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	<title>Alfred Dieck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Dieck&amp;diff=781528&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-33912-11: Grammatik korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-09T21:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Dieck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. April]] [[1906]] in [[Schönebeck (Elbe)|Schönebeck]]; † [[7. Januar]] [[1989]] in [[Bremen]]) war ein [[deutscher]] [[Urgeschichte|Urgeschichtsforscher]], der sich seit den 1930er Jahren bis zu seinem Tod intensiv mit europäischen [[Moorleiche]]n beschäftigte und zahlreiche Publikationen dazu veröffentlichte. Seine Werke sind allerdings in Fachkreisen umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfred Dieck wurde im ehemaligen Ortsteil Groß Salze im heutigen Stadtteil [[Bad Salzelmen]] von Schönebeck (Elbe) geboren. Nach seiner Schulzeit studierte er zunächst [[Theologie]], ab 1934 dann [[Urgeschichte]] und [[Rassentheorie|Rassen-]] und [[Volkskunde]] an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]. Durch [[Hans Hahne (Prähistoriker)|Hans Hahne]], den Leiter des [[Landesmuseum für Vorgeschichte (Halle)|Provinzialmuseums Halle (Saale)]] und außerordentlichen Professor an der Universität in Halle, wurde Diecks Interesse für die [[Moorleiche]]nforschung geweckt. Unter Hahnes Nachfolger [[Walther Schulz (Prähistoriker)|Walter Schulz]] [[Promotion (Doktor)|promovierte]] Dieck 1939 über das Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Moor- und Wasserfunde der ersten Jahrhunderte unserer Zeitrechnung unter besonderer Berücksichtigung der Holzgestalten, Moorleichen und Menschenopferberichte&amp;#039;&amp;#039;. Das [[Manuskript]] seiner [[Dissertation]] wurde allerdings durch Bombenangriffe im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] vernichtet. Dieck heiratete Charlotte Stübing&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behrens&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hermann Behrens (Prähistoriker)|Hermann Behrens]], [[Elke Heege]] |Hrsg=Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte |Titel=Nachruf auf Alfred Dieck 04.04.1906–07.01.1989 |Sammelwerk=Die Kunde N.F |Nummer=40 |Ort=Hildesheim |Datum=1989 |ISSN=0342-0736 |Seiten=227–230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, aus dieser Ehe gingen ein Sohn und eine Tochter hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Elke Heege]] |Titel=Bibliographie des Moorarchäologen Dr. Alfred Dieck: 1906 bis 1989: Ehrenmitglied der DGMT |Sammelwerk=Telma |Band=21 |Datum=1991 |ISSN=0340-4927 |Seiten=321–338}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sechs Monate nach seiner Promotion wurde er im Oktober 1939 zum [[Wehrdienst|Frontdienst]] eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer schweren Verwundung und der Entlassung aus amerikanischer [[Kriegsgefangenschaft]] blieb Dieck lange ohne feste Anstellung. Er wirkte an verschiedenen Orten, unter anderem längere Zeit im Raum [[Bad Reichenhall]] und [[Salzburg]], wo er die ehrenamtliche Leitung des Moormuseums in [[Bad Wimsbach-Neydharting]] in Oberösterreich innehatte. Schließlich fand er eine Anstellung im [[öffentlicher Dienst|öffentlichen Dienst]] des Landes [[Niedersachsen]], wo er bis zu seiner [[Pensionierung]] 1971 blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaffen ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seines kulturhistorischen Interesses widmete sich Dieck archäologischen und [[Kulturgeschichte|kulturhistorischen]] Studien sowie dem Aufbau umfangreicher Materialsammlungen zu seinen einzelnen Studiengebieten. Sein kulturhistorisches und [[Volkskunde|volkskundliches]] Interesse konzentrierte er auf die Sammlung unveröffentlichter [[Dänemark|dänischer]] [[Volksmärchen]], Materialien zur [[Kulturgeschichte]] des [[Haushund]]es und zum jahreszeitlichen [[Brauch|Volksbrauchtum]] aus verschiedenen Teilen Deutschlands. Diecks besonderes Interesse galt jedoch der Moorarchäologie und hier vor allem der Moorleichenforschung. Nach seinem Tode gingen seine Archive an das Institut für [[Denkmalpflege]], Dezernat [[Bodendenkmal]]pflege, in Hannover, seine Sammlung von Haar- und Textilproben, sowie Gewebeproben von Moorleichen ging an die Abteilung für Urgeschichte des [[Niedersächsisches Landesmuseum|Niedersächsischen Landesmuseums]] Hannover.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behrens&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moorleichenforschung ===&lt;br /&gt;
Dieck besuchte zahlreiche [[Museum|Museen]] und recherchierte in [[Archiv]]en in ganz Europa. Er führte Gespräche mit den Findern von Moorfunden, Moorarbeitern und deren Familien und schrieb diese nieder. So baute er im Laufe von 50 Jahren ein umfangreiches Moorleichenarchiv auf, zu dem er auch eine Sammlung von Haar- und Kleidungsproben anlegte. Dieck versuchte für in Mooren konservierte menschliche Leichen die von ihm geprägten Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Hominidenmoorfund&amp;#039;&amp;#039; anstelle des Begriffes &amp;#039;&amp;#039;Moorleiche&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vertebratenmoorfund&amp;#039;&amp;#039; für im Moor konservierte Tiere zu etablieren, jedoch wurden diese Begriffe in der wissenschaftlichen Fachwelt nicht angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Rudolf Grenz]] |Hrsg=Prussen-Freundeskreis Tolkemita |Titel=Die Moorleichenfunde aus Ostpreußen |Sammelwerk=Tolkemita Texte |Nummer=60 |Ort=Dieburg |Datum=2001 |Seiten=55–71}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In mehr als 180 Aufsätzen und Publikationen richtete sich Alfred Dieck energisch gegen die herrschende Auffassung, das Vorkommen von Moorleichen sei allein eine geographisch und kulturell begrenzte Erscheinung aus den ersten Jahrhunderten vor und nach Christus. Er machte deutlich, das die ältesten Moorleichen aus dem [[Mesolithikum]] stammen und die jüngsten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Gegen die vorherrschende Meinung, diese Fundgruppe beschränke sich nur auf Irland, Dänemark, Norddeutschland und die nördlichen Niederlande, wandte er zu Recht ein, dass auch aus Norwegen, Schweden und Süddeutschland Moorleichenfunde belegt sind. Alfred Diecks Verdienst um die Moorleichenforschung besteht vor allem in dieser Erweiterung des Blickwinkels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
Dieck war seit 1962 Mitglied der [[Archäologische Kommission für Niedersachsen|Archäologischen Kommission für Niedersachsen]], 1974 wurde er Ehrenmitglied der [[Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin]], und 1987 Ehrenmitglied der [[Deutsche Gesellschaft für Moor- und Torfkunde|Deutschen Gesellschaft für Moor- und Torfkunde]] DGMT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alfred Dieck und die Problematik der Moorleichenforschung ==&lt;br /&gt;
Alfred Diecks wissenschaftliche Arbeit gilt in Fachkreisen mittlerweile als umstritten, da er viele seiner vorgelegten Funde ohne, oder zumindest mit widersprüchlichen und nicht nachprüfbaren [[Quellenangabe]]n publizierte. So stieg die Zahl der in seinen Werken aufgelisteten Moorleichen stetig an. Er listete 1939 nur 120 Moorleichen auf, 1951 bereits 160, 1958 500, 1965 etwa 700, 1972 rund 1350 und schließlich in seiner letzten Zusammenstellung von 1986 mehr als 1850 Moorleichenfunde in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sanden-Eisenbeiß&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wijnand van der Sanden]], Sabine Eisenbeiß |Titel=Imaginary people – Alfred Dieck and the bog bodies of northwest Europe |Sammelwerk=Archäologisches Korrespondenzblatt |Nummer=36 |Datum=2006 |ISSN=0342-734X |Seiten=111–122 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner fünf Jahrzehnte andauernden Forschungsarbeit veröffentlichte Dieck neben Übersichtswerken zu unterschiedlichen Regionen zahlreiche Aufsätze zu speziellen Themen wie Untersuchungen an Magen- und Darminhalten von Moorleichen, den Leichen junger Mädchen oder [[Skalpieren|skalpierten]], [[Beschneidung|beschnittenen]] und [[Tätowierung|tätowierten]] Moorleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hatte Dieck nie selbst Untersuchungen an Moorleichen durchgeführt. Sein Augenmerk lag auf Fundberichten, die er aus [[Archiv]]en und in Gesprächen mit Findern oder deren Nachfahren zusammentrug. In den letzten Jahren wurde allerdings zunehmend deutlich, dass er diesen [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellen]] nur sehr [[Quellenkritik|unkritisch]] gegenüberstand und er alle gesammelten Erwähnungen von Moorleichen als Tatsachenberichte betrachtete. Viele seiner Quellen sind heute nicht mehr überprüfbar, da sich in seinem Nachlass oft nur Gesprächsniederschriften oder handschriftliche Abschriften von Berichten befinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sanden-Eisenbeiß&amp;quot; /&amp;gt; Zudem zitierte Dieck in seinen Publikationen häufig Quellen, die er bereits selbst als &amp;#039;&amp;#039;verschollen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kriegsverlust&amp;#039;&amp;#039; oder als &amp;#039;&amp;#039;in Druckvorbereitung&amp;#039;&amp;#039; angab, die dann aber nie erschienen. Von seinem, als dreibändiges Werk angelegten, Hauptwerk: &amp;#039;&amp;#039;Die europäischen Moorleichenfunde (Hominidenmoorfunde)&amp;#039;&amp;#039;, einer Zusammenstellung aller bekannten europäischen Moorleichenfunde, erschien 1965 lediglich der Katalogteil als erster Band der Reihe. Die weiteren beiden Bände mit der wissenschaftlichen Auswertung sowie die Quellenvorlage erschienen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals 1981 äußerte der deutsche Prähistoriker [[Klaus Raddatz (Prähistoriker)|Klaus Raddatz]] ernsthafte Bedenken zur Glaubwürdigkeit von Diecks Veröffentlichungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Klaus Raddatz (Prähistoriker)|Klaus Raddatz]] |Titel=6. Nagelreiniger (Ohrlöffel?) |Sammelwerk=Sörup I: Ein Gräberfeld der Eisenzeit in Angeln |Verlag=Wachholtz |Ort=Neumünster |Datum=1981 |ISBN=3-529-01146-0 |Seiten=36–37 |Fundstelle=Anmerkung 19}} bezugnehmend auf Biecks Artikel: {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Tatauierungen in vor- und frühgeschichtlicher Zeit |Sammelwerk=Archäologisches Korrespondenzblatt |Nummer=6 |Datum=1976 |ISSN=0342-734X |Seiten=169–173 |Typ=wl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In mehreren Aufsätzen zweifelte er zahlreiche von Dieck vorgelegte ungewöhnliche Funde an, wies auf dessen undeutliche und nicht mehr überprüfbaren Quellenangaben hin und widersprach einigen von Dieck vorgelegten Fundberichten anhand konkreter Beispiele. Gleichzeitig bemängelt er die unkritische Übernahme von Diecks Publikationen durch Verleger und Wissenschaftskollegen, die nach seiner Ansicht auch für Laien erkennbare ungewöhnlich sensationelle Inhalte aufwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Raddatz |Titel=Über Funde der Linienbandkeramik aus Mooren im norddeutschen Tiefland |Sammelwerk=Archäologisches Korrespondenzblatt |Nummer=28 |Datum=1998 |ISSN=0342-734X |Seiten=373–377}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Raddatz |Titel=Zur Scheibenkopfnadel aus dem Thorsberger Moor |Sammelwerk=Offa, Berichte und Mitteilungen zur Urgeschichte, Frühgeschichte und Mittelalterarchäologie |Band=53 |Datum=1996 |Seiten=227–235}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund fehlender Einsichtmöglichkeit in Diecks Nachlass konnte Raddatz jedoch seine Kritikpunkte letztendlich nicht zweifelsfrei belegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sanden-Eisenbeiß&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufarbeitung des Nachlasses ===&lt;br /&gt;
