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	<title>Alfonso Canciani - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:27:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KnightMove: lf</title>
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		<updated>2019-11-30T22:02:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alphonso Canciani 1900.jpg|mini|Alfonso Canciani, 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Artaria links.jpg|mini|hochkant|Artariahaus Wien, linke Seite, Industrie (?)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Artaria rechts.jpg|mini|hochkant|Artariahaus Wien, rechte Seite, Landwirtschaft (?)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:H7044.jpg|mini|hochkant|Hotel Bristol Wien, Fassade Ringstraße, Allegorie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:H7058.jpg|mini|hochkant|Hotel Bristol Wien, Fassade Kärntner Straße, Allegorie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfonso Canciani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1863]] in Brazzano di [[Cormòns]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[3. Oktober]] [[1955]] [[Triest]]) war ein Bildhauer und [[Medailleur]] der [[Österreich-Ungarn|Österreichisch-Ungarischen Monarchie]]. Zufolge dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fand er als „Italiener“ keine Aufträge und ging 1918 verbittert nach Brazzano zurück. 1919 erhielt er eine Professur in Triest und schrieb seine Memoiren. 1955 starb Canciani in Triest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Canciani, Sohn des Steinmetz Lodovico C., arbeitete bereits mit 13 Jahren in den Steinbrüchen von Sanguarzo und Aurisina und liebte es, in seiner Freizeit zu modellieren. Mit 20 Jahren entschloss er sich, nach [[Wien]] zu fahren, weil er dort bessere Chancen sah. Nachdem er dort in drei Steinmetzbetrieben gearbeitet hatte, lernte er im Frühjahr 1884 den Inhaber einer Marmorwerkstätte kennen, der Canciani aufforderte, bei ihm zu arbeiten, und der dem angehenden Künstler hilfreich zur Seite stand. So ließ er Canciani nur vormittags arbeiten, damit dieser an der [[Akademie der Bildenden Künste Wien]] studieren konnte. Nach erfolgter Aufnahmeprüfung trat Canciani im Herbst 1886 als Hospitant in die allgemeine Bildhauerklasse ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Akademie zeigten sich bald die künstlerischen Fähigkeiten des Studenten. Seine erste Kompositionsübung „der Raub der [[Helena (Mythologie)|Helena]]“ erhielt den 1. Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit viel Eifer und Fleiß absolvierte Canciani die Pflichtprüfungen und machte Fortschritte im Modellieren. Angesichts der hervorragenden Ergebnisse empfahl ihm der Professor, in die Spezialklasse der höheren Bildhauerei zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 modellierte Alfonso Canciani zum 1. Mai einen müden Arbeiter am Ende des Tages und am Ende seines Lebens. Dafür erhielt er den Preis der Modellierklasse. Auch später stellte er oft Arbeiter dar, ein Sujet, das andere Künstler dieser Zeit vermieden, mit Ausnahme des Belgiers [[Constantin Meunier]], den Canciani verehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1890 inskribierte Canciani an der Höheren Bildhauerklasse von Professor [[Carl Kundmann]], wo er sich fünf Jahre lang fortbildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Kosten für das Studium bestreiten zu können, musste Canciani außertourlich viel arbeiten. Das sechste und letzte Jahr studierte er bei [[Kaspar von Zumbusch]]. In diesem Jahr wollte er sich um den Preis von Rom bewerben, der neben anderen Ehren aus 3000 silbernen Blumen und aus einem Stipendium für eine dreijährige Studienreise nach [[Italien]] bestand. Auf den Hilferuf eines Kollegen fuhr Canciani nach [[Budapest]], wo er diesem bei der Ausführung eines Monuments für [[Maria Theresia von Österreich|Kaiserin Maria Theresia]] in Preßburg (heute [[Bratislava]]) und bei einem weiteren Projekt half. Die hierfür benötigten drei Monate brachten ihn in große Zeitnot bei seiner Arbeit für den Preis von Rom. Die Konkurrenten waren schon fast fertig, und Canciani standen nur mehr 6 Wochen dafür zur Verfügung. Trotz größerer administrativer Schwierigkeiten wurde er rechtzeitig fertig und erhielt 1896 tatsächlich den Preis von Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Canciani geschaffene Gruppe des [[Dante Alighieri|Dante]], der auf einem Felsen über den sich darunter windenden Verdammten steht, wurde auf der 3. [[Biennale]] in [[Venedig]] 1899 ausgestellt und fand große Anerkennung. [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Kaiser Franz Joseph]] ermöglichte durch einen Ehrenpreis aus seiner Privatschatulle die Ausführung in großem Maßstab; es