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	<title>Alfons Teuber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T21:06:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfons_Teuber&amp;diff=1780929&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Randolph33: /* Filmografie (Auswahl) */ Erg. + Wikilink</title>
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		<updated>2026-01-12T20:10:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl): &lt;/span&gt; Erg. + Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Schriftsteller und Schauspieler. Nicht zu verwechseln mit dem [[Alfons Teuber (Musiker)|gleichnamigen Musikdirektor]] (1909–1987).}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfons Johannes Heinrich Teuber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1903]] in [[Breslau]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heirat&amp;quot;&amp;gt;Standesamt [[Breslau]] II: &amp;#039;&amp;#039;[[Eheregister]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 951/1928.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[23. Juli]] [[1971]] in [[Haag in Oberbayern|Haag bei München]])&amp;lt;!--&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Nach anderen Angaben in [[Weitramsdorf|Tambach]].&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt; war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]], [[Schauspieler|Theater- und Filmschauspieler]] und [[Hörspielsprecher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfons Teuber war ein Sohn von Berta Teubner geborene Göhring und ihrem Mann, dem Bäckermeister Otto Bruno Teuber (1866–1915).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://d-nb.info/gnd/117277258 |titel=Teuber, Alfons |werk=d-nb.info |abruf=2025-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] starben sein Vater (1915)&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Breslau II, Sterberegister-Eintrag Nr. 3752 vom 16. Dezember 1915; eingesehen auf ancestry.de am 14. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; und sein älterer Bruder Erhard (1917).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruder&amp;quot;&amp;gt;Standesamt Breslau II, Sterberegister-Eintrag Nr. 2568 vom 1. Oktober 1917; eingesehen auf ancestry.de am 14. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 20 Jahren war Alfons Teuber der jüngste Bäckermeister Deutschlands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kulturst&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kulturstiftung.org/biographien/teuber-alfons-2 |titel=Teuber, Alfons – Kulturstiftung |werk=kulturstiftung.org |abruf=2025-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. September 1928 heiratete er in Breslau die ebenfalls dort geborene Ottilie Gelse (* 10. Dezember 1909).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heirat&amp;quot; /&amp;gt; Das Paar hatte einen Sohn (Paul) und eine Tochter (Edith). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teuber war sehr erfolgreich als Schriftsteller tätig; sein erster Roman &amp;#039;&amp;#039;Unter dem Brezelwappen&amp;#039;&amp;#039; ist autobiografisch und erschien im Jahr 1926, wo es zu den meistgelesenen Büchern gehörte. Immer wieder widmete er sich seiner schlesischen Heimat. Zu seinen bekanntesten Werken zählt &amp;#039;&amp;#039;Die Schlesische Bilderbibel&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1949, „ein Buch treuen Gedenkens mit mehr als 300 Bildern aus der alten Heimat“ und &amp;#039;&amp;#039;Das Schlesische Jugendbuch&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1951. Bei Plattenlabel Philips veröffentlichte er ein Teil seiner Werke auch vertont, so etwa &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Weihnacht (Bei Ins Derrheeme)&amp;#039;&amp;#039;, wo mehrere prominente Sprecher wie Eva Pflug, Ilse Sisno, Elinor von Wallerstein, Herbert Kroll und Christian Marschall auch zum Einsatz kamen. Seine 1937 erschienene Volkskomödie &amp;#039;&amp;#039;Der Glückstopf&amp;#039;&amp;#039; war in den 1960er Jahren auch als Fernsehspiel zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1932 traf er sich auch mit dem eng befreundeten Erich Kästner in München. Dadurch erwuchs mehr und mehr der Wunsch ins Schauspielfach zu gehen. Seine professionelle Schauspielausbildung genoss er bei [[Otto Falckenberg]]. Er schrieb einige Dramen und Komödien. Sein Drama &amp;#039;&amp;#039;Die Mähmaschine&amp;#039;&amp;#039;, ein Schauspiel in 5 Akten, hatte seine Uraufführung an den Münchner Kammerspielen (Regie: Otto Falckenberg). Eine weitere tiefen Verbundenheit verspürte er mit dem Schriftsteller Paul Keller. Als Theaterschauspieler spielte er an allen deutschen Bühnen, so an den Münchner Kammerspielen und am Residenztheater. Alfons Teuber wurde auch mit dem Stiftungspreis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Schritte vor die Kamera machte er bereits zwei Jahre nach Beginn seiner Schauspielausbildung. Er spielte einen Schiffsjungen in &amp;#039;&amp;#039;Peer Gynt&amp;#039;&amp;#039; nach Henrik Ibsen, 1936 war er in &amp;#039;&amp;#039;Straßenmusik&amp;#039;&amp;#039; als Rundfunkansager zu sehen. Vor der Kamera gab man ihm, anders als auf der Bühne, nur selten die Chance sein Schauspieltalent zu zeigen. Höhepunkte seiner Karriere vor der Kamera waren der Journalist Mahnke von Reisen &amp;amp; Wandern in &amp;#039;&amp;#039;Quax, der Bruchpilot&amp;#039;&amp;#039; (1941) und der erfolgreiche  Antikriegsfilm &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke&amp;#039;&amp;#039; (1959). In den 1950er und 1960er Jahren war er auch Sprecher in zahlreichen [[Hörspiel]]en, &amp;#039;&amp;#039;Dickie Dick Dickens&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Maigret und die Unbekannte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gestatten, mein Name ist Cox&amp;#039;&amp;#039;, um nur ein paar Tonträger einmal zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfons Teuber starb am 23. Juli 1971 im Alter von 68 Jahren in Haag bei München.