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	<title>Alfons Maria Stickler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T09:26:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfons_Maria_Stickler&amp;diff=263957&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jordi: Text whgst., unpassenden Link beseitigt, der Artikel ist nicht österreichbezogen (nur weil Stickler Österreicher war, ist das kein landesbezogener Artikel)</title>
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		<updated>2025-05-23T20:44:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Text whgst., unpassenden Link beseitigt, der Artikel ist nicht österreichbezogen (nur weil Stickler Österreicher war, ist das kein landesbezogener Artikel)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Coat of arms of Alfons Maria Stickler.svg|mini|hochkant|Kardinalswappen von Alfons Maria Stickler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfons Maria Kardinal Stickler [[Salesianer Don Boscos|SDB]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. August]] [[1910]] in [[Neunkirchen (Niederösterreich)|Neunkirchen]]; † [[12. Dezember]] [[2007]] in der [[Vatikanstadt]]) war ein [[österreich]]ischer [[Theologe]] und Kirchenrechtshistoriker aus dem [[Salesianer Don Boscos|Salesianerorden]] und [[Kardinal]] der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Kardinalbibliothekar und Archivar der Heiligen Römischen Kirche&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfons Maria Stickler wurde als zweites von zwölf Kindern des Buchbinders Michael Stickler und seiner Gattin Theresa geboren und wuchs in Neunkirchen auf, wo er von 1917 bis 1921 die [[Neunkirchen (Niederösterreich)#Mühlfeldschule|Mühlfeldschule]] besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Thomas Wohlmuth|url=https://www.noen.at/neunkirchen/alfons-maria-stickler-100-jahre-niederoesterreich-neunkirchner-kardinal-bezirk-neunkirchen-100-jahre-niederoesterreich-alfons-maria-stickler-print-340185441|titel=„100 Jahre Niederösterreich“: Neunkirchner Kardinal|werk=[[Niederösterreichische Nachrichten]]|datum=2022-10-23|abruf=2024-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er maturierte 1928 am [[Gymnasium Fichtnergasse]] in [[Wien]]-[[Hietzing]]. Er trat während seiner Schulzeit in die [[Ordensgemeinschaft]] der Salesianer ein und legte am 15. August 1928 das [[Ordensgelübde]] ab. Anschließend studierte er [[Philosophie]] und [[Katholische Theologie|Theologie]] an verschiedenen Hochschulen in [[Deutschland]], Österreich und [[Italien]]. Am 27. März 1937 empfing er in der [[Lateranbasilika]] in Rom die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. Dort studierte er kirchliches und [[Rechtswissenschaft|weltliches Recht]] an der [[Päpstliche Lateranuniversität|Päpstlichen Lateranuniversität]]. Danach lehrte er [[Kanonisches Recht]] an der [[Päpstliche Universität der Salesianer|theologischen Hochschule der Salesianer]] in [[Turin]], war von 1953 bis 1958 [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der kirchenrechtlichen Fakultät und amtierte anschließend bis 1966 als [[Rektor]] der Hochschule, die er während ihres schrittweisen Umzugs nach [[Rom]] in den Jahren zwischen 1961 und 1965 leitete. Hier arbeitete er bis zur Fertigstellung der Neubauten am provisorischen römischen Sitz der Salesianer-Hochschule in der [[Sacro Cuore di Gesù a Castro Pretorio|Via Marsala]] und war in den Jahren des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]] als [[Konzilstheologe|Peritus]] an den Beratungen mehrerer Kommissionen beteiligt, darunter auch an den Verhandlungen über die Liturgiekonstitution &amp;#039;&amp;#039;[[Sacrosanctum Concilium]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Aschermittwoch]] 1971 ernannte ihn [[Papst]] [[Paul VI.]] zum Präfekten der [[Vatikanische Apostolische Bibliothek|Vatikanischen Bibliothek]]. In dieser Funktion war Stickler als [[Konsultor]] für mehrere vatikanische [[Dikasterium|Kongregationen]] tätig. Während seiner Amtszeit als aktiver Bibliotheksleiter machte sich Stickler um die Erhaltung und Modernisierung der Vatikanbibliothek verdient. Unter anderem wurde unter seiner Leitung ein atombombensicherer Bunker errichtet, in dem die wichtigsten Schätze der Bibliothek (unter anderem der &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Vaticanus Graecus 1209|Codex Vaticanus]]&amp;#039;&amp;#039;) untergebracht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. September 