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	<title>Alfons Goppel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AxelHH am 16. April 2026 um 22:04 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F014898-0001, Alfons Goppel.jpg|mini|Alfons Goppel, 1963]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfons Goppel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Oktober]] [[1905]] in [[Reinhausen]], [[Bezirksamt Stadtamhof]] (heute [[Regensburg]]); † [[24. Dezember]] [[1991]] in [[Johannesberg (Bayern)|Johannesberg]], [[Landkreis Aschaffenburg]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]). Von 1962 bis 1978 war er [[Bayerischer Ministerpräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F046472-0004, München, CSU-Parteitag, Goppel.jpg|mini|Alfons Goppel, 1975]]&lt;br /&gt;
Alfons Goppel war das vierte von neun Kindern einer einfachen Handwerkerfamilie, aus [[Reinhausen]] bei [[Regensburg]] stammend. Seine ältere Schwester Elisabeth ist die Mutter des emeritierten [[Bistum Augsburg|Bischofs von Augsburg]], [[Konrad Zdarsa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau [[Gertrud Goppel|Gertrud]] (geborene Wittenbrink) hatte er sechs Söhne, darunter den Politiker [[Thomas Goppel]], den ehemaligen Director-General der [[Euratom-Versorgungsagentur|Euratom Supply Agency]] Michael Goppel, den ehemaligen Chefarzt der inneren Medizin und ärztlichen Direktor der Klinik Mühldorf am Inn Ludger Goppel und den ehemaligen Direktor der [[Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege]] Christoph Goppel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph, Thomas, Alfons und Gertrud Goppel (beide Kinder von Ludger Goppel) sind bis heute (2020) in der von Alfons Goppel gegründeten [[Alfons Goppel Stiftung]] aktiv; Gerhard Hess ist Vorstandsvorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alfons-goppel-stiftung.de/%C3%BCber-uns-1/stiftungsleitung/ Stiftungsleitung], auf alfons-goppel-stiftung.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-----&lt;br /&gt;
Sonstiges: Von 1958 bis 1969 war er Vorsitzender des Altherrenvereins seiner Ur-Studentenverbindung Erwinia -----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliche und politische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Von 1916 bis 1925 besuchte er das &amp;#039;&amp;#039;Alte Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; am [[Ägidienplatz (Regensburg)|Ägidienplatz]] in Regensburg, die Vorläuferschule des [[Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg|Albertus-Magnus-Gymnasiums]]. Nach dem Abitur studierte Goppel von 1925 bis 1929 Rechtswissenschaften in [[München]]. Hier wurde er aktives Mitglied der [[Katholische Studentenverbindung|katholischen]] [[Studentenverbindung|Studentenverbindungen]] KStV Erwinia, später auch der KStV Agilolfia Regensburg, der [[KSStV Alemannia München]] und der KStV Ottonia München, alle im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine]] (KV). Nach Beendigung seiner juristischen Ausbildung ließ Goppel sich zunächst als Anwalt in [[Regensburg]] nieder, wo er 1933 die Kanzlei des nach Palästina geflohenen jüdischen Anwalts Isaak Meyer (1890–1940) übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Waltraud Bierwirth: &amp;#039;&amp;#039;„Die Firma ist entjudet“. Schandzeit in Regensburg 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 2017, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1934 wechselte er in den Staatsdienst: Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren zunächst die Stelle eines Gerichtsassessors am Amtsgericht [[Mainburg]], dann Staatsanwalt am Landesgericht [[Kaiserslautern]] und 1938 Amtsgerichtsrat in [[Aschaffenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hss.de/news/detail/alfons-goppel-landesvater-news290/ Hanns-Seidel-Stiftung 2016: Alfons Goppel – Landesvater ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine politische Karriere begann 1930 mit dem Eintritt in die [[Bayerische Volkspartei]]. Er wurde im November 1933 Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]] und trat zum 1. Mai 1937 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 5.495.933).