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	<title>Alexishafen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Papua-Neuguinea&lt;br /&gt;
  |Name                 = &lt;br /&gt;
  |Bild                 =&lt;br /&gt;
  |Bildbeschreibung     =&lt;br /&gt;
  |Wappen               = &lt;br /&gt;
  |Flagge               = &lt;br /&gt;
  |Provinz              = Madang&lt;br /&gt;
  |Gegründet            = &lt;br /&gt;
  |lat_deg = -5.05&lt;br /&gt;
  |lon_deg = 145.4800&lt;br /&gt;
  |Höhe                 = &lt;br /&gt;
  |Einwohner            =27420&lt;br /&gt;
  |EinwohnerStand       =&lt;br /&gt;
  |Metropolregion       = &lt;br /&gt;
  |Fläche               = &lt;br /&gt;
  |Telefonvorwahl       = &lt;br /&gt;
  |Postleitzahl         = &lt;br /&gt;
  |Kfz-Kennzeichen      = &lt;br /&gt;
  |Gemeindeart          = &lt;br /&gt;
  |Gliederung           = &lt;br /&gt;
  |Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
  |BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
  |Partei               = &lt;br /&gt;
  |AnschriftStraße      = &lt;br /&gt;
  |AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
  |Webpräsenz           = &lt;br /&gt;
  |Karte                = &lt;br /&gt;
  |Kartenbreite         = 270&lt;br /&gt;
  |Beschriftung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexishafen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Alexis Harbour) ist eine kleine Küstenstadt etwa 25&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Madang]] in [[Papua-Neuguinea]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bischofshaus Alexishafen.jpg|mini|Alexishafen, Residenz von Bischof Franziskus Wolf SVD, Apostolischer Vikar von Ost-Neuguinea]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Russland|russische]] Forschungsreisende [[Nikolai Nikolajewitsch Miklucho-Maklai|Nikolai Miklucho-Maklai]] hatte vom 27.&amp;amp;nbsp;Juni 1876 bis 10.&amp;amp;nbsp;November 1877 sein Standquartier in Konstantinhafen an der [[Astrolabe Bay|Astrolabebucht]]. Er hielt sich längere Zeit in Bilbil auf und entdeckte von dort aus einen Hafen, den er nach dem [[Generaladmiral]] der [[Kaiserlich Russische Marine|Kaiserlich Russischen Marine]] [[Alexei Alexandrowitsch Romanow]] &amp;#039;&amp;#039;Großfürst-Alexis-Hafen&amp;#039;&amp;#039; nannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1883 besuchte die russische [[Korvette]] &amp;#039;&amp;#039;[[Witjas (Schiff, 1863)|Skobelew]]&amp;#039;&amp;#039; unter Kapitän [[Wadim Wassiljewitsch Blagodarew]] den Hafen, heute als &amp;#039;&amp;#039;[[Sek Harbour]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geonames.org/2086988/sek-harbour.html Sek Harbour auf GeoNames]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vorgelagerte Insel erhielt den Namen Skobelew-Insel, heute wird sie Sek-Insel genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 begannen die [[Steyler Missionare]] ihre Missionsarbeit in Neuguinea. Die Missionsstation Sankt Michael in Alexishafen wurde von ihnen 1905 gegründet und entwickelte sich wirtschaftlich schnell, sodass der [[Norddeutscher Lloyd|Norddeutsche Lloyd]] entschied, auch Alexishafen mit seinem [[Reichspostdampfer]] [[Manila (Schiff)|&amp;#039;&amp;#039;Manila&amp;#039;&amp;#039;]] anzulaufen, nachdem die Missionare eine massive [[Pier]] für das Anlegen des Schiffes für die Übernahme der [[Kopra]] aus den Kokospalmenplantagen der Mission gebaut hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Minssen: &amp;#039;&amp;#039;Maschine Achtung! Leinen Los! - Zehn Jahre Führer des Reichspostdampfers &amp;quot;Manila&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, Scherl Verlag, Berlin 1944, Seiten 124–129&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/Lexikon/php/suche_db.php?suchname=Alexishafen |wayback=20131030062338 |text=Alexishafen }}, In: Heinrich Schnee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Kolonial-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Leipzig 1920, S.&amp;amp;nbsp;717. Abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Station bestand aus einer Schwesternstation, der bischöflichen Residenz, der Kathedrale St. Michael, Wohnungen, einer [[Katechet]]enschule, Werkstätten, Maschinenräumen, der Mädchenschule, dem Missionskrankenhaus, Lagerräumen und den Missionspflanzungen. Die Stadt war außerdem Sitz einer [[Apostolische Präfektur|Apostolischen Präfektur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 wurde das Territorium der Steyler Missionare im ehemaligen deutschen [[Kaiser-Wilhelms-Land]] zum Apostolischen Vikariat umgewandelt. Erster Apostolischer Vikar wurde Bischof [[Franziskus Wolf]]; am 24.&amp;amp;nbsp;November 1922 erhielt er seine Ernennung und begab sich in die Mission.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
