumentarfilm über den [[Schleswiger Dom|Bordesholmer Altar]] war auf der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Biennale Venedig]] erfolgreich. Bis 1973 fertigte er weitere, etwa sechzig, Dokumentarfilme an, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Mitte, Auguststrasse 75, Mietshaus.jpg|mini|hochkant|Alfred-Ehrhardt-Stiftung in der [[Auguststraße (Berlin)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Ehrhardt wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] beigesetzt. Die Grabstätte liegt im Planquadrat J 15 nordöstlich von Kapelle 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Alfred Ehrhardt erhielt vier [[Bundesfilmpreis]]e für seine Kulturfilme:&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Barlach Teil 1&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: S&amp;#039;&amp;#039;piel der Spiralen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Portugal - unbekanntes Land am Meer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Schicksal und Vermächtnis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftung ==&lt;br /&gt;
Alfred Ehrhardts Sohn [[Jens Ehrhardt]] gründete 2002 die &amp;#039;&amp;#039;Alfred Ehrhardt Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, die sich der Erforschung seines Nachlasses und der Vermittlung seines Werkes durch Ausstellungen und Publikationen widmet. Bis 2009 hatte die Stiftung ihr Domizil im Kölner Forum für Fotografie. Im Januar 2010 zog die Stiftung nach Berlin um. Dort werden wechselnde Ausstellungen gezeigt, die sowohl zeitgenössische Positionen, die sich in Anlehnung an Ehrhardts Werkthemen mit dem Begriff der &amp;#039;&amp;#039;Natur&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Konstruktionen des Natürlichen&amp;#039;&amp;#039; auseinandersetzen, zeigen, als auch  mit historischer Fotografie und Filmkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2025 fand der erste Spatenstich zum Bau des Ehrhardt-Museums in [[Plüschow]], Mecklenburg-Vorpommern, statt. Auf dem Schlosshof  von [[Schloss Plüschow]] entsteht gegenüber dem ehemaligen Speicher auf Initiative von Alfred Ehrhardts Sohn und dessen Frau Elke auf einer Fläche von 1400 Quadratmetern ein Ausstellungsort für Fotografie und zeitgenössische Kunst. Der Architekt und [[Pritzker-Preis]]träger [[Diébédo Francis Kéré|Francis Kéré]] wurde mit der Gestaltung beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Birgit Rieger |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/spatenstich-in-pluschow-stararchitekt-francis-kere-baut-erhardt-museum-in-mecklenburg-14674904.html |titel=Spatenstich in Plüschow: |werk=Der Tagesspiegel |datum=2015-10-27 |sprache=de |abruf=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/westmecklenburg/baustart-fuer-ehrhardt-museum-in-plueschow,mvregioschwerin-1776.html |titel=Baustart für das Ehrhardt-Museum in Plüschow |werk=NDR |datum=2025-10-26 |abruf=2025-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Ehrhardt – Fotografien&amp;#039;&amp;#039;, 19. Juni – 26. August 2001, Kunsthalle Bremen, 14. September – 4. November 2001, Kunstmuseum Bonn.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Ehrhardt. Zeichnungen und Gemälde&amp;#039;&amp;#039;, 29. September – 2. Dezember 2007, Meisterhaus Schlemmer, Stiftung Bauhaus Dessau.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begnadete Hände – Werke Tilman Riemenschneiders in Aufnahmen von Alfred Ehrhardt&amp;#039;&amp;#039;, 21. April – 29. Juli 2012, Mainfränkisches Museum Würzburg.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arvid Gutschow und Alfred Ehrhardt – Artverwandte&amp;#039;&amp;#039;, 12. Januar – 17. März 2013, Alfred Ehrhardt Stiftung Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alfred-ehrhardt-stiftung.de/index.php?arvid-gutschow-und-alfred-ehrhardt-ae-artverwandte Homepage der Ausstellung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Ehrhardt – Portugal 1951–1961&amp;#039;&amp;#039;, 17. Januar – 10. März 2013, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Ehrhardt. Das Neue Sehen: Natur und Abstraktion&amp;#039;&amp;#039;, 15. Juni 2014 – 11. Januar 2015, [[Museum Kunst der Westküste]] Föhr.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Ehrhardt – Das Watt&amp;#039;&amp;#039;, 8. Februar – 17. Mai 2015&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.landesmuseum-oldenburg.