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	<title>Alfred Dick - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T12:13:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-42315-08: /* Weblinks */Comm</title>
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		<updated>2025-12-23T22:56:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt;Comm&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Politiker. Zum Fußballfunktionär siehe [[Alfredo Dick]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Dick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Dezember]] [[1927]] in [[Passau]]; † [[7. März]] [[2005]] in [[Straubing]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]) und [[Bayern|Bayerischer]] [[Umweltminister|Staatsminister für Umweltfragen]] (1977–1990).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
Dick wurde als Sohn eines Schreiners geboren. Er hatte drei jüngere und vier ältere Geschwister. Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte er eine pädagogische Ausbildung an den Lehrerbildungsanstalten in [[Zangberg]] und [[Lehrerbildungsanstalt Pasing|München-Pasing]]. Diese wurde durch den [[Reichsarbeitsdienst|Arbeitsdienst]] und die anschließende Einberufung zum [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsdienst]] unterbrochen. Dick verbrachte wegen einer schweren Verwundung ein halbes Jahr im Lazarett und geriet bei Kriegsende in britische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Gefangenschaft]]. Danach setzte er ab 1946 seine Ausbildung an der Lehrerbildungsanstalt in [[Straubing]] fort und legte 1949 die erste und 1952 die zweite Lehramtsprüfung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrtätigkeit ==&lt;br /&gt;
1949 bis 1953 war Dick in [[Passau]] im Volksschuldienst tätig. Anschließend wurde er als Heimerzieher an das Schülerheim der damaligen Lehrerbildungsanstalt [[Straubing]] versetzt. Nach einer Beförderung zum Heimleiter des [[Anton-Bruckner-Gymnasium Straubing|Deutschen Gymnasiums Straubing]] 1958 führte er die Institution bis 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon während seiner Zeit in Passau engagierte sich Dick ehrenamtlich in der Katholischen Jugend, dort wurde er auch Dekanatsjugendführer. Im Jahr 1952 organisierte und leitete Dick erstmals die &amp;#039;&amp;#039;Pädagogischen Ferienwochen Schweiklberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Dick gehörte zwischen 1962 und 1994 dem [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtag]] an, von 1970 bis 1990 war er im [[Bayerische Staatsregierung|Kabinett]] des [[Freistaat (Republik)|Freistaates]] tätig, zunächst als [[Staatssekretär]] für Umweltfragen, ab 26. Mai 1977 als Staatsminister dieses Resorts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Dicks Amtszeit war von heftigen Kontroversen geprägt. Von zentraler Bedeutung waren in seiner Amtszeit im Umweltministerium unter anderem die Folgen der Atomenergie und der Bau des [[Rhein-Main-Donau-Kanal]]s. Nachdem sich Dick 1982 die Kritik des [[Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland|Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland]] (BUND) unter anderem am Festhalten der Landesregierung an Großvorhaben wie dem Rhein-Main-Donau-Kanal und die Forcierung der Atomkraft verbat, rügte dessen Vorsitzender [[Gerhard Thielcke]] daraufhin in einem Brief an Dick die Maßregelung des Verbandes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=14350734 |Titel=Feind der Wohlfahrt, Verführer der Jugend |Jahr=1982 |Nr=36 |Datum=1982-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Folgen von Tschernobyl ===&lt;br /&gt;
In Dicks Verantwortungsbereich fielen die Sicherungsmaßnahmen nach der [[Katastrophe von Tschernobyl|Reaktorkatastrophe von Tschernobyl]]. In den Medien wurde er bekannt, als er mit [[Cäsium|Cäsium-137]] belastete [[Molke]] vor laufender Kamera aß, um zu zeigen, wie ungefährlich diese sei. Er kommentierte dies mit den Worten „Des tut mir nix!