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	<title>Alfred Dedo Müller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T16:08:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Dedo_M%C3%BCller&amp;diff=1834640&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fluklix123: /* Literatur */</title>
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		<updated>2024-08-18T18:27:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Dedo Müller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Januar]] [[1890]] in [[Heinsdorfergrund|Hauptmannsgrün]]; † [[4. August]] [[1972]] in [[Leipzig]]) war ein [[evangelisch-lutherisch]]er [[Theologe]] und [[Hochschullehrer]] für [[Praktische Theologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Müller studierte nach dem Erlangen der Hochschulreife [[Evangelische Theologie]] und [[Philosophie]] in Leipzig, [[Marburg]], [[Berlin]] und [[Zürich]]. 1913 erfolgte seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Lizentiat]]en der Theologie. Im Jahre 1917 wurde er zum Pfarrer [[ordiniert]] und fand in [[Ziegra-Knobelsdorf|Ziegra]] bei Döbeln seine erste Pfarrstelle. Danach wechselte er in die Kirchgemeinde Leipzig-[[Connewitz]]. Theologisch-spirituell stand er den „[[Berneuchener Bewegung|Berneuchenern]]“ nahe und wurde als Bruder in die [[Berneuchener Bewegung|Michaelsbruderschaft]] aufgenommen. Zugleich bewegte ihn Bewunderung für den Kreis der [[Religiöser Sozialismus|Religiösen Sozialisten]] um [[Leonhard Ragaz]]. 1924 folgte die Promotion zum [[Dr. phil.]] an der Universität Leipzig. Die Arbeit trug den Titel: „Die [[soziologisch]]e und [[Religionsphilosophie|religionsphilosophische]] Grundlegung der staatsbürgerlichen Erziehung bei [[Friedrich Wilhelm Foerster|F. W. Foerster]]“. Michael Böhme schreibt im „Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;#039;&amp;#039;Seine prinzipielle Offenheit für neue Erkenntnisse der Psychologie, Soziologie und [[Anthropologie]] gründet in dem tiefen Wunsch, Zugang zu den Menschen und Fragen seiner Zeit zu finden. M. wandte sich gegen jede Privatisierung des [[Christentum]]s und Enge im theologischen Denken.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Sprache=de&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629194630/http://www.bautz.de/bbkl/m/mueller_a_d.shtml |autor=Michael Böhme|artikel=MÜLLER, Alfred Dedo|band=20|spalten=1056-1059}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren wurde er Mitglied im [[Internationaler Versöhnungsbund|Internationalen Versöhnungsbund]], dessen Vorsitzender des deutschen Zweiges er 1925 wurde und sein enger Freund [[Waldus Nestler]] der Sekretär.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://saebi.isgv.de/biografie/Waldus_Nestler_%281887-1954%29 Biografie Waldus Nestler]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1930 wurde er in Leipzig zum [[Lehrstuhl|ordentlichen Professor]] für Praktische Theologie berufen und wurde zugleich Erster Universitäts[[prediger]] und Direktor des [[Predigerkolleg St. Pauli|Predigerkollegs St. Pauli]]. Seine [[Poimenik|poimenischen]] Seminare hielt er noch bis 1969 weiter. Als Erster Universitätsprediger war Müller auch für die Gottesdienste in der [[Paulinerkirche (Leipzig)|Paulinerkirche]] zuständig. Es wird berichtet, er habe zusammen mit Studenten durch das Löschen und Entfernen von Brandbomben in der Nacht auf den 4. Dezember 1943 die Kirche vor der Zerstörung bewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-leipzig.de/unigottesdienst/Geschichte Geschichte der Universitätskirche], abgerufen am 16. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg setzte er sich für die Erhaltung und weitere gottesdienstliche Nutzung der Universitätskirche ein, die 1968 auf SED-Befehl&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mdr.de/geschichte/ddr/politik-gesellschaft/kirche/sprengung-paulinerkirche-leipzig-walter-ulbricht-100.html Walter Ulbricht: &amp;quot;Das Ding muss weg!&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; gesprengt wurde. 1949 war er einer der Mitbegründer der Evangelischen Akademie Meißen und der Evangelischen Forschungsakademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den dreißiger Jahren blieb er nicht frei von Sympathien für die [[Nationalsozialismus|NS-Ideologie]]. Besonders in seiner 1937 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Ethik&amp;#039;&amp;#039; ließ er eine geistige Nähe zu bestimmten [[Rasse|völkischen]] Ideen erkennen, ohne jedoch Mitglied in der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] zu werden. [[Theo A. Boer]] schreibt darüber in einem Aufsatz 2006&amp;lt;ref&amp;gt;Theo A. Boer: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Dedo Müllers Ethik. Zwischen Radikalität und Gleichschaltung&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Kirchliche Zeitgeschichte (Zeitschrift)|Kirchliche Zeitgeschichte]]&amp;amp;nbsp;19 (2006), S.