In der Nacht zum 23. Dezember 1942 landeten Angehörige der [[Kaiserlich Japanische Armee|japanischen Armee]] mit Lastkähnen in Alexishafen. Sie stießen auf keinerlei Gegenwehr. Zunächst sicherte die japanische Führung den katholischen Missionaren Unversehrtheit unter japanischer Bewachung zu. Später mussten die Steyler Missionare aus Alexishafen flüchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanische Armee baute die Umgebung von Alexishafen zu einem Stützpunkt- und Flugplatzgelände aus. Die Japaner besetzten und erweiterten den existierenden Flugplatz (als &amp;#039;&amp;#039;Danip&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Alexishafen II&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) und bauten eine weitere größere Landebahn im Süden nahe der Siedlung (als &amp;#039;&amp;#039;Alexishafen I&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet). Der Bereich wurde durch Flakgeschützbatterien verteidigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besetzte Stadt und ihre Umgebung, unter anderem auch die beiden Flugfelder, waren in der Folge häufiger Ziele alliierter Luftangriffe. Beim schwersten Angriff, der von der Fifth Air Force am 1.&amp;amp;nbsp;September 1943 mit mehr als 70 [[Consolidated B-24|B-24]] and [[North American B-25|B-25]], die mehr als 200 Tonnen Bomben abwarfen, ausgeführt wurde, wurde der Hauptsitz der Mission vollständig vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Allied missions against Alexishafen, Alexishafen Airfield and Alexishafen II (Danip Airfield)&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;[https://pacificwrecks.com/airfields/png/alexishafen/missions-alexishafen.html Pacific Wrecks]&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 29. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Kathedrale blieben nur Fundamentreste und die Freitreppe stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Alexishafen Catholic Mission&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;[https://pacificwrecks.com/provinces/png_alexishafen_mission.html Pacific Wrecks]&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 29. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die versteckt gehaltene Statue des „Heiligen Herzens Jesu“ wurde später zurückgebracht. Auf dem alten Missionsfriedhof von Alexishafen entstand eine Gedenkstätte mit Kreuzigungsgruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag &amp;#039;&amp;#039;lexishafen Catholic Mission cemetery&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;[https://pacificwrecks.com/provinces/png/madang/alexishafen/2004/alex-mission-graves.html Pacific Wrecks]&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 29. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://photographersdirect.com/buyers/stockphoto.php?image=2250438 |wayback=20160924144426 |text=Gedenkstätte auf dem Friedhof von Alexishafen }} &lt;br /&gt;
Photographers Direct&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Krypta der neu erbauten Kirche fand Franziskus Wolf seine letzte Ruhestätte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?lr=&amp;amp;cd=3&amp;amp;id=W8IOAQAAIAAJ&amp;amp;dq=Bischof+wolf+beigesetzt&amp;amp;q=der+endzeitlichen+Auferstehung+entgegen+ Zweite Exhumierung und endgültige Beisetzung des Bischofs], Verein zur Förderung der Missionswissenschaft, Neue Zeitschrift für Missionswissenschaft, Bände 24–25, 1968&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte April 1944, als sich die [[Australian Defence Force|australische Armee]] näherte, verminten die Japaner das Gebiet entlang der North Coast Road, errichteten Sprengfallen und zogen sich schließlich zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. April 1944 befreite das 30. Bataillon der Australier die Gegend. Bis Juli 1944 wurden einige Gebäude, unter anderem die ehemalige Priesterresidenz, wiederhergestellt und bis zum 17. Juli entstand auf dem Missionsgelände ein Feldlazarett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Wiederaufbauarbeiten leistete das US-Militär ab Juni 1944 durch eine Einheit der [[United States Navy|US Navy]]. In der Folge entstanden in Alexishafen ein Stützpunkt für 400 Soldaten auf einer Halbinsel in der Bostrem Bay vor Alexishafen mit zusätzlichen Einrichtungen auf Megas Island und Ulimal Island. Neben einem Süßwasserversorgungssystem für Schiffe, das täglich eine halbe Million [[Gallone]]n