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	<title>Alexei Nikolajewitsch Romanow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T05:28:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Man77: /* Einleitung */ wie sonst projektweit üblich Schreibung in heutiger Form</title>
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		<updated>2026-02-11T20:50:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; wie sonst projektweit üblich Schreibung in heutiger Form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tsarevich Alexei.jpg|miniatur|Alexei Nikolajewitsch Romanow, 1914]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Egornov CesarevichAlekseGRM.jpg|miniatur|hochkant|Porträt des Zarewitsch Alexei von [[Sergei Jegornow]] (1860–1920)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexei Nikolajewitsch Romanow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Kyrillisch|russisch]] &amp;#039;&amp;#039;Алексей Николаевич Романов&amp;#039;&amp;#039;; * {{JULGREGDATUM|12|8|1904|Link=1}} in [[Peterhof (Stadt)|Peterhof]]; †&amp;amp;nbsp;[[17.&amp;amp;nbsp;Juli]] [[1918]] in [[Jekaterinburg]]) war der einzige Sohn und jüngstes Kind des letzten [[Russisches Kaiserreich|russischen]] [[Zar]]en [[Nikolaus II. (Russland)|Nikolaus II.]] aus dem Geschlecht der [[Haus Romanow-Holstein-Gottorp|Romanow-Holstein-Gottorp]] und seiner Frau [[Alix von Hessen-Darmstadt|Alexandra Fjodorowna]], vormals &amp;#039;&amp;#039;Alix von Hessen-Darmstadt&amp;#039;&amp;#039;. Er war der letzte [[Zarewitsch]] und ist ein [[Heiliger]] der russisch-orthodoxen Kirche. Seine Schwestern waren [[Olga Nikolajewna Romanowa (1895–1918)|Olga]], [[Tatjana Nikolajewna Romanowa|Tatjana]], [[Marija Nikolajewna Romanowa (1899–1918)|Maria]] und [[Anastasia Nikolajewna Romanowa|Anastasia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Krankheit ===&lt;br /&gt;
Alexei wurde am 3. September 1904 in der Kapelle im [[Schloss Peterhof]] getauft. Seine wichtigsten Paten waren seine Großmutter, Zarin [[Dagmar von Dänemark (1847–1928)|Maria Fjodorowna]] und sein Großonkel, Großfürst [[Alexei Alexandrowitsch Romanow|Alexei Alexandrowitsch]]. Weitere Paten waren seine älteste Schwester [[Olga Nikolajewna Romanowa (1895–1918)|Olga]], sein Urgroßvater König [[Christian IX.]] von Dänemark, König [[Eduard VII.]] von Großbritannien und Irland, dessen Thronfolger [[Georg V. (Vereinigtes Königreich)|Prinz Georg]] und der deutsche Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] Die Predigt wurde von [[Johannes von Kronstadt]] gehalten und das Kind wurde von Prinzessin Galitzine, der Herrin der Roben, zum Taufbecken gebracht. Als Vorsichtsmaßnahme hatte sie Gummisohlen, um nicht zu stolpern und ihn fallen zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seiner Mutter hatte er die [[Hämophilie|Bluterkrankheit]] (Hämophilie B) geerbt. Diese Krankheit kann bis zu seiner Urgroßmutter mütterlicherseits, [[Victoria (Vereinigtes Königreich)|Königin Victoria von Großbritannien und Irland]], zurückverfolgt werden. Alexei musste oft das Bett hüten und jede noch so kleine Verletzung vermeiden. Aufgrund von inneren Blutungen und aggressiver Medikation hatte er oft große Schmerzen zu erdulden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Junge wurde bei vielen öffentlichen Veranstaltungen von starken Matrosen getragen, damit die Gefahr von Verletzungen möglichst gebannt wurde. Diese Matrosen waren Nagorny und Derewenko. Alexei machte sich über den stämmigen Derewenko lustig und verspottete ihn, weil er nicht mit dem flinken Nagorny mithalten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alix és Alekszej 1906-ban.jpg|alt=Alexei mit seiner Mutter 1906|mini|Alexei mit seiner Mutter 1906]]&lt;br /&gt;
Seine Krankheit war in den ersten Jahren als Staatsgeheimnis gehütet worden, bis der deutsche Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] auf einem Staatsbesuch einen großen blauen Fleck auf der Stirn des Jungen entdeckte und dieser im Laufe der Tage des Staatsbesuches nicht mehr verschwand. Wilhelm, selbst ein Enkel Königin Victorias und damit ein Cousin von Alexeis Mutter, kannte sich mit der Bluterkrankheit sehr gut aus, da zwei Söhne seines Bruders [[Heinrich von Preußen (1862–1929)|Heinrich]] auch daran litten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zarenkinder wuchsen in einer behüteten und familiären Atmosphäre auf, da die Eltern größten Wert darauf legten, dass die Kinder nicht von Gouvernanten großgezogen wurden, wie es bei den meisten Königshäusern der damaligen Zeit üblich war. Seine Eltern und Schwestern waren in ihn vernarrt und er war als &amp;#039;&amp;#039;Baby&amp;#039;&amp;#039; in der Familie bekannt. Später wurde er auch liebevoll &amp;#039;&amp;#039;Aljoscha&amp;#039;&amp;#039; (Алёша) und &amp;#039;&amp;#039;Ljoschka&amp;#039;&amp;#039; (Лёшка) genannt. &lt;br /&gt;
