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	<title>Alfred Bunzol - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Bunzol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Mai]] [[1907]] in [[Ruda Śląska|Bielschowitz]]; † [[1951]]) war ein [[Deutscher Widerstand|deutscher Widerstandskämpfer]] gegen den [[Nationalsozialismus]]. Bunzol verbrachte acht Jahre seines Lebens im [[Konzentrationslager Buchenwald]] bis zu seiner Befreiung am 11. April 1945 durch die [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|amerikanische Armee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bunzol kam am 31. Mai 1907 als Sohn von Alfons Bunzol in einer Bergarbeiterfamilie in [[Oberschlesien]] zur Welt. Sein Vater ist 1914 im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gefallen. In Bielschowitz besuchte er acht Jahre die Volksschule. Nach seinem Schulaustritt arbeitete er als Bergarbeiter im Schacht. Im Februar 1927 wurde er Mitglied des [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|KJVD]] und der Gewerkschaft. 1930 wurde er Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. Zur gleichen Zeit wurde er Mitglied der Bezirksleitung der KPD Bezirk Oberschlesien. Im September 1930 wurde er von der Bezirksleitung zur [[Internationale Lenin-Schule|Lenin-Schule]] nach Moskau geschickt. Seit März 1933 lebte er illegal und organisierte eine illegale Parteiarbeit der KPD in Oberschlesien. Am 4. Dezember 1933 wurde er das erste Mal verhaftet und der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] in [[Zabrze|Hindenburg]] zugeführt. Nach monatelanger Haft im Gerichtsgefängnis Oppen wurde er im Mai 1934 von der Gestapo in das [[KZ Lichtenburg]] überführt und von dort am 1. September 1934 entlassen. Am 8. August 1935 wurde Alfred Bunzol von der Gestapo Hindenburg das zweite Mal, wegen des Verdachtes der illegalen Arbeit für die KPD, verhaftet. Seit dem 8. August 1935 befand er sich ununterbrochen in Haft, davon verbrachte er ab dem 31. Juli 1937 acht Jahre seines Lebens im [[Konzentrationslager Buchenwald]]; bis zu seiner Befreiung am 11. April 1945 durch die amerikanische Armee. Alfred Bunzol trug die [[Häftlingsnummer]] 738.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 schrieb er das Buch „Die Erlebnisse eines politischen Gefangenen im Konzentrationslager Buchenwald“, erschienen im [[Thüringer Volksverlag]], [[Weimar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bunzol lebte bis 1951 im thüringischen [[Großrudestedt]], wo 1952 sein Sohn Alfred Michael Andreas zur Welt kam, der über seinen Vater 2011 das Buch &amp;quot;Die Leben des Buchenwaldhäftlings Alfred Bunzol 738&amp;quot; schrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.verlag-rockstuhl.de/VERLAG-ROCKSTUHL/Autoren-im-Verlag-Rockstuhl/B/Bunzol-Alfred-M-A.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105050199}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105050199|LCCN=no/2009/133152|VIAF=262059124}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bunzol, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Internationalen Leninschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bunzol, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Mai 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ruda Śląska|Bielschowitz]] &lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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