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	<title>Alfred Agster - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfred_Agster&amp;diff=2050653&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karsten11 am 19. März 2026 um 11:56 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred Emil Oskar Agster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. April]] [[1858]] in [[Ilsfeld]]; † [[10. Januar]] [[1904]] in [[Degerloch]]) war ein deutscher Apotheker und Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Reichstags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfred Agster besuchte das Gymnasium in [[Heilbronn]] und die Lateinschulen in [[Wildberg (Schwarzwald)|Wildberg]] und [[Winnenden]]. 1872 trat er seine Lehrzeit als Apotheker an, absolvierte 1875 das Apothekergehilfen-Examen und war dann 4 Jahre lang in verschiedenen Geschäften Deutschlands und der Schweiz tätig.&lt;br /&gt;
Er machte während dieser Zeit auch das Einjährigen-Examen vor der Prüfungskommission in [[Erfurt]] und trat nach siebenjähriger pharmazeutischer Laufbahn noch auf ein Jahr in die oberste Klasse des Gymnasiums zu [[Tübingen]] ein. 1881 legte er das Abiturienten-Examen ab, um nunmehr auf den Universitäten [[Universität Tübingen|Tübingen]], [[Universität Jena|Jena]] und [[Universität Basel|Basel]] Medizin zu studieren. Infolge materieller Schwierigkeiten musste er aber nach siebensemestrigem Studium wieder zu seinem Beruf als Apotheker zurückkehren. Nebenbei war er politisch – im Interesse der Sozialdemokratie – tätig. 1889 musste er diesen Beruf, weil er inzwischen ob seiner politischen Tätigkeit „anrüchig“ geworden war, gleichfalls wieder aufgeben und siedelte hierauf nach Stuttgart über, um hier eine Reihe von Jahren der journalistischen Tätigkeit nachzugehen. Von 1890 bis 1895 war er Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbische Tagwacht|Schwäbischen Tagwacht]]&amp;#039;&amp;#039;. 1890 und 1893 kandidierte er erfolglos für den Deutschen Reichstag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Heinz Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete und Reichstagskandidaten 1898–1918. Biographisch-statistisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Droste, Düsseldorf 1986, ISBN 3-7700-5135-1, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 1897 wurde er an die Spitze des von den Arbeiterorganisationen gegründeten [[Arbeitersekretariat]]s berufen und befand sich bis 1899 in dieser Stellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichstagskandidaturen in den [[Reichstagswahlkreis Königreich Württemberg 10|Reichstagswahlkreisen Königreich Württemberg 10]], [[Reichstagswahlkreis Königreich Württemberg 11|11]] und [[Reichstagswahlkreis Königreich Württemberg 13|13]] blieben erfolglos. Von 1898 bis 1903 war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den [[Reichstagswahlkreis Großherzogtum Baden 9]] [[Pforzheim]], [[Ettlingen]] und die SPD. Während einer Reichstagssitzung wurde er 1899 geistig derart verworren, dass er in eine Heilanstalt eingeliefert werden musste. Eine Ersatzwahl fand nicht statt, weil die gesetzlichen Voraussetzungen für einen derartigen Fall, dass ein Abgeordneter sein Mandat auf Grund geistiger Verwirrtheit nicht weiter wahrnehmen kann, nicht geklärt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, Paul Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag Carl Heymann, Berlin 1904, S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1904 beging er Suizid, er war in seinen letzten Lebensjahren morphiumabhängig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://library.fes.de/fulltext/bibliothek/00146051.htm Biografie auf library.fes.de] (abgerufen im August 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|133206599}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Alfred Agster|15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133206599|VIAF=3655916}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Großherzogtum Baden 9}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Agster, Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Agster, Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Agster, Alfred Emil Oskar (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Apotheker und Politiker, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. April 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ilsfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Januar 1904&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Degerloch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karsten11</name></author>
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