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	<title>Alfred Boner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;08Linus: +ND</title>
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		<updated>2025-10-10T22:24:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ND&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Boner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Januar]] [[1902]] in [[Berlin]]; † [[5. März]] [[1988]] in [[Rhauderfehn]]) war ein [[Offizier]], zuletzt [[Generalmajor]], der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], danach [[Selbständigkeit (beruflich)|selbständig]] als Baustoffhändler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv RH 2 Bild-02292-207, Russland, Lipezk, Flugzeuge Fokker D. XIII.jpg|mini|Fokker D.XIII in Lipezk, der [[Geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr|Geheimen Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr]]]]&lt;br /&gt;
Boner trat am 1. Januar 1921 in die [[Reichswehr]] ein und fand dort zunächst bis Ende Oktober 1928 Verwendung als Kompanieoffizier der 3. (Preußische) Nachrichten-Abteilung in [[Potsdam]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: [[Reichswehrministerium]], [[Ernst Siegfried Mittler|Mittler &amp;amp; Sohn Verlag]], Berlin 1925, S. 83&amp;lt;/ref&amp;gt; Während dieser Zeit besuchte er von August 1922 bis Juli 1923 die Infanterieschule [[München]], absolvierte einen Artillerielehrgang in [[Jüterbog]] sowie vom 15. Dezember 1924 bis zum 30. April 1925 eine fliegerische Ausbildung bei der [[Aero Lloyd]] in [[Berlin-Staaken]]. Am 1. Dezember 1924 wurde er zum [[Leutnant]] sowie am 1. April 1928 zum [[Oberleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Oktober 1928 schied Boner offiziell aus der Reichswehr aus und absolvierte vom 1. November 1928 bis zum 31. März 1930 eine Ausbildung als Flugbeobachter [[Lipezk]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Friedrich Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Luftwaffe 1935–1945, Habermehl-Nuber&amp;#039;&amp;#039;, Biblio Verlag, Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-1701-1, S. 105&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Sowjetunion|sowjetischen]] Lipezk unterhielt die Reichswehr eine gegen den [[Friedensvertrag von Versailles]] verstoßende [[Geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr|geheime Flugschule]], an der bis zur Auflösung 15. September 1933 etwa 120 Jagdflieger und etwa 100 Beobachter ausgebildet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/00931/index-28.html.de |wayback=20111110140507 |text=Hintergrundinformationen des Bundesarchivs zu: „Lipezk. Die geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr in der Sowjetunion“   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1930, wieder offiziell in der Reichswehr angestellt, kehrte er als Kompanieoffizier in die 3. (Preußische) Nachrichten-Abteilung zurück, wo er bis Ende April 1933 blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mai 1933 bis Ende Juni 1935 absolvierte Boner, zum Teil an der Heereskriegsakademie, eine [[Führergehilfenausbildung]]. Hier war er zugleich von Mai 1933 bis Ende Juni 1934 zum [[Reichswehrministerium]] abkommandiert sowie vom Oktober 1934 bis Ende Juni 1935 beim Reichsluftfahrtamt. Dort fungierte Boner im Anschluss vom 1. Juli 1935 bis Ende September 1937 als Referent beim Chef des Nachrichtenverbindungswesens. Zum 1. Oktober 1937 stieg er zum Gruppenleiter und Generalstabsoffizier beim Chef des Nachrichtenverbindungswesens auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Juni über den Beginn des Zweiten Weltkriegs hinweg bis zum 31. Dezember 1939 fungierte Boner als Abteilungschef beim Chef des Nachrichtenverbindungswesen im Führungsstab der Luftwaffe im [[Oberkommando der Luftwaffe|OKL]] sowie anschließend bis Ende Juli 1942 als [[Nachrichtenführer]] beim [[II. Fliegerkorps]]. Hier war er zugleich ab 14. August 1940 auch als Kommandeur des &amp;#039;&amp;#039;[[Luftnachrichtenabteilung|Luftnachrichten]]-Regiments 32&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. August 1942 bis zum 15. September 1943 nahm er erneut die Stelle eines Nachrichtenführers wahr, wo er beim [[XII. Fliegerkorps]] sowie als Kommandeur des &amp;#039;&amp;#039;Luftnachrichten-Regiments 42&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt war. Zum 16. September 1943 stieg Boner zum Höheren Nachrichtenführer beim &amp;#039;&amp;#039;[[Luftwaffenbefehlshaber Mitte]]&amp;#039;&amp;#039; auf. Diese Position hielt er bis zum 8. Februar 1944 inne. Anschließend übte er die gleiche Funktion vom 9. Februar 1944 bis zum 12. Mai 1945 beim [[Luftflotte Reich|Luftflottenkommando Reich]] aus. Währenddessen wurde er am 1. August 1944 zum Generalmajor befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hildebrandt&amp;quot;&amp;gt;Karl Friedrich Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Luftwaffe 1935–1945&amp;#039;&amp;#039;, Habermehl-Nuber, Biblio Verlag, Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-1701-1, S. 104&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 13. Mai bis zum 14. Juli 1945 diente Boner als Nachrichtenoffizier beim Verbindungsstab des [[Oberkommando der Wehrmacht|Oberkommandos der Wehrmacht]] (OKW) im Hauptquartier des Alliierten Oberbefehlshabers General [[Dwight D. Eisenhower]]. Am 14. Juli wurde er verhaftet und war anschließend bis 1947 in [[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner zweiten Frau betrieb er bis 1980 in Rhauderfehn einen Baustoffhandel mit angegliedertem Bauunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orden und Ehrenzeichen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938]] mit Spange Prager Burg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Luftwaffe 1935–1945&amp;#039;&amp;#039;, Habermehl-Nuber, Biblio Verlag, Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-1701-1, S. 104f.&lt;br /&gt;
*Heinz J. Giermanns: &amp;#039;&amp;#039;Wer war Alfred Boner&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Fehn-Leuchten. Magazin für Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 2018, Ausgabe 6, Heft 24, S. 22–24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1350453382|VIAF=345173487896647560001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Boner, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Boner, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt Generalmajor im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Januar 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rhauderfehn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;08Linus</name></author>
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