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	<title>Alexeij Sagerer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-12-20T06:30:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexeij Sagerer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. August]] [[1944]] in [[Plattling]] als &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Friedrich Sagerer&amp;#039;&amp;#039;) ist ein deutscher [[Theaterregisseur|Theatermacher]], [[Autor]], [[Schauspieler|Filmemacher]] und Medienkünstler. Er gründete 1969 das Theater &amp;#039;&amp;#039;proT&amp;#039;&amp;#039; in München, das er bis heute leitet. Sein Theater bezeichnet er als Prozessionstheater, Endlostheater, Unmittelbares Theater und Theater des Außen. Vom Material her ist es unbegrenzt und öffnet sich zu Bildender Kunst, Musik und Film: „Die Mutter aller Künste“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sagerer wuchs im niederbayerischen Plattling auf. Die Wahl seines Künstlernamens ist als Schritt zur Unabhängigkeit von seinem Vater Rudolf Maximilian Sagerer zu betrachten, von dem er in seiner Kindheit gelegentlich Gewalt erfuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralph Hammerthaler|Titel=Alexeij Sagerer. liebe mich – wiederhole mich: Künstlerische Biografie |Auflage=1 |Verlag=Theater der Zeit |Ort=Berlin |Datum=2016-10-01|ISBN=3957490863 |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1963 brach Sagerer die Schule in Deggendorf ab, worauf Aufenthalte in London und Paris folgten. In dieser Zeit beschloss er, seine Zukunft neben dem Schreiben auch dem Theater- und Filmemachen zu widmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralph Hammerthaler|Titel=Alexeij Sagerer. liebe mich – wiederhole mich: Künstlerische Biografie |Auflage=1 |Verlag=Theater der Zeit |Ort=Berlin |Datum=2016-10-01|ISBN=3957490863 |Seiten=25 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Deutschland besuchte Sagerer für kurze Zeit die Schauspielschule Zerboni und absolvierte ein Praktikum bei der Firma [[Arri Group|Arri]], um mehr über den technischen Umgang mit dem Material Film zu erfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralph Hammerthaler|Titel=Alexeij Sagerer. liebe mich – wiederhole mich: Künstlerische Biografie |Auflage=1 |Verlag=Theater der Zeit |Ort=Berlin |Datum=2016-10-01|ISBN=3957490863 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 folgte sein erster Auftritt als Akteur im Stück &amp;#039;&amp;#039;Alteraction&amp;#039;&amp;#039; im Münchner Haus der Kunst und im Büchner-Theater die erste eigene künstlerische Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Oblomow&amp;#039;&amp;#039; nach dem Roman von Iwan Alexandrowitsch Gontscharow in der Bearbeitung von [[Franz Xaver Kroetz]]. In der Folgezeit trat er mehrfach im Büchner-Theater auf, bevor er 1969 die Räume übernahm und dort das proT gründete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralph Hammerthaler|Titel=Alexeij Sagerer. liebe mich – wiederhole mich: Künstlerische Biografie |Auflage=1 |Verlag=Theater der Zeit |Ort=Berlin |Datum=2016-10-01|ISBN=3957490863 |Seiten=34 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurde Sagerer wegen Vergewaltigung einer Kommilitonin aus der Schauspielschule zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt und nach anderthalb Jahren entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralph Hammerthaler|Titel=Alexeij Sagerer. liebe mich – wiederhole mich: Künstlerische Biografie |Auflage=1 |Verlag=Theater der Zeit |Ort=Berlin |Datum=2016-10-01|ISBN=3957490863 |Seiten=47 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahrzehnten bespielte das proT eigene Räume wie den Keller in der Isabellastr. 40, die proT-Halle neben der Alabama-Halle und die proT-Zeit in der Steinseestraße am Innsbrucker Ring und gastierte auf zahlreichen Festivals in Deutschland un Europa. Außerdem fanden Produktionen in München im Marstall, im Gasteig, in der Reithalle, der Muffathalle, im Lenbachhaus, in der Pinakothek der Moderne, im Tierpark Hellabrunn und an weiteren Orten sowie 1987 auf der documenta VIII statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagerer hat zwei Töchter&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hammerthaler, Ralph |Titel=Alexeij Sagerer. liebe mich - wiederhole mich: Künstlerische Biografie |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=1 |Verlag=Theater der Zeit |Ort=Berlin |Datum=2016-10-01|ISBN=3957490863 |Seiten=102}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und einen Sohn von zwei Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralph Hammerthaler|Titel=Alexeij Sagerer. liebe mich – wiederhole mich: Künstlerische Biografie |Auflage=1 |Verlag=Theater der Zeit |Ort=Berlin |Datum=2016-10-01|ISBN=3957490863 |Seiten=238}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lebt und arbeitet vorwiegend in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1997 entwickelt er seinen Internetauftritt unter www.proT.