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	<title>Alfons Barth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T08:18:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Barth und Zaugg */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-06-11T20:41:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Barth und Zaugg: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfons Barth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. November]] [[1913]] in [[Aarau]]; † [[9. September]] [[2003]] ebenda) war ein [[Schweiz]]er [[Architektur|Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alfons Barth wuchs in der Solothurner Gemeinde [[Schönenwerd]] auf. Mit 15 Jahren begann er dort eine Lehre als Bauzeichner im väterlichen Architekturbüro, welche er 1931 abschloss. Von 1931 bis 1934 besuchte er das Technikum in Burgdorf. Danach war er Mitarbeiter in verschiedenen Architekturbüros, unter anderem bei [[Ernst Friedrich Mühlemann|Ernst Mühlemann]], und besuchte daneben noch Kurse in der Regional- und Landesplanung. 1939 heiratete er Alice Oppliger, die Tochter eines Malers. Nach dem unerwarteten Tod seines Vaters 1940 übersiedelte er nach Schönenwerd und eröffnete sein eigenes Architekturbüro. Neben der Abarbeitung der Aufträge seines Vaters Emil Barth erhielt er Aufträge vor allem für Eigenheime.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Barth und Zaugg ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Barth und Zaugg}}&lt;br /&gt;
Ab 1943 begann mit [[Hans Zaugg]], mit dem Gewinn des engeren Wettbewerbs der [[Zentralbibliothek Solothurn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Engerer Bauwettbewerb für einen Neubau der Zentralbibliothek Solothurn |Sammelwerk=Schweizerische Bauzeitung |Band=121 |Nummer=13 |Datum=1942 |Seiten=152–155 |Online=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?rid=sbz-002:1943:121::1364}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine langjährige Zusammenarbeit im Büro [[Barth und Zaugg]] in Aarau, Olten und Schönenwerd. Daneben bauten beide Architekten aber auch eigenständige Projekte, Barth etwa Eigenheime, Mehrfamilienhäuser und Siedlungen in Schönenwerd sowie öffentliche Bauten, Werke im Stile einer [[Nachkriegsmoderne|gemässigten (ersten) Nachkriegsmoderne]], die man in der Schweiz oft mit [[Landistil]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegweisend für sein Schaffen im Sinne einer Neuausrichtung und Radikalisierung war das Zusammentreffen mit [[Ludwig Mies van der Rohe|Mies van der Rohe]] und [[Philip Johnson]] in [[New York City|New York]] Ende 1954. Barth sah in der Beschäftigung mit Mies’ [[Ludwig Mies van der Rohe#Moderne in Amerika|amerikanischem Werk]] Prinzipien der konstruktiven Logik, des formalen Aufbaus verwirklicht, mit denen er sich vorher schon beschäftigt, die aber nun bestimmend für seine Berufspraxis wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürg Martin Graser: &amp;#039;&amp;#039;Die Schule von Solothurn.&amp;#039;&amp;#039; Diss. ETHZ 2008. S. 56&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seiner Karriere konnte Alfons Barth zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbserfolge verzeichnen. Zusammen mit seinen Kollegen [[Hans Zaugg]], [[Max Schlup]], [[Franz Füeg]] und [[Fritz Haller (Architekt)|Fritz Haller]] prägte Alfons Barth eine Strömung der Schweizer Nachkriegsarchitektur, die unter dem Namen «[[Solothurner Schule]]» bis heute bekannt ist. Innerhalb dieser Architektengruppe gab es bei allen Unterschieden starke Gemeinsamkeiten. Dazu gehört die Betonung einer geometrischen Ordnung und die Vorliebe für zeitgemässe Materialien wie Stahl und Glas.&lt;br /&gt;
Der Nachlass von Alfons Barth liegt im gta-Archiv in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
;eigene Arbeiten, Büro Schönenwerd&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mehrfamilienhaus Roth&amp;#039;&amp;#039;, Schönenwerd 1940–41&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus Huber&amp;#039;&amp;#039;, Schönenwerd 1941–42&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doppelhaussiedlung Hubelacker&amp;#039;&amp;#039;, Schönenwerd 1943–45&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eigenheim A. Barth&amp;#039;&amp;#039;, Schönenwerd 1946–48 (Erweiterung 1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus Schär&amp;#039;&amp;#039;, Rupperswil 1950–1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haushaltsschule und Turnhalle&amp;#039;&amp;#039;, Schönenwerd 1952–1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siedlung Kalberweidli&amp;#039;&amp;#039;, Niedergösgen 1954–1956 (Mobiliar Fritz Haller)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karosserie Graber&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungshalle, Wichtrach 1955–57&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemeindehaus&amp;#039;&amp;#039;, Schönenwerd 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus Trümpy&amp;#039;&amp;#039;, Hägendorf 1962–1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus Junker&amp;#039;&amp;#039;, Schönenwerd 1964–1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eigenheim Barth&amp;#039;&amp;#039;, Niedergösgen 1968–1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schulhaus Feld&amp;#039;&amp;#039;, Schönenwerd 1968–1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verwaltung Schenker Storen&amp;#039;&amp;#039;, Schönenwerd 1969–1971, 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lagerhaus Schöntalhof&amp;#039;&amp;#039;, Rupperswil 1970–1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alters- und Pflegeheim&amp;#039;&amp;#039;, Schönenwerd 1975–1978 (mit Hans von Weissenfluh)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Informationspavillon KKW&amp;#039;&amp;#039;, Leibstadt 1991–1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Büro Barth und Zaugg, Büro Aarau&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Änderungen an der Liste bitte im Artikel [[Barth und Zaugg]] vornehmen. --&amp;gt;{{:Barth und Zaugg|Nachtrag=Siedlung &amp;quot;Kaltenbrünneli&amp;quot;, Döttingen 1954}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürg Graser, &amp;#039;&amp;#039;Gefüllte Leere. Das Bauen der Schule von Solothurn: Barth, Zaugg, Schlup, Füeg, Haller&amp;#039;&amp;#039;. gta Verlag, Zürich 2014, ISBN 978-3-85676-281-0&lt;br /&gt;
* Claudio Affolter: &amp;#039;&amp;#039;Barth und Zaugg&amp;#039;&amp;#039;. In: Isabelle Rucki und Dorothee Huber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architektenlexikon der Schweiz – 19./20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 1998. ISBN 3-7643-5261-2, S. 38 f.&lt;br /&gt;
* Jürg Martin Graser: &amp;#039;&amp;#039;Die Schule von Solothurn. Der Beitrag von Alfons Barth, Hans Zaugg, Max Schlup, Franz Füeg und Fritz Haller zur Schweizer Architektur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Zürich 2008. [https://www.research-collection.ethz.ch/bitstream/handle/20.500.11850/150915/eth-31182-02.pdf Online]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Werkverzeichnis : Alfons Barth; Hans Zaugg; Franz Füeg; Fritz Haller; Max Schlup |Sammelwerk=Werk, Bauen + Wohnen |Band=68 |Nummer=7/8 |Datum=1981 |Seiten=66-68 |DOI=10.5169/seals-51975}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|27312| Barth, Alfons|Autor=Thomas Fuchs}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|23993}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.gta.arch.ethz.ch/nachlaesse-vorlaesse Nachlass] im Archiv des Instituts für Geschichte und Theorie der Architektur (GTA) der ETH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138206082|LCCN=no2017004609|VIAF=88256944}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barth, Alfons}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barth, Alfons&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aarau]], Schweiz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. September 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aarau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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