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	<title>Alfons Pawelczyk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T03:54:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfons_Pawelczyk&amp;diff=1391006&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tollerort: /* Militärischer Werdegang */</title>
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		<updated>2025-12-29T22:09:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Militärischer Werdegang&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:A Pawelczyk.jpg|mini|Alfons Pawelczyk]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfons Franz Pawelczyk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Februar]] [[1933]] in [[Parnowo|Parnow]], [[Kreis Köslin]]) ist ein deutscher Offizier ([[Major]] [[außer Dienst]] und [[Oberst]] [[Reserve (Bundeswehr)#Reservistendienst|der Reserve]]) und Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Pawelczyk war in den 1950er Jahren [[Polizeibeamter]] in Berlin und [[Berufssoldat]] bei der Bundeswehr. Von 1969 bis 1980 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]], 1980 wurde er Mitglied des [[Senat der Freien und Hansestadt Hamburg|Senats der Freien und Hansestadt Hamburg]]. Er war von 1980 bis 1984 und 1986/87 [[Behörde für Inneres und Sport|Innensenator]], zeitweise auch Zweiter Bürgermeister unter [[Klaus von Dohnanyi]]. Von 1988 bis 1991 blieb er Mitglied der [[Hamburger Bürgerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pawelczyk wurde im Februar 1933 als Sohn eines schwer [[Deutsche Kriegsversehrte im 20. Jahrhundert|Kriegsversehrten]] des Ersten Weltkriegs im [[Landkreis Köslin|Kreis Köslin]] in Pommern geboren. Er wuchs in einem Internat auf. Im Jahr 1945 wurde er vor der heranrückenden [[Rote Armee|Roten Armee]] in die westlichen Besatzungszonen [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|evakuiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde nach dem Zweiten Weltkrieg [[Pflegekind]] bei Bauern in Holstein; seinen Eltern begegnete er erst zwei Jahre später mithilfe des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuzes]] in einem Flüchtlingslager wieder. Am [[Gymnasium Schloss Plön|Internatsgymnasium Schloss Plön]] in [[Schleswig-Holstein]] legte er die [[Mittlere Reife]] ab. 1951/52 machte er eine Ausbildung im Berg-, [[Hoch- und Tiefbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfons Pawelczyk ist evangelisch, Vater von drei Kindern und war 66 Jahre lang mit seiner Frau Waltraud (geb. Wernau; † 2019) verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Todesanzeige im „Hamburger Abendblatt“ vom 11. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärischer Werdegang ===&lt;br /&gt;
Nach dem Dienst in der [[Bereitschaftspolizei]] [[Berlin]] von 1952 bis 1955 wechselte er 1956 als [[Soldat (Deutschland)|Soldat]] zum [[Heer (Bundeswehr)|Heer]] der [[Bundeswehr]]. Dort wurde er bis zum [[Major]] befördert. Er war während seiner aktiven Dienstzeit u.&amp;amp;nbsp;a. Lehrer an der [[Heeresoffizierschule II]] in Hamburg. Pawelczyk wurde wegen Übernahme des politischen Mandats 1969 in den Ruhestand versetzt und wurde damit zum &amp;#039;&amp;#039;Major außer Dienst&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mit seiner politischen Tätigkeit setzte er seinen militärischen Werdegang in der Laufbahn der [[Reserve (Bundeswehr)|Reserve]] fort und erreichte den [[Dienstgrad]] &amp;#039;&amp;#039;Oberst der Reserve&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Von 1994 bis 2014 führte er die &amp;#039;&amp;#039;Alfons Pawelczyk Beratungsgesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; in Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt; „Pawelczyk, Alfons“ in Munzinger Online/Personen - Internationales Biographisches Archiv&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister, Amtsgericht Hamburg HRB 53897&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Von 1991 bis 1999 war er Beauftragter von [[Daimler Chrysler]] für Bundesangelegenheiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9289412.html &amp;#039;&amp;#039;Hausmitteilung Betr.: Lobbyisten&amp;#039;&amp;#039;], Der Spiegel 43/1993 vom  25. Oktober 1993&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus Altersgründen gab er die Tätigkeit 1999 an [[Dieter Spöri]] (SPD) ab.&amp;lt;ref&amp;gt; Handelsblatt vom 13. Januar 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978 wurde er Aufsichtsratsmitglied der [[Studio Hamburg]] Atelierbetriebsgesellschaft mbH.&lt;br /&gt;