unbehandeltes Wasser liefern konnte, wurden Reparaturmöglichkeiten für Boote auf schwimmenden Docks gebaut. Die Basis wurde am 17. August 1944 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. August 1944 besuchte die amerikanische Sängerin und Entertainerin [[Frances Langford]] Alexishafen in Verbindung mit der von [[Bob Hope]] initiierten &amp;#039;&amp;#039;[[United Service Organizations|USO]] Tour&amp;#039;&amp;#039;. Anfang November 1944 war die Basis zu weit hinter den Frontlinien und Pläne für die Demontage traten Ende Dezember in Kraft. Die Wasserversorgung wurde der [[Royal Australian Navy]] übergeben. Am 28. Januar 1945 wurde die Basis offiziell als US-Marinestützpunkt außer Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Heute gibt es in Alexishafen ein Health-Center, in dem Steyler Schwestern und Ärzte arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrielle Zone PMIZ ===&lt;br /&gt;
Alexishafen ist Standort eines umstrittenen Projektes zur Schaffung einer 300 Millionen [[US-Dollar]] teuren industriellen Zone &amp;#039;&amp;#039;Pacific Marine Industrial Zone&amp;#039;&amp;#039;, (PMIZ).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://pmiz.org/page2.html |text=Homepage der PMIZ}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Regierung Papua-Neuguineas plant gemeinsam mit der [[Weltbank]], der [[Volksrepublik China]] und [[Japan]] auf dem ehemaligen Gebiet der Missionsstation zehn neue [[Thunfisch]]fabriken mit Hafenanlagen, Lagerhallen und Arbeiterunterkünften zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele lokale Grundbesitzer der Volksgruppen Sek, Rempi und Kananam aus den Dörfern rund um den Bereich sind gegen die &amp;#039;&amp;#039;Pacific Marine Industrial Zone&amp;#039;&amp;#039;. Die PMIZ hat das Ziel, die reichen Thunfischvorkommen der Region abzufischen. Die von der Fischerei abhängigen Dorfbewohner fürchten um ihre Existenzgrundlage. Durch industrielle Überfischung würden die Thunfischvorkommen binnen weniger Jahre aufgebraucht sein. Ungelernte, günstige Arbeiter aus anderen asiatischen Ländern würden die Arbeit in den Fabriken übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbeutung der Fischgründe hätte auch Folgen für das regionale Ökosystem. Die Madang-Lagune besitzt eine ungewöhnlich reiche [[Biodiversität|Artenvielfalt]]. Die im Juni 2010 vom Ministerium für Umwelt und Naturschutz von Papua-Neuguinea &amp;#039;&amp;#039;(Department of Environment and Conservation (DEC))&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte [[Umweltverträglichkeitsprüfung]] stellte fest, dass zwei endemische Fischarten und zwei weltweit gefährdete Fischarten in dem Gebiet vorkommen. Auch zwei Arten weltweit bedrohter Schildkröten sind im Projektgebiet gesichtet worden. Die Lagune ist die Heimat von drei gefährdeten Säugetierarten. An Land werden vier Tierarten vom [[Washingtoner Artenschutzübereinkommen]] &amp;#039;&amp;#039;CITES&amp;#039;&amp;#039; in Anhang 2 als schutzbedürftige Arten geführt, darunter der [[Allfarblori]] und der [[Edelpapagei]].&amp;lt;ref&amp;gt;PMIZ Watcher: [http://www.actnowpng.org/content/eis-paints-terrible-picture-pmiz-impacts EIS paints a terrible picture of PMIZ impacts] ACT NOW! PNG&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2009 erfolgte der offizielle Spatenstich für das PMIZ-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stichwort: &amp;#039;&amp;#039;Alexishafen.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlicht in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Kolonial-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band I. Quelle &amp;amp; Meyer. Leipzig 1920. Seite 717.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Alexishafen Catholic Mission&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;[https://pacificwrecks.com/provinces/png_alexishafen_mission.html Pacific Wrecks]&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 29. Mai 2022.&lt;br /&gt;
* Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Alexishafen (Alexishaven)&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;[https://pacificwrecks.com/provinces/png_alexishafen.html Pacific Wrecks]&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 29. Mai 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Papua-Neuguinea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf Neuguinea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Neuguinea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Madang Province]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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