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	<title>Alfons Gorbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-19T19:05:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfons Gorbach 1965.jpg|mini|Alfons Gorbach (1965)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfons Gorbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1898]] in [[Karrösten]], Bezirk [[Imst]], [[Tirol]]; † [[31. Juli]] [[1972]] in [[Graz]], [[Steiermark]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;kommission&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20220407122700/https://www.graz.at/cms/dokumente/10311253_8106610/3e205fe1/Anhang%20A_Endbericht%20der%20ExpertInnenkommission%20f%C3%BCr%20Stra%C3%9Fennamen%20Graz%20(Auszug%2045-251).pdf Endbericht der ExpertInnenkommission für Straßennamen Graz], Auszug, Graz 2017, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[österreich]]ischer Politiker ([[ÖVP]]). Er amtierte von 1961 bis 1964 als österreichischer [[Bundeskanzler (Österreich)|Bundeskanzler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gorbach wuchs in [[Wörschach]] im [[Steirisches Ennstal|steirischen Ennstal]] auf, wohin sein Vater, ein Eisenbahn-Beamter, der aus Fluh bei Bregenz in Vorarlberg stammte, im Jahr 1900 versetzt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Chorherr]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine kurze Geschichte der 2. Republik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ueberreuter, Wien 2005, ISBN 978-3-8000-7572-0, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nahm als [[Einjährig-Freiwilliger]] im Kärntner Infanterieregiment Nr.&amp;amp;nbsp;7 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und verlor im Oktober 1917 in den Kämpfen bei [[Bovec|Flitsch]] ([[Zwölfte Isonzoschlacht]]) ein Bein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ingomar Pust]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Führer durch die Westlichen Julischen Alpen&amp;#039;&amp;#039;. München 1978, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er als Leutnant der Reserve vom Militär ausgeschieden war, absolvierte er an der [[Universität Graz]] ein Studium der Rechtswissenschaft, welches er mit dem akademischen Grad Dr. jur. abschloss. Bereits in der ersten Republik war er politisch tätig: 1929 bis 1932 als Gemeinderat in Graz und von 1937 bis 1938 steirischer Landesrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/5847837/DE/ |wayback=20080318230002 |text=Biographie der Regierungsmitglieder}}, abgerufen am 28. April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Oktober 1933 bis Februar 1938 war er Landesleiter der steirischen [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Irmgard Bohunovsky-Bärnthaler|Irmgard Bärnthaler]] |Titel=Die Vaterländische Front. Geschichte und Organisation |Verlag=Europa Verlag |Ort=Wien / Frankfurt / Zürich |Datum=1971 |ISBNformalFalsch=3-203-50379-7 |Seiten=206 |Fundstelle=Fußnote 3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ 1938]] kam Gorbach zuerst (mit dem sogenannten [[Prominententransport]]) ins [[KZ Dachau]] und 1944 in das [[KZ Flossenbürg]], wo er bis Kriegsende inhaftiert blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten [[Nationalratswahl in Österreich 1945|Nationalrat]] 1945 wurde er dritter Nationalratspräsident, ein zweites Mal 1956 bis 1961. Als die meisten [[Entnazifizierung#Entnazifizierung im besetzten Österreich|nationalsozialistisch Belasteten]] bei der [[Nationalratswahl in Österreich 1949|Nationalratswahl 1949]] wieder wählen durften, buhlten die beiden großen Parteien um deren Stimmen. Gorbach gewann den ehemaligen NS-Bauernführer [[Sepp Hainzl]] dafür, zur Wahl der ÖVP aufzurufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Christa Zöchling]] |url=https://www.profil.at/home/ns-karrieren-die-flecken-oevp-116033 |titel=NS-Karrieren: Die blinden Flecken der ÖVP |werk=[[Profil (Zeitschrift)|profil.at]] |datum=2005-07-02 |zugriff=2018-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem bei den [[Nationalratswahl in Österreich 1959|Nationalratswahlen von 1959]] die ÖVP ein mageres Ergebnis eingefahren hatte und die SPÖ nur mehr mit einem Mandat Unterschied zweitstärkste Partei geworden war, begann in der Partei eine Strategiediskussion. Man traute dem alternden [[Julius Raab]] nicht mehr zu, die Partei zum Erfolg zu führen; so wurde Gorbach auf dem achten außerordentlichen Parteitag&amp;lt;!