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	<title>Alfons Mucha - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfons_Mucha&amp;diff=121952&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ErichanderElbe: /* Porträts */ Ehrung und Gedenken und eigene Fotos mit Erklärung eingefügt.</title>
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		<updated>2026-04-09T17:22:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Porträts: &lt;/span&gt; Ehrung und Gedenken und eigene Fotos mit Erklärung eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfons Mucha LOC 3c05828u.jpg|mini|hochkant|Alfons Mucha (1906)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfons Maria Mucha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈalfons ˈmuxa}}]; {{Audio|Cs-Alfons Mucha.ogg|Aussprache}}; * [[24. Juli]] [[1860]] in [[Ivančice|Eibenschütz]], [[Mähren]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[14. Juli]] [[1939]] in [[Prag]]) war ein tschechischer [[Malerei|Maler]], [[Plakat]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;künstler, [[Grafiker]], [[Illustrator]], [[Amateurfotografie|Amateurfotograf]] und [[Kunstgewerbe|Kunstgewerbler]], der als einer der herausragenden Repräsentanten des [[Jugendstil]]s gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alphonse Mucha - Poster for Victorien Sardou&amp;#039;s Gismonda starring Sarah Bernhardt.jpg|mini|hochkant|Plakat zu &amp;#039;&amp;#039;Gismonda&amp;#039;&amp;#039;, 1894]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfons Mucha - 1896 - La Dame aux Camélias - Sarah Bernhardt.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;La Dame aux camélias&amp;#039;&amp;#039;, 1896]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Exposition Religieuse International de 1900.JPG|mini|Anteilschein der „S.A. de l’Exposition Religieuse Internationale de 1900“ von 1898, Grafik von Alfons Mucha&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch auf Aktien&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;275. Düsseldorf, Verlag Wirtschaft und Finanzen 1996. ISBN 3-87881-101-2&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
Mucha begann seine künstlerische Laufbahn als [[Autodidakt]]. Nach seiner Schulausbildung und nachdem er einige Zeit als Bürokaufmann gearbeitet hatte, wurde er im Atelier &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Kautsky|Kautsky]]-[[Carlo Brioschi (Maler)|Brioschi]]-[[Hermann Burghart|Burghart]]&amp;#039;&amp;#039; in Wien angestellt, wo er mit Bühnenmalereien, vor allem für das [[Ringtheater]], betraut wurde. Nach dem verheerenden [[Ringtheaterbrand|Brand des Ringtheaters]] 1881 wurde er als jüngster Mitarbeiter zuerst entlassen und hielt sich eine Weile mit Zeichnungen und Porträts über Wasser.&amp;lt;ref&amp;gt;Sarah Mucha: &amp;#039;&amp;#039;Alphonse Mucha&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;155. London, Frances Lincoln Ltd 2005. ISBN 0-7112-2517-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 wurde Mucha beauftragt, das Innere des [[neobarock]]en Schlösschens Emin zámek (Emmahof) bei [[Hrušovany nad Jevišovkou]] (deutsch: Grusbach) in [[Mähren]] auszustatten, das für Graf Eduard [[Khuen von Belasy]] entstand. Weitere Malereien führte er im Stammschloss [[Schloss Gandegg|Gandegg]] der Familie Khuen-Belasy bei [[Eppan]] in [[Südtirol]] aus. Er studierte, unterstützt durch die Familie Khuen-Belasi, von 1885 bis 1887 an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste]] in [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der [[Weltausstellung Paris 1889|Weltausstellung von 1889]] zog Mucha von München nach [[Paris]], zu dieser Zeit das Mekka der Künste. Dort nahm er Unterricht bei verschiedenen Lehrern, wobei er in bescheidenen Verhältnissen lebte, sich mit kleinen Aufträgen für Buchillustrationen aber über Wasser halten konnte. Er hatte für kurze Zeit ein gemeinsames Studio mit [[Paul Gauguin]]. Als er bei der Weltausstellung die Slawen unter osmanischer Herrschaft in [[Bosnien]] entdeckte, begann