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/11500249&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot;&amp;gt;Max Spindler, Dieter Albrecht, Alois Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der bayerischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band IV, C.&amp;amp;nbsp;H.&amp;amp;nbsp;Beck, München 2003, 1, S. 860.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bayerische Staatskanzlei]]: {{Webarchiv | url= http://www.bayern.de/Alfons-Goppel-.267.htm | wayback= 20141009225629 | text=&amp;#039;&amp;#039;Die bayerischen Ministerpräsidenten: Dr. h.c. Alfons Goppel.&amp;#039;&amp;#039;}} Quelle: Andreas Bitterhof und Renate Höpfinger. Auszug aus: &amp;#039;&amp;#039;Das schönste Amt der Welt.&amp;#039;&amp;#039; 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1937 meldete er sich freiwillig zur [[Wehrmacht]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Goppel an der Westfront und an der [[Ostfront (Zweiter Weltkrieg)|Ostfront]] eingesetzt. Zuletzt war er [[Oberleutnant]] d.&amp;amp;nbsp;R. und Waffen- und Taktiklehrer an der [[Truppenübungsplatz Döberitz|Infanterieschule Döberitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] schloss Goppel sich der 1945 gegründeten Christlich-Sozialen Union an. 1947 wurde er zum [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Landkreis Aschaffenburg|Landkreises Aschaffenburg]] gewählt, vom [[Bayerisches Staatsministerium des Innern|Innenministerium]] allerdings mit Hinweis auf seine NSDAP-Mitgliedschaft nicht bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot; /&amp;gt; 1952 wurde er zweiter [[Bürgermeister]] der Stadt [[Aschaffenburg]]. Nach der [[Landtagswahl in Bayern 1954]] wurde er Abgeordneter des [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtags]]. Er zog nach den Landtagswahlen 1958, 1962, 1966, 1970 und 1974 wieder in den Landtag ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1957 bis 1958 war Goppel [[Staatssekretär]] im [[Bayerisches Staatsministerium der Justiz|Bayerischen Justizministerium]] ([[Kabinett Seidel I]]).&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Seidel II]] war er [[Bayerisches Staatsministerium des Innern|Innenminister]]; ebenso im [[Kabinett Ehard IV]] unter Ministerpräsident [[Hans Ehard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Goppel als Bayerischer Ministerpräsident ===&lt;br /&gt;
Am 11. Dezember 1962 wurde Goppel [[Bayerischer Ministerpräsident]]; sein Vorgänger Ehard wechselte als Justizminister in das [[Kabinett Goppel I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goppel war 16 Jahre [[bayerischer Ministerpräsident]] und damit der bisher am längsten amtierende. Die unter seiner [[Spitzenkandidat]]ur erreichten 62,1 % der Wählerstimmen bei der [[Landtagswahl in Bayern 1974|Landtagswahl 1974]] sind bis heute das beste Ergebnis für die CSU und das zweitbeste Ergebnis, das eine Partei bei einer Landtagswahl in Deutschland je erzielte. Übertroffen wurde dies lediglich [[Wahl zur Stadtverordnetenversammlung von Groß-Berlin 1948|1948]], als die [[West-Berlin|(West-)Berliner]] [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] unter [[Ernst Reuter]] [[SPD Berlin#Die SPD in West-Berlin|64,5 % der Stimmen]] erzielte. Goppels größtes Verdienst während seiner 16-jährigen Amtszeit ist ein tiefgreifender Strukturwandel Bayerns, der in den 1960- und 1970er-Jahren Bildung, Infrastruktur und Industrie modernisierte. Neue Gymnasien und Universitäten wurden eröffnet; auf dem Land wurden viele Straßen asphaltiert, zukunftsträchtig erscheinende Branchen wie der Fahrzeug- und Maschinenbau, die Luft- und Raumfahrtindustrie und die Atomindustrie wurden gefördert. Damit wurde das von der [[Landwirtschaft]] geprägte Bayern zu einem führenden Industriestandort innerhalb der Bundesrepublik Deutschland; es wurde im [[Länderfinanzausgleich]] vom Empfängerland zum Geberland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/bayern/-todestag-von-alfons-goppel-der-vater-aller-reformen-1.3301046 Goppel] als „Vater aller Reformen“ laut &amp;#039;&amp;#039;SZ&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Dezember 2016, abgerufen am 3. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Goppel begann 1971 auch die [[Gebietsreform in Bayern]]. Von 1967 bis 1968 war er zudem [[Bevollmächtigter für die deutsch-französischen kulturellen Beziehungen|Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 kandidierte der CSU-Vorsitzende [[Franz Josef Strauß]] als Nachfolger des aus Altersgründen nicht mehr antretenden Goppel bei den [[Landtagswahl in Bayern 1978|Landtagswahlen]] und wurde zum Ministerpräsidenten gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späte Jahre ===&lt;br /&gt;