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kulturst&amp;quot; /&amp;gt; Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem [[Friedhof am Perlacher Forst]] in München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadtgeschichte-muenchen.de/friedhof/d_grab.php?id=2737 |titel=Friedhof am Perlacher Forst – Grab von Alfons Teuber (1903–1971) – Gräber in München |werk=stadtgeschichte-muenchen.de |abruf=2025-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter dem Brezelwappen&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1926)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mähmaschine&amp;#039;&amp;#039; (Drama, 1933)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pegasus und Musterkoffer&amp;#039;&amp;#039; (Komödie, 1934)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Glückstopf&amp;#039;&amp;#039; (Schwank, 1937)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es kommt ein goldener Wagen&amp;#039;&amp;#039;, Chronik um Vater und Sohn (1949)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schlesische Bilderbibel&amp;#039;&amp;#039; (1949)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Schlesische Jugendbuch&amp;#039;&amp;#039; (1951)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater-Rollen==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Macbeth&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühlings Erwachen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamlet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Möwe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|anzahl = 3&lt;br /&gt;
|liste = * 1934: [[Peer Gynt (1934)|Peer Gynt]]&lt;br /&gt;
* 1936: Straßenmusik&lt;br /&gt;
* 1939: Gold in New Frisco&lt;br /&gt;
* 1941: [[Quax, der Bruchpilot]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Der Ruf (1949)|Der Ruf]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Der Theodor im Fußballtor (Film)|Der Theodor im Fußballtor]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Gefangene der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1956: Die Heinzelmännchen &lt;br /&gt;
* 1956: [[Tischlein deck dich (1956, Alten)|Tischlein, deck dich]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Eine Frau, die weiß, was sie will (1958)|Eine Frau, die weiß, was sie will]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die Brücke (1959)|Die Brücke]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der liebe Augustin (1960)|Der liebe Augustin]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Am grünen Strand der Spree]], 4. Teil: Bastien und Bastienne 1953 (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Frau Holle (1961)|Frau Holle]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Liebe will gelernt sein]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Das Liebeskarussell]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Begründung eines Urteils]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Der Bettenstudent oder: Was mach’ ich mit den Mädchen?]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* 1955: Der Fremde kam um Mitternacht (Jonny)&lt;br /&gt;
* 1955: Die gelben Schuhe des Herrn Berthier (Polizist)&lt;br /&gt;
* 1955: Michael Kramer (Krause, Pedell)&lt;br /&gt;
* 1955: Die Fremde (Richard, ein Facharbeiter aus Lauban)&lt;br /&gt;
* 1957: Macbeth (Heiserer Knecht)&lt;br /&gt;
* 1957: Die Ballade vom halben Jahrhundert (2. Kumpel)&lt;br /&gt;
* 1958: Kettchen (Der Hausmeister)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Dickie Dick Dickens]] (Distriktkommissar Brewer)&lt;br /&gt;
* 1959: Neues von Dickie Dick Dickens! (Richter)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Dickie Dick Dickens]] – wieder im Lande (Bonco)&lt;br /&gt;
* 1960: Die Schmetterlingsschlacht (Bürodiener)&lt;br /&gt;
* 1960: Peter Voss, der Millionendieb (Wächter)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Maigret|Maigret und die Unbekannte]] (Ein Mann)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Gestatten, mein Name ist Cox]], Die kleine Hexe (Passbeamter)&lt;br /&gt;
* 1964: Heilige Zeit (Schuldiener/Der Ungeduldige)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Wolfgang Schwarz |Titel=Alfons Teuber † |Sammelwerk=Schlesien. Eine Vierteljahresschrift für Kunst, Wissenschaft und Volkstum |Band=15, 16 |Verlag=Bergstadtverlag W.G. Korn |Datum=1970 |Seiten=250, 251 |Online=[https://books.google.de/books?newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=dCJoAAAAMAAJ&amp;amp;dq=%22Alfons+Teuber%22+b%C3%A4ckermeister&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=Teuber google Snippets] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117277258|TEXT=Werke von}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0856600}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|c5d1cecdea8f4887aabb211c5200a09f}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|3575}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117277258|LCCN=no00064460|VIAF=101065674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Teuber, Alfons}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Teuber, Alfons&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Teuber, Alfons Johannes Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Hörspielsprecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Haag in Oberbayern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Randolph33</name></author>
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