Sabine Eisenbeiß überprüfte 1993 im Rahmen ihrer [[Magisterarbeit]] &amp;#039;&amp;#039;Berichte über Moorleichen aus Niedersachsen im Nachlass von Alfred Dieck&amp;#039;&amp;#039; an der [[Universität Hamburg]], unter Betreuung von [[Michael Gebühr]] und [[Elke Heege]], die niedersächsischen Moorleichenfunde quellenkritisch und konnte dabei nur 70 von 655 Moorleichen durch unabhängige Quellen bestätigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sabine Eisenbeiß |Titel=Berichte über Moorleichen aus Niedersachsen im Nachlass von Alfred Dieck |Verlag=Archäologisches Institut |Ort=Hamburg |Datum=1992 |Kommentar=Magisterarbeit}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu einem ähnlichen Ergebnis kam die parallele Überprüfung der Berichte über [[Schleswig-Holstein]]ische Moorleichen durch Katharina von Haugwitz ebenfalls im Rahmen ihrer Magisterarbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katharina von Haugwitz |Titel=Die Moorleichen Schleswig-Holsteins. Dokumentation und Deutung |Verlag=Archäologisches Institut |Ort=Hamburg |Datum=1993 |Seiten=6, 71–72 |Kommentar=Magisterarbeit}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide kamen zum Ergebnis, dass viele der von Dieck angegebenen Quellen einer kritischen Überprüfung nicht standhielten, da sie undeutlich, unklar oder widersprüchlich seien. Aufgrund der fehlenden Nachweise scheint es sich bei einem großen Teil der von ihm aufgelisteten Moorleichenfunde lediglich um sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Papierleichen&amp;#039;&amp;#039; zu handeln. Noch zu Lebzeiten Alfred Diecks überprüfte [[Wijnand van der Sanden]] im Zuge seiner [[Dissertation]] über Niederländische Moorleichenfunde &amp;#039;&amp;#039;Mens en moeras&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wijnand van der Sanden]] |Titel=Mens en moeras: veenlijken in Nederland van de bronstijd tot en met de Romeinse tijd |Sammelwerk=Archeologische monografieën van het Drents Museum |Nummer=1 |Verlag=Drents Museum |Ort=Assen |Datum=1990 |ISBN=90-70884-31-3 |Sprache=nl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen Fundberichte zu den niederländischen [[Archäologischer Fund|Funden]] und widmete sich in einer späteren Publikation ebenfalls der Problematik der „unüberprüfbaren Quellen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wijnand van der Sanden]] |Hrsg=Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte |Titel=Alfred Dieck und die niederländischen Moorleichen: einige kritische Randbemerkungen |Sammelwerk=Die Kunde N.F |Nummer=44 |Ort=Hildesheim |Datum=1993 |ISSN=0342-0736 |Seiten=127–139}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wijnand van der Sanden]] |Titel=Mumien aus dem Moor: die vor- und frühgeschichtlichen Moorleichen aus Nordwesteuropa |Verlag=Batavian Lion International |Ort=Amsterdam |Datum=1996 |ISBN=90-6707-416-0 |Originalsprache=nl |Originaltitel=Vereeuwigd in het veen |Übersetzer=Silke Henning |Seiten=52–54}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1995 führte er eine Reihe [[Radiokohlenstoffdatierung|&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Datierungen]] an verschiedenen Moorleichen durch, zu denen er auch Gewebematerial aus Diecks Privatsammlung heranzog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wijnand van der Sanden]] |Hrsg=Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte |Titel=C14-Datierungen von Moorleichen aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein |Sammelwerk=Die Kunde N.F. |Nummer=46 |Ort=Hildesheim |Datum=1995 |ISSN=0342-0736 |Seiten=140–141}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik ===&lt;br /&gt;