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1969:  &amp;#039;&amp;#039;Krimi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Romance&amp;#039;&amp;#039; (Filmproduktionen) &lt;br /&gt;
* 1973:  &amp;#039;&amp;#039;Aumühle – Ein Film über Ungeheuerlichkeit&amp;#039;&amp;#039; (Kinofilm)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hammerthaler, Ralph |Titel=Alexeij Sagerer. liebe mich - wiederhole mich: Künstlerische Biografie |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=1 |Verlag=Theater der Zeit |Ort=Berlin |Datum=2016-10-01|ISBN=3957490863 |Seiten=78}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Küssende Fernseher&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;proT für die Welt&amp;#039;&amp;#039;. Vier original proT-Abende produziert für &amp;#039;&amp;#039;documenta live&amp;#039;&amp;#039; zur [[documenta 8]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hammerthaler, Ralph |Titel=Alexeij Sagerer. liebe mich - wiederhole mich: Künstlerische Biografie |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=1 |Verlag=Theater der Zeit |Ort=Berlin |Datum=2016-10-01|ISBN=3957490863 |Seiten=132ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1990er Jahre: &amp;#039;&amp;#039;Nibelungen &amp;amp; Deutschland Projekt&amp;#039;&amp;#039; eine Komposition von 11 Teilen in vier Horizontalen und drei Vertikalen. Zu jeder Horizontale entstehen gefilmte Synchronisatoren wie &amp;#039;&amp;#039;Sieben gemalte Filme&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sieben deutsche Ströme&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sieben deutsche Städte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sieben deutsche Himmelsrichtungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.prot.de/ROT/THEMEN_ROT/PROGRAMM_WEISS/programm_weiss_01.php |titel=Programm Weiss |abruf=2022-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* zwischen 1997 und 2005: &amp;#039;&amp;#039;Operation Raumschiff&amp;#039;&amp;#039;; Sagerer erforscht die Möglichkeiten des Internets und entwickelt simultane Theaterereignisse, bei denen weit auseinanderliegende Räume durch das Internet miteinander verbunden werden. Dabei entstehen &amp;#039;&amp;#039;Der Größte Film aller Zeiten&amp;#039;&amp;#039; als Live-Film, der aus verschiedenen Quellen live geschnitten und gestreamt wird, und mit &amp;#039;&amp;#039;… und morgen die ganze Welt&amp;#039;&amp;#039; (1997) eine 28-stündige Aufführung, in der sich Sagerer mit dreizehn Mitwirkenden und sieben Schafen in einen Kubus einsperren ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralph Hammerthaler|Titel=Alexeij Sagerer. liebe mich – wiederhole mich: Künstlerische Biografie |Auflage=1 |Verlag=Theater der Zeit |Ort=Berlin |Datum=2016-10-01|ISBN=3957490863|Seiten=288}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Programm Weiss&amp;#039;&amp;#039; trifft der Anfänger auf die endlose Bewegung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.prot.de/ROT/THEMEN_ROT/PROGRAMM_WEISS/programm_weiss_01.php |titel=Programm Weiss |abruf=2022-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Werden von Dunkelheit und Licht &amp;#039;&amp;#039;Das OR-05&amp;#039;&amp;#039; (28. Januar 2006), zu Abstand und Berührbarkeit &amp;#039;&amp;#039;Reine Pornografie&amp;#039;&amp;#039; (Dezember 2006), zu Rausch und Rauschen &amp;#039;&amp;#039;Reines Trinken – Gottsuche&amp;#039;&amp;#039; (21.-22. Juni 2008), zu Wandlung und Deformation &amp;#039;&amp;#039;Voressen&amp;#039;&amp;#039;  (12. Dezember 2009) und &amp;#039;&amp;#039;Weisses Fleisch&amp;#039;&amp;#039;  (25. Februar 2012), zu Einmaligkeit und Wiederholung &amp;#039;&amp;#039;AllerweltsMahl&amp;#039;&amp;#039; (Februar 2016), zu Sterben und Lebendigkeit &amp;#039;&amp;#039;Liebe mich! Wiederhole mich!&amp;#039;&amp;#039;  (Februar 2016).