Goppel zog nach der [[Europawahl 1979]] ins Europäische Parlament ein und war bis 1984 [[Mitglied des Europäischen Parlaments]]. Am 8. Januar 1980 genehmigte das Bayerische Staatsministerium des Inneren die [[Alfons Goppel Stiftung]] als öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts mit dem Sitz in München (gemäß § 80 des Bürgerlichen Gesetzbuches und Art. 3, 5 und 6 des Stiftungsgesetzes). Sie wurde am 15. Januar 1980 mit einem Festakt in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften der Öffentlichkeit vorgestellt. In der Gründungsversammlung der Stiftung trug der damalige Landwirtschaftsminister [[Hans Eisenmann]] Goppel an, die Idee der Jugend- und Bildungsförderung in Entwicklungsländern mit seinem Namen zu verbinden.&lt;br /&gt;
Goppel stimmte zu und gab für seine Familie das Versprechen, sie werde sein Erbe vertrauens- und respektvoll weiterführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabzeichen f%C3%BCr den Bayerischen Ministerpr%C3%A4sidenten.jpg|mini|Grabdenkmal von [[Joseph Michael Neustifter]].]]&lt;br /&gt;
Alfons Goppel starb an [[Heiliger Abend|Heiligabend]] 1991 im Wohnhaus seines Sohnes Michael in [[Johannesberg (Bayern)|Johannesberg]] und wurde auf dem [[Waldfriedhof (München)|Waldfriedhof in München]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2005-10-StoiberGoppel800.jpg|mini|Straßenbenennung, in Anwesenheit von [[Edmund Stoiber]] und [[Christian Ude]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goppel wurde 1961 mit dem [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerischen Verdienstorden]] und 1963 mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. 1965 wurde Goppel [[Ehrenbürger]] der Landeshauptstadt [[München]], 1975 der Stadt [[Regensburg]] und 1981 der Stadt [[Liste der Ehrenbürger von Hof|Hof]]. 1975 erhielt er das [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik]] sowie den [[Schlesierschild]] und 1977 die [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]]. 1981 wurde er mit der [[Lucius D. Clay Medaille]] für Verdienste um die deutsch-amerikanische Freundschaft geehrt. 1987 verlieh ihm der [[Kartellverband|KV]] (ein [[Studentenverbindung]]s-Verband) die [[Georg-von-Hertling-Medaille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schweinfurt ist ein Berufsschulzentrum nach ihm benannt. Aus Anlass seines 100. Geburtstages wurde am 1. Oktober 2005 in München die 283 Meter lange [[Alfons-Goppel-Straße (München)|Alfons-Goppel-Straße]], die in der Altstadt [[Maximilianstraße (München)|Maximilianstraße]] und [[Hofgartenstraße]] miteinander verbindet, nach ihm benannt. Weitere Straßen sind nach ihm bspw. auch in Nürnberg, Regensburg und Schweinfurt benannt. Zudem findet sich eine Alfons Goppel Straße in [[Loma Plata]] in [[Paraguay]]. 2008 folgte ein Platz in Aschaffenburg. Auch in [[Hof (Saale)|Hof]] gibt es einen [[Alfons-Goppel-Platz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reden. Ausgewählte Manuskripte aus den Jahren 1958–1965&amp;#039;&amp;#039;. Echter-Verlag, Würzburg 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bayern, Deutschland, Europa. Festschrift für Alfons Goppel&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. v. Ludwig Huber. Passavia-Verlag, Passau 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Bitterhof, [[Renate Höpfinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Ministerpräsident Alfons Goppel. 11. Dezember 1962 bis 7. November 1978.&amp;#039;&amp;#039; In: Generaldirektion der Staatlichen Archive (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das schönste Amt der Welt.&amp;#039;&amp;#039; München 1999, S. 116–146.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20090709211808/http://www.bautz.de/bbkl/g/goppel_a.shtml |autor=Claudia Friemberger|band=30|spalten=509-518}}&lt;br /&gt;