fanden sich aber keine Geldgeber, um das Modell als Monument in Marmor herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Ehefrau Jutta hatte Alfonso Canciani eine Tochter Nerina, die, ebenfalls künstlerisch begabt, unter ihrem Ehenamen Nerina Canciani de Gauss Malerin wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Canciani wurde 1903 ordentliches Mitglied der [[Wiener Secession|Secession]], welche die Dante-Gruppe bei ihrer Hauptausstellung in Wien 1900 gezeigt hatte. Dort wurde Canciani dafür der „Künstlerpreis“ verliehen, der höchste österreichische Staatspreis für einen Künstler. Das Modell wurde 1910 auch in [[Berlin]] ausgestellt und fand viel Bewunderung. Unter den Neuerern der Sezession regten sich jedoch auch Stimmen, die Cancianis kraftvollen Realismus als veraltet bezeichneten. Dieser ließ sich jedoch nicht von seiner Richtung, u. a. der Verherrlichung der Arbeit, abbringen. Canciani war ein beliebter Porträtist und wurde von Persönlichkeiten wie [[Gustav Klimt]], [[Peter Altenberg]] und [[Adolf Loos]] geschätzt und gefördert. Der einflussreiche Kritiker [[Adolph Donath]] und der Maler und Bildhauer [[Josef Engelhart]], ein Mitbegründer der [[Sezession]], gehörten lebenslang zu seinem Freundeskreis. Anlässlich der Ausstellung der Dantegruppe in Berlin schrieb [[Stefan Zweig]] über diese eine enthusiastische Rezension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Canciani nahm an einem Wettbewerb für ein Denkmal der [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Kaiserin Elisabeth]] in [[Wien]] teil. In seinen Memoiren schreibt er, dass sein Entwurf für den ersten der sechs Preise vorgesehen war. Wie er aus angeblich sicherer Quelle erfuhr, hatte sich ein Mitglied der Jury geweigert, einem „Italiener“ den ersten Preis zu verleihen, weil die Kaiserin von einem Italiener ermordet worden war. Dies, obgleich das [[Friaul]] bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zur Provinz [[Österreichisches Küstenland|Küstenland]] der [[Österreich-Ungarn|Österreichisch-Ungarischen Monarchie]] gehörte! So wurden nur der 2. bis 6. Preis verliehen. Von da an verlor Canciani das Interesse an Wettbewerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das Kaiserin Elisabeth-Denkmal veranlasste 1908 die [[niederösterreich]]ische Gemeinde [[Gföhl]], ein Waisenhaus zu errichten und den Entwurf für das Denkmal der Kaiserin in Marmor ausführen zu lassen. Heute steht die Plastik in Gföhl in einer kleinen Kapelle, was viele Betrachter veranlasst, die Statue für eine Darstellung der [[Elisabet|heiligen Elisabeth]] zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Canciani schreibt dazu in seinen Memoiren: „...in [[Wien]] machte ich mir einen recht guten Namen. Ich hatte auch Arbeit genug, um davon leben zu können. Aber als dann mein Stern am Horizont aufzusteigen begann, brach der [[Erster Weltkrieg|Weltkrieg]] aus und blockierte meine Hoffnungen. Nach dem Krieg kam Brazzano zu [[Italien]], und auch ich wurde so italienischer Staatsbürger (wodurch sich ein alter Traum von mir erfüllte).“ Canciani resignierte und ging nach [[Gorizia|Görz]]. 1919 erhielt er den Lehrstuhl für Plastik an der Scuola Industriale von [[Triest]], wo er 1955 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Cancianis Wille zur Monumentalität zeigt sich in den Modellen für Großprojekte (Dantegruppe, Monument für [[Alexander II. (Russland)|Zar Alexander II.]] (ca. 1910), Denkmal zum 60-jährigen Regierungsjubiläum von [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Kaiser Franz Joseph]], Denkmal für [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Kaiserin Elisabeth]] in Wien). Diese Projekte wurden nicht realisiert; andere ausgeführte Werke, wie das Denkmal für Kaiserin Elisabeth in [[Pula]] (1904) wurden zufolge der politischen Entwicklung zerstört (1934).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien, wo Canciani 35 Jahre lang gelebt und zahllose Porträtbüsten und Kleinplastiken geschaffen hat, ist sein Name heute nahezu vergessen. Hier war er zu Lebzeiten gesuchter Porträtist für den Adel, aber auch für Wissenschafter und verdiente Universitätsprofessoren, deren Büsten in der [[Universität Wien|Universität]], vor der [[Technische Universität Wien|Technischen Universität]] (Anton Schrötter, Ritter von Kristelli, 1903) und in der Sakristei der [[Wiener Minoritenkirche|Minoritenkirche]] aufgestellt wurden. Von der Fassade des Hotels Bristol gegenüber der Wiener Staatsoper blicken acht im Jahr 1914 von Canciani geschaffene allegorische Kindergestalten hernieder. Auch in [[Udine]] und [[Cormòns]] finden sich Porträtbüsten des Künstlers. Kleinbronzen stellen oft Motive aus der Arbeitswelt dar. Der Industrielle [[Albert Böhler]] ließ derartige Statuetten in größerer Anzahl als Geschenke für seine Kunden gießen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Wohn- und Geschäftshaus „Fürstenhof“.JPG|mini|Die vier Skulpturen an der Außenfassade des [[Fürstenhof (Wien)|sogenannten „Fürstenhofes“]] in der Praterstraße 25]]&lt;br /&gt;