sein Interesse an der Kultur der [[Slawen]], das ihn später zu seinem unkommerziellen Hauptwerk, dem [[Das Slawische Epos|Slawischen Epos]], inspirierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Durchbruch verhalf ihm eine Gelegenheitsarbeit für [[Sarah Bernhardt]], die bekannteste westliche Schauspielerin der Jahrhundertwende. Kurz vor Weihnachten 1894 suchte sie nach einem Künstler, der ein Veranstaltungsplakat für das Theaterstück „Gismonda“ entwerfen könnte, da ihre üblichen Auftragnehmer ausgefallen waren. Mucha erfuhr dies zufällig beim Besuch einer Druckerei und bot sich an. Er bekam den Auftrag, und so hingen zwei Wochen später überall in Paris seine Plakate, die ihn weltbekannt machen sollten. Sie waren so begehrt, dass fast alle frei gezeigten von Kunstfreunden gestohlen wurden. So wurde Mucha zu einem der begehrtesten Plakatkünstler der [[Belle Époque]]. In seiner Heimat war er zu diesem Zeitpunkt noch weitgehend unbekannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=In den Geschäftsräumen der Kunsthandlung [[Artaria|Artaria &amp;amp; Co.]] am [[Kohlmarkt (Wien)|Kohlmarkt]] ist in den letzten Tagen eine sehenswerthe Ausstellung eröffnet worden. Sie besteht aus Zeichnungen und Entwürfen eines jungen österreichischen Künstlers, der seltsamerweise bei uns gar nicht bekannt ist, während er in Paris eine der ersten Violinen spielt und zu den Berühmtheiten des Tages zählt. Alfons Mucha, dies der Name des in Mähren geborenen, von Sarah Bernhardt entdeckten und in Paris ans Licht gebrachten jungen Künstlers, hat mit einem Placatentwurf für die genannte Künstlerin die Aufmerksamkeit der Pariser Kunstwelt auf sich gelenkt, und im Handumdrehen war er ein berühmter Mann und mit Aufträgen überhäuft. Mucha ist ein Zeichner von ungewöhnlicher Grazie und Liebenswürdigkeit und wahrhaft seltenem künstlerischen Feingefühl. Aus allen seinen Handzeichnungen und colorirten Entwürfen offenbart sich neben der großen Begabung auch ein sehr ernstes und gewissenhaftes Studium. Es ist ein wahrer Genuß, sich in diese Entwürfe und Studien zu vertiefen. Da sind köstliche Placatzeichnungen, entzückende Märchenillustrationen, Vorlagen für Glasmalereien, Vignetten für Bonbonssäckchen eines Zuckerbäckers, Kalender, Menus u.&amp;amp;nbsp;s.&amp;amp;nbsp;w. Man sieht, Wien wäre kaum Weltstadt genug, einem solchen Künstler ein hinreichendes Arbeitsfeld zu bieten. Dazu ist der Sinn für wahrhaft künstlerische Placate und Emballagen bei uns doch noch zu wenig entwickelt. Und doch wäre es der Mühe werth, ein solches Talent an Wien zu fesseln. Als Lehrer an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Kunstschule]] unseres Museums könnte Mucha sehr ersprießlich wirken.|Quelle=Artikel im [[Neues Wiener Journal|Neuen Wiener Journal]] vom 6. November 1897 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|06|11|1897|7|Theater und Kunst|HERVORHEBUNG=In&amp;amp;#32;den&amp;amp;#32;Geschäftsräumen&amp;amp;#32;der&amp;amp;#32;Kunsthandlung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|Paris-France S.A. 1899.jpg|104|Paris-France S.A. 1898.jpg|100|Alfons Mucha gestaltete die Aktien und Obligationen des Kaufhauses „Paris-France“}}&lt;br /&gt;
1896 entwarf Mucha für Sarah Bernhardt als &amp;#039;&amp;#039;Kameliendame&amp;#039;&amp;#039; ein Plakat, das vielfach als einer der frühen Höhepunkte der Jugendstil-Plakatkunst betrachtet wird. In dieser Zeit erstellte Mucha auch Entwürfe für Aktien- und Obligationsdokumente, so für das Kaufhaus „Paris-France“, das 1898 in Paris gegründet wurde und bereits 1914 über mehr als 70 Filialen in ganz Frankreich verfügte. In der Zeit von 1898 bis 1946 wurden von dieser Gesellschaft 13 verschiedene Aktien und 16 verschiedene Obligationen im Mucha-Design herausgegeben. Von der „Société des Immeubles de France“ existieren zwei Obligationen aus den Jahren 1891 und 1896; ein Dokument gibt es von der „Société Anonyme de l’Exposition Réligieuse Internationale de 1900“ (Finanzierung einer religiösen Weltausstellung). Auch Versicherungspolicen der „Slavia“ (Gegenseitige Versicherungsbank in Prag) tragen eindrucksvoll Muchas unverwechselbare künstlerische Handschrift. Historische Wertpapiere dieser Gesellschaften zählen heute unter Sammlern zu den dekorativsten und gesuchtesten Arbeiten. 