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	<title>Alfons Hitzler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfons_Hitzler&amp;diff=1547007&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koschi73: /* Leben */ umständliche Formulierung ersetzt</title>
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		<updated>2024-07-13T04:00:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; umständliche Formulierung ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HitzlerAlfons1.jpg|mini|Alfons Hitzler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfons Hitzler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. November]] [[1897]] in [[Stein am Kocher]]; † [[18. Mai]] [[1945]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mike Schmeitzner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Mutschmann. Sachsens Gauleiter vor Stalins Tribunal.&amp;#039;&amp;#039; Sax-Verlag, Beucha u.&amp;amp;nbsp;a. 2011, ISBN 978-3-86729-090-6, S. 54 .&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Rodau (Vogtland)|Rodau]]) war [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Kreisleiter und ab 1933 Abgeordneter im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule in Stein am Kocher erlernte er das Brauerhandwerk. Bis 1916 arbeitete er dann in verschiedenen Brauereien in Süddeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1916 nahm Hitzler am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, in dem an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] eingesetzt wurde. Für seine Leistungen als Frontkämpfer wurde er mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] und der Badischen Verdienstmedaille ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 gehörte Hitzler dem [[Freikorps Maercker]] an. 1920 trat er in die [[Reichswehr]] ein. Von 1921 bis 1925 arbeitete er in einem Industriebetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 2. Juni 1925 trat Hitzler in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 6.816)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/15910085&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde zugleich Angestellter der Partei in [[Plauen]]. Im selben Jahr erfolgte seine Ernennung zum NSDAP-Kreisleiter in Plauen. In dieser Funktion war er für die Reorganisation der Partei verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem [[Machtergreifung|Machtantritt der Nationalsozialisten]] war Hitzler in die Vorgänge um die Ermordung des Kaufmanns Julius Brandeis, eines Juden aus Plauen, verwickelt, der von SS-Mitgliedern entführt und erschossen worden war, indem er seine Position nutzte um die Aufklärung dieser Tat zu verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;Mike Schmeitzner, Francesca Weil: &amp;#039;&amp;#039;Sachsen 1933–1945. Der historische Reiseführer.&amp;#039;&amp;#039; Links, Berlin 2014, ISBN 978-3-86153-782-3, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1933 erhielt Hitzler einen Sitz als Abgeordneter im [[Sächsischer Landtag (Weimarer Republik)|Sächsischen Landtag]], dem er bis zur Auflösung dieser Körperschaft im Oktober desselben Jahres angehörte. Im [[Reichstagswahl November 1933|November 1933]] erhielt er stattdessen ein Mandat für den bedeutungslos gewordenen Reichstag, dem er bis zum Ende des NS-Regimes im Frühjahr 1945 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Sturmabteilung|SA]] wurde Hitzler im Januar 1938 zum [[SA-Standartenführer|Standartenführer]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzler starb im Mai 1945 in einem Waldgebiet bei Rodau durch [[Suizid]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mike Schmeitzner: &amp;#039;&amp;#039;„Lieber Blut schwitzen …“ Martin Mutschmann und die sächsische „Gauregierung“ 1943 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: Mike Schmeitzner, Clemens Vollnhals und Francesca Weil (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Stalingrad zur SBZ. Sachsen 1943 bis 1949.&amp;#039;&amp;#039; Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, Dresden 2016, ISBN 978-3-525-36972-2, S. 27–46, hier S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-7700-5254-4|Seite=251}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günther Heydemann, Jan Erik Schulte, Francesca Weil&lt;br /&gt;
   |Titel=Sachsen und der Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |Seiten=75}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130490962}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130490962|VIAF=42946939}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hitzler, Alfons}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Sächsischen Landtags (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Plauen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hitzler, Alfons&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Kreisleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. November 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stein am Kocher]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rodau (Vogtland)|Rodau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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