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	<title>Alfons Riedel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfons_Riedel&amp;diff=2696685&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-04-01T12:13:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Relief Hernalser Allegorie III.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Hernalser Allegorie&amp;#039;&amp;#039;, 1951]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kopenhagen-Hof - Ruhende Frau.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ruhende Frau&amp;#039;&amp;#039;, um 1956/59]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfons Riedel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Juli]] [[1901]] in [[Wien]]; † [[1. April]] [[1969]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wie&amp;quot; /&amp;gt; war ein [[österreich]]ischer [[Bildhauerei|Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Al&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ph&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ons Riedel wurde mit 15 Jahren Lehrling des Bildhauers [[Karl Philipp (Bildhauer)|Carl Philipp]]. Von 1918 bis 1925 studierte er an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der Bildenden Künste]] in Wien bei [[Josef Müllner]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Adolph Lehmann|Lehmanns]] Wiener Adressbuch&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.digital.wienbibliothek.at/nav/classification/2609 &amp;#039;&amp;#039;Lehmann Online.&amp;#039;&amp;#039;] eine Website der [[Wienbibliothek im Rathaus]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist er erstmals 1926 eingetragen, mit der Adresse 13., Künstlersiedlung Gruppe V. Es handelte sich um neue Häuser am Südrand des [[Hietzing]]er Bezirksteils [[Speising]] (Riedelgasse [nicht nach Alfons Riedel benannt], Griepenkerlgasse, Rußgasse). Zwischen dieser Siedlung und dem damaligen südlichen Stadtrand Wiens lag bis 1938 nur mehr das Freigelände der [[Nathaniel Freiherr von Rothschild’sche Stiftung für Nervenkranke – Neurologisches Zentrum der Stadt Wien – Rosenhügel|Rothschildschen Nervenheilanstalt]]. Mehrere Jahre hindurch war Riedel dann im Adressbuch mit dieser Schreibung seines Vornamens und zusätzlich als Al&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ons Riedel eingetragen. 1930 lautete die Adresse Künstlersiedlung 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 war er gemeinsam mit [[Wilhelm Frass]] drei Monate in der Türkei ([[Ankara]] und [[Istanbul]]), wo dieser an einer Statue arbeitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Riedel wurde 1935 in das [[Künstlerhaus Wien|Wiener Künstlerhaus]] aufgenommen, 1936 erhielt er den [[Großer Österreichischer Staatspreis|Österreichischen Staatspreis]] für Bildhauerei für die Statue der &amp;#039;&amp;#039;[[Danaë|Danae]]&amp;#039;&amp;#039;. Im gleichen Jahr wurde seine Statue &amp;#039;&amp;#039;Der Boxer&amp;#039;&amp;#039; bei den [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Sommerspielen]] im Berlin der NS-Zeit gezeigt, an denen Österreich teilnahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 beteiligte er sich am ersten Wettbewerb für ein [[Kahlenberg]]-Denkmal mit dem Relief &amp;#039;&amp;#039;Meßopfer vor der Schlacht gegen die Türken&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hildegard Schmid |Hrsg=Stefan Riesenfellner |Titel=Steinernes Bewußtsein I. Die öffentliche Repräsentation staatlicher und nationaler Identität Österreichs in seinen Denkmälern |Reihe=Grenzenloses Österreich |Verlag=Böhlau |Ort=Wien/Köln/Weimar |Datum=1998 |ISBN=3-205-98797-7 |Seiten=494}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Auf dem Kahlenberg wird bis heute dessen gedacht, dass das Entsatzheer, das Wien im Herbst 1683 von der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|zweiten Türkenbelagerung]] befreite, von dort Richtung Stadt gestürmt ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riedel gehörte in der Zeit des diktatorischen [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaats]] den damals illegalen [[Sozialdemokraten]] an, beantragte aber dann am 17. Dezember 1940 die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. Januar 1941 aufgenommen (Mitgliedsnummer 8.467.571).