1898 gab Mucha auch Zeichenkurse an der [[Académie Colarossi]] und an der [[Académie Carmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 entstand in wenigen Monaten Muchas wohl bedeutendstes Illustrationswerk und damit eines der wichtigsten Werke der [[Art Nouveau|Art-Nouveau]]-Buchillustration, die 134 Farblithographien zu &amp;#039;&amp;#039;Ilsée, Princesse de Tripoli&amp;#039;&amp;#039;, einer französischen Märchenerzählung von &amp;#039;&amp;#039;[[Robert de Flers]]&amp;#039;&amp;#039; im Verlag [[Henri Piazza|Piazza]]. 1901 erschienen auch eine deutsche und eine tschechische Fassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mucha war auch als Amateurfotograf tätig und nutzte seine Fotografien als Vorlagen für seine Grafiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Baatz:&amp;#039;&amp;#039; Geschichte der Fotografie&amp;#039;&amp;#039;. Dumont, Köln 1997, ISBN 3-7701-3616-0, S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Photographic selfportrait of Alfons Mucha, 1928.jpg|mini|hochkant|Alfons Mucha (1928)]]&lt;br /&gt;
1901 wurde Mucha Ritter und 1934 Offizier der französischen [[Ehrenlegion]]. Mucha war Mitglied im Bund der [[Freimaurer]] und gilt nach dem Historiker [[Jaroslav Šebek]] als ein Wiederbegründer der tschechischen Freimaurerei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |url=http://www.ct24.cz/textove-prepisy/76675-tajne-spolecenstvi-v-cechach-zednari/ |title=Tajné společenství v Čechách – zednáři(Geheimgesellschaften in Böhmen-Freimaurer) |language=Czech |trans-title=Geheimgesellschaften in Böhmen-Freimaurer |work=Website des Sender &amp;#039;&amp;#039;ČT24&amp;#039;&amp;#039; |date= 2009-12-30 |accessdate=2012-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr darauf reiste er mit dem französischen Bildhauer [[Auguste Rodin]] nach Mähren. 1904 ging Mucha für zwei Jahre in die [[USA]], willkommen geheißen und gefeiert mit einer mehrseitigen Sonderbeilage der [[New York Times]], und lehrte dort als Dozent an den &amp;#039;&amp;#039;Akademien für bildende Künste&amp;#039;&amp;#039; in [[New York City|New York]], [[Philadelphia]] und [[Chicago]]. Im Jahre 1907 wurde Mucha von Moritz Baumfeld, dem neuen Direktor des [[Irving Place Theatre|Deutschen Theaters]] in New York, als [[Bühnenbild]]ner engagiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|05|05|1907|13|Alfons Mucha in New-York}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 heiratete er in [[Prag]] Marie Chytilová, die er in Paris kennengelernt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] schwand sein Erfolg. Mucha ging zurück in die [[Tschechoslowakei]], wo er weiter künstlerisch tätig war. So entwarf er z.&amp;amp;nbsp;B. [[Briefmarke]]n&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|pit|19|11|1918|4|Die neuen tschechischen Postmarken}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (darunter die erste Briefmarke von 1918 mit einem [[Hradčany (Prag)|Hradschin]]-Motiv), [[Banknote]]n und Orden für den jungen tschechoslowakischen Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Spätphase löste Mucha sich schließlich vom Jugendstil und schuf von 1911 bis 1928 ein monumentales [[Epos]] über die Geschichte der slawischen Völker, das [[Das Slawische Epos|&amp;#039;&amp;#039;Slawische Epos&amp;#039;&amp;#039;]], einen aus 20 riesigen Gemälden bestehenden Zyklus, den er nach Fertigstellung der Stadt Prag schenkte. Finanziell unabhängig, lebte er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern auf einem Schloss nördlich von Prag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mucha war einer der Ersten, die nach dem [[Zerschlagung der Tschechoslowakei|Einmarsch der deutschen Truppen]] 1939 interniert wurden. Er starb kurz darauf an den Folgen einer Lungenentzündung. Sein Sohn [[Jiří Mucha]] war tschechischer Kosmopolit, Schriftsteller, Publizist und Drehbuchautor.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Alfons Mucha - 1896 - Lorenzaccio.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Lorenzaccio&amp;#039;&amp;#039;, 1896&lt;br /&gt;
