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	<title>Alfred Beck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Beck&amp;diff=562209&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-02-07T13:06:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Alfred Beck&lt;br /&gt;
| bildname = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[12. April]] [[1925]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Weida]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[28. September]] [[1994]]&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Büblikon]] ([[Kanton Aargau|AG]])&lt;br /&gt;
| sterbeland = [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| größe = &lt;br /&gt;
| position = [[Flügelspieler|Linksaußen]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[FC Thüringen Weida|SV Weida]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1947–1949|[[Bremer SV]]|23 (15)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1949–1955|[[FC St. Pauli]]|155 (45)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1955–1958|[[Wuppertaler SV]]|66 (22)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1958–1962|[[FC Thun]]| 92 (29)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1962–1964|[[FC Aarau]]| 36 (14)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1954|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|1 (1)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1958–1962|[[FC Thun]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1962–1964|[[FC Aarau]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1965–1968|[[FC Chur]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1966–1967|[[Langenthal#Sport|FC Langenthal]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1969–1970|[[FC Baden]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1971–1973|[[FC Young Fellows Zürich|Young Fellows Zürich]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1974–1975|[[SV Laufenburg]] (D)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1975–1976|FC Chur}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1976–1979|[[FC Wettingen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|ca. 1987|SV Laufenburg (D)}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred „Coppi“ Beck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. April]] [[1925]] in [[Weida]]; † [[28. September]] [[1994]] in [[Büblikon]] ([[Kanton Aargau|AG]])) war ein deutscher [[Fußball]]spieler und [[Fußballtrainer|-trainer]]. Der Offensivspieler kam am 1. Dezember 1954 beim Länderspiel in London gegen England (1:3) zu einem Einsatz in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Beck begann beim ortsansässigen [[FC Thüringen Weida|SV Weida]] mit dem Fußballspielen. Am 28. Januar 1943 beantragte er in [[Immelborn]] die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 20. April desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 9.362.504).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/1901038&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.zeit.de/sport/2024-07/ns-geschichte-fussball-dfb-nationalspieler-nsdap&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum [[Wehrdienst#Drittes Reich|Wehrdienst]] herangezogen, diente er als Soldat im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und kehrte aus seiner britischen [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenschaft]] nach [[Deutschland]] zurück. Fußballerisch fasste er in [[Bremen]] Fuß und bestritt von [[Fußball-Oberliga 1947/48#Abschlusstabelle|1947]] bis [[Fußball-Oberliga 1948/49#Abschlusstabelle|1949]] für den [[Bremer SV]] in der [[Fußball-Oberliga Nord|Oberliga Nord]], in einer der fünf höchsten Spielklassen in Deutschland, 23 Punktspiele, in denen er 15 Tore erzielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Fußball-Oberliga 1949/50#Nord|1949]] bis [[Fußball-Oberliga 1954/55#Abschlusstabelle|1955]] spielte er für den Ligakonkurrenten [[FC St. Pauli]]. Für die Elf vom [[Millerntor-Stadion|Millerntor]] bestritt er 155 Begegnungen und erzielte 45 Tore. Des Weiteren bestritt er in zwei Spielzeiten insgesamt acht Endrundenspiele um die Deutsche Meisterschaft, wobei er am 21. Mai 1950 beim 4:0-[[Deutsche Fußballmeisterschaft 1949/50#Achtelfinale|Achtelfinalsieg]] über den [[TuS Koblenz|TuS Neuendorf]] debütierte und mit dem Treffer zum 3:0 in der 80. Minute sein erstes von insgesamt zwei Toren in diesem Wettbewerb erzielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Fußball-Oberliga 1955/56#West|1955]] bis [[Fußball-Oberliga 1957/58#West|1958]] spielte er für den [[Wuppertaler SV]] in der [[Fußball-Oberliga West|Oberliga West]] und erzielte in 66 Spielen 22 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abstieg der Wuppertaler wechselte er zum [[FC Thun]], für den er ab Juli 1958 als [[Spielertrainer]] in der [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1958/59#Nationalliga B|Nationalliga B]] tätig war, ebenso wie danach für den [[FC Aarau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thuner Tagblatt]] vom 22. August 1963 (als Beispiel, Beck spielt immer noch selbst)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ließ sich schließlich in der Schweiz nieder, wo er noch weitere Vereine trainierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beck bemühte sich in seiner Wuppertaler Zeit, wie auch schon [[Ludwig Janda]] in den späteren 1940er Jahren, wenngleich vergeblich, um die Gründung einer Gewerkschaft für Vertragsspieler.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sport-Magazin&amp;#039;&amp;#039; vom 9. September 1963, Seite 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46172386.html Fussball: Neue Kollegen]&amp;#039;&amp;#039;, [[Der Spiegel]], 16. Oktober 1963&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Beck krönte sein einziges [[Länderspiel]] für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] am 1. Dezember 1954 in [[London]] bei der 1:3-Niederlage gegen die [[Englische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft Englands]] mit dem 1:2-Anschlusstor in der 77. Minute. Bundestrainer [[Sepp Herberger]] hatte im Angriff mit den Spielern [[Gerhard Kaufhold]], [[Michael Pfeiffer (Fußballspieler)|Michael Pfeiffer]], [[Uwe Seeler]], [[Jupp Derwall]] und Beck agiert. Kaufhold, Pfeiffer, Derwall und Beck waren Debütanten und Mittelstürmer Seeler bestritt sein zweites Länderspiel gegen die von [[Billy Wright]] und [[Stanley Matthews]] angeführten Gastgeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beck, hatte aber zuvor schon Erfahrungen in der Auswahl von Norddeutschland gesammelt, unter anderem beim Spiel am 10. Oktober 1953 in Dortmund gegen Westdeutschland (0:2). Debütiert hatte Beck in der Auswahl des [[Norddeutscher Fußball-Verband|NFV]] am 2. Oktober 1949 in München gegen die Vertretung von Süddeutschland. Er bildete beim 2:2 zusammen mit [[Heinz Spundflasche]] den linken Flügel der Nordauswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