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralph Hammerthaler|Titel=Alexeij Sagerer. liebe mich – wiederhole mich: Künstlerische Biografie |Auflage=1 |Verlag=Theater der Zeit |Ort=Berlin |Datum=2016-10-01|ISBN=3957490863 |Seiten=273}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 4. Mai bis 31. Juli 2022 findet im Deutschen Theatermuseum München die Ausstellung „Die Lust am anderen Theater. Freie darstellende Künste in München“ statt. Im Rahmen der Ausstellung ist dem proT von Alexeij Sagerer ein Raum gewidmet mit dem VierVideoTurm und der Kanne im Original und als Verkündigungskanne in der Projektion. Zeitgleich erscheint im Henschel Verlag eine gleichnamige Publikation, herausgegeben von Birgit Pargner, mit drei Aufsätzen über Alexeij Sagerer und die Arbeit des proT von Helmut Schödel, Egbert Tholl und Birgit Pargner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Lust am anderen Theater. Freie darstellende Künste in München |Hrsg= Birgit Pargner|Verlag=Deutsches Theatermuseum München, Henschel Verlag |Ort=München / Leipzig |Datum=2022 |ISBN=978-3-89487-837-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1988 [[Ernst-Hoferichter-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1997 [[Theaterpreis der Landeshauptstadt München]] als erster Künstler aus der Freien Szene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tödliche Liebe oder Eine zuviel&amp;#039;&amp;#039;, Comics I. (1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gschaegn is gschaegn&amp;#039;&amp;#039;, Mundartcomics. (1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krimi&amp;#039;&amp;#039;, Film über Kino. (1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Killing&amp;#039;&amp;#039;, Endlostheater. (1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aumühle&amp;#039;&amp;#039;, Film. (1973)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Watt&amp;#039;n (ein Kartenspiel)&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;oda Ois bren&amp;#039;ma nida&amp;#039;&amp;#039;, Comics IV. (1974)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tieger von Äschnapur&amp;#039;&amp;#039;, Produktionsreihe. (1977–1982)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Küssende Fernseher&amp;#039;&amp;#039;, Installation. (1983)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;oh, oh Maiandacht...,&amp;#039;&amp;#039; Urform. (1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;di dawisch I fei scho no&amp;#039;&amp;#039;, Sprechskulptur. (1988)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zahltag der Angst: Heute&amp;#039;&amp;#039;. (1990)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Nibelung am VierVideoTurm&amp;#039;&amp;#039;, Nibelungen &amp;amp; Deutschland Projekt (I-1). (1992)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;7 deutsche Himmelsrichtungen&amp;#039;&amp;#039;, Video. (1995)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;… und morgen die ganze Welt&amp;#039;&amp;#039;, eine 28-stündige Theaterexpedition. (1997)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der größte Film aller Zeiten&amp;#039;&amp;#039;, live-Film. (1997ff)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reines Trinken – Gottsuche&amp;#039;&amp;#039;, Programm Weiss – Rausch und Rauschen. (2008)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weisses Fleisch&amp;#039;&amp;#039;, Programm Weiss – Wandlung und Deformation. (2012)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Gott Eine Frau Ein Dollar&amp;#039;&amp;#039;, Trash-Comics. Nach Ralph Hammerthaler. (2013)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebe mich! Wiederhole mich!&amp;#039;&amp;#039; Performance. (2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eva-Elisabeth Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Qualität gehört bestraft. Warum Alexeij Sagerers „proT“ die städtischen Zuschüsse gekürzt werden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 5. August 1994.&lt;br /&gt;
* Miriam Drewes: &amp;#039;&amp;#039;Theater als Ort der Utopie. zur Ästhetik von Ereignis und Präsenz&amp;#039;&amp;#039;. Transcript, Bielefeld 2010.&lt;br /&gt;
* Ute Fischer: &amp;#039;&amp;#039;‚Das stärkste TierSpiel’. Kartenspiel von Theatermann Alexeij Sagerer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Merkur&amp;#039;&amp;#039;, 28. November 1986, S. 31.&lt;br /&gt;