Von seiner Kindheit sind sehr viele Fotografien erhalten, da eines der großen Hobbys der Zarenfamilie das Fotografieren war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Alexei war das Zentrum dieser vereinten Familie, er war im Mittelpunkt aller ihrer Hoffnungen und Gefühle“, schrieb sein Lehrer, [[Pierre Gilliard]]. „Seine Schwestern beteten ihn an. Er war der ganze Stolz und Freude seiner Eltern. Wenn er gut gestimmt war, war der Palast wie verwandelt. Jeder und alles schien in der Sonne gebadet.“ Gilliard erwähnte eine auffallende Ähnlichkeit des Jungen zu seiner Mutter. Er war groß für sein Alter, mit „einem langen, fein geschnittenen Gesicht, feinen Zügen, braunem Haar mit einem kupferfarbenen Glanz und großen grau-blauen Augen wie seine Mutter“. Obwohl er intelligent und liebevoll war, war seine Ausbildung häufig unterbrochen durch Ausbrüche der Hämophilie. Alexei trug als Kind, wie alle Männer der Romanows, eine [[Matrosenanzug|Matrosenuniform]] und spielte Kriegsspiele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ihm verboten, mit dem Fahrrad zu fahren oder wild zu spielen. Trotz der Beschränkungen in seinen Tätigkeiten war Alexei von Natur aus aktiv und lebhaft und hatte einen einfachen Geschmack. Er weigerte sich, eine andere Sprache als Russisch zu sprechen, und genoss das Tragen einer russischen Tracht. Als kleines Kind spielte er gelegentlich Streiche auf Kosten der Gäste. Der Lehrer Gilliard diskutierte mit den Eltern Alexeis, um sie schließlich zu überzeugen, dass eine größere Autonomie des Kindes zur Entwicklung einer besseren Selbstkontrolle beitragen würde. Der heranwachsende Alexei nutzte diese ungewohnte Freiheit und fing an, einigen seiner früheren Schwächen zu entwachsen. Höflinge berichteten, dass seine Krankheit ihn empfindlich für die Schmerzen der anderen machte. Zarewitsch Alexei war einer der ersten Pfadfinder in Russland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Aide-de-camp]] des Zaren, Oberst Mordinow, erinnerte sich an Alexei:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Er hatte das, was wir Russen in der Regel als ein ‚goldenes Herz‘ bezeichneten. Er ging leicht mit Menschen eine Bindung ein, er mochte sie und versuchte sein Bestes zu tun, um ihnen zu helfen, vor allem, wenn es ihm schien, dass jemand zu Unrecht verletzt wurde. Seine Liebe, wie die der Eltern, war in erster Linie auf der Grundlage des Mitleids. Zarewitsch Alexei Nikolajewitsch war furchtbar faul, aber durchaus ein fähiger Junge (ich glaube, er war faul, gerade weil er fähig war), er begriff alles schnell, wurde nachdenklich und leidenschaftlich über seine Jahre … Trotz seiner Gutmütigkeit und seines Mitleides versprach er zweifellos, einen festen und unabhängigen Charakter in der Zukunft zu besitzen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mehreren Fällen von Blutungen des Zarensohnes wurde der am kaiserlichen Hof bekannte Heiler und Wanderprediger [[Grigori Jefimowitsch Rasputin|Rasputin]] zu Hilfe gerufen, erstmals im Jahre 1907 auf Anraten der Großfürstin [[Anastasia von Montenegro]], ein anderes Mal im Jahre 1912 durch Vermittlung der Hofdame [[Anna Wyrubowa]]. Beide Frauen gehörten zum Kreis der Anhängerinnen des sibirischen „Wunderheilers“. Nachdem Rasputins Anwesenheit stets die Erholung des Zarensohnes zur Folge hatte, förderte dies seine Bekanntheit sowie seine Stellung in der St. Petersburger Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krieg und Revolution ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AlexeiNicholas1917.jpg|mini|Nikolaus II. und sein Sohn Alexei beim Holzsägen, [[Tobolsk]] 1917]]&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg, als sein Vater Befehlshaber der [[Kaiserlich Russische Armee|Russischen Armee]] war, hielt er sich mit ihm im [[Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers|Hauptquartier]] in [[Mahiljou]] auf und beobachtete das militärische Leben. Im Dezember 1916 erhielt der Leiter des britischen Militärs auf Stavka, [[Major General (Vereinigtes Königreich)|Major-General]] Sir John Hanbury-Williams, die Nachricht vom Tod seines Sohnes. Zar Nikolaus schickte den zwölfjährigen Alexei zu dem trauernden Vater, um bei diesem zu sitzen. „Papa erzählte mir, ich solle bei Ihnen sitzen, weil er dachte, dass Sie sich heute Nacht alleine fühlen würden“, erzählte Alexei dem General. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der [[Oktoberrevolution]] 1917 wurde er mit seiner Familie von den [[Bolschewiki]] zunächst in [[Tobolsk]] gefangengehalten, verletzte sich jedoch beim Schlittern so stark in der Leiste, dass er auf einen Rollstuhl angewiesen war. Am 23. Mai 1918 wurde er mit der Familie nach [[Jekaterinburg]] transportiert und dort bis zu seinem Tod in der &amp;#039;&amp;#039;[[Villa Ipatjew]]&amp;#039;&amp;#039; in stark bewachter Gefangenschaft gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