* Claudia Friemberger: &amp;#039;&amp;#039;Alfons Goppel. Vom Kommunalpolitiker zum Bayerischen Ministerpräsidenten.&amp;#039;&amp;#039; München 2001.&lt;br /&gt;
* Claudia Friemberger, [[Ferdinand Kramer (Historiker)|Ferdinand Kramer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rückblicke 1957-1984 des bayerischen Ministerpräsidenten Alfons Goppel.&amp;#039;&amp;#039; St. Ottilien 2005.&lt;br /&gt;
* [[Hanns-Seidel-Stiftung]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bayern im Wandel. Alfons Goppel 15 Jahre Ministerpräsident.&amp;#039;&amp;#039; (= Politische Studien 1977,4). München 1977.&lt;br /&gt;
* Karl-Ulrich Gelberg: &amp;#039;&amp;#039;Alfons Goppel (1905–1991).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern, Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 10, Aschendorff Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, Münster 2001, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 261–280. ([https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17585 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Karl-Ulrich Gelberg: &amp;#039;&amp;#039;Dynamischer Wandel und Kontinuität. Die Ära Goppel (1962–1978).&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Vom Kriegsende bis zum Ausgang der Ära Goppel (1945–1978).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Alois Schmid (Historiker)|Alois Schmid]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Bayerischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Bayern von 1800 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;Staat und Politik.&amp;#039;&amp;#039; 2., vollständig überarbeitete Auflage. Beck, München 2003, ISBN 3-406-50451-5, S. 857–957.&lt;br /&gt;
* Ludwig Huber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bayern, Deutschland, Europa. Festschrift für Alfons Goppel.&amp;#039;&amp;#039; Passau 1975.&lt;br /&gt;
* Margret Kopp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 90. Geburtstag von Dr. h.c. Alfons Goppel. 1. Oktober 1995.&amp;#039;&amp;#039; München 1995.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Alfons Goppel - Weltoffenheit und bayerisches Selbstbewusstsein.&amp;#039;&amp;#039; In: Rainald Becker, Christoph Botzenhart (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die bayerischen Ministerpräsidenten 1918–2018&amp;#039;&amp;#039;, Regensburg 2024, S. 265–285.&lt;br /&gt;
* [[Stefan März]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfons Goppel. Landesvater zwischen Tradition und Moderne (kleine bayerische biografien).&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 2016, ISBN 978-3-7917-2788-2.&lt;br /&gt;
* Stefanie Siebers-Gfaller: &amp;#039;&amp;#039;Von Utopia nach Europa. Alfons Goppel, 1.10.1905 bis 24.12.1991; biographische Notizen.&amp;#039;&amp;#039; München 1996.&lt;br /&gt;
* [[Hans Zehetmair]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bilanz eines erfüllten Lebens. Alfons Goppel zum 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; München 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118540777}}&lt;br /&gt;
* {{MdEP|842}}&lt;br /&gt;
* [https://alfons-goppel.de Alfons Goppel] Gedenkseite von Stipendiaten der Hanns-Seidel-Stiftung&lt;br /&gt;
* https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/alfons-goppel-ein-konservativer-modernisiert-bayern/1902750&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger eines Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goppel, Alfons&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CSU), MdL, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Oktober 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reinhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Dezember 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Johannesberg (Bayern)|Johannesberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AxelHH</name></author>
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