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34811804&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1941 scheint Riedel in Lehmann in der Künstlersiedlung als Alphons mit der Adresse Rußweg 6 auf, zusätzlich als Alfons mit der Adresse 2., [[Krieau]], Staatsatelier,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmukk.gv.at/medienpool/19352/20100609.pdf &amp;#039;&amp;#039;Praterateliers. Bildhauerateliers des Bundes. Dossier&amp;#039;&amp;#039; des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur, Wien 2010] (PDF; 102&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; wo seit 1936 Wilhelm Frass eines der Künstlern vom Staat zur Verfügung gestellten Ateliers nutzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Almuth Spiegler: [https://diepresse.com/home/meinung/feuilleton/spieglerkunstlicht/1269225/Wer-waren-die-Bildhauer-Frass-und-Riedel &amp;#039;&amp;#039;Wer waren die Bildhauer Frass und Riedel?&amp;#039;&amp;#039;] Website der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]].&amp;#039;&amp;#039; Wien, 20. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im letzten Erscheinungsjahr von Lehmanns Adressbuch, 1942, scheint Alfons Riedel nur mehr im Staatsatelier auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1942 bis 1945 war er an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] eingesetzt und nach Kriegsende ein halbes Jahr in sowjetischer [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]]. Ende 1945 verbürgte sich der damalige Künstlerhaus-Direktor Karl Maria May für ihn und gab eine eidesstattliche Erklärung ab, dass Riedel der NSDAP „nur aus wirtschaftlichen Gründen beigetreten“ sei. Ein [[Entnazifizierungsverfahren]] fand offenbar nicht statt. Riedel wurde auch nicht aus dem Künstlerhaus ausgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 erhielt Riedel den Preis des Unterrichtsministeriums, den [[Professur|Professorentitel]] und das [[Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wie&amp;quot; /&amp;gt; (Das Verleihungsdatum ist, obwohl in Wikipedia und in einer Anfragebeantwortung des Bundeskanzlers umfangreiche Listen im Web verfügbar sind, elektronisch nicht zu klären.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riedel arbeitete hauptsächlich im Bereich Kunst am Bau. Am 24. Oktober 1961 wurde er zum Präsidenten des Wiener Künstlerhauses gewählt (Gegenkandidat war [[Hermann Kosel]])&amp;lt;ref&amp;gt;Wladimir Aichelburg: &amp;#039;&amp;#039;Das Wiener Künstlerhaus 1861–2001. Die Künstlergenossenschaft und ihre Rivalen Secession und Hagenbund.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Kunst- und Kulturverlag, Wien 2003, ISBN 3-85437-189-6, S.&amp;amp;nbsp;186.&amp;lt;/ref&amp;gt; und übte dieses Amt bis November 1965 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 starb Riedel. Er wurde wie sein Lehrer Carl Philipp auf dem [[Dornbacher Friedhof]] in Wien beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedensbotschaft ==&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit erregte er 2012, als in der [[Krypta im Heldentor]], einem Soldatendenkmal auf dem Wiener [[Heldenplatz]], unter dem Denkmal des toten Soldaten eine Blechkapsel gefunden wurde. Der Bildhauer [[Wilhelm Frass]] hatte darin als Gestalter des Denkmals 1935 bei der Errichtung während des [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaats]] ein Gebet für die Einheit des deutschen Volkes unter dem [[Swastika|Sonnenrad]] (eine Umschreibung für das [[Hakenkreuz]]) versteckt und sich dessen nach dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ Österreichs]] an das [[Drittes Reich|„Dritte Reich“]] gerühmt. Die Existenz dieser Kapsel war somit seit Jahrzehnten bekannt, nicht jedoch ihr Inhalt. Für Überraschung sorgte, dass die Kapsel nicht nur Frass&amp;#039; Text enthielt, weil es Riedel, damals Frass&amp;#039; Assistent, offenbar gelungen war, auch seine persönliche, den Frieden beschwörende Botschaft in die Kapsel zu legen, bevor diese zwischen Denkmal und Sockel verschwand.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vienna.at/heldendenkmal-huldigungsschreiben-in-der-krypta-entdeckt/3311520 &amp;#039;&amp;#039;Heldendenkmal: Huldigungsschreiben in der Krypta entdeckt.&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;Vienna-Online.