Im Laufe ihrer, unabhängig voneinander durchgeführten, Überprüfungen des Nachlasses Diecks gewannen Eisenbeiß und van der Sanden den Eindruck, dass sich Alfred Dieck mit seinen Moorforschungen zunehmend eine eigene imaginäre Welt erschuf, die er über viele Jahrzehnte, auch nach außen hin, aufrechterhielt. Van der Sanden vermutet, dass Dieck vor allem jeden, auch noch so unwahrscheinlichen, Hinweis auf Moorleichenfunde dokumentierte, um diese für die Nachwelt zu erhalten. Allerdings stellte er auch fest, dass die von Dieck zitierten Quellen nahezu allesamt nicht nachprüfbar waren, er Fundberichte &amp;#039;&amp;#039;aufhübschte&amp;#039;&amp;#039;, erfand und teilweise mehrfach mit widersprüchlichen Inhalten publizierte. Zu alledem zitierte Dieck Publikationen, die es nicht gab, und Fachkongresse, die nie stattfanden. Beide kommen zum Schluss, dass Diecks Publikationen aus [[Altertumskunde|altertumskundlicher]] Sicht völlig wertlos sind und diese lediglich noch für [[Psychologie|psychologische]] Studien Relevanz haben. Beide sprechen die Empfehlung aus, Diecks wissenschaftlichen Nachlass nicht mehr für archäologische Forschungen heranzuziehen. Ebenso kritisieren Eisenbeiß und van der Sanden die über nahezu vier Jahrzehnte andauernde unkritische Aufnahme von Diecks Publikationen in der wissenschaftlichen Fachwelt mit ihren Strukturen, die es Dieck über Jahrzehnte ermöglichten, seine Aufsätze selbst in renommiertesten Fachzeitschriften zu veröffentlichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sanden-Eisenbeiß&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammler Reichenhaller Sagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Moorleichenforschung beschäftigte sich Dieck mit [[Ethnographie|enthnographischen]] und [[Heimatforscher|heimatkundlichen]] Studien, in deren Zusammenhang er Sagen, Märchen und Geschichten aus und um Reichenhall sammelte und veröffentlichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Unter aderen: {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Sagen, Märchen und Geschichten um Karlstein im Landkreis Berchtesgadener Land: im zum Teil 50 Jahre alten Diktatwortlaut von damals schon Hochbetagten aus Karlstein u. Umgebung gesammelt von Alfred Dieck |Hrsg=Gemeinde Karlstein |Verlag=Gemeindeamt |Ort=Karlstein |Datum=1981 |DNB=820093939 |Typ=wl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedoch gab der Reichenhaller Stadtarchivar Johannes Lang in seinem Sagenbuch von 2018 an, dass in dem Karlsteiner Sagenbuch etwa 250 der 290 Sagentexte der Phantasie des Autors entsprungen seien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Angerer der Jüngere, Johannes Lang |Titel=Sagenbuch des Reichenhaller Landes |Hrsg=Verein für Heimatkunde Bad Reichenhall und Umgebung e. V. |Reihe=Reichenhaller Geschichtsbilder |Ort=Bad Reichenhall |Datum=2018 |Seiten=21 |Online=https://heimatkundeverein-reichenhall.de/fileadmin/PDFs/publikationen/Sagenbuch-des-Reichenhaller-Landes-2022_wz.pdf |Format=PDF |Abruf=2023-04-18 |Kommentar=Siehe auch Lang 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkungen ==&lt;br /&gt;