1983 berief ihn Papst [[Johannes Paul II.]] zum [[Titularerzbischof]] von [[Titularbistum Volsinium|Bolsena]] und zum &amp;#039;&amp;#039;Pro-Bibliothekar der Heiligen Römischen Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] spendete er ihm am 1. November 1983 selbst; Mitkonsekratoren waren [[Eduardo Martínez Somalo|Eduardo Kardinal Martínez Somalo]] und [[Rosalio Lara|Rosalio José Kardinal Castillo Lara]]&amp;amp;nbsp;SDB. Am 7. Juli 1984 übertrug ihm der Papst außerdem den Titel eines &amp;#039;&amp;#039;Pro-Archivars der Heiligen Römischen Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Am 25. Mai 1985 nahm er ihn als [[Kardinaldiakon]] mit der [[Titeldiakonie]] &amp;#039;&amp;#039;[[San Giorgio in Velabro]]&amp;#039;&amp;#039; in das [[Kardinalskollegium]] auf und ernannte ihn zum &amp;#039;&amp;#039;[[Vatikanische Bibliothek#Bibliothekare|Kardinalbibliothekar]] und Archivar der Heiligen Römischen Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Im Sommer 1988 trat Stickler aus Altersgründen von seinem Amt als Kardinalbibliothekar zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seines fortgeschrittenen Alters reiste Kardinal Stickler, der ein großer Freund und Förderer der [[Tridentinische Messe|tridentinischen Liturgie]] in der vor der [[Liturgiereform#Zweites Vatikanisches Konzil: Sacrosanctum Concilium (1963)|Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils]] praktizierten Form war, in den Jahren nach dem Erlass des [[Ecclesia Dei (Motu proprio)|Motu proprio &amp;#039;&amp;#039;Ecclesia Dei&amp;#039;&amp;#039;]] 1988 wiederholt nach Deutschland und Österreich, wo er bei Festlichkeiten und Weihen [[Pontifikalamt|Pontifikalämter]] im alten Usus zelebrierte. 1998 nahm Stickler zusammen mit dem damaligen Glaubenspräfekten [[Benedikt XVI.|Joseph Ratzinger]], dem traditionalistischen [[Benediktiner]]abt [[Gérard Calvet|Dom Gérard]], dem deutschen Philosophen [[Robert Spaemann]] und Vertretern der [[Altritualisten|altritualistischen]] Vereinigungen [[Una Voce]] und [[Pro Missa Tridentina]] an den Feiern zum 10. Jahrestag des Motu proprio mit traditionalistischen Pilgern in Rom teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pro-missa-tridentina.org/verein/rom-wallfahrt.htm |titel=Rom-Wallfahrt 1998 |hrsg=Laienvereinigung für den klassischen römischen Ritus in der Katholischen Kirche e.&amp;amp;nbsp;V. (Pro Missa Tridentina) |abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Jänner 1996 wurde er unter Beibehaltung seiner [[Titeldiakonie]] zum [[Kardinalpriester]] &amp;#039;&amp;#039;[[pro hac vice]]&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Kardinal Stickler lebte weiterhin in Rom und war seit dem Tod des niederländischen Kardinals [[Johannes Willebrands]] am 2. August 2006 der älteste lebende Kardinal der Welt. Im Jahr 2007, wenige Monate vor seinem Tod, konnte er sein [[Gnadenhochzeit|70-jähriges Priesterjubiläum]] begehen; in einem Brief aus diesem Anlass bezeichnete ihn Papst [[Benedikt XVI.]] als „Patriarchen“ und sprach öffentlich sein Wohlwollen und seine Dankbarkeit für sein Lebenswerk aus. Vor seiner Papstwahl war Ratzinger viele Jahre ein direkter Nachbar Sticklers gewesen, dessen Privatwohnung unmittelbar neben der des Glaubenspräfekten lag und mit dem er sich bisweilen austauschte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.archivioradiovaticana.va/storico/2007/03/27/papst_gratuliert_kardinal_stickler/ted-390400 |titel=Papst gratuliert Kardinal Stickler |hrsg=[[Radio Vatikan]] |datum=2007-03-27 |abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als vorläufige letzte Ruhestätte wurde die Grabstätte der Salesianer Don Boscos auf dem Gelände der [[Calixtus-Katakombe]] ausgewählt. Am 7. Oktober 2010 wurde Kardinal Sticklers Leichnam in seine Titelkirche &amp;#039;&amp;#039;San Giorgio in Velabro&amp;#039;&amp;#039; umgebettet und dort endgültig bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfons Maria Stickler hatte elf Geschwister. Seine jüngste Schwester war die [[Don-Bosco-Schwestern|Salesianerin]] und Religionspsychologin [[Gertrud Stickler]]&amp;amp;nbsp;[[Don-Bosco-Schwestern|FMA]]. Sein älterer Bruder Michael Stickler (1909–1981)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Gerhard Hartmann (Theologe)|Gerhard Hartmann]] |url=https://oecv.at/Biolex/Detail/10800665 |titel=Bibl.Dir. HR i.R. Dr. Michael Stickler |hrsg=ÖCV |abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; leitete von 1958 bis 1974 die [[Parlamentsbibliothek (Österreich)|Parlamentsbibliothek]] in Wien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:06&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elisabeth Dietrich-Schulz |Titel=Die österreichische Parlamentsbibliothek im Wandel: ein Streifzug von 1869 bis 2003 |Sammelwerk=Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen &amp;amp; Bibliothekare |Band=56 |Nummer=2 |Datum=2003 |Seiten=58 |Online=https://www.univie.ac.at/voeb/fileadmin/Dateien/Publikationen/VOB-Mitteilungen/vm5620032.pdf |ZDB=1152985-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theologischer Einfluss ==&lt;br /&gt;
