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	<title>Alfred Beier-Red - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T04:42:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Beier-Red&amp;diff=2449216&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Komma ergänzt, typografische Anführungszeichen, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-03-18T20:03:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma ergänzt, typografische Anführungszeichen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1983-0107-307, Alfred Beier-Red.jpg|mini|Alfred Beier-Red 1983]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Alfred Beier-Red &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigtl.: Alfred Beier) (* [[1. November]] [[1902]] in [[Berlin]]; † [[3. Februar]] [[2001]] in Berlin) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kommunismus|kommunistischer]] [[Pressezeichner]] und einer der bedeutendsten deutschen politischen [[Karikaturist]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfred Beier-Red kam aus einer Berliner Arbeiterfamilie. Er absolvierte in Berlin eine Lehre als Buchdrucker, arbeitete in seinem Beruf, besuchte Abendkurse an der [[Kunstgewerbe- und Handwerkerschule (Berlin)|Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Berlin]]-Ost in der Andreasstraße, und war gewerkschaftlich aktiv. 1923 schloss er sich der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] an. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner, vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, [[Die Rote Fahne]], Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und [[Eulenspiegel (Satirezeitschrift 1928–1933)|Eulenspiegel]]). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym „Red“ (Rot). Von 1927 bis 1930 studierte er, u. a. bei den Malern Erich Eltze (1866–1943) und Percy Ernst Renowitzky (1867–1951), an der Kunstgewerbe- und Handwerkerschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 war Beier-Red einer der Gründer der [[Assoziation revolutionärer bildender Künstler]] und fuhr er mit [[Heinz Tichauer]] als deren Delegierter zum I. Kongress der &amp;#039;&amp;#039;Assoziation der Künstler des revolutionären Russland&amp;#039;&amp;#039; (AChRR) nach Moskau. Er arbeitete bis 1932 für die kommunistische Presse, u. a. auch für die Moskauer [[Prawda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der Nazis arbeitete er in der Werbung und war er illegal antifaschistisch tätig. 1942 wurde er zur [[Wehrmacht]] eingezogen, und er musste am Zweiten Weltkrieg teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1945 arbeitete Beier-Red wieder freiberuflich in Berlin als Pressezeichner und Karikaturist, u. a. für die „Tägliche Rundschau“ und ab 1946 vor allem für das „[[Neues Deutschland|Neue Deutschland]]“. Außerdem entwarf er eine Anzahl politischer Plakate.&amp;lt;ref&amp;gt;Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur&amp;lt;/ref&amp;gt; 1946 trat er der SED bei. Er war Mitglied [[Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler]] und des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbands Bildender Künstler der DDR]]. Er hatte in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] eine große Zahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, u. a. von 1958 bis 1988 von der Vierten Deutschen Kunstausstellung bis zur X. [[Kunstausstellung der DDR]] in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1958: [[Franz-Mehring-Ehrennadel]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Kunstpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Kunstpreis des FDGB]]&lt;br /&gt;
* 1962: Ernennung zum Professor&lt;br /&gt;
* 1970: [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreis]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* 1982: Ehrenspange zum [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Grundig-Medaille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit dem politischen Pinsel&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, Dietz-Verlag, Berlin, 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1. Deutsche Karikaturen-Ausstellung 1954.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verband Bildender Künstler Deutschlands]], 1954 (u.&amp;amp;nbsp;a. mit einem Beitrag von Alfred Beier-Red)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politisches Bilderbuch.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kurt Flemig]]: &amp;#039;&amp;#039;Karikaturisten-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, 1993; ISBN 3-598-10932-6, S. 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beier-Red, Alfred.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 60/61&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=alfred-beier-red|lemma=Beier-Red, Alfred|autor=|band=1|idNum=189}}&lt;br /&gt;
* [[Harald Kretzschmar]] und Klaus Vonderwerth: Spitzen Cartoons und Karikaturen von 26 Zeichnern der DDR. Eulenspiegel Verlag Berlin, 1983&lt;br /&gt;
* Ulrich Schnakenberg: Deutsche Geschichte in Karikaturen: Eine visuelle Geschichte unserer Demokratie. Von 1949 bis zur Gegenwart. Wochenschau Verlag, Frankfurt, 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.deutschefotothek.de/ete („Alfred Beier-Red“ in die Suchleiste eingeben)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118654950|VIAF=268964969}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beierred, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karikaturist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beier-Red, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pressezeichner und Karikaturist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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