Dieck und seine „gefälschten“ Moorleichen waren Thema von Beiträgen in verschiedenen Sendungen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in Deutschland, so in [[W wie Wissen]] in der [[ARD]] am 19. März 2006, bei [[Quarks und Co]] im Januar 2008 und im Wissenschaftsmagazin [[Nano (Sendung)|Nano]] von [[3sat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Betrug und Fälschung in der Wissenschaft#Archäologie|Betrug und Fälschung in der Wissenschaft]] unter &amp;#039;&amp;#039;Archäologie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Publikationen von Alfred Dieck in unvollständiger Auswahl. Eine vollständige Publikationsliste legte Elke Heege 1991 in der Zeitschrift [[Telma (Zeitschrift)|Telma]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elke Heege |Titel=Bibliographie des Moorarchäologen Dr. Alfred Dieck: 1906 bis 1989: Ehrenmitglied der DGMT |Sammelwerk=Telma |Band=21 |Datum=1991 |ISSN=0340-4927 |Seiten=321–338}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Die Bedeutung der Moor- und Wasserfunde der ersten Jahrhunderte unserer Zeitrechnung unter besonderer Berücksichtigung der Holzgestalten, Moorleichen und Menschopferberichte |Verlag=Martin-Luther-Universität |Ort=Halle-Wittenberg |Datum=1939 |DNB=570082692 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Das Moor: Schicksale und Rätsel |Sammelwerk=Jux-Jugend-Lesebogen |Nummer=180 |Datum=1965 |DNB=36672424X |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck, Otto Stöber |Titel=Moorbutter: eine kulturhistorische Studie |Sammelwerk=Schriftenreihe des Internationalen Moor-Museums |Band=2 |Verlag=Länderverlag |Ort=Linz/Wien/Frankfurt (Main) |Datum=1962 |OCLC=14615042 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Die Wandermusikanten von Salzgitter: Ein Beitrag zur Wirtschafts- und Kulturgeschichte des nördlichen Harzvorlandes im 19. Jahrh. |Verlag=Reise |Ort=Göttingen |Datum=1962 |DNB=450930297 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Die europäischen Moorleichenfunde (Hominidenmoorfunde) |Sammelwerk=Göttinger Schriften zur Vor- und Frühgeschichte |Band=5 |Verlag=Wachholtz |Ort=Neumünster |Datum=1965 |Kommentar=Diecks Hauptwerk, von dem lediglich Band 1 / 3 erschien |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Moorleichen |Verlag=Niedersächsisches Landesmuseum |Ort=Hannover |Datum= |Kommentar=zwischen 1970 und 1974 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Hrsg=Gemeinderat Karlstein |Titel=Sagen, Märchen und Geschichten um Karlstein im Landkreis Berchtesgadener Land |TitelErg=im zum Teil 50 Jahre alten Diktatwortlaut von damals schon Hochbetagten aus Karlstein u. Umgebung / gesammelt von Alfred Dieck |Ort=Karlstein (Berchtesgadener Land) |Datum=1981 |DNB=820093939 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze / Artikel ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Hrsg=Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte |Titel=Die noch nicht geborgene Moorleiche von Bonstorf, Kreis Celle, aus dem Jahre 1450 und die Moorleiche vom Rieper Moor, Kreis Rotenburg (Hannover), gefunden im Jahre 1751 |Sammelwerk=Die Kunde N.F. |Nummer=8  |Datum=1957 |ISSN=0342-0736 |Seiten=274–284 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Zur Geschichte der Moorleichenforschung und Moorleichendeutung |Sammelwerk=Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte|Nummer=41/42|Datum=1958 |Seiten=41–42 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Zur Etymologie der Begriffe „Moor“ und „Torf“|Hrsg=Jiří Kolominský |Sammelwerk=Sborník referatů VII. Mezinárodního Sjezdu pro Všeobecný Výzkum Rašelin. 15.–19. Zárí 1960 Františkovy Lázně. = Bericht über den VII. Internationalen Kongress für Universelle Moorforschung|Verlag=IGM|Ort=Vaduz|Datum=1960|Seiten=161–165  |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Die Moorleiche vom Günzer See bei Stralsund vom Sommer 1879 und das Problem der Moorbutter |Sammelwerk=Greifswald-Stralsunder Jahrbuch |Band=1 |Datum=1961 |Seiten=26–39 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Zur Biostratinomie der Hominiden- und Vertebraten-Moorfunde (Moorleichen) |Sammelwerk=Mitteilungen des Geologischen Staatsinstitut |Nummer=31 |Datum=1962 |Seiten=358–361 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Archäologische Belege für