<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alfred_Beierle</id>
	<title>Alfred Beierle - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alfred_Beierle"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Beierle&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T11:09:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Beierle&amp;diff=2248987&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Beierle&amp;diff=2248987&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-07T15:47:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Beierle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geboren als &amp;#039;&amp;#039;Paul Alfred Beier&amp;#039;&amp;#039;, (* [[4. Juni]] [[1885]] in [[Berlin-Friedrichshain]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin VIII, Geburtsurkunde Nr. 1006 vom 10. Juni 1885&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[16. März]] [[1950]] [[Berlin-Wilmersdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin-Mitte, Sterbeurkunde Nr. 687 vom 18. März 1950&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Theater- und Filmschauspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1905 gehörte Alfred Beierle zum ersten Jahrgang der von [[Max Reinhardt]] gegründeten [[Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin|Schauspielschule des Deutschen Theaters]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Schauspielschule des Deutschen Theaters...Ein Interview mit Alfred Beierle&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;General-Anzeiger für Dortmund und das gesamte rheinisch-westfälische Industriegebiet&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Mai 1930, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Max Hochdorf: &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Schauspielschule des Deutschen Theaters&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Fünfundzwanzig Jahre Schauspielschule des Deutschen Theaters zu Berlin 1905–1930&amp;#039;&amp;#039;. Labisch, Berlin 1930, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Er startete seine Schauspielerkarriere in der Rolle des Major von Tellheim in &amp;#039;&amp;#039;[[Minna von Barnhelm]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz|Berliner Volksbühne]], war dann 1907/08 am [[Wallner-Theater|Schiller-Theater O.]] engagiert (in der ersten Spielzeit noch als Alfred Beier), 1909 spielte er in [[Bamberg]] (Stadttheater), von 1910 bis 1913 war er in Wien engagiert ([[Wiener Kammerspiele|Residenzbühne]]) und in der Spielzeit 1913/14 als Schauspieler und Regisseur in Leipzig ([[Leipziger Schauspielhaus|Schauspielhaus]]). Beierle war zudem an verschiedenen anderen Berliner Bühnen tätig, bis er schließlich Direktor des [[Lessingtheater (Berlin)|Lessingtheaters]] wurde. In den 1920er Jahren gehörte er zu den kritischen Intellektuellen der Berliner Theater- und Kabarettszene und machte sich ab 1918 auch als [[Rezitator]] einen Namen. Er arbeitete für den Rundfunk, trat 1922/23 in [[Trude Hesterberg]]s [[Kabarett]] &amp;#039;&amp;#039;[[Wilde Bühne]]&amp;#039;&amp;#039; auf&amp;lt;ref&amp;gt;Helga und Karlheinz Wendtland: &amp;#039;&amp;#039;Geliebter Kintopp, Künstlerbiographien A–K.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Medium Film, Berlin 1994, ISBN 3-926945-13-3&amp;lt;/ref&amp;gt; und leitete von 1928 bis 1930 eine kleine Schallplattenfirma mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Truppe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer E. Lotz und Walter Roller: &amp;#039;&amp;#039;Discographie der deutschen Sprachaufnahmen, Band 2&amp;#039;&amp;#039;. Birgit-Lotz-Verlag, Bonn 1997, ISBN 3-9803461-9-6, S. 297&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben spielte er bei fast 50 Filmen mit, zunächst als Darsteller in Stummfilmen, dann auch im Tonfilm. Beierle trat 1924 der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei und blieb Mitglied bis 1930. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1934 ging Beierle für einige Zeit ins westliche Ausland. In den [[Niederlande]]n kontaktierte er Emigrantenkreise, wovon die deutsche Botschaft in [[Den Haag]] erfuhr. Als man dort 1936 seiner Mitwirkung in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Das Veilchen vom Potsdamer Platz]]&amp;#039;&amp;#039; gewahr wurde, informierte die Botschaft deutsche Stellen in Berlin über Beierles Kontakte. Daraufhin wurde der inzwischen wieder heimgekehrte Beierle noch 1936 sowohl aus der [[Reichstheaterkammer]] als auch aus der [[Fachschaft Film]] ausgeschlossen. Die Vorwürfe lauteten, Beierle habe im Ausland „den Führer beschimpft“ und „gegen Deutschland gehetzt“. Am 4. November 1936 deportierte man Beierle in das [[KZ Sachsenhausen]]. Am 24. September 1937 wurde er wieder entlassen, durfte aber bis 1945 nicht mehr künstlerisch arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Kay Weniger: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bühne und Baracke&amp;#039;&amp;#039;, S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg leitete er ab September 1945 etwa ein Jahr lang das &amp;#039;&amp;#039;Wilmersdorfer Theater&amp;#039;&amp;#039; (Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Theater in Berlin: Theaterpremieren 1945–1970&amp;#039;&amp;#039;. Spitzing, Berlin 1972, S. 388&amp;lt;/ref&amp;gt;, gestaltete gemeinsam mit [[Willi Schaeffers]] einen [[Karl Kraus|Karl-Kraus]]-Abend&amp;lt;ref&amp;gt;Nachruf &amp;#039;&amp;#039;Alfred Beierle (Beier)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bühnen-Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. 59. Jahrgang 1951. Der Büchermarkt, Berlin 1950, S. 85&amp;lt;/ref&amp;gt; und wirkte noch in vier Film-Produktionen mit. Sein letzter Film war &amp;#039;&amp;#039;0 Uhr 15, Zimmer 9&amp;#039;&amp;#039;, der im April 1950, einen Monat nach seinem Tod, in die Kinos kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beierle blieb dem Publikum als Charakterdarsteller in Erinnerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Sein schwerschultriger breiter Körper, seine durchdringende metallische Stimme machten ihn zu einer Persönlichkeit, die suggestiv auch in den größten Räumen wirkte. So wurde er im Lauf der Jahre mehr und mehr zum Sprecher, zum Rezitator, er bevorzugte dabei die polemische und politische Prosa, wie die von Zola oder Landauer. Besonders hat es sich für das Werk des Karl Kraus eingesetzt.&lt;br /&gt;
|Autor=anonym&lt;br /&gt;
|Quelle= Nachruf in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bühnen-Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. 59. Jahrgang 1951. Der Büchermarkt, Berlin 1950, S. 85&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1918: Die Wette um eine Seele, Regie: [[Carl Boese]]&lt;br /&gt;
* 1918: Die tolle Heirat von Laló, Regie: [[Lupu Pick]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Mazeppa, der Volksheld der Ukraine]], Regie: [[Martin Berger (Filmregisseur)|Martin Berger]]&lt;br /&gt;
* 1921; Der Totenvogel, Regie: [[Leo Lasko]]&lt;br /&gt;
* 1921: Ein Tropfen schwarzes Blut, Regie: [[Hans Forsten]]&lt;br /&gt;
* 1927: Der Sieg der Jugend, Regie: [[Fred Sauer]]&lt;br /&gt;
* 1929: In Jena sind alle Mädels so blond (Kurzfilm), Regie: [[Johannes Guter]]&lt;br /&gt;
* 1929: Café Kalau (Kurzfilm), Regie: [[Johannes Guter]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Der Bund der Drei]], Regie: [[Hans Behrendt]]&lt;br /&gt;
* 1930: Die singenden Babies (Kurzfilm), Regie: [[Johannes Guter]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Der Tiger (1930)|Der Tiger]], Regie: [[Johannes Meyer (Regisseur)|Johannes Meyer]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Der Schuß im Tonfilmatelier]], Regie: [[Alfred Zeisler]]&lt;br /&gt;
* 1930: O alte Burschenherrlichkeit, Regie: [[Rolf Randolf]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Das Flötenkonzert von Sans-souci]], Regie: [[Gustav Ucicky]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Stürme über dem Mont Blanc]] (auch: Über den Wolken), Regie: [[Arnold Fanck]]&lt;br /&gt;
* 1931: Die Fremde, Regie: [[Fred Sauer]]&lt;br /&gt;
