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	<title>Alfons Moog - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfons_Moog&amp;diff=791209&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A01:5241:70A:7600:0:0:0:48EF: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2024-09-15T06:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfons Moog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1915]] in [[Kottenheim]]; † [[7. Dezember]] [[1999]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Moog begann in [[Kottenheim]] bei der ortsansässigen [[Fortuna Kottenheim|Fortuna]] mit dem Fußballspielen, bevor er aus der [[Eifel]] an den [[Rhein]] zum [[Kölner SC 1899]] wechselte und für diesen von [[Gauliga Mittelrhein 1935/36#Abschlusstabelle|1935]] bis [[Gauliga Mittelrhein 1936/37#Abschlusstabelle|1937]] in der [[Gauliga Mittelrhein]], in einer von zunächst 16, später auf 23 aufgestockten [[Gauliga (Fußball)|Gauligen]] zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] als einheitlich höchste Spielklasse im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]], Punktspiele bestritt. Die Saison [[Gauliga Mittelrhein 1937/38|1937/38]] und [[Gauliga Mittelrhein 1938/39|1938/39]] spielte er dann für den [[VfL Köln 1899]], der aus der Fusion mit dem [[Kölner CfR]] hervorgegangen war, und zu dem er – nach seiner Zeit bei [[Eintracht Frankfurt]] in der [[Gauliga Südwest 1939/40#Staffel Mainhessen|Staffel Mainhessen der Gauliga Südwest]] – im März 1941 in die [[Gauliga Köln-Aachen]] zurückkehrte. Von Juli 1941 bis April 1942 war er erneut für Eintracht Frankfurt, diesmal in der [[Gauliga Hessen-Nassau]], tätig, bevor er erneut nach Köln zurückkehrte und bis Saisonende [[Gauliga Köln-Aachen 1943/44|1943/44]] dort erneut für den VfL Köln 1899 aktiv war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Kölner Vereinszugehörigkeit gewann er an der Seite seines Bruders [[Ernst Moog (Fußballspieler)|Ernst]] zwei Gaumeisterschaften. In der sich anschließenden Endrunde um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1940/41|Deutsche Meisterschaft 1940/41]] verwiesen die Kölner in den Spielen der [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1940/41#Gruppe 3|Gruppe 3]] [[Kickers Offenbach]], [[TuS Helene Altenessen|TuS Helene Essen]] und den [[FC Mulhouse|FC 93 Mülhausen]] auf die Plätze. Im [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1940/41#Halbfinale|Halbfinale]], das am 8. Juni 1941 in Dresden ausgetragen wurde, scheiterte er mit seiner Mannschaft nach der 1:4-Niederlage (alle Tore von [[Hermann Eppenhoff]]) gegen den [[FC Schalke 04]] am Einzug ins Finale. Das Spiel um Platz 3 ging ebenfalls und an selber Stätte mit 1:4 verloren – gegen den [[Dresdner SC]]. In der Folgesaison schied er mit seiner Mannschaft bereits im [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1941/42#Achtelfinale|Achtelfinale]] mit 1:3 gegen Kickers Offenbach aus dem Wettbewerb aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] spielte er noch bis Saisonende 1948/49 für den [[SC West Köln]] im Rheinbezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahl-/Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Als Spieler der Gauauswahlmannschaft [[Gauliga Mittelrhein|Mittelrhein]] nahm er in der Saison 1939/40 am [[Reichsbundpokal 1939/40#Ausscheidungsspiele|Ausscheidungsspiel]] und 1940/41 an der [[Reichsbundpokal 1940/41#Vorrunde|Vorrunde]] des Wettbewerbs um den [[Bundespokal|Reichsbundpokal]] teil. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er am 30. Juni 1946 nochmals zum Repräsentativspiel des Westens gegen den Süden berufen. Mit [[Paul Janes]] bildete er das Verteidigerpaar der West-Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] bestritt er als Spieler des VfL Köln 1899 sieben [[Länderspiel]]e. Sein Debüt gab er am 29. Juni 1939 in [[Tallinn]] beim 2:0-Sieg über die [[Estnische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft Estlands]]. In seinem zweiten Länderspiel am 14. Juli 1940 in Frankfurt am Main, beim 9:3-Erfolg gegen die [[Rumänische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft Rumäniens]], debütierte [[Fritz Walter]] als [[Nationalspieler]]. Seinen siebten und letzten Einsatz in der DFB-Elf hatte er am 17. November 1940 in Hamburg beim 1:0-Sieg über die [[Dänische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft Dänemarks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dienstgrade der Wehrmacht#Stabsoffiziere 2|Major]] [[Hermann Graf (Jagdflieger)|Hermann Graf]], im Jahr 1943 [[Geschwaderkommodore|Kommodore]] des [[Jagdgeschwader 11|Jagdgeschwaders 11]] in [[Jever]] und Gründer der Militärfußballmannschaft [[Rote Jäger]] gelang es, Moog, dienstlich in der Nachrichtenschule in [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]] tätig, für seine Mannschaft zu gewinnen. Mit ihm, [[Hermann Eppenhoff]], [[Franz Hanreiter]] und [[Fritz Walter]], den er als Herberger-Vertrauten von der Insel Elba nach Friesland lotsen konnte, standen der Mannschaft vier [[Nationalspieler]] zur Verfügung. Moog besetzte in der Mannschaft die [[Mittelläufer]]position und war zugleich Chef der Abwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Januar 1944 fand die Begegnung mit dem [[Luftwaffen-Sportverein Hamburg|LSV Hamburg]] auf dem [[Stadion Hoheluft|Victoria-Platz]] im heutigen [[Hamburg-Lokstedt|Lokstedt]] vor 12.000 Zuschauern statt. Unter den Zuschauern weilte auch [[Sepp Herberger]] und sah einen 3:2-Sieg der Graf-Truppe. In der Soldaten-Elf wurde er &amp;quot;Brummes&amp;quot; und Fritz Walter &amp;quot;Friedrich&amp;quot; gerufen. Ebenso kam er am 4. März 1944 in [[Cloppenburg]] beim 6:0-Sieg über die [[Spielgemeinschaft]] [[LSV Ahlhorn]]/[[Reichsbahn Cloppenburg]], die überwiegend aus Soldaten der [[Wehrmacht]] bestand – darunter u. a. [[Karl Vetter (Fußballspieler)|Karl Vetter]] – zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roten Jäger spielten mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl Flinner]] ([[Wilhelmshaven 05]]) – Siegfried „Friedel“ Klagges ([[SG Wattenscheid 09]]), Hermann Koch ([[TSV Schwaben Augsburg|Schwaben Augsburg]]) – Werner Humpert ([[Sportfreunde 01 Dresden-Nord|Sportfreunde Dresden]]), Alfons Moog ([[VfL Köln 1899]]), Bruno Klaffke ([[Duisburger FV 08]]) – [[Karl-Heinz Höger]] ([[SV Dessau 05]]), [[Franz Hanreiter]] ([[SK Admira Wien]]), Walter Bammes ([[SpVgg Greuther Fürth|SpVgg Fürth]]), [[Fritz Walter]] ([[1. FC Kaiserslautern]]), Richard Leonhardt ([[Planitzer SC]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nwzonline.de/cloppenburg/lokalsport/rote-jaeger-gehen-erfolgreich-auf-torejagd_a_2,0,1480981822.html &amp;#039;&amp;#039;Rote Jäger gehen erfolgreich auf Torejagd&amp;#039;&amp;#039;] auf [[Nordwest-Zeitung|nwz]]online.de (vom 9. Februar 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Gauliga Köln-Aachen 1941/42|Gaumeister Köln-Aachen 1942]]&lt;br /&gt;
* [[Gauliga Mittelrhein 1940/41|Gaumeister Mittelrhein 1941]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Spielerkarriere baute er sich, sehr erfolgreich, einen [[Glaserei]]betrieb in Köln auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{weltfussball|alfons-moog}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moog, Alfons}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Kölner SC 1899)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (VfL Köln 1899)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Eintracht Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moog, Alfons&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kottenheim]], [[Rheinprovinz]], [[Königreich Preußen]], [[Deutsches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Dezember 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]], [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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