* Ralph Hammerthaler: &amp;#039;&amp;#039;Alexeij Sagerer. liebe mich – wiederhole mich. Künstlerische Biografie&amp;#039;&amp;#039;. Theater der Zeit, Berlin 2016.&lt;br /&gt;
* Ralph Hammerthaler: &amp;#039;&amp;#039;proT für die Welt. Der Performer Alexeij Sagerer kämpft mit Schulden – und räumt daher sein Theater&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 8. Dezember 1997.&lt;br /&gt;
* Sabine Leucht: &amp;#039;&amp;#039;Das Kolloquium von Äschnapur.&amp;#039;&amp;#039;  In: &amp;#039;&amp;#039;Theater der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 1/2020; [https://www.theaterderzeit.de/archiv/theater_der_zeit/2020/01/38338/komplett/ theaterderzeit.de] abgerufen am 10. Februar 2020.&lt;br /&gt;
* Gabriella Lorenz: E&amp;#039;&amp;#039;in Ringer rettet sich am Mattenrand&amp;#039;&amp;#039;. AZ-Report Münchens freie Theaterszene (I): &amp;#039;&amp;#039;Alexeij Sagerer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Abendzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 3. September 1996.&lt;br /&gt;
* Ingrid Seidenfaden: &amp;#039;&amp;#039;… und morgen die ganze Welt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Abendzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 26. August 1997.&lt;br /&gt;
* Silvia Stammen: &amp;#039;&amp;#039;Eigentlich geht&amp;#039;s um Leben und Tod, aber das muss ja nicht traurig sein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theater heute]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 2, 1995.&lt;br /&gt;
* Bernd Sucher: &amp;#039;&amp;#039;Henschel Theaterlexikon. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker&amp;#039;&amp;#039;. Henschel, Berlin 2010.&lt;br /&gt;
* Helmut Schödel: &amp;#039;&amp;#039;Das Es-ist-was-es-ist-Theater des Alexeij Sagerer.&amp;#039;&amp;#039; In: Pargner, Birgit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Lust am anderen Theater. Freie darstellende Künste in München&amp;#039;&amp;#039;. Deutsches Theatermuseum München / Henschel Verlag, Leipzig 2022, S. 29–36.&lt;br /&gt;
* Egbert Tholl: &amp;#039;&amp;#039;Alles gehört zusammen. Alexeij Sagerer und sein Theater der Unmittelbarkeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Birgit Pargner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Lust am anderen Theater. Freie darstellende Künste in München&amp;#039;&amp;#039;. Deutsches Theatermuseum München / Henschel Verlag, Leipzig 2022, S. 37–43.&lt;br /&gt;
* Birgit Pargner: &amp;#039;&amp;#039;Alexeij Sagerer – immer wieder ein Erlebnis.&amp;#039;&amp;#039; In: Birgit Pargner (Hrsg.): Die Lust am anderen Theater. Freie darstellende Künste in München. Deutsches Theatermuseum München / Henschel Verlag, Leipzig 2022, S. 44–50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Homepage von proT und Alexeij Sagerer: www.proT.de&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=zymXX79vryk „Alexeij Sagerer und das proT – BR 1995.“ 24. Jan. 2017.] YouTube, 00:08:25; abgerufen am 6. Februar 2020.&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=ZO6mzFWLlE4 „Das Münchner Theater proT – Goethe-Institut 1993.“ 16. Jan. 2017.] YouTube, 00:11:33; abgerufen am 6. Februar 2020.&lt;br /&gt;
* [https://www.sued-deutsche.de/kultur/symposium-hommage-an-alexeij-sagerer-1.4696688 &amp;#039;&amp;#039;Hommage an Alexeij Sagerer&amp;#039;&amp;#039;.] In:  &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 6. Februar 2020.&lt;br /&gt;
* [https://www.prot.de/index.php &amp;#039;&amp;#039;proT&amp;#039;&amp;#039;. Entn. &amp;#039;&amp;#039;proT&amp;#039;&amp;#039;.] prot.de; abgerufen am 6. Februar 2020.&lt;br /&gt;
* [https://www.prot.de/BLAU/VERZEICHNISSE/werkverzeichnis.php &amp;#039;&amp;#039;Werkverzeichnis I. Alexeij Sagerer, proT – Produktionen&amp;#039;&amp;#039;. Entn. &amp;#039;&amp;#039;proT&amp;#039;&amp;#039;.] prot.de; abgerufen am 6. Februar 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=142809098|VIAF=160232322}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sagerer, Alexeij}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ernst-Hoferichter-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sagerer, Alexeij&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theaterregisseur, Autor, Schauspieler und Medienkünstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. August 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Plattling]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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