Theologisch wird Stickler dem [[Katholischer Traditionalismus|katholischen Traditionalismus]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders durch seine leidenschaftliche Verteidigung des klerikalen [[Zölibat]]s tat er sich lebenslang hervor. Er war als scharfer Gegner der Wiedereinführung des [[Ständiger Diakonat|ständigen Diakonats]] durch das zweite Vaticanum bekannt, der verheirateten Männern Zugang zum [[Klerus|Klerikerstand]] ermöglicht, und warnte vielfach vor den seiner Ansicht nach verhängnisvollen Auswirkungen dieser Neuerung für das Leben der Kirche. Außerdem gilt er mit seinem Buch über den &amp;#039;&amp;#039;Klerikerzölibat&amp;#039;&amp;#039; als der eigentliche [[Artifex]] hinter der später von [[Stefan Heid]] weiterentwickelten und auch von maßgebenden [[Kirchenhistoriker]]n wie [[Walter Brandmüller]] übernommenen, von der Mehrheit der Geschichtswissenschaft allerdings als unhaltbar abgelehnten Hypothese, schon die christlichen [[Apostel]] im 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert seien ehelos geblieben oder hätten, sofern sie verheiratet waren, nicht mehr sexuell mit ihren Gattinnen verkehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfons M. Stickler |Titel=Der Klerikerzölibat: seine Entwicklungsgeschichte und seine theologischen Grundlagen |Verlag=Kral Verlag |Ort=Abensberg |Datum=1993 |ISBN=3-87442-038-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stickler gehörte nach eigenem Zeugnis zu einer Gruppe von neun Kardinälen (neben Joseph Ratzinger, [[Paul Augustin Mayer]], [[Silvio Oddi]], [[Agostino Casaroli]], [[Bernardin Gantin]], [[Antonio Innocenti]], [[Pietro Palazzini]] und [[Jozef Tomko]]), die 1986 auf Bitten des Papstes zu der Frage Stellung nahmen, ob Papst [[Paul VI.]] oder ein anderer kirchlicher Gesetzgeber die Feier der tridentinischen Liturgie jemals in kirchenrechtlich bindender Weise verboten hätte und ob es den Bischöfen erlaubt sei, ihren Priestern die vorkonziliare Form der römischen Liturgie zu untersagen. Die Kardinäle sollen beide Fragen einstimmig verneint haben, was den Papst zu seiner Entscheidung bewegt haben soll, die alte Liturgie durch sein [[Motu proprio]] &amp;#039;&amp;#039;Ecclesia Dei&amp;#039;&amp;#039; (1988) für interessierte Gläubige zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stickler war ein prägender theologischer Lehrer von [[Tarcisio Bertone]] SDB, der ihm später als Rektor der Salesianerhochschule nachfolgte und dann als Sekretär der [[Dikasterium für die Glaubenslehre|Glaubenskongregation]] und schließlich [[Kardinalstaatssekretär]] viele Jahre als die rechte Hand Joseph Ratzingers agierte. Einflussreich war Stickler auch in seinem Heimatland Österreich, wo er mit dem niederösterreichischen [[Völkerrecht]]ler und [[Bundesrat (Österreich)|Bundesratsmitglied]] [[Herbert Schambeck]], der dem [[Opus Dei]] zugerechnet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Hertel (Journalist)|Peter Hertel]]: &amp;#039;&amp;#039;Schleichende Übernahme. Das Opus Dei unter Papst Benedikt XVI.&amp;#039;&amp;#039; Publik-Forum Verlag, Oberursel 2007, ISBN 978-3-88095-161-7, S.&amp;amp;nbsp;212.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein lange Jahre aktives kirchenpolitisches Einflussnetzwerk aufbaute.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Zulehner|Paul M. Zulehner]]: &amp;#039;&amp;#039;Mitgift. Autobiografisches anderer Art.&amp;#039;&amp;#039; Patmos Verlag, Ostfildern 2014, ISBN 978-3-8436-0542-7, S.