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=27066&amp;amp;article_id=129659&amp;amp;_psmand=184 |text=Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg |archive-is=20150211041855}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Industriefotografie 1952&amp;#039;&amp;#039;, 21. Mai – 17. Juli 2015, [[Handelskammer Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hk24.de/servicemarken/presse/pressemeldungen/Hamburger-Industriefotografie_1952/2319880 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Industriefotografie 1952&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150522181126}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Ehrhardt: Watt-Fotografien der 1930-er Jahre,&amp;#039;&amp;#039; 6. August 2016 – 8. Januar 2017, Wattenmeer-Besucherzentrum Cuxhaven&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Ehrhardt: 100 jahre bauhaus I: Alfred Ehrhardt – Malerei, Zeichnung, Grafik ,&amp;#039;&amp;#039; 12. Januar – 18. April 2019, Alfred Ehrhardt Stiftung Berlin&lt;br /&gt;
* 2024/25: &amp;#039;&amp;#039;Sehstücke. Alfred Ehrhardt &amp;amp; Elfriede Stegemeyer&amp;#039;&amp;#039;, 30. November 2024 – 21. April 2025, im Fotoraum des [[Museum Ludwig|Museums Ludwig]], Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Watt.&amp;#039;&amp;#039; [Vorwort Kurt Dingelstedt]. Hamburg, Heinrich Ellermann, 1937 [Faksimile Ausgabe, Edition Xavier Barral, Paris 2014, ISBN 978-2-36511-026-6].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kurische Nehrung.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg, Heinrich Ellermann, 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lämmer, Kücken und Kälbchen. Ein Tierkinderbuch.&amp;#039;&amp;#039; [Textedition Gustav Lohmann.] Hamburg, Heinrich Ellermann, 1940.&lt;br /&gt;
* Christine Hopfengart/Christiane Stahl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fotografien.&amp;#039;&amp;#039; [Kunsthalle Bremen und Kunstmuseum Bonn], Ostfildern 2001, ISBN 978-3-7757-1093-0.&lt;br /&gt;
* Christiane Stahl/Inga Lára Baldvinsdóttir (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Island.&amp;#039;&amp;#039; [Alfred Ehrhardt Stiftung und Nationalmuseum Island], Ostfildern 2005, ISBN 978-3-7757-1645-1.&lt;br /&gt;
* Christiane Stahl. Alfred Ehrhardt. &amp;#039;&amp;#039;Naturphilosoph mit der Kamera. Fotografien von 1933 bis 1947.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2005, ISBN 978-3-496-01364-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Natur vor uns&amp;#039;&amp;#039; (DVD). Buch, Regie: Niels Bolbrinker in Zusammenarbeit mit Christiane Stahl. Köln 2008.&lt;br /&gt;
* Roel Vande Winkel: Flanderns germanisches Gesicht. Deutsche Kulturfilme aus dem besetzten Belgien. In: Filmblatt 13. Jg., Nr. 36 Herbst 2008, {{ISSN|1433-2051}}, S. 5–21.&lt;br /&gt;
* Imke Lüders. &amp;#039;&amp;#039;Die Wand- und Deckenmalereien von Alfred Ehrhardt in Lamspringe.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2011, ISBN 978-3-422-02344-4.&lt;br /&gt;
* Kerstin Stutterheim: &amp;#039;&amp;#039;Jenseits von &amp;quot;absolutem Film&amp;quot; und klassischem Kulturfilm. Der Filmemacher Alfred Ehrhardt auf der Suche nach der künstlerischen Symbiose.&amp;#039;&amp;#039; In: Filmblatt 18. Jg., Nr. 52 Herbst 2013, {{ISSN|1433-2051}}, S. 33–42.&lt;br /&gt;
* Christiane Stahl/Stefanie Odenthal (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alfred Ehrhardt - Fotografien.&amp;#039;&amp;#039; [Alfred Ehrhardt Stiftung], Berlin 2019, ISBN 978-3-00-061051-6.&lt;br /&gt;
* Christiane Stahl/Stefanie Odenthal (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alfred Ehrhardt - Malerei.&amp;#039;&amp;#039; [Alfred Ehrhardt Stiftung], Berlin 2022, ISBN 978-3-534-27553-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119143992}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aestiftung.de/ Homepage der Alfred Ehrhardt Stiftung]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ae-2012.de/ |text=Moderne studentische Interpretation der Alfred-Ehrhardt-Islandfotos 1938/39 |archive-is=20130412060202}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/kue70034393.html Alfred Ehrhardt] in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119143992|LCCN=n84070143|VIAF=30340222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehrhardt, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler am Bauhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ehrhardt, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ehrhardt, Alfred Franz Adolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fotograf und Dokumentarfilmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. März 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Triptis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Mai 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pilawdana</name></author>
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