In der Nacht zum 17. Juli 1918 wurde er im Alter von 13 Jahren mit der restlichen ehemaligen Zarenfamilie [[Ermordung der Zarenfamilie|erschossen]]. Das erste Erschießungskommando tötete Nikolaus, die Zarin und die beiden männlichen Bediensteten. Der Junge blieb trotz Schüssen auf ihn am Leben und die Mörder versuchten mehrmals, ihn mit Bajonetten zu erstechen. „Nichts schien zu funktionieren“, schrieb [[Jakow Michailowitsch Jurowski|Jurowski]] später. „Obwohl er verletzt war, lebte er weiter.“ Unbemerkt von den Mördern war der Oberkörper des Zarewitsch durch ein Hemd unter seinem Gewand geschützt, in dem kostbare Edelsteine eingenäht waren. Der für die Exekution verantwortliche Offizier berichtete, dass dem Jungen zweimal in den Kopf geschossen wurde, bis er endgültig verstummte. Er war das letzte der Opfer, der umgebracht wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verbleib der sterblichen Überreste Alexeis und seiner Schwester [[Marija Nikolajewna Romanowa (1899–1918)|Maria]] war über Jahrzehnte ungewiss, denn sie konnten trotz großangelegter Suche nicht gefunden werden. Im Sommer 2007 wurden sie jedoch von einem Archäologenteam entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Welt]]: [https://www.welt.de/wissenschaft/article1131039/Offenbar-Gebeine-des-Zarensohns-entdeckt.html &amp;#039;&amp;#039;Offenbar Gebeine des Zarensohns entdeckt&amp;#039;&amp;#039;], 24. August 2007, abgerufen am 27. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der DNA-Analyse, welches am 30. April 2008 veröffentlicht wurde, bestätigte, dass es sich bei den Knochen zweifelsfrei um die Gebeine von Alexei und Maria handelt. Damit wurde rund 90&amp;amp;nbsp;Jahre nach der Ermordung der Zarenfamilie deren Schicksal endgültig geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorfahren ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFDEAD; font-size:85%; text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ff8800&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;9&amp;quot;|Ahnentafel Alexei Nikolajewitsch Romanow&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ururgroßeltern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Zar&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nikolaus I. (Russland)|Nikolaus I. von Russland]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1796–1855)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1817&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prinzessin&amp;lt;br /&amp;gt;[[Charlotte von Preußen (1798–1860)|Charlotte von Preußen]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1798–1860)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Großherzog&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ludwig II. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig II. von Hessen und bei Rhein]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1777–1848)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Prinzessin&amp;lt;br /&amp;gt;[[Wilhelmine Luise von Baden|Wilhelmine von Baden]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1788–1836)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Herzog&amp;lt;br /&amp;gt;[[Friedrich Wilhelm (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg)|Friedrich Wilhelm von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1785–1831)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1810&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prinzessin&amp;lt;br /&amp;gt;[[Luise Karoline von Hessen-Kassel]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1789–1867)&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Landgraf&amp;lt;br /&amp;gt;[[Wilhelm von Hessen|Wilhelm von Hessen-Kassel]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1787–1867)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1810&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prinzessin&amp;lt;br /&amp;gt;[[Louise Charlotte von Dänemark]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1789–1864)&lt;br /&gt;