&amp;amp;nbsp;113–116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erwin Brunner, [[Joachim Riedl]] |url=https://www.zeit.de/1987/17/die-vatikanische-belagerung/komplettansicht |titel=Die vatikanische Belagerung |werk=[[Die Zeit]] |datum=1987-04-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170320132325/https://www.zeit.de/1987/17/die-vatikanische-belagerung/komplettansicht |archiv-datum=2017-03-20 |abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Stickler war Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften|Akademien der Wissenschaften]] in Wien, [[Bologna]] und [[Siena]], der [[Medieval Academy]] der Vereinigten Staaten, Ehrensenator der [[Universität Heidelberg]].&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1972 Ehrendoktor der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.google.com/search?q=promotion+honoris+causa+bischofsweihe&amp;amp;source=lnms&amp;amp;tbm=bks&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwijhtP8-9v2AhUswAIHHdqEARsQ_AUoAXoECAEQCw&amp;amp;dpr=1 |titel=Beitrag |werk=Google Books |hrsg=Archiv für katholisches Kirchenrecht |datum=2007 |seiten=488 |abruf=2022-03-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972 Ehrendoktor der [[Universität Salzburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.plus.ac.at/wp-content/uploads/2021/02/TABULA-HONORUM_29012021.pdf |titel=Tabula honorom |hrsg=Universität Salzburg |datum=2021-01-18 |format=PDF |archiv-url=https://perma.cc/HGX4-LAKQ |archiv-datum=2022-03-23 |abruf=2022-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978 [[Wissenschaftspreis des Landes Niederösterreich]] Würdigungspreis zur Sozialwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Klerikerzölibat. Seine Entwicklungsgeschichte und seine theologischen Grundlagen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Kral Verlag, Abensberg 1993, ISBN 3-87442-038-8; Unveränderte 3. Auflage Sarto-Verlag, Bobingen 2012, ISBN 978-3-943858-03-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|317||Stickler, Alfons|Gudrun Sailer|119047330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119047330}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=bstickler}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Typ=Person|ID=165}}&lt;br /&gt;
* {{Pressoffice|ID=stickler_am|Name=Stickler|Abruf=2023-06-18}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|ID=bios1985.htm#Stickler|Artikel=Stickler, S.D.B., Alfons Maria}}&lt;br /&gt;
* [http://www.araldicavaticana.com/stikler.htm Wappen Stickler]&lt;br /&gt;
* {{santiebeati.it |ID=88175}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|person|stickler|Kardinal Alfons Maria Stickler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Antonio Samorè|Antonio Kardinal Samorè]]|AMT2=[[Vatikanisches Apostolisches Archiv|Archivar und Bibliothekar der Heiligen Römischen Kirche]]|ZEIT2=1984–1988|NACHFOLGER2=[[Antonio María Javierre Ortas|Antonio María Kardinal Javierre Ortas]] [[Salesianer Don Boscos|SDB]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Eugenio Valentini]]|AMT=[[Päpstliche Universität der Salesianer|Rektor der Päpstlichen Universität der Salesianer (UPS)]]|ZEIT=1958–1966|NACHFOLGER=[[Gino Corallo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119047330|LCCN=n82246527|VIAF=109120053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stickler, Alfons Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularerzbischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzilstheologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Komturkreuzes mit dem Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Vatikanstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsbibliothekar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivar (Vatikanstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar der Vatikanischen Apostolischen Bibliothek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule der Salesianer Turin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor einer Universität in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salesianer Don Boscos (Ordensangehöriger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholischer Traditionalismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neunkirchen, Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stickler, Alfons Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stickler, Alfons Maria Kardinal SDB&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. August 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neunkirchen (Niederösterreich)|Neunkirchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Dezember 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vatikanstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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