-- War der 8. ein außerordentlicher Parteitag, oder gibt es eine eigene Zählung der außerordentlichen Parteitage? --&amp;gt; zum Bundesparteiobmann gewählt. Raab blieb aber zunächst Bundeskanzler der [[Große Koalition#Österreich|Großen Koalition]]. Der steirische Landeshauptmann [[Josef Krainer senior|Josef Krainer]] hatte sich dabei durchgesetzt, den Steirer Gorbach als Obmann zu bestellen. Gleichzeitig reklamierte Krainer das Amt des Landesparteichefs, das Gorbach zuvor innegehabt hatte, für sich und konnte so in der Steiermark seine Macht weiter ausbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diepresse.com/home/politik/zeitgeschichte/536396/index.do?_vl_backlink=/home/politik/zeitgeschichte/index.do |titel=Sesselsägen: Ein Parteichef wider Willen |autor=Hans Werner Scheidl |werk=[[DiePresse.com|diepresse.com]] |datum=2010-01-29 |abruf=2022-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 übernahm Gorbach von Raab auch das Amt des Bundeskanzlers und führte die ÖVP in den Wahlkampf zu den [[Nationalratswahl in Österreich 1962|Nationalratswahlen von 1962]]. Bei diesen konnte die ÖVP leicht zulegen, eine absolute Mehrheit wurde jedoch wieder verfehlt. Gorbach blieb in einer weiteren Großen Koalition Bundeskanzler. Kurz darauf begann man in der ÖVP an seinem Sessel zu sägen. Am 20.&amp;amp;nbsp;September 1963 wurde [[Josef Klaus]] zum neuen Parteiobmann gewählt. Am 25.&amp;amp;nbsp;Februar 1964 demissionierte die [[Bundesregierung Gorbach II|Regierung Gorbach]]; Klaus handelte eine neue Große Koalition aus und wurde Bundeskanzler. Gorbach kehrte 1964 als Abgeordneter in den Nationalrat zurück und behielt sein Mandat bis 1970. In der ÖVP wurde er Ehrenobmann auf Lebenszeit. Im Jahr 1965 unterlag er [[Franz Jonas]] bei der [[Bundespräsidentenwahl in Österreich 1965|Bundespräsidentenwahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Alfons Gorbach war ab 1919 Mitglied der [[KÖHV Carolina Graz|K.Ö.H.V. Carolina Graz]] und 1920 Gründungsmitglied der [[KÖStV Babenberg Graz|K.Ö.St.V. Babenberg Graz]] sowie später noch Mitglied der KÖHV Nordgau Wien, alle im [[Österreichischer Cartellverband|ÖCV]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://oecv.at/Biolex/Detail/11400434|titel=Alfons Gorbach - ÖCV Biolex |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2023-03-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, und der K.Ö.St.V. Liechtenstein Judenburg im [[Mittelschüler-Kartell-Verband|MKV]] sowie Ehrenmitglied der K.St.V. Waldmark Mürzzuschlag im MKV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen, Ehrungen und Kritik ==&lt;br /&gt;
* 1936: [[Österreichischer Verdienstorden (1934)|Offizierskreuz des österreichischen Verdienstordens]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tag|30|12|1936|4|Auszeichnung von Funktionären der Vaterländischen Front|NAME=Der Wiener Tag}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ehrenzeichen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ehrenzeichen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965 Ehrenobmann der ÖVP auf Lebenszeit&lt;br /&gt;
* 1971: [[Ehrenring des Landes Steiermark]] verliehen am 27.&amp;amp;nbsp;November durch [[Josef Krainer senior]], der am Folgetag nach einer Fasanjagd starb.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oecv.at/biolex/Detail/11101070 LH Josef Krainer sen.] oecv.at, abgerufen am 9. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972 (16. März): Ernennung zum Ehrenbürger der Stadt Graz&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.graz.at/cms/beitrag/10076274/7772685/Dr_Alfons_Gorbach.html Dr. Alfons Gorbach] graz.at, abgerufen am 9. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978/1980: spendenfinanziertes Bronzedenkmal – Kopf, 3 Stelen und Tafel &amp;#039;&amp;#039;… Bundeskanzler des Ausgleichs&amp;#039;&amp;#039; – in Graz. Ursprünglich auf der Grünfläche vor dem Haus Karmeliterplatz 5&amp;lt;!--wie das Haus Nr. 6 seit frühestens 1975 im Eigentum der ÖVP Steiermark--&amp;gt;, für Platzumgestaltung um 1992&amp;lt;!-- Bau dauerte bis 1994. --&amp;gt; demontiert, von der Stadt Graz übernommen und 2009 vor dem Oberlandesgericht, Marburger Kai 49, auf der nördlichen Grünfläche des Gorbachplatzes aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Maitz, Linde Jauk, Telefonate 9. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: Benennung des Gorbachplatzes, Graz – Straßenaufweitung mit Park am Südende des Marburger Kais&amp;lt;!-- Wer hat hier telefoniert? Mit wem genau? Belege? - &amp;lt;ref&amp;gt;Information Stadtvermessungsamt Graz, Telefonat 9. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: Benennung Dr.-Alfons-Gorbach-Hof in Kapfenberg, Deuchendorf&lt;br /&gt;