* Pawelczyk war bis 2018 Kuratoriumsmitglied des [[Haus Rissen Hamburg – Institut für Internationale Politik und Wirtschaft|Hauses Rissen Hamburg – Institut für Internationale Politik und Wirtschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20180311212409/http://www.hausrissen.org/haus-rissen/vorstand-und-kuratorium.html Vorstand und Kuratorium], wayback hausrissen.org, 11. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Er war Kuratoriumsmitglied der Stiftung [[Elbphilharmonie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.stiftung-elbphilharmonie.de/stiftung-elbphilharmonie/ |wayback=20170202234506 |text=Stiftung Elbphilharmonie: Gemeinsam Großes schaffen }}, stiftung-elbphilharmonie.de, abgerufen am 2. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Beiratsvorsitzender der Stiftung zur Förderung der [[Technische Universität Hamburg-Harburg|Technischen Universität Hamburg-Harburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.tuhh.de/tuhh/uni/aktuelles/spektrum/mai-1998/stiftung-zur-foerderung-der-tuhh.html |wayback=20170202234354 |text=TU-Stiftung: Aufbruch in die Zukunft }}, tuhh.de, abgerufen am 2. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaften ===&lt;br /&gt;
Pawelczyk war Mitglied der im Jahr 1985 gegründeten [[Freitagsgesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Schmidt: Die späten Jahre, von Thomas Karlauf (2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppen ===&lt;br /&gt;
Pawelczyk leitete von 1977 bis 1980 die Studiengruppe Internationale Sicherheit der [[Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik|Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik]]; sein Nachfolger wurde [[Egon Bahr]]. Außerdem war er Leiter des Gesprächskreises Sicherheit und Abrüstung der SPD-nahen [[Friedrich-Ebert-Stiftung]]. Er veröffentlicht in Fach- und Kulturzeitschriften wie &amp;#039;&amp;#039;[[Europa-Archiv (Zeitschrift)|Europa-Archiv]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Merkur (Zeitschrift)|Merkur]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Sicherheit und Frieden]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partei ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 trat er in die SPD ein. Dort übernahm er den Kreisverband [[Hamburg-Wandsbek]]. Außerdem wurde er Mitglied des Landesvorstandes der [[SPD Hamburg]]. Er wurde Vorsitzender des Hamburger Arbeitskreises Sicherheit und Mitglied des Sicherheitsausschusses beim [[SPD-Parteivorstand]]. Pawelczyk galt als Abrüstungs- und Verteidigungs-Experte seiner Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundestagsabgeordneter ===&lt;br /&gt;
In der 6.–9. Wahlperiode (1969–1980) saß Pawelczyk als Listen- (Platz 10), später Direktkandidat für den Wahlkreis Wandsbek (17.) bzw. [[Bundestagswahlkreis Hamburg-Wandsbek|Hamburg-Wandsbek]] (16.) im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]]. Er erreichte 55,0 % (1972), 48,3 % (1976) und 54,5 % (1980) der Erststimmen. Pawelczyk war Ordentliches Mitglied des [[Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages|Verteidigungsausschusses]] und des [[Auswärtiger Ausschuss|Auswärtigen Ausschusses]] sowie Stellvertretendes Mitglied des [[Innenausschuss (Deutscher Bundestag)|Innenausschusses]]. Er war auch Mitglied der Nordatlantischen Versammlung, der Parlamentarischen Versammlung und der Versammlung der Westeuropäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde Vorsitzender des Unterausschusses Abrüstung und Rüstungskontrolle und trat wegen der damaligen Bedrohung Deutschlands und Westeuropas durch sowjetische [[Mittelstreckenrakete]]n nachdrücklich für den sogenannten [[NATO-Doppelbeschluss]] als Mittel außen- und sicherheitspolitischen Drucks auf [[UdSSR|Moskau]] ein, in dessen Spätfolge die beiden Supermächte am Ende tatsächlich die sogenannte „[[Doppelte Nullösung]]“ vereinbarten. In dieser Haltung rückte er auch nicht ab, als die SPD nach dem Ende der Regierungszeit des Bundeskanzlers Helmut Schmidt, des Urhebers des Doppelbeschlusses, von dessen Außen- und Sicherheitspolitik abrückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerschaftsabgeordneter ===&lt;br /&gt;
Von 1982 bis 1991 war Pawelczyk Mitglied der [[Hamburger Bürgerschaft]], wobei sein Abgeordnetenmandat während der Senatszeit ruhte (1982–1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglied des Hamburger Senats ===&lt;br /&gt;
Vom 26. November 1980 bis zum 13. Juni 1984 war er [[Behörde für Inneres und Sport|Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg]], zunächst beim Ersten Bürgermeister [[Hans-Ulrich Klose]] und nach dessen Rücktritt 1981 bei [[Senat von Dohnanyi II|Klaus von Dohnanyi]]. Im Zuge einer Senatsumbildung – bedingt durch den Rücktritt von Finanzsenator [[Jörg König]] – wurde er 1984 als Nachfolger von [[Helga Elstner]] Zweiter Bürgermeister (bis 1987).&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F078496-0018, Bonn, Bundesrat, Bürgermeister Voscherau.jpg|mini|Pawelczyk, Voscherau und der damalige Bundesratspräsident [[Bernhard Vogel]] 1988 in der ehem. [[Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg (Bonn)]]]]&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er von 1984 bis 1988 als [[Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg (Bonn)|Hamburger Bevollmächtigten beim Bund]] nach Bonn entsandt und übertrug ihn das Senatsamt für den [[Personalamt (Hamburg)|Verwaltungsdienst]]. Nachdem sein Nachfolger im Innenressort [[Rolf Lange]] in der Folge des sogenannten „Hamburger Kessels“ zurücktreten musste, wurde er neben seinen Ämtern zusätzlich vom 7.