&amp;#039;&amp;#039; 19. Juli 2012; [https://www.bmlv.gv.at/cms/artikel.php?ID=6174 Präsentation des Ergebnisses der Untersuchungen in der Wiener Krypta] auf &amp;#039;&amp;#039;Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Juli 2012, abgerufen am 19. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Riedel schrieb:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://news.orf.at/stories/2131711/2131723/ Zwei Botschaften konträren Inhalts] auf ORF-Online vom 19. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/1342139530529/Gefallener-Krieger-Nazi-Metallkapsel-in-Burgtor-Krypta-gefunden &amp;#039;&amp;#039;„Gefallener Krieger“: Nazi-Metallkapsel in Burgtor-Krypta gefunden.&amp;#039;&amp;#039; In: Website der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, Wien, 19. Juli 2012; mit Foto der Botschaft Riedels]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Als Mitarbeiter an dem toten Krieger hat mir das Erlebnis des großen Krieges als Jugendlicher im Hinterland, mit all seinem Heroismus und Schrecken, den nachhaltigsten Eindruck gemacht und hege ich in voller Erkenntnis der heroischen Größe des Kampfes der deutschen Nation um ihr Lebensrecht nur einen Wunsch, der bisher leider nur Wunsch von Generationen war und geblieben ist:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „Ich wünsche, daß künftige Generationen unseres unsterblichen Volkes nicht mehr in die Notwendigkeit versetzt werden, Denkmäler für Gefallene aus gewaltsamen Auseinandersetzungen von Nation zu Nation errichten zu müssen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Alfons Riedel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Bildhauer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Wien im April 1935&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Schriftstücke wurden am 9. Juli 2013 dem Wiener [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museum]] übergeben,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/1371172071608/Nationalsozialistische-Jubelschrift-aus-Heldendenkmal-an-Museum-uebergeben &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Jubelschrift aus Heldendenkmal an Museum übergeben&amp;#039;&amp;#039;] auf derstandard.at, abgerufen am 10. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo sie als [[Faksimile]]&amp;lt;ref&amp;gt;aus konservatorischen Gründen können die originalen Schriftstücke nicht ausgestellt werden, sondern werden im Depot des Heeresgeschichtlichen Museum verwahrt, vgl.: {{Webarchiv|url=http://science.apa.at/site/kultur_und_gesellschaft/detail.html?key=SCI_20130709_SCI39351351613621890 |archive-is=20130709193447 |text=&amp;#039;&amp;#039;Fundstücke an Heeresgeschichtliches Museum übergeben&amp;#039;&amp;#039;}} auf science.apa.at, abgerufen am 9. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Saal &amp;#039;&amp;#039;Republik und Diktatur&amp;#039;&amp;#039; über einer Vitrine mit einem Modell des [[Äußeres Burgtor (Wien)|Burgtores]] und jener Messinghülse, in welcher die Schreiben versteckt waren, ausgestellt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2592239/ &amp;#039;&amp;#039;„Heldendenkmal“: Fundstücke an Museum übergeben.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;wien.orf.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 9. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Franz-Domes-Hof]] (erbaut 1928–1930): &amp;#039;&amp;#039;Domes-Reliefporträt&amp;#039;&amp;#039; (Bronze, 1932)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Wolfgang Czerny, Ingrid Kastel | Reihe=Kunstdenkmäler Österreichs | Herausgeber=Institut für Österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes | Titel=Wien: II. bis IX. und XX. Bezirk | TitelErg=Dehio-Handbuch Wien, Band 2 | Verlag=Anton Schroll &amp;amp; Co | Jahr=1993 | Seiten=223 | ISBN=3-7031-0680-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wildganshof]] (erbaut 1931–1933): &amp;#039;&amp;#039;Pflügender Bauer/Mittag&amp;#039;&amp;#039; ([[Terrakotta]]relief, 1939; das zugehörige [[Adolf Hitler|Hitler]]-Zitat&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|27|08|1939|10|Große Ereignisse spiegeln sich in Gedenkzeichen wider. Die jüngsten Leistungen und Ausschreibungen des Wiener Kulturamtes|NAME=Neues Wiener Tagblatt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde nach Kriegsende entfernt)&lt;br /&gt;