* 1983: Benennung der Gorbachgasse in Oberradlberg, St. Pölten&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.at/books?id=RshADwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT178&amp;amp;lpg=PT178&amp;amp;dq=gorbachgasse&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=p9XkW4Isga&amp;amp;sig=-slpGuavuJsE-jhcB1zh9-9uPpk&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwi-8Zqsz5HcAhXiB5oKHSWCAfwQ6AEISTAJ#v=onepage&amp;amp;q=gorbachgasse&amp;amp;f=false Gorbachgasse, Oberradlberg, 1983. St. Pöltner Straßennamen erzählen]. Teilzugang auf [[Google Books|books.google.at]], abgerufen am 19. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: Die Benennung des Gorbachplatzes in Graz wurde von der &amp;#039;&amp;#039;ExpertInnenkommission der Stadt Graz&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Straßennamen mit Diskussionsbedarf&amp;#039;&amp;#039; eingestuft. Als Begründung wurde Gorbachs Tätigkeit als Landesführer der Vaterländischen Front angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20220407122700/https://www.graz.at/cms/dokumente/10311253_8106610/3e205fe1/Anhang%20A_Endbericht%20der%20ExpertInnenkommission%20f%C3%BCr%20Stra%C3%9Fennamen%20Graz%20(Auszug%2045-251).pdf Endbericht der ExpertInnenkommission für Straßennamen Graz], Graz 2017, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hanna Bleier-Bissinger: &amp;#039;&amp;#039;Bundeskanzler Dr. Alfons Gorbach und seine Zeit. Leben und Sterben der Nachkriegskoalition.&amp;#039;&amp;#039; Edition Strahalm, Graz 1988, ISBN 3-900526-15-X.&lt;br /&gt;
* [[Robert Kriechbaumer]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfons Gorbach&amp;#039;&amp;#039;. in: [[Friedrich Weissensteiner]], [[Erika Weinzierl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die österreichischen Bundeskanzler. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Österreichischer Bundesverlag, Wien 1983, ISBN 3-215-04669-5, S. 326–347.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|00434}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118922319}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.wienerzeitung.at/linkmap/personen/gorbach.htm | wayback=20020211195252 | text=Biografieartikel in der Wiener Zeitung}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Gorbach,_Alfons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.parlinkom.gv.at/portal/page?_pageid=907,174613&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL&amp;amp;P_PAD=B Biografie] bei [[Österreichisches Parlament|parlament.gv.at]]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/redirect.json?hash=x8I2Mgz7&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;searchQuery=2307&amp;amp;cHash=e0922a8caebb7f73ea651b3cb88adc18 Archivaufnahmen mit und über Alfons Gorbach] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Reden, Parlamentsdebatten, Radiobeiträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesparteiobmänner der ÖVP&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesparteiobmänner der Steirischen Volkspartei&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Dritte Nationalratspräsidenten&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Bundeskanzler&lt;br /&gt;
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|Navigationsleiste Kabinett Gorbach II}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118922319|VIAF=62347486}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gorbach, Alfons}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundeskanzler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dritter Nationalratspräsident (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesparteiobmann der ÖVP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesparteiobmann (ÖVP Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesrat (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Offizierskreuzes des österreichischen Verdienstordens (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Absolvent der Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gorbach, Alfons&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (ÖVP), Abgeordneter zum Nationalrat und Bundeskanzler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karrösten]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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