 Alfons Mucha - Monaco Monte Carlo.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Monaco Monte Carlo&amp;#039;&amp;#039;, 1897&lt;br /&gt;
 Alfons Mucha - Fruit2.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Früchte&amp;#039;&amp;#039;, 1897&lt;br /&gt;
 Alfons Mucha - F. Champenois Imprimeur-Éditeur.jpg|&amp;#039;&amp;#039;F. Champenois Imprimeur-Éditeur&amp;#039;&amp;#039;, 1897&lt;br /&gt;
 La Plume 1898.jpg|&amp;#039;&amp;#039;La Plume&amp;#039;&amp;#039;, 1898&lt;br /&gt;
 Alfons Mucha - 1898 - Dance.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Tanz&amp;#039;&amp;#039;, 1898&lt;br /&gt;
 AlfonsMuchaPlakat1898 crop.jpg|Entwurf für das Plakat der Ausstellung des Ingenieur- und Architekten-Vereines in Prag 1898 (II. Preis)&lt;br /&gt;
 Mucha a.m.jpg|Ansichtskarte von Alfons M. Mucha – Byzantine Head, 1900&lt;br /&gt;
 Alfons Mucha Selbstporträt.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt&amp;#039;&amp;#039;, um 1907&lt;br /&gt;
 Czechoslovakia 1918 500h postage due.jpg|Briefmarke von 1918&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen ===&lt;br /&gt;
Das [[Mucha-Museum]] Prag ist dem Leben und Werk des weltbekannten Repräsentanten des Jugendstils gewidmet. Es befindet sich im Barockbau des „Kaunický palác“ (&amp;#039;&amp;#039;Kaunitz-Palais&amp;#039;&amp;#039;) im historischen Kern Prags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muchas Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Das Slawische Epos]]&amp;#039;&amp;#039; war bis Ende 2018 in [[Brünn]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://mucha.brno.cz/de/#intro |wayback=20180823174215 |text=Alfons Mucha – Zwei Welten }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Davor war es bis 2012 im [[Schloss Moravský Krumlov]] (deutsch Mährisch Kromau) in der Nähe seines Geburtsortes [[Ivančice]] zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eponyme ===&lt;br /&gt;
Der am 3. Januar 1989 entdeckte Asteroid [[(5122) Mucha]] wurde im Mai 1999 nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.minorplanetcenter.net/iau/ECS/MPCArchive/1999/MPC_19990504.pdf Minor Planet Circ. 34621] (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porträts ==&lt;br /&gt;
* Medaille von Heinrich Kautsch. Drei Ausführungen: 41 mm, 80 mm und 99 mm.&lt;br /&gt;
* Medaille ohne Jahr von Milan Knobloch. 60 mm.&lt;br /&gt;
* Medaille von Daniel Octobre. 78 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung und Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CZ Ivancice Mucha Haus 2170.P.jpg|alternativtext=Das Geburtshaus von Alfons Mucha ist Museum und Ausstellungsraum. Foto März 2026.|mini|Alfons-Mucha-Haus in Ivancice. Foto März 2026.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CZ Ivancice Mucha Tafel A 2163.jpg|alternativtext=Diese Tafel erinnert an Alfons Mucha, der in Ivancice geboren wurde. Foto März 2026.|mini|Widmungstafel am Alfons-Mucha-Haus. Foto März 2026.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CZ Mikulov Mucha 2293.jpg|alternativtext=In diesem Haus lebte Alfons Mucha zwei Jahre. Foto März 2026.|mini|Erinnerung an Alfons Mucha, der einige Zeit im damaligen Nikolsburg lebte. Foto März 2026.]]&lt;br /&gt;
In seiner Geburtsstadt ist das Geburtshaus heute ein Museum für Alfons Mucha und Vladimir Mensik. In Mikulov erinnert eine Gedenktafel am Hotel Tanzberg gegenüber der ehemaligen Synagoge an Alfons Mucha, der von 1881 bis 1883 im damaligen Nikolsburg lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|6|401|402|Mucha, Alfons (1860–1939), Maler und Graphiker|V. Kratinová}}&lt;br /&gt;
* [[Jiří Mucha]]: &amp;#039;&amp;#039;Fotografien von Alfons Mucha&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 6/1982, S. 294–296&lt;br /&gt;