den Brauch des Skalpierens in Europa |Sammelwerk=Neue Ausgrabungen und Forschungen in Niedersachsen|Nummer=4|Seiten=359–371|Datum=1969 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Funn af menneskelik i norske myrer (Menschenfunde in Norwegischen Mooren) |Sammelwerk=Særtrykk av Meddelelser fra Det norske myrselskap |Band=3 |Datum=1969 |Seiten=1–7 |Sprache=no |Kommentar=mit deutscher Zusammenfassung |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Vorläufige Mitteilungen über Moorleichen in Bayern |Sammelwerk=Archäologisches Korrespondenzblatt |Nummer=3 |Datum=1973 |ISSN=0342-734X |Seiten=463–468 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Die Moorleiche von Bernuthsfeld und ihre Schicksalsgefährten |Sammelwerk=Jahrbuch der Gesellschaft für bildende Kunst und Vaterländische Altertümer zu Emden |Band=54 |Datum=1974 |Seiten=5–22 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Germanische Kriegerinnen: Literarische Erwähnungen und Moorleichenfunde |Sammelwerk=[[Archäologisches Korrespondenzblatt]] |Nummer=5 |Datum=1975 |Seiten=93–96 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Tatauierungen in vor- und frühgeschichtlicher Zeit |Sammelwerk=Archäologisches Korrespondenzblatt |Nummer=6 |Datum=1976|Seiten=169–173|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Geheimnisse des Moores. Moorfunde Berichte von Menschenschicksalen und alten Glaubensvorstellungen |Sammelwerk=Berichte der Physikalisch-Medizinischen Gesellschaft zu Würzburg. N.F. |Band=85 |Datum=1977 |Seiten=75–90 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Nachweis von Verlobungsbräuchen in der älteren Hügelgräberbronzezeit durch Beifunde bei Salzburger Moorleichen? |Sammelwerk=[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] |Band=117 |Datum=1977 |Seiten=95–105 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Der Mann im Salz. Vorgeschichtsfunde aus dem Dürrnberg bei Hallein und Hallstatt |Sammelwerk=Heimatblätter (Beilage zum Reichenhaller Tageblatt und Freilassinger Anzeiger) |Nummer=5/7 |Datum=1979-12-12 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Neolithische bis völkerwanderungszeitliche „kaufmännische“ Stabbündel aus Mooren. Materialvorlage und Deutungsversuch |Sammelwerk=Telma |Band=9 |Datum=1979 |Seiten=63–74 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Der Mann im Salz Vorgeschichtsfunde aus dem Dürrnberg bei Hallein und Hallstatt |Sammelwerk=Heimatblätter (Beilage zum Reichenhaller Tageblatt und Freilassinger Anzeiger) |Nummer=1 |Datum=1980 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Beschneidungen von Frauen und Männern in vor- und frühgeschichtlicher Zeit |Sammelwerk=[[Curare (Zeitschrift)|Curare]] |Nummer=4, |Datum=1981 |Seiten=77–84 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Operative Entfernung des Gaumenzäpfchens (Uvula-Excision) bei einer neolithischen westfälischen Moorleiche und ihren vor- bis frühgeschichtlichen und völkerkundlichen Gegenstücken |Sammelwerk=Telma |Band=11 |Datum=1981 |Seiten=85–96 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Hrsg=Stader Geschichts- und Heimatverein |Titel=Die Moorleiche von Obenaltendorf bei Stade |Sammelwerk=Stader Jahrbuch. N.F |Band=73 |Datum=1983 |ISSN=0930-8946|Seiten=7–56|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Ägyptische Mumien und europäische Moorleichen als offizielle Heilmittel in Mittel- und Westeuropa |Sammelwerk=Curare |Band=7 |Datum=1984 |ISSN=0344-8622 |Seiten=211–232 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Moorleichen und Haaropfer aus Mooren in Bremen und Bremerhaven |Sammelwerk=[[Historische Gesellschaft Bremen#Bremisches Jahrbuch|Bremisches Jahrbuch]] |Band=62 |Datum=1984 |Seiten=123–138 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfred Dieck |Titel=Frühbronzezeitliche Heilpflanzen