* Wildganshof: &amp;#039;&amp;#039;Denkmal für [[Anton Wildgans]]&amp;#039;&amp;#039; (Büste vor halbkreisförmiger Betonwand, enthüllt 1928, neu aufgestellt 1951)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Peter Ernst, [[Felix Czeike]] | Titel=Wiener Literatur-Gedenk-Stätten | Verlag=J u V Edition | Auflage=2. | Jahr=1990 | ISBN=3-85058-039-3 |Seiten=138}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Grünanlage beim Künstlerhaus: &amp;#039;&amp;#039;Danae&amp;#039;&amp;#039; (1935)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Felix Czeike | Titel=Wien: Kunst, Kultur und Geschichte der Donaumetropole | Verlag=DuMont Reiseverlag | Auflage=6. | Jahr=1999 | Seiten=193 | ISBN=3-7701-4348-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Statue &amp;#039;&amp;#039;Der Boxer&amp;#039;&amp;#039; (1936)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Akademiestraße (Wien)#Nr. 13: Künstlerhaus-Kino|Künstlerhaus-Kino]] (zum Kino umgebaut 1947–1949): Mahagonimasken neben der Bühne&lt;br /&gt;
* [[Meidling]] (ehem. [[Wilhelmsdorf (Wien)|Wilhelmsdorf]]), Wilhelmstraße 20–24: Sandsteinrelief &amp;#039;&amp;#039;Kinder mit Badeschwamm, Kamm und Zahnbürste&amp;#039;&amp;#039; (1949/50)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Meidling (ehem. Wilhelmsdorf), Rauchgasse 15–17: Relief &amp;#039;&amp;#039;Wassermann von Wilhelmsdorf&amp;#039;&amp;#039; (1950)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dornbach (Wien)|Dornbacher]] Friedhof, Grabmal und Porträtmaske Prof. [[Karl Philipp (Bildhauer)|Carl Philipp]] (1950)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Adalbert Stifter-Institut des Landes Oberösterreich | Titel=Vierteljahrsschrift, Band 3 | Verlag=Stiasny | Jahr=1954| Seiten= 11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wohnhausanlage 17., Hernalser Hauptstraße 98 ({{BDA Objekt Ref|52238|WD-Item=Q38031345|Wien/Hernals|text=Listeneintrag}}): &amp;#039;&amp;#039;Hernalser Allegorie&amp;#039;&amp;#039; (1951, monumentales Wandrelief aus Betonschnitt über dem Haupteingang)&lt;br /&gt;
* Bildnisrelief &amp;#039;&amp;#039;[[Jodok Fink]]&amp;#039;&amp;#039;, 1952, [[Terrakotta]], [[Heeresgeschichtliches Museum]], Wien&amp;lt;ref&amp;gt;Ilse Krumpöck: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildwerke im Heeresgeschichtlichen Museum.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2004, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kopenhagen-Hof#Kunstwerke|Kopenhagenhof]] (erbaut 1956–1959): &amp;#039;&amp;#039;Ruhende Frau&amp;#039;&amp;#039; (Natursteinplastik)&lt;br /&gt;
* Porträtplastik von [[Robert Danneberg]], Standort nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ilse Krumpöck: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildwerke im Heeresgeschichtlichen Museum.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2004, S. 143 f.&lt;br /&gt;
* Josef Seiter: &amp;#039;&amp;#039;Politik in der Idylle. Die plastischen Monumente der Ersten Republik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Rote Wien 1918–1934.&amp;#039;&amp;#039; (Katalog zur Ausstellung 17.6.–5.9.1993). Historisches Museums der Stadt Wien, Wien 1993, ISBN 3-85202-106-5, S.&amp;amp;nbsp;74–90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klu&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Christine Klusacek, Kurt Stimmer&lt;br /&gt;
 |Titel=Meidling: vom Wienfluss zum Wienerberg&lt;br /&gt;
 |Verlag=Mohl&lt;br /&gt;
 |Datum=1992&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-900272-41-7&lt;br /&gt;
 |Seiten=226}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Katharina Schmidt&lt;br /&gt;
 |hrsg=Republik Österreich&lt;br /&gt;
 |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/475182_Zuerst-Sozialdemokrat-dann-Mitglied-der-NSDAP.html&lt;br /&gt;
 |titel=Zuerst Sozialdemokrat, dann Mitglied der NSDAP&lt;br /&gt;
 |werk=Wiener Zeitung GmbH&lt;br /&gt;
 |datum=2012-07-24&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126060622|VIAF=20662311}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Riedel, Alfons}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Riedel, Alfons&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Riedel, Alphons&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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