<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alfons_Dopsch</id>
	<title>Alfons Dopsch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alfons_Dopsch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfons_Dopsch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T23:47:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfons_Dopsch&amp;diff=699074&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Ergänzung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alfons_Dopsch&amp;diff=699074&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-11T14:46:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfons Dopsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juni]] [[1868]] in [[Lovosice|Lobositz]]; † [[1. September]] [[1953]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Historiker]] ([[Mediävist]]) und [[Diplomatik]]er.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfons Dopsch by Ferdinand Schmutzer.jpg|mini|Alfons Dopsch, Aufnahme von [[Ferdinand Schmutzer]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dopsch - Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft in der Weltgeschichte, 1949 - 5736852.tif|mini|&amp;#039;&amp;#039;Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft in der Weltgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 1949 (ital. Ausgabe)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfons Dopsch studierte ab 1886 an der [[Universität Wien]], wo er 1890 [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Seine Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Das Treffen von Lobositz (1756)&amp;#039;&amp;#039;, deren Thema offenbar aufgrund des lokalhistorischen Bezuges gewählt ist, bleibt einer der wenigen Beiträge von Dopsch zur Geschichte der Neuzeit. Von 1889 bis 1891 war er am [[Institut für Österreichische Geschichtsforschung]] tätig. Ab Mai 1892 gehörte Dopsch als Mitarbeiter der Diplomata-Abteilung der [[Monumenta Germaniae Historica]] an, die sich die Herausgabe der [[Karolinger]]-Diplome zur Aufgabe gestellt hatte. Dabei erwarb er sich eine umfassende Vertrautheit mit der Urkundenforschung. In rascher Folge erschienen einige Urkundeneditionen, die als vorbildlich gelten (u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Urkunden zur Verfassungsgeschichte der österreichischen Erblande&amp;#039;&amp;#039;, 1895; &amp;#039;&amp;#039;Landesfürstliche Urbare Österreichs&amp;#039;&amp;#039;, 1904/10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 [[Habilitation|habilitierte]] sich Dopsch mit 25 Jahren an der Universität Wien. 1898 erfolgte die Ernennung zum außerordentlichen und 1900 zum ordentlichen Professor für Geschichte in an der Universität Wien. 1916/17 war er Dekan der philosophischen Fakultät und 1920/21 Rektor der Universität. Eine Berufung nach Berlin 1921 lehnte er ab. Er gründete 1922 in Wien das Seminar für Wirtschafts- und Kulturgeschichte. 1936 wurde er in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dopsch war einer der wenigen deutschsprachigen und der einzige österreichische Historiker, der Kontakte mit der französischen [[Annales-Schule]] pflegte. Seine Hauptwerke wurden übersetzt, und er wurde im Ausland mit Ehrenmitgliedschaften und Ehrendoktoraten ausgezeichnet. So er erhielt die [[Ehrendoktor]]würden der Universitäten Prag und Oxford. Von 1908 bis 1951 war Dopsch Mitglied der [[Historische Landeskommission für Steiermark|Historischen Landeskommission für Steiermark]]. Seit 1909 war Dopsch Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]. 1918 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|648 |Name=Alfons Dopsch |Kommentar=mit Link zum Nachruf |Datum=11. September 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1920 der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/alfons-dopsch/| titel=Mitglieder: Alfons Dopsch| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1949 Ehrenmitglied (Honorary Foreign Member) der [[American Historical Association]] in [[Washington, D.C.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch hatte sich Dopsch stets [[großdeutsch]] verstanden. Er war von antislawischen Ressentiments geprägt und war seit dem Ende der [[Habsburgermonarchie]] für den Anschluss Österreichs an Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK2&amp;quot; /&amp;gt; Dopsch war Mitglied im einflussreichen, [[Deutschnationalismus|deutschnational]] bis [[Nationalsozialismus|nationalsozialistisch]] geprägten [[Deutscher Klub (Verein)|Deutschen Klub]] und im [[Sozialismus|antisozialistischen]] und [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischen]] [[Geheimbund]] [[Deutsche Gemeinschaft (Österreich)|Deutsche Gemeinschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tamara Ehs, [[Thomas Olechowski]], Kamila Staudigl-Ciechowicz |Titel=Die Wiener Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät, 1918–1938 |Verlag=V&amp;amp;R unipress |Datum=2014 |ISBN=978-3-89971-985-7 |Seiten=70-71 |Online={{Google Buch |BuchID=LrD3CwAAQBAJ |Seite=70 |Hervorhebung=&amp;quot;Die Deutsche Gemeinschaft war ein durch katholische&amp;quot;}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Seminar wurde aber auch von vielen Sozialdemokraten besucht. Neben [[Ludo Moritz Hartmann]] gilt er als die einzige Bezugsperson der Linken in der Geschichtswissenschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK2&amp;quot;&amp;gt;Klaralinda Ma-Kircher: &amp;#039;&amp;#039;Dopsch – Redlich – Srbik. Zum „constituierenden Teil einer Lebensgeschichte“.