“&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.deutschlandradiokultur.de/die-aufregung-war-gross.1001.de.html?dram:article_id=156030|title=Die Aufregung war groß |publisher=Deutschlandradio|date=2006-04-26| accessdate=2016-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hannelore Saibold]], Abgeordnete der Grünen, warf Dick daraufhin „kriminelle Verharmlosung“ vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13530360 |Titel=Quatsch angefangen |Jahr=1988 |Nr=38 |Datum=1988-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Alfred Dick berichtete der einstige Sprecher des bayerischen Umweltministeriums Günter Grass, dass „der für seine Schlitzohrigkeit bekannte Minister […] den Mittelfinger ins Molkepulver gesteckt und den Zeigefinger abgeschleckt“ habe, um so eine vermeintliche Sicherheit des Milcherzeugnisses vorzutäuschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.nordbayern.de/totaler-wahnsinn-zeitzeuge-erinnert-an-tschernobyl-1.1179812|title=&amp;quot;Totaler Wahnsinn&amp;quot;: Zeitzeuge erinnert an Tschernobyl|publisher=Nürnberger Nachrichten|date=2011-04-26| accessdate=2016-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit bei [[Rosenheim]] auf einem Abstellgleis stehenden rund 100 Eisenbahn-Waggons mit verstrahltem Molkepulver schlug Dick vor, die mit bis zu 5000 [[Becquerel (Einheit)|Becquerel]] pro Kilogramm belastete Molke an Nutztiere zu verfüttern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13521685 |Titel=Saure Briketts |Jahr=1987 |Nr=11 |Datum=1987-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Molke wurde später, nachdem sie zunächst an verschiedenen Standorten zwischengelagert wurde und in einer 70 Millionen DM teuren Anlage im [[Kernkraftwerk Lingen|bereits stillgelegten Kernkraftwerk Lingen]] aufbereitet worden war, an bayerische Nutztiere verfüttert.&amp;lt;ref&amp;gt;Strahlentelex: [http://www.strahlentelex.de/strahlentelex_1991_96_97.pdf Ausgabe 96/97 1991], S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf ===&lt;br /&gt;
Nachdem 1979 erste Gerüchte um die [[Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf]] (WAA) in der Oberpfalz aufgetauchten, wurde [[Landkreis Schwandorf|Schwandorfs]] Landrat [[Hans Schuierer]] von Umweltminister Dick zu einem vertraulichen Gespräch eingeladen, bei dem ihm Dick mitteilte, dass ein „sauberer Betrieb“ mit 3600&amp;amp;nbsp;Arbeitsplätzen geplant sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/kampf-gegen-wackersdorf-lehrbeispiel-fuer-den-rechtsstaat-1.4158319 Kampf gegen Wackersdorf: Lehrbeispiel für den Rechtsstaat - Der ehemalige Schwandorfer Landrat Hans Schuierer schildert in Dorfen die Auseinandersetzung um den Bau der Wiederaufarbeitungsanlage] - ([[Süddeutsche Zeitung]] vom 5.&amp;amp;nbsp;Oktober 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dick erklärte im Januar 1985, die bayrische Haltung zu Wackersdorf sei klar und eindeutig. Die Technologie sei ausgereift, das Gefahrenpotential gering. Er erklärte, ein Entsorgungskonzept ohne Wiederaufarbeitung sei weder ökologisch noch ökonomisch vertretbar, weiterhin wolle Bayern „seinen Beitrag leisten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13512800 |Titel=Nur Gspinnerte können dagegen sein |Jahr=1985 |Nr=5 |Datum=1985-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wissenschaftler warfen Dick in Folge vor, die durch sein Haus beauftragten Gutachter hätten versäumt „ganz wesentliche Sicherheitsrisiken der Anlage überhaupt zu untersuchen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimat&amp;quot;/&amp;gt; Dick erteilte im September 1985 die erste Teilgenehmigung für den Bau der atomaren Wiederaufarbeitungsanlage. Er bezeichnete sie in diesem Zusammenhang als „unverzichtbar“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimat&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13516813 |Titel=Die Heimat nicht billig verspielen |Jahr=1985 |Nr=40 |Datum=1985-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Dick behauptete im April 1986, die Anlagenkonzeption sei insgesamt geeignet, sicher und ohne Gefahren für Leben („Tote sind gar nicht möglich“), Gesundheit und Sachgüter Dritter zu betreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/tote-sind-gar-nicht-moeglich-a-6f83f31c-0002-0001-0000-000013516805 »Tote sind gar nicht möglich« Bayerns Umweltminister Alfred Dick über den Bau der Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf], ([[Der Spiegel]] vom 6.&amp;amp;nbsp;April 1986)&amp;lt;/ref&amp;gt; Als 1989 das WAA-Aus durch die Atomwirtschaft initiiert wurde, war Dick sehr verärgert über das &amp;quot;infame&amp;quot; Verhalten der [[VEBA]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Archiv-Suche/!1813287&amp;amp;s=bennigsen%2Bwackersdorf&amp;amp;SuchRahmen=Print/ Dick poltert gegen die Veba - Bayerns Umweltminister geißelt „infames“ Verhalten des Energiekonzerns, der nie wirklich an einer WAA interessiert gewesen sei / Kohls Atomgipfel mit Streibl / BIs mobilisieren zu Demo] In: [[taz]] vom 5.