Bauplastiken finden sich in Wien auf dem [[Artaria-Haus]] am Kohlmarkt (1901), auf dem Hotel Bristol und am [[Fürstenhof (Wien)|sogenannten „Fürstenhof“]]. Allegorische Werke (1911), die sich an der [[Wiener Börse]] befanden, gingen 1956 beim Brand des Gebäudes verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Canciani arbeitete auch als Medailleur; Beispiele sind eine [[Medaille]] auf Papst [[Benedikt XV.]], (1917), die Gedächtnis-Medaille der italienischen Kolonie in Wien (1919) und eine Medaille für die Sparkasse [[Triest]] (1942). Auch Rektorskette und [[Zepter|Rektorszepter]] der [[Veterinärmedizinische Universität Wien|Veterinärmedizinischen Universität Wien]] stammen von Canciani (1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabmäler und Grabtafeln, wie die des [[Apostolischer Nuntius|Apostolischen Nuntius]] [[Apostolischer Nuntius|Alessandro Bavona]] (1912) im [[Stephansdom|Stephansdom zu Wien]], bildeten ein weiteres Feld für künstlerische Arbeiten Cancianis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* [[Künstlerhaus Wien|Wien, Künstlerhaus]], 1891, 1892, 1895, 1911, 1912, 1913, 1914, 1915, 1916, 1917, 1918.&lt;br /&gt;
* Wien, [[Sezession]], 1900, 1902, 1903, 1904, 1909.&lt;br /&gt;
* Wien, Arte Sacra, 1912&lt;br /&gt;
* Wien, CA-BV Kassenhalle 1987&lt;br /&gt;
* Berlin, Große Kunstausstellung, 1910&lt;br /&gt;
* [[Glaspalast München|München Glaspalast]], 1901, 1907, 1908, 1910&lt;br /&gt;
* Graz, 1894.&lt;br /&gt;
* Rom, 1911, 1940.&lt;br /&gt;
* Venedig [[Biennale]], 1899, 1984.&lt;br /&gt;
* Triest, 1890, 1922, 1925, 1926, 1930, 1932, 1933, 1936, 1937, 1838, 1942, 1954, 1979.&lt;br /&gt;
* Udine, 1903, 1913.&lt;br /&gt;
* Monfalcone, 1983.&lt;br /&gt;
* Pisino, 1904.&lt;br /&gt;
* Fiume, 1939.&lt;br /&gt;
* Cormòns, 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=Hartwig Fischel |Lemma=Canciani, Alfonso |Band=5 |Seite=491}}&lt;br /&gt;
* {{AKL|16|107}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Künstlerlexikon.&amp;#039;&amp;#039; HG R. Schmidt, Wien 1974, S. 295–296.&lt;br /&gt;
* Hans Kitzmüller: &amp;#039;&amp;#039;Alfonso Canciani a Vienna.&amp;#039;&amp;#039; Udine 1984.&lt;br /&gt;
* Hans Kitzmüller: &amp;#039;&amp;#039;Alfonso Canciani in Wien.&amp;#039;&amp;#039; CA-BV Wien, Ausstellung vom 11. Mai bis zum 27. Mai 1987.&lt;br /&gt;
* Adolph Donath: &amp;#039;&amp;#039;Alfonso Canciani.&amp;#039;&amp;#039; In: Anhang zur Illustrierten Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Das Kunstgewerbe.&amp;#039;&amp;#039; 1923.&lt;br /&gt;
* Adolph Donath: &amp;#039;&amp;#039;Cancianis Dante.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Z. B. am Mittag.&amp;#039;&amp;#039; 1910, Jg. 34, Nr. 106.&lt;br /&gt;
* Adolph Donath: &amp;#039;&amp;#039;Das Dante-Denkmal von Alfonso Canciani.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Illustriertes Wiener Extrablatt]].&amp;#039;&amp;#039; Abendausgabe, 14. Mai 1910.&lt;br /&gt;
* Adolph Donath: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Canciani.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tagesblatt.&amp;#039;&amp;#039; 9. Dezember 1933.&lt;br /&gt;
* Stefan Zweig: &amp;#039;&amp;#039;Alfonso Canciani.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die weite Welt.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Jg. 22 Nr. 47, 1903, S. 1622–1623.&lt;br /&gt;
* Stefan Zweig: &amp;#039;&amp;#039;Der Wiener Bildhauer Alfonso Canciani in seinen neuen Schöpfungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Velhagen und Klasing’s Monatshefte.&amp;#039;&amp;#039; 4, S. 474–475.&lt;br /&gt;
* Alfonso Canciani, unveröffentlichte Autobiographie, befand sich im Besitz von Nerina Canciani de Gauss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118870548|LCCN=n/93/28491|VIAF=59881875}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Canciani, Alfonso}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medailleur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Friaul-Julisch Venetien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Canciani, Alfonso&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Steinmetz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Brazzano di [[Cormòns]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Oktober 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Triest]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KnightMove</name></author>
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