&amp;#039;&amp;#039; In: Kai Luehrs-Kaiser und Gerald Sommer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Flügel und Extreme“. Aspekte der geistigen Entwicklung Heimito von Doderers.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1999, ISBN 978-3-8260-1514-4 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Heimito-von-Doderer-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1), S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter der [[Austrofaschismus|austrofaschistischen]] [[Bundesregierung Dollfuß II/Schuschnigg I|Regierung Dollfuß]] wurde ihm 1934 Entlassung und Schließung seines Seminars angedroht. Dopsch trat daraufhin der [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]] bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK2&amp;quot; /&amp;gt; Trotzdem leitete Unterrichtsminister [[Hans Pernter]] 1934 ohne Widerstand in der Fakultät, in der starke persönliche Rivalitäten und Ressentiments, namentlich bei [[Heinrich von Srbik]] und [[Otto Brunner (Historiker)|Otto Brunner]], gegen Dopsch bestanden, die Auflösung des Seminars und die Pensionierung Dopschs ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933 bis 1936 gehörte Dopsch dem Nationalsozialistischen Hochschullehrerbund an der Universität Wien an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK1&amp;quot;&amp;gt;Klaralinda Ma-Kircher: &amp;#039;&amp;#039;Dopsch – Redlich – Srbik. Zum „constituierenden Teil einer Lebensgeschichte“.&amp;#039;&amp;#039; In: Kai Luehrs-Kaiser und Gerald Sommer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Flügel und Extreme“. Aspekte der geistigen Entwicklung Heimito von Doderers.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1999, ISBN 978-3-8260-1514-4 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Heimito-von-Doderer-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1), S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein nach dem [[Anschluss Österreichs]] 1938 gestellter Antrag auf Wiedergutmachung wurde dennoch abgelehnt. Dopsch wurde zum Ausscheiden aus dem [[Internationales Historikerkomitee|Internationalen Historikerkomitee]] gezwungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK1&amp;quot; /&amp;gt; In außeruniversitäre Gremien und Netzwerke blieb er aber eingebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Buchner: &amp;#039;&amp;#039;Alfons Dopsch (1868–1953). Die „Mannigfaltigkeit der Verhältnisse“.&amp;#039;&amp;#039; In: Karel Hruza (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Historiker. Lebensläufe und Karrieren 1900–1945.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2008, ISBN 978-3-205-77813-4, S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Angebot für eine Lehrtätigkeit nach Fürsprache seiner Assistentin und Lebensgefährtin [[Erna Patzelt]] scheint er abgelehnt zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MK1&amp;quot; /&amp;gt; 1943 erhielt er die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] setzte sich Dopsch 1945 erfolglos dafür ein, alle NSDAP-Mitglieder aus der Österreichischen Akademie der Wissenschaften auszuschließen. 1953 erhielt Dopsch den [[Ehrenring der Stadt Wien]]. Er wurde am [[Sieveringer Friedhof]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.friedhoefewien.at/verstorbenensuche-detail?fname=Alfons+Dopsch&amp;amp;id=04%3EAJ%3CE.M5&amp;amp;initialId=04%3EAJ%3CE.M5&amp;amp;fdate=1953-09-05&amp;amp;c=038&amp;amp;hist=false |titel=Grabstelle Alfons Dopsch |werk=friedhoefewien.at |abruf=2023-05-24 |kommentar=Wien, Sieveringer Friedhof, Gruppe 17, Nr. 1, Bestattungsdatum: 5. September 1953}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1954 wurde in Wien-[[Floridsdorf]] (21. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Dopschstraße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Hauptarbeitsgebiet war das [[Frühmittelalter]], vornehmlich die österreichische Territorialgeschichte. Ausgehend von der territorialen Wirtschaftsgeschichte versuchte Dopsch eine Kontinuität zwischen Antike und Mittelalter nachzuweisen und setzte sich kritisch mit den Thesen zum Verfall der römischen Zivilisation während der Völkerwanderung auseinander. Seine Darstellung über „Wirtschaftliche und soziale Grundlagen der europäischen Kulturentwicklung“ (1918/20) gilt als Klassiker. Gleichwohl waren seine Arbeiten von Polemik gegen homogenisierende Lehrmeinungen gekennzeichnet, die ihre Rezeption erschwerte.