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Prinz&amp;lt;br /&amp;gt;[[Wilhelm von Preußen (1783–1851)|Wilhelm von Preußen]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1783–1851)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1804&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prinzessin&amp;lt;br /&amp;gt;[[Maria Anna Amalie von Hessen-Homburg|Marianne von Hessen-Homburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1785–1846)&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Herzog&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ernst I. (Sachsen-Coburg und Gotha)|Ernst I. von Sachsen-Coburg und Gotha]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1784–1844)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1826&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prinzessin&amp;lt;br /&amp;gt;[[Luise von Sachsen-Gotha-Altenburg (1800–1831)|Luise von Sachsen-Gotha-Altenburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1800–1831)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;1&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Prinz&amp;lt;br /&amp;gt;[[Edward Augustus, Duke of Kent and Strathearn|Edward Duke of Kent and Strathearn]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1767–1820)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1818&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prinzessin&amp;lt;br /&amp;gt;[[Victoria von Sachsen-Coburg-Saalfeld]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1786–1861)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urgroßeltern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Zar [[Alexander II. (Russland)|Alexander II. von Russland]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1818–1881)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1841&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zarin [[Marie von Hessen-Darmstadt|Maria Alexandrowna]]&amp;lt;br /&amp;gt;(Marie von Hessen-Darmstadt)&amp;lt;br /&amp;gt;(1824–1880)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
König [[Christian IX.|Christian IX. von Dänemark]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1818–1906)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1842&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prinzessin [[Louise von Hessen (1817–1898)|Louise von Hessen]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1817–1898)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Prinz [[Karl von Hessen-Darmstadt|Karl von Hessen und bei Rhein]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1809–1877)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1836&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prinzessin [[Elisabeth von Preußen]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1815–1885)&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Prinz [[Albert von Sachsen-Coburg und Gotha]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1819–1861)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1840&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Königin [[Victoria (Vereinigtes Königreich)|Victoria von Großbritannien]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1819–1901)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großeltern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Zar [[Alexander III. (Russland)|Alexander III. von Russland]] (1845–1894)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1866&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zarin [[Dagmar von Dänemark (1847–1928)|Maria Fjodorowna]] (Dagmar von Dänemark) (1847–1928)&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Großherzog [[Ludwig IV. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig IV. von Hessen-Darmstadt]] (1837–1892)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1862&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prinzessin [[Alice von Großbritannien und Irland]] (1843–1878)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eltern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;8&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Zar [[Nikolaus II. (Russland)|Nikolaus II. von Russland]] (1868–1918)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ 1894&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zarin [[Alix von Hessen-Darmstadt|Alexandra Fjodorowna]] (Alix von Hessen-Darmstadt) (1872–1918)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffaa00&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;9&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexei Nikolajewitsch Romanow (1904–1918)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Im August 2000 wurden Alexei Nikolajewitsch Romanow und seine Familie von der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|Russisch-Orthodoxen Kirche]] als [[Leidensträger]] (Strastoterpez) heiliggesprochen. Leidensträger sind in der Orthodoxie solche Heilige, die anders als [[Märtyrer]] nicht &amp;#039;&amp;#039;für&amp;#039;&amp;#039; ihren christlichen Glauben starben, sondern nur &amp;#039;&amp;#039;als&amp;#039;&amp;#039; Christen aufrecht in den Tod gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prätendenten ==&lt;br /&gt;