&amp;amp;nbsp;August 1986 bis zum 2.&amp;amp;nbsp;September 1987 in die Innenbehörde entsandt. Unmittelbar nach der Rücktrittsankündigung des Ersten Bürgermeisters erklärte auch Pawelczyk zum 31.&amp;amp;nbsp;Mai 1988 seinen Abschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pawelczyk begründete im Jahr 1982 die sogenannte Fachdirektion 65 der Hamburger Polizei zur Bekämpfung der [[Organisierte Kriminalität|Organisierten Kriminalität]], die zu dem Zeitpunkt bundesweit einmalig war.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Jakob Ginsburg: [http://www.zeit.de/1986/33/politik-pistolen-und-polizisten &amp;#039;&amp;#039;Politik, Pistolen und Polizisten&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 33/1986&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroversen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spenden der Warburg-Bank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Im September 2021 erwirkte die Staatsanwaltschaft Köln einen Durchsuchungsbefehl bei Pawelczyk wegen des Anfangsverdachts der [[Begünstigung]] zur [[Steuerhinterziehung (Deutschland)|Steuerhinterziehung]]. Hintergrund ist, dass Pawelczyk ein Treffen von Vertretern der [[M.M.Warburg &amp;amp; CO]] mit [[Olaf Scholz]] arrangierte. Jene Bank hatte zuvor Wahlkampfspenden in Höhe von 45.500 Euro an die Hamburger SPD überwiesen. Das Anliegen der Bank war es, im Zuge von [[Cum/Ex-Geschäft|Cum-Ex-Geschäften]] zu Unrecht bewilligte Steuererstattungen in Höhe von 47 Millionen Euro nicht an den Hamburger Fiskus zurückzuerstatten zu müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Axel Spilcker |url=https://www.ksta.de/politik/staatsanwaltschaft-koeln-durchsuchungen-bei-ex-spd-politikern-wegen-cum-ex-skandal-39049470 |titel=Staatsanwaltschaft Köln: Durchsuchungen bei Ex-SPD-Politikern wegen Cum-Ex-Skandal |datum=2021-09-28 |sprache=de-DE |abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Mitglieder des Deutschen Bundestages ([[Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (6. Wahlperiode)|6.]], [[Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (7. Wahlperiode)|7.]], [[Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (8. Wahlperiode)|8.]], [[Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (9. Wahlperiode)|9.]] Wahlperiode)&lt;br /&gt;
* Mitglieder der Hamburgischen Bürgerschaft ([[Liste der Mitglieder der Hamburgischen Bürgerschaft (10. Wahlperiode)|10.]], [[Liste der Mitglieder der Hamburgischen Bürgerschaft (11. Wahlperiode)|11.]], [[Liste der Mitglieder der Hamburgischen Bürgerschaft (12. Wahlperiode)|12.]], [[Liste der Mitglieder der Hamburgischen Bürgerschaft (13. Wahlperiode)|13.]] Wahlperiode)&lt;br /&gt;
* [[Senat Klose II]] – [[Senat von Dohnanyi I|von Dohnanyi I]], [[Senat von Dohnanyi II|II]], [[Senat von Dohnanyi III|III]], [[Senat von Dohnanyi IV|IV]] – [[Liste der Innensenatoren von Hamburg|Innensenatoren von Hamburg]] – [[Liste der Hamburger Bürgermeister|Hamburger Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kürschners Volkshandbuch]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Bundestag 8. Wahlperiode&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783000207037 |Titel=Pawelczyk, Alfons |Fundstelle=R |Seiten=922 |KBytes=221}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 633–634.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000015113|Alfons Pawelczyk||in &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 06/1989 vom 30. Januar 1989 Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 02/1999}}&lt;br /&gt;
* [http://sowiport.gesis.org/search/person/Pawelczyk%2C%20Alfons Ergebnisse zu Alfons Pawelczyk] beim sozialwissenschaftlichen Fachportal [[Sowiport]]&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/1971/42/ich-orientiere-mich-an-der-basis &amp;#039;&amp;#039;Ich orientiere mich an der Basis&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 42/1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hamburger Innensenatoren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1160963150|LCCN=|NDL=|VIAF=32521463}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pawelczyk, Alfons}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Senator (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Verteidigungsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der WEU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Daimler AG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pawelczyk, Alfons&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pawelczyk, Alfons Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier und Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Februar 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Parnowo|Parnow]], [[Kreis Köslin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tollerort</name></author>
	</entry>
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