Er kam mit dem Wuppertaler SV für ein Trainingslager nach [[Thun]] im [[Kanton Bern]]. Dort beeindruckte er die Vereinsleitung des [[FC Thun]] und wurde zur Saison 1958/59 als [[Spielertrainer]] verpflichtet, wo er aus einem Abstiegskandidaten der Zweiten Liga, der [[Nationalliga B]], einen gesunden Mittelfeldklub machte. «Von seinen Qualitäten konnten junge Spieler wie [[Kurt Grünig]], [[Bruno Lüthi (Fussballspieler)|Bruno Lüthi]] oder auch [[Walter Gagg]] profitieren. Er hat für seine Mitspieler die Räume geschaffen, damit sie glänzen konnten», meinte später [[Hanspeter Latour]], Tormann und später Trainer des Vereins, der selbst zu einer der Vereinslegenden wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Urs Häfliger: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/166365/ Grosse Trainer – in den Worten eines grossen Trainers]&amp;#039;&amp;#039;, [[Jungfrau Zeitung]], Thun,  9. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Beck wurde mit dem FC Thun zunächst Elfter und danach zweimal Sechster und einmal Fünfter. Der am besten in Erinnerung gebliebene Erfolg ist aber, als die Thuner Ende Dezember 1958 den Meister [[Young Boys Bern]] in deren [[Stadion Wankdorf (1925)|Wankdorfstadion]] mit im Achtelfinale des [[Schweizer Cup (Fussball, Männer) 1958/59|Schweizer Cups]] 4:3 besiegten, was in den Legendenschatz der Vereinsgeschichte Aufnahme fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend trainierte er zweieinhalb Spielzeiten lang bis in den Januar 1965 in derselben Funktion den Zweitligisten [[FC Aarau]] und anschließend den unterklassigen (damals die so genannte „Zweite Liga“) [[Graubünden]]er Verein [[FC Chur]], mit dem er in der Saison 1965/66 alle 20 Ligaspiele gewann, aber in der Aufstiegsrunde scheiterte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sport-Magazin&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Juli 1965, Seite 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;20 Spiele – 20 Siege – 40 Punkte – Kein Aufstieg!&amp;#039;&amp;#039;, [[Thuner Tagblatt]], 14. Juni 1966&amp;lt;/ref&amp;gt; 1966/67 wird er dem [[Langenthal#Sport|FC Langenthal]] im [[Kanton Bern]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Datenbank von Weltfussball&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Stationen waren ab Januar 1969&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kicker&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Januar 1969, Seite 31&amp;lt;/ref&amp;gt; der Aargauer [[FC Baden]], mit dem er den Abstieg hinnehmen musste, und von 1971 bis zum achten Spieltag der Saison 1973/74 der spätere Absteiger [[FC Young Fellows Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Saison 1974/75 trainierte er den nur wenige Meter jenseits der Grenze zwischen Aargau und Deutschland in [[Baden (Land)|Baden]] gelegenen SV Laufenburg, ehe er 1975/76 noch einmal eine Saison den FC Chur betreute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1976 bis 1979 war er beim Nationalliga B-Absteiger [[FC Wettingen]], mit dem er in seiner ersten Saison den Wiederaufstieg schaffte. Im März 1979 wurde er nach dem 16. Spieltag vom FC Wettingen entlassen. Die Mannschaft stand zu jenem Zeitpunkt auf Platz acht. Unter seinen Nachfolgern beendeten die Aargauer die Saison auf dem 14. von 16. Plätzen. Mite der 1980er Jahre trainierte er noch einmal den SV Laufenburg. Möglicherweise betreut er noch weitere Amateurvereine in der Aargauer Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der für sein rotes Haar bekannte Hobbyfischer Beck, der sich in [[Büblikon]] im [[Kanton Aargau|Aargau]] niederließ, ist vor allem in Thun in bester Erinnerung geblieben. Als er 1994 verstarb hinterließ er seine Frau Sigi, eine Tochter und einen Sohn.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Coppi Beck, Ex-Spielertrainer des FC Thun, gestorben&amp;#039;&amp;#039;, Thuner Tagblatt, 4. Oktober 1994, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897841487|Seite=23}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3328007490|Seite=31}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783897843974|Seite=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|alfred-beck}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|alfred-beck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beck, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Bremer SV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC St. Pauli)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Wuppertaler SV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Thun)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Thun)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Aarau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Young Fellows Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Wettingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beck, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Beck, Coppi (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. April 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weida]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. September 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Büblikon]] ([[Kanton Aargau|AG]])&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
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