* Christina Ahlers, Petr Wittlich; Jürgen Döring, [[Susanne Kähler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alfons Mucha – Triumph des Jugendstils&amp;#039;&amp;#039;. [Eine Ausstellung des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg in Zusammenarbeit mit der Mucha Foundation, Mai – Juli 1997], Braus, Heidelberg 1997. ISBN 3-89466-195-X.&lt;br /&gt;
* Arthur Ellridge: &amp;#039;&amp;#039;Mucha&amp;#039;&amp;#039; [Übersetzt von Diethard H. Klein]. Komet, Frechen 2001. ISBN 3-89836-194-2.&lt;br /&gt;
* [[Agnes Husslein-Arco]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alfons Mucha&amp;#039;&amp;#039;. [anlässlich der Ausstellung Alfons Mucha, Belvedere Wien, 12. Februar – 1. Juni 2009 ; weitere Stationen Musée Fabre Montpellier, 20. Juni – 20. September 2009, Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München, 9. Oktober 2009 - 24. Januar 2010]. Hirmer, München 2009. ISBN 978-3-7774-7035-1.&lt;br /&gt;
* [[Jiří Mucha]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfons Mucha&amp;#039;&amp;#039;. Ein Künstlerleben. (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Kankán se svatozáří&amp;#039;&amp;#039;. Životopis Alfonse Muchy, Obelisk, Praha 1969, übersetzt von Gustav Just). Verlag Volk und Welt, Berlin 1986, ISBN 3-353-00015-1 (über Muchas erfolgreiches Leben und Schaffen in Paris und seine Freundschaft mit den dortigen Spiritisten [[Sarah Bernhardt]] und [[Camille Flammarion]], sowie seine Rückkehr in die Vorkriegs-Tschechoslowakei, geschrieben von seinem Sohn, mit zahlreichen Fotodokumentationen).&lt;br /&gt;
* Sarah Mucha, Ronald F. Lipp, [[Victor Arwas]], Rainer Zerbst (Übersetzer): &amp;#039;&amp;#039;Alfons Mucha.&amp;#039;&amp;#039; Belser, Stuttgart 2000. ISBN 3-7630-2382-8 (Zum Anlass der Gründung des Mucha-Museums in Prag, Sarah Mucha ist eine in London lebende Kunsthistorikerin und Ehefrau von Muchas Enkel und Mitarbeiterin der Mucha Foundation).&lt;br /&gt;
* Renate Ulmer: &amp;#039;&amp;#039;Alfons Mucha&amp;#039;&amp;#039;. Auftakt zum Art nouveau. Taschen, Köln 1993. ISBN 3-8228-9613-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfons Mucha - Stilikone der Plakatkunst.&amp;#039;&amp;#039; Regie: Roman Vavra, ARTE / CT, Tschechische Republik / Frankreich, 53 Minuten, 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alfons Mucha}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mucha.cz/index.phtml?S=home&amp;amp;Lang=DE Mucha-Museum Prag]&lt;br /&gt;
* [https://www.muchafoundation.org/de/home &amp;#039;&amp;#039;Mucha Fondation&amp;#039;&amp;#039;] (engl./[https://www.muchafoundation.org/cz/home/home tschech.]; Stiftung)&lt;br /&gt;
* [http://www.batz-hausen.de/mucha.htm Muchas Briefmarkenentwürfe]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118737260}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118737260}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|&amp;quot;Alfons Mucha&amp;quot; OR &amp;quot;Mucha, Alfons&amp;quot;|NAME=„Alfons Mucha“|SBB=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118737260|LCCN=n/79/60686|VIAF=54279412}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mucha, Alfons}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefmarkenkünstler (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plakatkünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Jugendstils]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Böhmen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mucha, Alfons&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mucha, Alfons Maria (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechischer Plakatkünstler, Grafiker, Illustrator, Maler und Kunstgewerbler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juli 1860&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ivančice]], Mähren&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juli 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ErichanderElbe</name></author>
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