&amp;amp;nbsp;389–413.&amp;lt;/ref&amp;gt; und nennt in einer Untersuchung aus dem Jahr 2008 diese Phase in Müllers Leben „Protokolle einer Tragödie“.&amp;lt;ref&amp;gt;Theo A. Boer: &amp;#039;&amp;#039;Protokolle einer Tragödie. Alfred Dedo Müller und der Nationalsozialismus 1933–1936.&amp;#039;&amp;#039; In: Kirchliche Zeitgeschichte&amp;amp;nbsp;22 (2008), S.&amp;amp;nbsp;373–391&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müllers besonderes Verdienst als Lehrer der Praktischen Theologie besteht darin, den Blick der [[Seelsorger]] für die Psychologie erweitert zu haben und einer empirisch ausgerichtete Seelsorgeausbildung mit fachpsychologischer Begleitung den Weg geöffnet zu haben. Seine Seelsorgelehre ist geprägt durch ihre Offenheit für eine Vielzahl psychologischer Neuansätze der damaligen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1945 war Müller Mitglied der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU der DDR]]. Seit der Gründung der [[Christliche Friedenskonferenz|Christlichen Friedenskonferenz]] war er ihr Mitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Die soziologische und religionsphilosophische Grundlegung der staatsbürgerlichen Erziehung bei Friedrich Wilhelm Foerster, Diss. (Leipzig) 1924&lt;br /&gt;
* Religion und Alltag, Berlin 1927 (1924)&lt;br /&gt;
* Die Möglichkeit einer protestantischen Kirche, in: Paul Tillich (Hrsg.): [[Protestantismus]] als Kritik und Gestaltung, Darmstadt 1929, S.&amp;amp;nbsp;145–175&lt;br /&gt;
* Du Erde höre! Berlin 1930 (19344)&lt;br /&gt;
* Der Kampf um das Reich, Frankfurt/M. 1935&lt;br /&gt;
* Ethik, Berlin 1937&lt;br /&gt;
* [[Der Große Katechismus|Luthers Katechismus]] und wir, Frankfurt/M. 1939&lt;br /&gt;
* Die Kirche und die [[Säkularisation|Entkirchlichten]], in: [[Walter Schadeberg]] (Hrsg.): Die seelsorgerlich-[[Missionierende Religion|missionarische]] Arbeit der Kirche, Leipzig 1941, S.&amp;amp;nbsp;80–109&lt;br /&gt;
* Das Studium der Praktischen Theologie, in: [[Heinrich Frick]] (Hrsg.): Einführung in das Studium der Evangelischen Theologie, Gießen 1947 (19482), S.&amp;amp;nbsp;132–168&lt;br /&gt;
* Musik als Problem lutherischer Gottesdienstgestaltung, Leipzig 1947&lt;br /&gt;
* [[Prometheus]] oder [[Christus]]? Leipzig 1948 (neu 1961²)&lt;br /&gt;
* Grundriß der Praktischen Theologie, Gütersloh 1950 (Berlin/Ost 1954)&lt;br /&gt;
* [[Seminar]]istische Ausbildung für Seelsorge, in: ThLZ 75, 1950, S.&amp;amp;nbsp;299–306 (gekürzter Wiederabdr. in: [[Friedrich Wintzer]] (Hrsg.): Seelsorge, München 1988, S.&amp;amp;nbsp;119–124)&lt;br /&gt;
* Die Erkenntnisfunktion des Glaubens, Berlin 1952; Praktische Theologie, in: [[Martin Doerne]] (Hrsg.): Grundriß des Theologiestudiums, Bd. III, Gütersloh 1952, S.&amp;amp;nbsp;114–189 (Berlin/Ost 1954, S.&amp;amp;nbsp;116–189)&lt;br /&gt;
* Der Ausweg, Berlin 1953&lt;br /&gt;
* Das System der Praktischen Theologie und die Bedürfnisse der kirchlichen Praxis, in: ThLZ 79, 1954, S.&amp;amp;nbsp;513–520 (Wiederabdr. in: Praktische Theologie, Darmstadt 1972, S.&amp;amp;nbsp;337–348, Wege der Forschung 264)&lt;br /&gt;
* Der geistige Umbruch in der [[Psychotherapie]] der Gegenwart und seine grundsätzliche und praktische Bedeutung für die Seelsorge, in: Eucharisterion, Athen 1958, S.&amp;amp;nbsp;293–312&lt;br /&gt;
* Die [[Sprache]] als Problem der Praktischen Theologie, in: [[Wilhelm Schneemelcher]] (Hrsg.): Das Problem der Sprache in Theologie und Kirche, Berlin 1959, S.&amp;amp;nbsp;85–111&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Bonhoeffer]]s Prinzip der weltlichen Interpretation und Verkündigung des [[Evangelium (Glaube)|Evangeliums]], in: Theologische Literaturzeitung 86, 1961, S.&amp;amp;nbsp;721–744&lt;br /&gt;
* [[Dämonisch]]e Wirklichkeit und [[Trinität]], Gütersloh 1963&lt;br /&gt;
* [[Ökumenische Theologie|Ökumene]] und kirchliche Lebensordnung, in: Konfession und Ökumene, Berlin 1964, S.&amp;amp;nbsp;354–372&lt;br /&gt;
* Die Reform des [[Theologiestudium]]s, in: Seelsorge als Lebenshilfe. Festschrift für [[Walter Uhsadel]], Heidelberg 1965, S.&amp;amp;nbsp;69–82&lt;br /&gt;