* 1931: Die Frau – Die Nachtigall, Regie: [[Léo Lasko]]&lt;br /&gt;
* 1931: D-Zug 13 hat Verspätung, Regie: [[Alfred Zeisler]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Im Geheimdienst (1931)|Im Geheimdienst]], Regie: [[Gustav Ucicky]]&lt;br /&gt;
* 1931: Gloria, Regie: [[Hans Behrendt]]&lt;br /&gt;
* 1931: Der Herzog von Reichstadt, Regie: [[Viktor Tourjansky]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der Draufgänger (1931)|Der Draufgänger]], Regie: [[Richard Eichberg]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Bobby geht los]], Regie: [[Harry Piel]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Mein Leopold (1931)|Mein Leopold]], Regie: [[Hans Steinhoff]]&lt;br /&gt;
* 1931: Kadetten, Regie: [[Georg Jacoby (Regisseur)|Georg Jacoby]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der Hauptmann von Köpenick (1931)|Der Hauptmann von Köpenick]], Regie: [[Richard Oswald]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Yorck (Film)|Yorck]], Regie: [[Gustav Ucicky]]&lt;br /&gt;
* 1932: L’Auberge du père Jonas, Regie: [[Harry Piel]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Wäsche – Waschen – Wohlergehen]], Regie: [[Johannes Guter]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Der Sieger (1932)|Der Sieger]], Regie: [[Hans Hinrich]], [[Paul Martin (Regisseur)|Paul Martin]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Kriminalreporter Holm]], Regie: [[Erich Engels (Regisseur)|Erich Engels]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Mensch ohne Namen]], Regie: [[Gustav Ucicky]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Grün ist die Heide (1932)|Grün ist die Heide]], Regie: [[Hans Behrendt]]&lt;br /&gt;
* 1932: Zigeuner der Nacht, Regie: [[Hanns Schwarz (Regisseur)|Hanns Schwarz]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Der weiße Dämon]], Regie: [[Kurt Gerron]]&lt;br /&gt;
* 1933: Was gibt’s Neues heut? (Kurzfilm), Regie: [[Phil Jutzi]]&lt;br /&gt;
* 1932: Kampf um Blond, Regie: [[Jaap Speyer]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Der große Bluff (1933)|Der große Bluff]], Regie: [[Georg Jacoby (Regisseur)|Georg Jacoby]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Brennendes Geheimnis (Film)|Brennendes Geheimnis]], Regie: [[Robert Siodmak]]&lt;br /&gt;
* 1933: Morgen beginnt das Leben, Regie: [[Werner Hochbaum]]&lt;br /&gt;
* 1934: Kuddelmuddel (Kurzfilm), Regie: [[Alfred Jungermann]]&lt;br /&gt;
* 1934: Ein Mädchen mit Prokura, Regie: [[Arzén von Cserépy]]&lt;br /&gt;
* 1934: Das Blumenmädchen vom Grand-Hotel, Regie: [[Carl Boese]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Das Veilchen vom Potsdamer Platz]], Regie: [[J. A. Hübler-Kahla]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Till Eulenspiegel (1936)#Wie Eulenspiegel zu Marburg den Landgrafen malte .....|Wie Eulenspiegel zu Marburg den Landgrafen malte]] (Kurzfilm, nicht im Abspann), Regie: [[Theo Lingen]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Till Eulenspiegel (1936)#Wie Eulenspiegel sich einmal erbot, zu fliegen …|Wie Eulenspiegel sich einmal erbot, zu fliegen]] (Kurzfilm), Regie: [[Theo Lingen]]&lt;br /&gt;
* 1936: Unter heißem Himmel, Regie: [[Gustav Ucicky]]&lt;br /&gt;
* 1937: Die Pfennigschlacht (Kurzfilm), Regie: [[Fritz Genschow]]&lt;br /&gt;
* 1947: Der Fall Wozzeck, Regie: [[Georg C. Klaren]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Berliner Ballade]] (nicht im Abspann), Regie: [[Robert A. Stemmle]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Martina (Film)|Martina]], Regie: [[Arthur Maria Rabenalt]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[0 Uhr 15 Zimmer 9]], Regie: [[Arthur Maria Rabenalt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tondokumente ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Neue Truppe&amp;#039;&amp;#039;, die Schallplattenfirma, die Beierle von 1928 bis 1930 künstlerisch leitete, hat &amp;#039;mit Unterstützung der deutschen Gewerkschaften...im Laufe eines knappen Jahres nicht weniger als hundert Schallplatten herausgebracht, die revolutionäre