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Buchner: &amp;#039;&amp;#039;Alfons Dopsch (1868–1953). Die „Mannigfaltigkeit der Verhältnisse“.&amp;#039;&amp;#039; In: Karel Hruza (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Historiker. Lebensläufe und Karrieren 1900–1945.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2008, ISBN 978-3-205-77813-4, S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entstehung und Charakter des österreichischen ‚Landrechtes‘&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1892 ({{Google Buch |BuchID=-eLVUUPvwVsC |Seite=1}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Landesfürstlichen Urbare Nieder- und Oberösterreichs aus dem 13. und 14. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Braumüller, Wien/Leipzig 1904 ({{landesbibliothek.at |urn-nr=3511190}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wirtschaftsentwicklung der Karolingerzeit&amp;#039;&amp;#039;, Böhlau, Weimar 1912/13. Teil 1 ({{urn|nbn:de:101:1-2022102112190375138121}}) und Teil 2 ({{urn|nbn:de:101:1-2022102112202177717926}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Geschichtliche Sendung&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1917 ([https://archive.org/details/osterreichsgesc00dops Internet Archive]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftliche und soziale Grundlagen der europäischen Kulturentwicklung von Cäsar bis auf Karl den Großen&amp;#039;&amp;#039;, Seidel, Wien 1918/20. Teil 1 ([https://archive.org/details/wirtschaftlicheu01dopsuoft/ Internet Archive]) und Teil 2 ([https://archive.org/details/wirtschaftlicheu02dopsuoft/ Internet Archive]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die historische Stellung der Deutschen in Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Rudolf Lodgman von Auen|Rudolph Lodgman]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschböhmen&amp;#039;&amp;#039;, Ullstein &amp;amp; Co, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verfassungs- und Wirtschaftsgeschichte des Mittelalters. Gesammelte Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;, Seidel, Wien 1928–1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft in der Weltgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Seidel, Wien 1930 ({{urn|nbn:de:zbw-retromon-214923}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die freien Marken in Deutschland. Ein Beitrag zur Agrar- und Sozialgeschichte des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Baden bei Wien 1933 ({{urn|nbn:de:hbz:466:1-77191}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft und Bauer in der deutschen Kaiserzeit&amp;#039;&amp;#039;, Fischer, Jena 1939 ([https://ds.ub.uni-bielefeld.de/viewer/image/HT000538278/6/ UB Bielefeld]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Kultur. Festschrift zum 70. Geburtstag von Alfons Dopsch&amp;#039;&amp;#039;. R. Rohrer, Baden bei Wien / C. Fr. Fleischer, Leipzig 1938 (Reprint Sauer und Auvermann, Frankfurt am Main 1966).&lt;br /&gt;
* [[Hanna Vollrath]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfons Dopsch&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hans-Ulrich Wehler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Historiker&amp;#039;&amp;#039;. Band 7, Göttingen 1980, S. 39–54.&lt;br /&gt;
* Thomas Buchner: &amp;#039;&amp;#039;Alfons Dopsch (1868–1953). Die „Mannigfaltigkeit der Verhältnisse“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karel Hruza]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Historiker 1900–1945. Lebensläufe und Karrieren in Österreich, Deutschland und der Tschechoslowakei in wissenschaftsgeschichtlichen Porträts.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2008, ISBN 978-3-205-77813-4, S. 155–190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118680390}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hlk.steiermark.at/cms/beitrag/11828637/97168304/ &amp;#039;&amp;#039;Literatur für/über Alfons Dopsch (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der [https://www.hlk.steiermark.at/ Historischen Landeskommission für Steiermark]&lt;br /&gt;
* [https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00000004 A. Dopsch] Eintrag bei der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118680390|LCCN=n88673233|VIAF=36983075|NDL=00438121}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dopsch, Alfons}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Klubs (Verein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Gemeinschaft (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Karls-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Landeskommission für Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dopsch, Alfons&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Historiker und Mediävist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juni 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lovosice|Lobositz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
	</entry>
</feed>