* Ist Seelsorge lehrbar? in: Forschung und Erfahrung im Dienst der Seelsorge. Festschrift für [[Otto Haendler (Theologe)|Otto Haendler]], Göttingen 1967, S.&amp;amp;nbsp;71–79 (Wiederabdruck in: Friedrich Wintzer (Hrsg.): Seelsorge, München 1983, S. 125–133)&lt;br /&gt;
* Menschliche Existenz und Wirklichkeit Gottes, in: Wirklichkeit der Mitte, Festschrift für [[August Vetter (Psychologe)|August Vetter]], Freiburg 1968, S.&amp;amp;nbsp;609–625.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Theophil August Steinmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Doppelaufgabe der Theologie und die Frage nach der Welthaftigkeit des christlichen Handelns in Dedo Müllers Ethik&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Zeitschrift für Theologie und Kirche]] NF 19, 1938, S.&amp;amp;nbsp;210–228&lt;br /&gt;
* Otto Haendler: &amp;#039;&amp;#039;Rezension zu: Alfred Dedo Müller: Grundriß der Praktischen Theologie&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Theologische Literaturzeitung]] 79, 1954, S.&amp;amp;nbsp;661–666&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Jannasch]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Gesamtdarstellungen der Praktischen Theologie&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Verkündigung und Forschung]] 1954, S.&amp;amp;nbsp;172–182 (Wiederabdruck in: Praktische Theologie, Darmstadt 1972, S.&amp;amp;nbsp;349–363, [[Wege der Forschung]] 264)&lt;br /&gt;
* [[Heinz Wagner (Theologe)|Heinz Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Dedo Müller zum 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: Theologische Literaturzeitung 85, 1960, S.&amp;amp;nbsp;67–70&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Haufe]] / [[Gottfried Kretzschmar]] / Adelheid Rensch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Reich Gottes]] und Wirklichkeit. Festgabe für Alfred Dedo Müller zum 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1961&lt;br /&gt;
* [http://www.quatember.de/J1972/q72249.htm Herbert Dost: Alfred Dedo Müller †], in: Quatember 1972, S. 249–251&lt;br /&gt;
* Gottfried Kretzschmar: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Alfred Dedo Müller&amp;#039;&amp;#039;. In: Standpunkt 10, 1982, S.&amp;amp;nbsp;217–219&lt;br /&gt;
* Gottfried Kretzschmar: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung Alfred Dedo Müllers für die Praktische Theologie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Reformation und Praktische Theologie. Festschrift für [[Werner Jetter]]&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1983, S.&amp;amp;nbsp;131–144&lt;br /&gt;
* [[Manfred Haustein]]: &amp;#039;&amp;#039;Das „[[Seismograph]]ische“ im Werk Alfred Dedo Müllers&amp;#039;&amp;#039;. In: Deutsches Pfarrerblatt 90, 1990, S.&amp;amp;nbsp;438–440&lt;br /&gt;
* Gottfried Kretzschmar: &amp;#039;&amp;#039;Denker aus Leidenschaft. Zum 100. Geburtstag von A. D. Müller&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeichen der Zeit 44, 1990, S.&amp;amp;nbsp;132–133&lt;br /&gt;
* [[Friedemann Stengel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Theologischen [[Fakultät (Hochschule)|Fakultäten]] in der DDR als Problem der Kirchen- und Hochschulpolitik des SED-Staates bis zu ihrer Umwandlung in [[Fachbereich|Sektionen]] 1970/71&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1998&lt;br /&gt;
* [[Kürschners Handbücher|Kürschner]], GK, 1970, S.&amp;amp;nbsp;2034–2035&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|355||Müller, Alfred Dedo|Gottfried Kretzschmar|118737368}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118737368}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Mueller_106}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118737368|LCCN=no2005007257|VIAF=262847184}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muller, Alfred Dedo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praktischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Christlichen Friedenskonferenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Internationalen Versöhnungsbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Müller, Alfred Dedo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Januar 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hauptmannsgrün]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. August 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fluklix123</name></author>
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