und sozialistische Dichtungen und Musikstücke...verbreiten wollen&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Schallplatten&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Wien, vom 1. Februar 1930, S. 8 [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aze&amp;amp;datum=19300201&amp;amp;query=%22Beierle%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=8]&amp;lt;/ref&amp;gt;. [[Erich Kästner]], [[Edlef Köppen]], [[Karl Kraus]] oder [[Ernst Toller]] lasen hier eigene Texte, die meisten Sprachaufnahmen wurden aber von Beierle persönlich eingesprochen. Seine Autoren waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Ferdinand Freiligrath]], [[Heinrich Heine]], [[Georg Herwegh]], [[Victor Hugo]], [[Rosa Luxemburg]], [[Upton Sinclair]], [[Kurt Tucholsky]] und [[Émile Zola]]. Dazu kommen Verse aus der [[Bergpredigt]] und der Text der letzten Rede von [[Gustav Stresemann]] vom September 1929.&amp;lt;ref&amp;gt;6 Titel sind zu hören auf der CD: &amp;#039;&amp;#039;Leben in dieser und jener Zeit. Originaltonaufnahmen von und mit Erich Kästner&amp;#039;&amp;#039;. (Stimmen des 20. Jahrhunderts). Deutsches Historisches Museum, Berlin und Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv, Frankfurt/Main 1999. DRA-CD- 1-1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aufnahmen erschienen in Serien wie &amp;#039;&amp;#039;Die großen 1848er&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Reden und Dokumente&amp;#039;&amp;#039; und wurden von der Kultur-Abteilung der Firma Artiphon-Record (Berlin-Kreuzberg) hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Feld (Schriftsteller)|Fritz Rosenfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Schallplatten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bildungsarbeit: Blätter für sozialistisches Bildungswesen&amp;#039;&amp;#039;. Wien, Jänner/Februar 1930, S. 29–32 [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=bar&amp;amp;datum=1930&amp;amp;page=35&amp;amp;size=45&amp;amp;qid=2CSLOBK2OEME3K2N55UB84Y2Y5NO8V]&lt;br /&gt;
* Nachruf &amp;#039;&amp;#039;Alfred Beierle (Beier)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bühnen-Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. 59. Jahrgang 1951. Der Büchermarkt, Berlin 1950, S. 85&amp;amp;nbsp;f&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beierle, Alfred&amp;#039;&amp;#039; in: Berthold Leimbach: &amp;#039;&amp;#039;Tondokumente der Kleinkunst und ihre Interpreten 1898–1945&amp;#039;&amp;#039;. Leimbach, Göttingen 1991, ohne Paginierung&lt;br /&gt;
* Diskografie Alfred Beierle in: [[Rainer Lotz|Rainer E. Lotz]] und Walter Roller: &amp;#039;&amp;#039;Discographie der deutschen Sprachaufnahmen, Band 2&amp;#039;&amp;#039;. Birgit-Lotz-Verlag, Bonn 1997, ISBN 3-9803461-9-6, S.&amp;amp;nbsp;297–300, überarbeitete Fassung in Band 3, erschienen 2000, ISBN 3-9805808-5-7, S.&amp;amp;nbsp;849–852&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bühne und Baracke. Lexikon der verfolgten Theater-, Film- und Musikkünstler 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Geleitwort von [[Paul Spiegel]]. Metropol, Berlin 2008, ISBN 978-3-938690-10-9, S.&amp;amp;nbsp;57&lt;br /&gt;
* Kay Weniger: &amp;#039;&amp;#039;‘Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …’. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht.&amp;#039;&amp;#039; ACABUS-Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8, S.&amp;amp;nbsp;624&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0067163}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116111976|LCCN=n2003125512|VIAF=45046306}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beierle, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beierle, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Beier, Paul Alfred (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theater- und Filmschauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juni 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. März 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
	</entry>
</feed>