&amp;amp;nbsp;Mai 1989&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erkannte, dass die WAA zwar technisch machbar, politisch aber nicht mehr durchsetzbar war und lehnte auch die angedachtge [[Brennelementefabrik]] anstelle der WAA ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Abschied-von-Wackersdorf/!1812598/ Abschied von Wackersdorf - Bayerische Landesregierung: „Wackersdorf politisch nicht mehr durchsetzbar“ Keine andere Anlage in der Oberpfalz / „Zuviel Befreiung“ bei WAA-Gegnern] In: [[taz]] vom 12.&amp;amp;nbsp;Mai 1989&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spielfilm [[Wackersdorf (2018)]] wurde Dick durch [[Sigi Zimmerschied]] verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rhein-Main-Donau-Kanal ===&lt;br /&gt;
Dick war ein Verfechter des Ausbaus des [[Rhein-Main-Donau-Kanal]]s, er bezeichnete ihn als „magisches Dreieck zwischen Landesentwicklung, Wirtschaftswachstum und Umweltschutz“ für den Freistaat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=14333680 |Titel=Hoi a Schiff |Jahr=1981 |Nr=32 |Datum=1981-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Er war seit 1957 verheiratet und Vater von drei Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dick erlag den Folgen eines [[Herzinfarkt]]es, den er während einer Rede im Straubinger Stadtrat (dem er seit 1956 angehörte) erlitten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1973: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|VKB|43/1973|nokat=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|VK1|63/1976|nokat=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|GrVK|172/1978|nokat=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Straubing#Die Ehrenbürger der Stadt Straubing|Ehrenbürger der Stadt Straubing]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1988: [[Liste der Ehrenbürger von Bad Birnbach|Ehrenbürger von Birnbach]]&lt;br /&gt;
* 1988: Ehrenbürger von Kirchroth&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=40 Jahre Einheitsgemeinde Kirchroth, Sonderausgabe Kirchrother Gemeindeblatt |Hrsg=Gemeinde Kirchroth |Nummer=40 |Ort=Kirchroth |Datum=2018 |Seiten=25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger der Universität Passau&lt;br /&gt;
* Benennung einer Straße in Straubing: &amp;#039;&amp;#039;Alfred-Dick-Ring&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014 Benennung einer Straße in Kirchroth: &amp;#039;&amp;#039;Alfred-Dick-Straße&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alfred Dick (politician)}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130232610}}&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|130232610}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bayern-ex-umweltminister-alfred-dick-gestorben-a-345323.html Bayern: Ex-Umweltminister Alfred Dick gestorben],&amp;#039;&amp;#039; Meldung auf &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]],&amp;#039;&amp;#039; 8. März 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bayerische Umweltminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130232610|LCCN=n79068783|VIAF=28172161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dick, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Straubing)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltminister (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Bad Birnbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Straubing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Universität Passau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liebfrauen Schiffleut und Salzfertiger-Bruderschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dick, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CSU), MdL und Umweltminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Dezember 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Passau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. März 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Straubing]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-42315-08</name></author>
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