Im Lauf der Jahrzehnte gab es mehrere Prätendenten, die behaupteten, der Sohn des Zaren zu sein. Als Erster „Überlebender“ erschien Alexei Poutziado 1919 in Omsk. Er wurde sehr bald von [[Pierre Gilliard]], dem ehemaligen Erzieher der Zarenkinder, entlarvt, der diese Geschichte in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Le tragique Destin de Nicolas II et de sa famille&amp;#039;&amp;#039; wiedergab. 1927 trat in Polen ein Prätendent namens Eugene Nicolaievich Ivanoff auf, der in Europa und Nordamerika für kurze Zeit viel Aufmerksamkeit erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Guy Richards |Titel=The Hunt for the Czar |Verlag=Doubleday |Datum=1970-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1960er Jahre gab sich der polnische Spion Michael Goleniewski als Alexei aus. Er behauptete, einer der Attentäter habe die Familie gerettet und ihr zur Flucht verholfen. Angeblich reiste die gesamte Familie über die Türkei, Griechenland und Österreich nach Polen. Goleniewski, in dessen Personalausweis als Geburtsdatum 1922 stand, war achtzehn Jahre jünger als Alexei. Als Erklärung dafür behauptete er, dass seine (nie bestätigte) Hämophilie ihn jünger erscheinen ließ, als er tatsächlich war. 1963 traf sich Golenewski mit Eugenia Smith, die überzeugt war, Großfürstin Anastasia zu sein. Über das Treffen der angeblichen Geschwister berichtete die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Life&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert K. Massie |Titel=Die Romanows. Das letzte Kapitel |Verlag=Random House |Ort=Berlin |Datum=1995 |Seiten=178–187}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere mediale Aufmerksamkeit erhielt auch der 1988 verstorbene Vassili Filatov, über dessen Fall noch 1998 ein umfangreiches Buch erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vadim Petrov, Igor Lysenko, Gregory Egorow |Titel=The Escape of Alexei. Son of Tsar Nicholas II&lt;br /&gt;
What Happened the Night the Romanov Family Was Executed |Verlag=Harry N. Abrams Inc. |Ort=New York |Datum=1998}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Kinder, die eine gewisse physische Ähnlichkeit mit Mitgliedern der Zarenfamilie aufweisen, sind bis heute überzeugt, dass ihr Vater Alexei Romanow gewesen sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elisabeth Heresch: &amp;#039;&amp;#039;Alexej, der Sohn des letzten Zaren: „Warum kann ich nicht sein wie andere Kinder … “&amp;#039;&amp;#039;. Langen-Müller, München 1997, ISBN 3-7844-2587-9&lt;br /&gt;
* Jochen Oppermann: &amp;#039;&amp;#039;Das blutende Erbe, Alexej Nikolajewitsch Romanow&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Unglückliche Thronfolger&amp;#039;&amp;#039;, Nünnerich-Asmus Verlag, Oppenheim am Rhein, 2023, ISBN 978-3-96176-236-1, S.&amp;amp;nbsp;138–149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alexei Nikolaievich of Russia|Alexei Nikolajewitsch Romanow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119135353|LCCN=n/87/866429|VIAF=48291749}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Romanow, Alexei Nikolajewitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nikolaus II. (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thronfolger|Alexei Nikolajewitsch Romanow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großfürst (Russland)|Alexei Nikolajewitsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Oldenburg (Linie Romanow-Holstein-Gottorp)|Alexei Nikolajewitsch Romanow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Ermordung der Zarenfamilie]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Romanow, Alexei Nikolajewitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Николаевич, Алексей&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Thronfolger, Kronprinz, Sohn des Zaren Nikolaus II.&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Peterhof (Stadt)|Peterhof]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juli 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jekaterinburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Man77</name></author>
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