gegen Leber-Galle-Leiden. Totenbeigaben im Gebiet nördlich des Weserberglandes, zugleich ein Beitrag zu Kopffunden mit Eichenlaub im Moor |Sammelwerk=Rotenburger Schriften |Nummer=66–67|Datum=1987 |Seiten=235–242 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Johann Wolfgang von Goethe]] |Hrsg=Alfred Dieck |Titel=Goethe über den Faust |TitelErg=Mit e. Nachw. von Kurt Schreinert |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=1963 |DNB=451583213}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Edgar Rice Burroughs]] |Titel=Eine Mars-Prinzessin: 43 Millionen Meilen von der Erde |Verlag=Dieck &amp;amp; Co |Ort=Stuttgart |Datum=1925 |Übersetzer=Alfred Dieck |DNB=572574703}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Sabine Eisenbeiß |Hrsg=Andreas Bauerochse et al. |Titel=Bog-bodies in Lower Saxony – rumours and facts: an analysis of Alfred Dieck’s sources of information |Sammelwerk=Peatlands: archaeological sites, archives of nature, nature conservation, wise use; proceedings of the Peatland Conference 2002 in Hannover, Germany |Verlag=Leidorf |Ort=Rahden/Westf. |Datum=2003 |ISBN=3-89646-026-9 |Seiten=143–150 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wijnand van der Sanden]] |Hrsg=Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte |Titel=Alfred Dieck und die niederländischen Moorleichen: einige kritische Randbemerkungen |Sammelwerk=Die Kunde N.F |Nummer=44 |Ort=Hildesheim |Datum=1993 |ISSN=0342-0736 |Seiten=127–139}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hermann Behrens (Prähistoriker)|Hermann Behrens]], [[Elke Heege]] |Hrsg=Niedersächsischer Landesverein für Urgeschichte |Titel=Nachruf auf Alfred Dieck 4.4.1906 – 7.1.1989 |Sammelwerk=Die Kunde N.F |Nummer=40 |Ort=Hildesheim |Datum=1989 |ISSN=0342-0736 |Seiten=227–230}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ekkehard Schröder |Titel=Die Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin grüsst Alfred Dieck zum 80. Geburtstag |Sammelwerk=Curare |Nummer=9/1 |Datum=1986 |Seiten=3–4 |Online=[http://www.agem-ethnomedizin.de/download/ES_1986_A_Dieck_zum_80sten_Geburtstag_Curare_9_S_3-4.pdf?c309bd31734c35b99e5db589267fd36c=29d60940867350b6506dffac8e416ecc agem-ethnomedizin.de] |Format=PDF |KBytes=28 |Abruf=2011-02-07}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Elke Heege |Titel=Bibliographie des Moorarchäologen Dr. Alfred Dieck: 1906 bis 1989: Ehrenmitglied der DGMT |Sammelwerk=Telma |Band=21 |Datum=1991 |ISSN=0340-4927 |Seiten=321–338}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Johannes Lang |Titel=Das Karlsteiner Sagenbuch – ein Fälschungswerk? Die „heimatkundlichen“ Arbeiten des Dr. Alfred Dieck auf dem Prüfstand |Sammelwerk=Heimatblätter |Nummer=3 |Datum=2010-04-20 |Online=[https://heimatkundeverein-reichenhall.de/fileadmin/PDFs/heimatblaetter/heimatblaetter_2010_3_c.pdf heimatkundeverein-reichenhall.de] |Format=PDF |Abruf=2023-04-18 |Kommentar=Beilage von Reichenhaller Tagblatt und Freilassinger Anzeiger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.daserste.de/wwiewissen/beitrag_dyn~uid,43xi518fdtsh7k26~cm.asp | archive-is=20070818013810 | text=Daniel Münter: &amp;#039;&amp;#039;Rückschau – Tod im Moor&amp;#039;&amp;#039;}} Fernsehbericht in W wie Wissen, auf [[ARD]] (abgerufen am 19. Januar 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034711539|LCCN=n86094605|VIAF=62009574}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dieck, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prähistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dieck, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Archäologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schönebeck (Elbe)|Schönebeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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